Leonding

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Leonding
Wappen von Leonding
Leonding (Österreich)
Leonding
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Linz-Land
Kfz-Kennzeichen: LL
Fläche: 24,03 km²
Koordinaten: 48° 16′ N, 14° 15′ O48.26666666666714.25287Koordinaten: 48° 16′ 0″ N, 14° 15′ 0″ O
Höhe: 287 m ü. A.
Einwohner: 26.395 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 1098 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 4059, 4060, 4020
Vorwahl: 0732
Gemeindekennziffer: 4 10 12
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Stadtplatz 1
4060 Leonding
Website: www.leonding.at
Politik
Bürgermeister: Walter Brunner (SPÖ)
Gemeinderat:
17
11
5
4
17 11 
Von 37 Sitzen entfallen auf:

Lage der Stadtgemeinde Leonding im Bezirk Linz-Land
Ansfelden Asten Eggendorf im Traunkreis Enns Hargelsberg Hofkirchen im Traunkreis Hörsching Kematen an der Krems Kirchberg-Thening Kronstorf Leonding Neuhofen an der Krems Niederneukirchen Oftering Pasching Piberbach Pucking St. Florian (Linz-Land) St. Marien Traun (Stadt) Wilhering Allhaming Linz OberösterreichLage der Gemeinde Leonding im Bezirk Linz-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Leondinger Stadtplatz zur Weihnachtszeit
Leondinger Stadtplatz zur Weihnachtszeit
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Leonding ist mit 26.395 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Oberösterreich. Im Norden grenzt sie mit der Donau an Puchenau, im Osten an Linz, im Süden an Traun und im Westen an Pasching und Wilhering. Leonding gehört zum politischen Bezirk Linz-Land, der zuständige Gerichtsbezirk ist der Gerichtsbezirk Traun.

Während der Name der Stadt in Leonding meist auf der ersten Silbe betont wird ([ˈleːɔ̯nd̥iŋ]), liegt die Betonung im Rest Österreichs üblicherweise auf dem o ([leˈɔnd̥iŋ]).

Geografie[Bearbeiten]

Leonding liegt auf 287 Metern Höhe im Zentralraum. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,8 Kilometer, von West nach Ost 7,4 Kilometer. Die Gesamtfläche beträgt 24,1 Quadratkilometer. 8,7 Prozent der Fläche sind bewaldet, 59,8 Prozent sind landwirtschaftlich genutzt. Das größte zusammenhängende Waldgebiet ist der Kürnberger Wald. Der höchste Punkt befindet sich in Rufling mit einer Höhe von circa 435 Metern.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Puchenau
Wilhering Nachbargemeinden Linz
Pasching Traun

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Leonding gliedert sich in folgenden 22 Ortschaften: Aichberg, Alharting, Berg, Bergham, Buchberg, Doppl, Enzenwinkl, Felling, Friesenegg, Gaumberg, Haag, Hart, Holzheim, Imberg, Jetzing, Leonding, Reith, Rufling, St. Isidor, Staudach, Untergaumberg und Zaubertal.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorchristliche Zeit[Bearbeiten]

Ein aus der Zeit 5000 v. Chr. (Jungsteinzeit) stammender Siedlungsplatz mit 34 Gruben[1] aus mindestens zwei verschiedenen Phasen mit Linearbandkeramik aus der älteren Jungsteinzeit und Tongefäßen sowie Gefäßscherben aus der mittleren Jungsteinzeit (Paschinger Straße) wurde gefunden. Weiters wurde ein über 6.300 Jahre altes[2] Körpergrab (Leondine) aus der mittleren Jungsteinzeit mit vier schönen Tongefäßen und anderen Beigaben entdeckt.[3]

Streufunde (Altfunde) aus dem Bereich mehrerer Leondinger Altortschaften, viele davon auf Anhöhen und im Kürnberger Wald werden auf die Jungsteinzeit datiert.

Verschiedene Funde aus der Bronzezeit wurden in mehreren Leondinger Altortschaften gemacht, besonders ergiebig waren sie in Berg, Alharting und Gaumberg sowie in der „Reingrub“ im Kürnberger Wald (Hügelgräberfeld). Ein Depotfund wurde im Dörnbacher Wald gemacht, es gibt außerdem Hinweise auf eine teilweise Besiedelung des Kürnberges.

Die Reste einer Frühsiedlung wurden auch im Ortszentrum von Leonding (spätbronzezeitliche/frühhallstattzeitliche Fundkeramik) aufgedeckt, die auf 1300 bis 800 v. Chr. datiert wird.

Mittelalter[Bearbeiten]

Im Jahr 1013 n. Chr. wird Leonding zum ersten Mal als Liutmuntinga urkundlich erwähnt. Der Name ist auf den Personennamen "Liutmunt" zurückzuführen. In den folgenden Jahrhunderten kam es immer wieder zu Lautverschiebungen: So wurde aus Liutmuntinga zuerst Leuwentingen, dann Leuntingen und Lantyng. 1667 war schließlich das erste Mal von Londing zu lesen. [4]

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum ‚Österreich ob der Enns‘ zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt und gehörte danach wieder zu Österreich. In dem kommenden Jahrhunderten war Leonding bzw. der Kürnberger Wald immer wieder Schauplatz großer Jagden, beispielsweise von Maximilian I ab dem Jahr 1500. Im Jahr 1686 veranstaltete Kaiser Leopold I. mit dem Grafen Khevenhüller unter Anwesenheit von mehr als 1000 Personen eine Hirschjagd im Kürnberger Wald.

Neuzeit[Bearbeiten]

1831 wurde mit dem Bau der Turmbefestigung Linz begonnen, wobei sich 9 der ursprünglich 27 Türme auf Leondinger Gemeindegebiet befanden. Heute sind noch 4 der Türme erhalten und dienen als Wohn- und Arbeitsraum.

1898 bis 1905 wohnte Adolf Hitler als Kind mit seinen Eltern in Leonding, sein Elternhaus existiert noch heute und beherbergt momentan das städtische Bestattungsunternehmen. Die Eltern, die 1903 bzw. 1907 starben, liegen am Leondinger Friedhof begraben. Das Grab wurde allerdings 2012 aufgelassen, da es immer mehr zu einem Treffpunkt von Neonazis wurde. [5]

Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum „Gau Oberdonau“. Bereits am Tag nach dem Anschluss besuchte Hitler Leonding und das Grab seiner Eltern. In den folgenden Monaten wurde die Eingemeindung von Leonding, gemeinsam mit anderen Gemeinden wie Traun und Pasching, in ein neues Groß-Linz intensiv vorbereitet. Die Umsetzung wurde dann allerdings kriegsbedingt aufgeschoben, lediglich der 1,5 Quadratkilometer große Stadtteil Keferfeld wurde am 1. Oktober 1939 eingemeindet. [6] Während des Krieges fielen bei 22 US-amerikanisch/englischen Luftangriffen rund 700 Bomben auf Leonding.

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Hochhäuser am Harter Plateau am Tag vor der Sprengung

Anfang der 1970er Jahre begann die GIWOG, die VOEST-eigene Wohngenossenschaft, im damals dünn besiedelten Stadtteil Hart die Planung und den Bau mehrerer großer Wohnprojekte. Insgesamt sollte ein komplett neuer Stadtteil mit Wohnraum für 20.000 bis 30.000 Menschen entstehen. Durch heftige Kritik, teilweise auch durch Fehlplanung - es fehlte zum Beispiel an Geschäften und einer Straßenbahnanbindung - und nicht zuletzt durch die internationale Stahlkrise 1985, fehlte letztendlich der Willen und die finanziellen Mittel für einen Weiterbau. Im Jahr 2003 wurden die beiden 1972–1974 gebauten und zuletzt stark heruntergekommenen Hochhäuser am Harter Plateau unter großem Interesse der Bevölkerung und der Medien gesprengt. [7] Nach der Sprengung entstanden am ehemaligen Ort der Hochhäuser neue, niedrigere Wohnanlagen. [8] 2007 wurde der Ausbau der Straßenbahn von Linz bis auf das Leondinger Harter Plateau offiziell besiegelt; die Strecke wurde am 13. August 2011 nach zwei Jahren Bauzeit eröffnet.[9]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten]

Hatte Leonding 1810 rund 2.000 Einwohner und um die Jahrhundertwende 3.829, so waren 1945 bereits 6.131 Personen gemeldet. Doch erst nach 1945 setzte der enorme Bevölkerungszuwachs ein. Wie sehr dieser Zuzug besonders nach Kriegsende der Gemeinde zu schaffen machte, geht sowohl aus Protokollen dieser Zeit als auch aus der Gemeindechronik hervor. Innerhalb von 30 Jahren stieg die Einwohnerzahl von 6.131 auf 19.100 Personen. Die Ursache dieser Bevölkerungsexplosion liegt einerseits darin, dass viele Heimatvertriebene in Leonding ihr neues Zuhause fanden, andererseits auch in dem Umstand, dass mehr und mehr Personen, die im industriellen Ballungsraum von Linz ihren Beruf ausüben, sich in Leonding niederließen. Bemerkenswert ist weiters, dass dieses Wachstum der Bevölkerung per dato ungebremst ist. Im Jahr 2008 überholte Leonding bei der Bevölkerungsziffer die Nachbarstadt Traun und ist seitdem viertgrößte Stadt in Oberösterreich. Seit 2013 ist Leonding die fünfzehntgrößte Stadt in Österreich. Momentan wächst die Bevölkerung Leondings um ungefähr 400 Personen pro Jahr, wobei sich das Wachstum größtenteils auf die südlichen Stadtteile wie Hart und Haag beschränkt. [10] Weiters wird gerade ein "Masterplan Leonding" ausgearbeitet, der das Leondinger Zentrum beleben und das Zentrum im Norden der Stadt mit den bevölkerungsreichen Stadtteilen im Süden besser verbinden soll. [11]

Bevölkerungsstand und -struktur[Bearbeiten]

Bei der Erhebung 2011 betrug der Anteil der Einwohner, die 65 Jahre und älter waren, 17,2 %; 15,5 % waren unter 15 Jahre alt. Die Bevölkerung Leondings ist somit wesentlich jünger als jene von Linz (19,4 % über 65-Jährige, 13,2 % unter 15-Jährige). Der Anteil der weiblichen Bevölkerung lag bei 51,9 %.

Mit einer Akademikerquote von 17,4 % liegt Leonding weit über der gesamtoberösterreichischen Quote von 9,6 %. Nur Wilhering hat einen höheren Anteil von Akademikern an der Bevölkerung im Bezirk Linz-Land. [12]

Der Anteil der Leondinger mit ausländischer Staatsbürgerschaft lag 2011 bei 10,2 %. Die größte Ausländergruppe kommt aus Deutschland (12,1 % der ausländischen Bevölkerung). [13]

Religion[Bearbeiten]

Kath. Pfarrkirche St. Johannes in Hart

Gemäß der Volkszählung von 2001 verteilt sich die Religionszugehörigkeit wie folgt:[14]

Politik[Bearbeiten]

Der Gemeinderat tagt im Leondinger Stadtsaal am Stadtplatz

Die SPÖ stellt als stimmenstärkste Partei den Bürgermeister Walter Brunner.[15]

Mandatsverteilung Gemeinderat[Bearbeiten]

Seit der letzten Gemeinderatswahl am 27. September 2009:

  • SPÖ: 17 (vorher 19); 43,07 %
  • ÖVP: 11 (vorher 10); 29,52 %
  • FPÖ: 05 (vorher 3); 13,47 %
  • Grüne: 4 (vorher 5); 11,59 %

Im Juni 2013 traten drei der vier grünen Gemeinderatsabgeordneten aus der Partei aus und agieren seitdem parteifrei. [16]

Mandatsverteilung Stadtrat[Bearbeiten]

In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Leonding am 27. September 2009 sowie in der Sitzung des Gemeinderates am 11. November 2009 wurden gewählt beziehungsweise bestellt:

Mitglieder[Bearbeiten]

  • Bürgermeister Walter Brunner (SPÖ) - seit 2. Oktober 2008 Nachfolger von Herbert Sperl
  • Vizebürgermeister Franz Kreinecker (ÖVP)
  • Vizebürgermeisterin Sabine Naderer(SPÖ)
  • Vizebürgermeister Andreas Stangl (SPÖ)
  • Stadtrat Klaus Schneider (SPÖ)
  • Stadtrat Herbert Eichhorn (ÖVP)
  • Stadtrat Anton Schmid (ÖVP)
  • Stadtrat Ernst Mairinger (ehemals Grüne, jetzt parteifrei)
  • Stadtrat Michael Täubel (FPÖ)

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Leonding

In Silber ein roter, aufgerichteter, goldbewehrter Greif.

Der stehende Greif wurde aus dem Wappen der Painherren (Grundherren und Gutsbesitzer in Holzheim und Leonding) entlehnt. Das Wappen wurde vom Land Oberösterreich am 27. Jänner 1969 verliehen.

Die Stadtfarben sind Rot und Gelb.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

UNO Shopping

Die 1.838 Arbeitsstätten Leondings beschäftigten per Stichtag 31. Oktober 2011 11.676 Beschäftigte. Fünf Arbeitsstätten haben mehr als je 250 Mitarbeitern, 9 Arbeitsstätten beschäftigten jeweils zwischen 100 und 250 Mitarbeiter.[17]

In Leonding befand sich mit der UNO Shopping eines der größten Einkaufszentren Österreichs, das allerdings derzeit fast komplett leersteht. Ab Mitte 2015 soll über eine Weiternutzung als Einkaufszentrum eine Entscheidung fallen. [18]

In Leonding sind auch viele namhafte und international erfolgreiche Gewerbebetriebe angesiedelt, wie zum Beispiel Ebner Industrieofenbau (Hersteller von Wärmebehandlungsanlagen für die Metallindustrie; beschäftigt – je nach Wirtschaftslage – 600 bis 1000 Mitarbeiter), Rosenbauer Feuerwehrfahrzeuge und Feuerwehrausstattung, Banner Batterien und Poloplast. In Leonding befindet sich ferner die Zentrale von bellaflora, der größten österreichischen Gartencenter-Kette sowie der Sitz des regionalen Fernsehsenders LinzLand TV.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Leonding

Der Bahnhof Leonding liegt an der Strecke der Westbahn. Aktuell (Stand 2015) planen die ÖBB einen oberirdischen Ausbau der zweigleisigen Strecke auf 4 Gleise, was von der Gemeindepolitik allerdings geschlossen abgelehnt wird. Diese fordert eine unterirdische Erweiterung, da Schäden durch Lärm und eine drohende Zerschneidung des Gemeindegebiets befürchtet werden. [19]

Weiters befinden sich in Leonding 6 Haltestellen der LILO (Untergaumberg, Leonding Lokalbahn, Straßfeld, Bergham, Am Dürrweg, Rufling).

Der Flughafen Linz befindet sich nur wenige Kilometer von Leonding entfernt in Hörsching.

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten]

Der öffentliche Nahverkehr Leondings wird durch die Linz AG-Linien betrieben. Im August 2011 wurde die Verlängerung der Straßenbahnlinie 3, die vom Linzer Hauptbahnhof auf das Harter Plateau zum vorläufigen Endpunkt Doblerholz führt, eröffnet. Bis Ende 2015 soll die Strecke dann bis nach Pasching zur Trauner Kreuzung verlängert werden, Mitte 2016 bis zum Schloss Traun. Langfristig ist ein Ausbau bis nach Ansfelden geplant. [20]

Neben der Straßenbahn verkehren auch drei reguläre (11, 17, 19) und zwei Stadtteillienen (191 und 192) der Linz AG durch das Stadtgebiet Leondings.

Bildung[Bearbeiten]

HTL Leonding

Am Harter Plateau befindet sich die HTL Leonding, die Ausbildung in den Bereichen Elektronik, EDV und Organisation, Biomedizin und seit 2014 auch Medientechnik bietet. Aktuell besuchen knapp 900 Schüler die HTL Leonding. Die HTLs in Traun und Perg gehen auf Exposituren der HTL Leonding zurück.

Außerdem befinden sich in Leonding folgende Schulen:

Weiters befindet sich eine Landesmusikschule in Leonding.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

  • Musikschule: in der Landesmusikschule Leonding werden in professioneller Art die Leondinger Kinder und Jugendlichen an Musikinstrumenten ausgebildet
  • Stadtkapelle Leonding: die Stadtkapelle Leonding ist weitbekannt und erreichte zahlreiche Auszeichnungen im In- und Ausland
  • Chorgemeinschaft Leonding: die Konzerte der Chorgemeinschaft Leonding sind von sehr hoher Qualität und bei der Bevölkerung überaus beliebt. Musikalischer Leiter der Chorgemeinschaft (sowie des Leondinger Symphonieorchesters) ist Uwe Christian Harrer
  • Leondinger Symphonieorchester
  • Musikvolksschule Leonding: Volksschule mit musikalischem Schwerpunkt
  • Neue Musik-Mittelschule (NMMS) Leonding: Neue Mittelschule

Museen und Galerien[Bearbeiten]

Stadtmuseum Turm 9
  • Stadtmuseum Leonding: Das Leondinger Stadtmuseum befindet sich im Turm 9 der Turmbefestigung Linz. Neben einer archäologischen und naturkundlichen Sammlung werden auch viele Informationen zur Turmlinie angeboten.
  • 44er Haus: Das Haus, das sich direkt am Leondinger Stadtplatz befindet (Hausnummer 44), wurde 1831 als Schulhaus gebaut. 1998 wurde es als städtische Galerie adaptiert und beherbergt seitdem regelmäßig Ausstellungen.

Parks und Erholungsgebiete[Bearbeiten]

Stadtpark in Hart
  • Stadtpark Harter Plateau: Der Park befindet sich zwischen den Wohnsiedlungen am Harter Plateau und der Westbahnstrecke durch Leonding. Von weitem sichtbar ist eine an Stonehenge erinnerende Skulptur in der Mitte des Parks.
  • Stadtpark Turm 13: Parkanlage an der Linie der Turmbefestigung Linz im Leondinger Stadtteil Friesenegg.
  • Kürnberger Wald: Der Kürnberger Wald befindet sich zum Teil in Leonding und stellt ein äußerst beliebtes und frequentiertes Naherholungsgebiet für die Leondinger Bevölkerung dar.

Sport[Bearbeiten]

In Leonding gibt es 4 große Sportvereine: ASKÖ Doppl-Hart 74, Sportunion Leonding, ASKÖ Leonding und der ÖTB Leonding.

Bauwerke[Bearbeiten]

Turm 12
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Leonding

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Leonding – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ARCHÄOLOGIE Archäologische Funde in Leonding
  2. Körperskelett ‚Leondine’ – stumme Zeitzeugin
  3. neuesmuseum Februar 2004 4
  4. http://www.leonding.at/stadt/stadtentwicklung/rueckblick-2013-1000-jahre-leonding/
  5. Österreich löst Grab von Hitlers Eltern auf
  6. http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/serien/wir-oberoesterreicher/Das-harte-aber-letztlich-vergebliche-Ringen-um-die-Schaffung-von-Gross-Linz;art11547,328308
  7. http://www.nextroom.at/building.php?id=414
  8. http://www.giwog.at/projekte/referenz/wiederbebauung-harter-plateau.html
  9. http://www.linzag.at/portal/portal/linzag/linzag/linzag_1/presse_1/pressemeldungen_4_p_20992;jsessionid=0DB9177084DF7276DE5BAA9A1E2FFF73.node1
  10. http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=41012
  11. Gemeinderatssitzung vom 22. Jänner 2015
  12. http://www.statistik.at/web_de/static/gemeindeergebnisse_der_abgestimmten_erwerbsstatistik_2012_und_der__arbeits_079497.pdf
  13. http://www.statistik.at/blickgem/pr2/g41012.pdf
  14. http://www.statistik.at/blickgem/vz7/g41012.pdf
  15. leonding.at | Bürgermeister
  16. Stellungnahme der Gruenen Leonding
  17. Statistik Austria: Arbeitsstätten und Beschäftigte - Registerzählung vom 31.10.2011. Abgerufen am 17. Februar 2015.
  18. http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/Aus-Uno-Shopping-soll-Smart-City-Leonding-werden;art467,1709048
  19. http://www.leonding.at/de/leben/impulse-schiene-leonding/allgemeines/
  20. Zeitplan Ausbau RegionTram