Kematen an der Krems

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Kematen an der Krems
Wappen von Kematen an der Krems
Kematen an der Krems (Österreich)
Kematen an der Krems
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Linz-Land
Kfz-Kennzeichen: LL
Fläche: 21,52 km²
Koordinaten: 48° 7′ N, 14° 12′ O48.11138888888914.192222222222327Koordinaten: 48° 6′ 41″ N, 14° 11′ 32″ O
Höhe: 327 m ü. A.
Einwohner: 2.607 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 121 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4531
Vorwahl: 07228
Gemeindekennziffer: 4 10 09
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Linzer Straße 30
4531 Kematen an der Krems
Website: www.kematen.at
Politik
Bürgermeister: Markus Stadlbauer, MA (ÖVP)
Gemeinderat: (2009)
(25 Mitglieder)
14 ÖVP, 8 SPÖ, 3 FPÖ
Lage der Gemeinde Kematen an der Krems im Bezirk Linz-Land
Ansfelden Asten Eggendorf im Traunkreis Enns Hargelsberg Hofkirchen im Traunkreis Hörsching Kematen an der Krems Kirchberg-Thening Kronstorf Leonding Neuhofen an der Krems Niederneukirchen Oftering Pasching Piberbach Pucking St. Florian (Linz-Land) St. Marien Traun (Stadt) Wilhering Allhaming Linz OberösterreichLage der Gemeinde Kematen an der Krems im Bezirk Linz-Land (anklickbare Karte)
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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Kematen an der Krems ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 2607 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014). Der zuständige Gerichtsbezirk ist der Gerichtsbezirk Traun.

Geografie[Bearbeiten]

Kematen an der Krems liegt auf 327 m Höhe im Zentralraum im Städtedreieck Linz-Wels-Steyr, geschichtlich gesehen ist der Ort Teil des Traunviertels. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,2 km, von West nach Ost 7,7 km. Die Gesamtfläche beträgt 21,4 km². 15,9 % der Fläche sind bewaldet, 72,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Kematen an der Krems besteht aus den Katastralgemeinden Achleiten (517,08 Hektar), Burg (704,97 Hektar), Kematen an der Krems (141,28 Hektar) und Kiesenberg (776,99 Hektar). Kiesenberg, die größte der vier Katastralgemeinden nimmt den Norden und Nordosten des Gemeindegebietes ein. Die Katastralgemeinde beherberg die drei Ortsteile Geresdorf, Schachen und Kiesenberg (von Norden nach Süden). Die Rotte Geresdorf (320 m ü. A.), zu der auch die Rotte Engenfeld, der Weiler Loderberg und der Einzelhof Bleimischer gezählt wird, umfasste 2001 55 Gebäude und 200 Einwohner. Die Streusiedumg Schachen (370 m ü. A.) mit den Einzelhöfen Faletzhofer und Rabenhuber bestand aus 29 Gebäuden mit 100 Einwohnern. Die Streusiedlung Kiesenberg beherbergte 11 Häuser und 38 Einwohner. Die Katastralgemeinde Kematen beherbergt lediglich das gleichnamige Dorf Kematen an der Krems. Kematen hatte 2001 eine Bevölkerung von 1.129 Einwohnern, wobei 272 Gebäude bestanden. Südlich der Katastralgemeinden Kiesenberg und Kematen schließt sich die Katastralgemeinde Burg an. Burg ist relativ dünn besiedelt, wobei zum gleichnamigen Dorf Burg (350 m ü. A.) auch die Streusiedlung Burg und die Einzelhöfe Herbstlehner und Zehethof gerechnet werden. Burg hatte 2001 223 Einwohner bzw. 64 Gebäude. Neben Burg liegt auch der Ortsteil Rath in der Katastralgemeinde Burg. Die Streusiedlung hatte 2001 25 Gebäude und 77 Einwohner. Im Süden und Südosten des Gemeindegebietes liegt die Katastralgemeinde Achleiten. Neben dem Dorf Achleiten (340 m ü. A.) mit dem Schloss Achleiten im Süden der Katastralgemeinde liegt im Osten auch die Rotte Halbarting (316 m ü. A.) mit der Aufeldsiedlung und den Weilern Solenau und Zellhof. Achleiten umfasste 2001 76 Gebäude mit 283 Einwohner, Halbarting 52 Gebäude mit 175 Einwohnern.

Zwischen 2001 und 2011 konnte vora399 Einwohner, Achleiten auf 262, Burg auf 248, Halbarting auf 184, Geresdorf auf 175, Schachen auf 126, Rath auf 73 und Kiesenberg auf 43 Einwohner.[1]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Eggendorf im Traunkreis Allhaming Neuhofen an der Krems
Sipbachzell Nachbargemeinden Piberbach
Kremsmünster Rohr im Kremstal

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Kematen im Jahre 1179 unter dem Namen "Chematen". Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. In der Urmappe scheint der Ort in der Schreibweise "Kemmaten" auf. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Schloss Weyer (Kematen an der Krems)
Schloss Achleiten (Kematen an der Krems)

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten]

2013 lebten in der Gemeinde Kematen an der Krems 2.518 Menschen, womit Kematen an der Einwohnerzahl gemessen im unteren Mittelfeld der 22 Gemeinden des Bezirks lag. Ende 2001 waren 92,7 Prozent der Bevölkerung österreichische Staatsbürger (Oberösterreich 92,8 Prozent, Bezirk Linz-Land 91,4 Prozent[2]), bis zum Jahresbeginn 2013 stieg der Wert leicht auf 93,1 Prozent (Oberösterreich 91,1 Prozent, Bezirk Linz-Land 89,0 Prozent[2]). Insgesamt wurden 2013 in der Gemeinde 175 Ausländer gezählt, die zu 98 Prozent aus Europa stammten. Neben den stark vertretenen EU-Bürgern lebten insbesondere Menschen mit einer Staatsbürgerschaft aus dem ehemaligen Jugoslawien sowie aus der Türkei in Kematen. Insgesamt 267 Menschen waren im Ausland geboren worden. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 2001 83,4 Prozent der Einwohner (Oberösterreich: 79,4 Prozent[3]), 5,6 Prozent waren evangelisch, 5,3 Prozent ohne Bekenntnis und 3,5 Prozent islamischen Glaubens.[1]

Der Altersdurchschnitt der Gemeindebevölkerung lag 2001 leicht unter dem Landesdurchschnitt. 19,8 Prozent der Einwohner von Kematen waren jünger als 15 Jahre (Oberösterreich: 18,8 Prozent[4]), 63,6 Prozent zwischen 15 und 59 Jahre alt (Oberösterreich: 61,6 Prozent[4]). Der Anteil der Einwohner über 59 Jahre lag mit 16,7 Prozent deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 20,2 Prozent. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung von Kematen veränderte sich in der Folge beim mittleren Alterssegment am stärksten. Der Anteil der unter 15-jährigen sank per 1. Jänner 2013 leicht auf 18,0 Prozent, während der Anteil der Menschen zwischen 15 und 59 Jahren auf 68,8 Prozent stieg. Der Anteil der über 59-jährigen sank hingegen leicht auf 13,2 Prozent. Nach dem Familienstand waren 2001 45,8 Prozent der Einwohner von Kematen ledig, 47,1 Prozent verheiratet, 4,3 Prozent verwitwet und 2,9 Prozent geschieden.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Kematen an der Krems verzeichnete zwischen dem späten 19. Jahrhundert und dem Jahr 1939 kaum eine Bevölkerungsbewegung, wobei sich die Bevölkerungsentwicklung bis 1934 kaum von jener im Bundesland Oberösterreich bzw. im Bezirk Linz-Land unterschied. Während im Land Oberösterreich die Zuwachsraten in der Folge stärker und im Bezirk außerordentlich stark angestiegen, stagnierte die Einwohnerzahl von Kematen weiterhin. Zwischen 1869 und 1971 war die Bevölkerungszahl lediglich um 9 Prozent gestiegen, während die Bevölkerung Oberösterreichs in dieser Zeit um fast 70 Prozent gestiegen war und sich die Einwohnerzahl im Bezirk fast verdreifacht hatte. Erst ab den 1970er Jahren entwickelte sich in Kematen ein stetiger Bevölkerungszuwachs der in den 190er und 1980er Jahren fast ausschließlich durch eine stark positive Geburtenbilanz bedingt war. Während sich die positive Geburtenbilanz in den 1990er Jahren noch erhöhte, profitierte Kematen erstmals auch von einer massiv gestiegenen Zuwanderung. Hierbei profitierte die Gemeinde vor allem von seiner günstigen Lage im Städtedreieck von Linz, Wels und Steyr. Die positive Geburten- und Wanderungsbilanz blieb auch in der Zeit seit dem Jahrtausendwechsel bestehen.[1]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat als oberstes Gremium der Gemeinde umfasst 25 Sitze und wird alle sechs Jahre im Zuge oberösterreichweiter Gemeinderatswahlen gewählt. Der Gemeindevorstand setzt sich aus sieben Mitgliedern zusammen, wobei die Österreichische Volkspartei (ÖVP) seit 2009 vier Mitglieder, die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) zwei Mitglieder und die Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) ein Mitglied stellt. Stärkste Kraft in der Gemeindepolitik war zwischen 1973 und 1985 die SPÖ, die in dieser Zeit jeweils die absolute Mandatsmehrheit erzielen und in zwei von drei Wahlen mit Ergebnissen zwischen 48,1 und 53,8 Prozent auch die absolute Stimmenmehrheit auf sich vereinen konnte. Die ÖVP belegte in dieser Zeit mit Ergebnissen zwischen 38,4 und 47,3 Prozent jeweils den zweiten Platz, die FPÖ zog 1979 mit 7,9 Prozent in den Gemeinderat ein, nachdem sie 1973 nicht kandidiert hatte. Bereits 1985 scheiterte sie jedoch mit 4,7 Prozent am Wiedereinzug in den Gemeinderat. Nachdem die FPÖ bei der Gemeinderatswahl 1991 vor allem auf Kosten der SPÖ auf 14,1 Prozent zulegen konnte, gelang es der ÖVP erstmals mit 44,5 Prozent an der SPÖ vorbeizuziehen, die nur mehr 41,5 Prozent erreichte. Bei der Wahl 1997 konnten ÖVP und FPÖ schließlich auf Kosten der SPÖ noch zulegen. Dank großer Verluste der FPÖ schaffte die SPÖ bei der Gemeinderatswahl 2003 mit 49,1 Prozent wieder den ersten Platz, ÖVP und FPÖ kamen auf 41,6 bzw. 9,2 Prozent. Die SPÖ konnte ihr Wahlergebnis jedoch nicht halten und verlor den ersten Platz bereits 2009 wieder an die ÖVP. Die ÖVP konnte 2009 mit einem Erdrutschsieg 55,9 Prozent der Stimmen erzielen und erreichte mit 14 Mandaten erstmals die absolute Stimmen- und Mandatsmehrheit. Die SPÖ verbuchte mit 31,9 Prozent ihr bisher schlechtestes Ergebnis und kam auf acht Mandate, die FPÖ erreicht 12,2 Prozent bzw. zwei Mandate. [5]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der Bürgermeister wird seit 1997 in einer Direktwahl bestimmt, wobei es bei keiner absoluten Mehrheit für einen Kandidaten zu einer Stichwahl kommt. Analog zu den wechselnden Wahlergebnissen wechselte auch der Anspruch auf den Bürgermeister zuletzt zwischen SPÖ und ÖVP. Konnte sich der ÖVP Kandidat 1997 mit 53,0 Prozent durchsetzen, so gewann 2003 der SPÖ-Kandidat mit 51,9 Prozent. 2009 setzte sich Günter Seidler (ÖVP) mit 71,0 Prozent durch.[6] Der Vizebürgermeister wird ebenfalls von der ÖVP gestellt.

Sonstige Wahlen[Bearbeiten]

Trotz des guten Abschneidens bei Gemeinderatswahlen konnte die SPÖ bei Landtagswahlen nie den ersten Platz belegen. Diesen erreichte mit Ergebnissen zwischen 46,2 und 55,6 immer die ÖVP Die SPÖ kam mit Ergebnissen zwischen 23,9 und 44,1 Prozent immer auf den zweiten Platz, die FPÖ erreichte mit 3,7 bis 16,3 Prozent mit einer Ausnahme den dritten Platz. 2003 wurde die FPÖ von den Grünen überholt. Bei der letzten Landtagswahl 2009 konnte die ÖVP mit 49,3 Prozent erneut Erster werden während die SPÖ mit 23,9 Prozent ihr bisher schlechtestes Ergebnis verbuchte. Die FPÖ lag mit 14,4 Prozent etwas unter ihrem bisher besten Ergebnis, die Grünen konnten mit 8,4 Prozent ihr bisher stärkstes Ergebnis holen.[7]

Wappen[Bearbeiten]

Wappen at kematen an der krems.png

Der Gemeinde Kematen an der Krems wurde mit Beschluss der oberösterreichischen Landesregierung am 16. Oktober 1978 das Gemeindewappen verliehen. Die Blasonierung lautet: „Durch eine silberne Wellenleiste geteilt; oben in Grün ein goldener Römerhelm, dem ein silbernes, schräglinks gelegtes Schwert mit goldenem Griff unterlegt ist; unten in Rot ein goldenes Hifthorn mit silbernen Beschlägen und goldenem Band.“[8] Der Entwurf des Gemeindewappens stammt von Herbert Baumer, wobei der Kammhelm und das Schwert auf die Römerzeit verweisen. So lag Kematen an der antiken Straße von Steyr nach Wels und auch der Name der Gemeinde ist vom Lateinischen abgeleitet (domus caminata = mit einem Kamin versehenes Haus). Zudem wist eine römischen Besiedlung von Kematen belegt und die Attribute des römischen Soldatenweisen auch auf das Pfarr-Patrozinium des heiligen Martin hin. Das Wellenband in der Mitte des Wappens verweist auf den Fluß Krems, das darunterliegende Jagdhorn wiederum auf die beiden im Gemeindegebiet liegenden Schlösser. Neben den Achleitnern verwendete auch Hans Raidt, im 16. Jahrhundert Schlossherr von Weyer ein Hifthorn im Wappen.[9]

Die Gemeindefarben von Kematen sind Rot-Weiß-Grün.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Arbeitsstätten und Beschäftigte[Bearbeiten]

Kematen an der Krems beherbergte 2001 zwei Betriebe mit 100 oder mehr Beschäftigten. Insgesamt ergab die im Rahmen der Volkszählung durchgeführte Arbeitsstättenzählung 77 Arbeitsstätten mit 634 Beschäftigten (ohne Landwirtschaft), wobei 91 Prozent unselbständig Beschäftigte waren. Die Anzahl der Arbeitsstätten war dabei gegenüber dem Jahr 1991 um 30 (plus 64 Prozent) gestiegen, die Anzahl der Beschäftigten um 192 Personen (plus 43 Prozent). Wichtigster Wirtschaftszweig war 2001 die Sachgütererzeugung mit 11 Arbeitsstätten und 210 Beschäftigten (33 Prozent aller Beschäftigten) vor dem Handel mit 21 Arbeitsstätten und 202 Beschäftigten (32 Prozent) und dem Beherbergungs- und Gaststättenwesen mit sechs Arbeitsstätten und 52 Beschäftigten (8 Prozent). Danach folgten das Bauwesen, das Unterrichtswesen und das Realitätenwesen. 37 Prozent der in Kematen an der Krems Beschäftigten waren Angestellte oder Beamte, 43 Prozent Arbeiter und 8 Prozent Betriebsinhaber.[1]

Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Die Land- und Forstwirtschaft spielt für Gemeinde eine stark schrumpfende Bedeutung. 2010 waren nur noch 83 Menschen bzw. 6,2 Prozent der Erwerbstätigen aus Kematen in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt. An Betrieben wies die Statistik 2010 für die Gemeinde Kematen 66 land- und forstwirtschaftliche Betriebe aus. Darunter befanden sich 38 Haupterwerbsbetriebe und 26 Nebenerwerbsbetriebe. Die Gesamtbetriebszahl war gegenüber 1999 um 18 Betriebe bzw. 21 Prozent gesunken, wobei die Zahl der Nebenerwerbsbetriebe massiv zurückgegangen und jene der Vollerwerbsbetriebe fast gleich geblieben war. Gemeinsam bewirtschafteten die Betriebe 2010 insgesamt 1.971 Hektar Fläche, wobei 81 Prozent der Fläche von Vollerwerbsbauern bewirtschaftet wurden. Die Durchschnittsfläche der Vollerwerbsbauern lag dabei mit 41,8 Hektar deutlich über dem oberösterreichischen Durchschnitt.[1] Der Ortsteil Axberg ist Sitz der Reisetbauer Qualitätsbrand GmbH.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kematen an der Krems

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Statistik Austria Gemeindedaten von Kematen an der Krems
  2. a b Land Oberösterreich Bevölkerungsstände in Oberösterreich im Vergleich nach Staatsbürgerschaft
  3. Statistik Austria: Bevölkerung nach dem Religionsbekenntnis und Bundesländern 1951 bis 2001 (abgerufen am 2. Oktober 2013)
  4. a b Land Oberösterreich Wohnbevölkerung in Oberösterreich im Vergleich nach Altersgruppen
  5. Land Oberösterreich (PDF; 210 kB) Gemeinderatswahlen Kematen an der Krems
  6. Land Oberösterreich (PDF; 200 kB) Wahlergebnis bei Bürgermeisterwahlen
  7. Land Oberösterreich (PDF; 201 kB) Landtagswahlergebnisse
  8. Landesgesetzblatt für Oberösterreich 1978, 29. Stück, Nr. 69: „Kundmachung der o.ö. Landesregierung vom 16. Oktober 1978 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Gemeinde Kematen an der Krems“
  9. Gemeindeseite Kematen an der Krems

Weblinks[Bearbeiten]