Lebenszyklus (Biologie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
 

Dieser Artikel wurde aufgrund von formalen und/oder inhaltlichen Mängeln in der Qualitätssicherung Biologie zur Verbesserung eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Biologie-Artikel auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Bitte hilf mit, diesen Artikel zu verbessern! Artikel, die nicht signifikant verbessert werden, können gegebenenfalls gelöscht werden.

Lies dazu auch die näheren Informationen in den Mindestanforderungen an Biologie-Artikel.

Der Lebenszyklus wird auch Entwicklungszyklus genannt und beschreibt den Gang der Entwicklung eines Lebewesens. Der Zyklus beginnt mit der Befruchtung der Eizelle beziehungsweise des Samens bei Pflanzen und endet mit der Hervorbringung einer Keimzelle durch die erwachsene (adulte) Form, aus der ein neuer Organismus entsteht.[1] Es werden dabei verschiedene Entwicklungsstadien beschrieben.

Bei Tieren: (betrifft Wirbeltiere und Wirbellose)
BefruchtungFurchungsteilungenGastrulationNeurulationOrganogeneseMetamorphose (bei manchen) – erwachsenes Tier (ab hier beginnt der Zyklus von neuem)

Bei Pflanzen:
Gametogenese und Befruchtung – EmbryogeneseKeimung – Wachstum und Reifung (Zyklus beginnt von neuem)

Das Wissen der verschiedenen Entwicklungsvorgänge stammt von bestimmten Organismen, den Modellorganismen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Georg Toepfer: Zweckbegriff und Organismus. Über die teleologische Beurteilung biologischer Systeme. Verlag Königshausen & Neumann, 2004, ISBN 978-3826028410, S. 420.