Ludwig Armbruster

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Ludwig Armbruster (* 7. September 1886 in Markdorf; † 4. Juni 1973 in Lindau (Bodensee)) war ein deutscher Zoologe. Er gilt als einer der herausragenden Bienenkundler des 20. Jahrhunderts, dessen Arbeit bis heute Anerkennung findet.[1][2]

Als „Judenfreund“ wurde er 1934 an der Berliner Universität entlassen, jedoch als NS-Opfer erst im Jahr 2007 rehabilitiert. Anlässlich seines 125. Geburtstages wurde Ludwig Armbruster am 22. und 23. Oktober 2011 beim größten Imkertag Mitteleuropas in Donaueschingen mit mehreren Vorträgen gewürdigt. Am 17. November 2013 wurde in Weimar die Prof. Ludwig Armbruster Imkerschule gegründet. Sie bietet auch dezentral Unterricht für den gesamten deutschsprachigen Raum und Lehrfahrten an.

Leben[Bearbeiten]

Ludwig Armbruster wurde als Sohn des Postbeamten Adolf Jacob und der Lehrerin Luise, geb. Kaiser geboren. Er besuchte das Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen sowie das spätere Berthold-Gymnasium Freiburg bis zum Abitur, das er mit sehr guten Leistungen bestanden hat. Ab 1904 bis 1907 studierte er katholische Theologie an der Universität Freiburg, anschließend bis 1909 Naturwissenschaften an der Universität München. Nach der Priesterweihe 1909 war er Vikar in der Pfarrei Freiburg, St. Urban.

1910 setzte er das Studium der Naturwissenschaften in Freiburg fort und beendete dieses im Februar 1913 mit der Promotion am Zoologischen Institut zum Thema „Die Chromosomenverhältnisse bei der Spermatogenese solitärer Apiden“. Anschließend legte er im selben Jahr das Staatsexamen für das Lehramt an den höheren Schulen Badens ab.

Nach bienenkundlichen Forschungsvorhaben am Zoologischen Institut in Freiburg und bei Erwin Baur in Berlin kam er 1918 als wissenschaftlicher Assistent und Mitglied des Kaiser-Wilhelm-Instituts (KWI) für Biologie nach Berlin. Armbruster habilitierte 1919 auf dem Gebiet der Zoologie und übernahm 1923 als Professor und Direktor das Institut für Bienenkunde (IfB) in Berlin. Anfang 1934 verfügte der neu eingesetzte NS-Rektor Friedrich Schucht die Entlassung von Armbruster, da dieser „vom nationalsozialistischen Standpunkt aus als Lehrer an einer Hochschule nicht tragbar“ und „ausgesprochen judenfreundlich“ sei, habe er doch „den jüdischen Appell an das Weltgewissen unterschrieben“, „ein Umstand, der allein schon die weitere Tätigkeit Armbrusters als Hochschullehrer unmöglich machen dürfte.“ Armbruster hatte auch 1933 gegen störende Auftritte von SA-Studenten im Braunhemd und mit Hakenkreuzfahne an der Berliner Universität protestiert und am 2. März 1933 mit Begründung die Unterschrift auf der Zustimmungserklärung für die Hitlerregierung verweigert.

Seine Kontakte zu jüdischen Bienenkundlern in Palästina, seine Kooperation mit jüdischen Bienenforschern bei der wissenschaftlichen Arbeit und insbesondere die Mitgliedschaft im „Deutschen Komitee pro Palästina“, kosteten ihn wohl letztlich seinen Lehrstuhl. Armbruster hatte zahlreiche jüdische Studenten, die er menschlich behandelte und unterstützte. So hatte er 100 Juden mit einem Facharbeiterbrief, der zur Ausreise nach Palästina nötig war, das Leben gerettet. Noch am 25. Juni 1939 wurde Armbruster von seinem Nachfolger Werner Ulrich wegen jüdischer Kontakte denunziert. Der Profiteur Ulrich behielt nach 1945 seine Stelle, obwohl er in der von Reichsführer-SS Heinrich Himmler 1935 gegründeten SS-Forschungseinrichtung Ahnenerbe tätig war. Armbruster wurde weder in Freiburg noch in Berlin wiedereingesetzt.

Armbrusters Funktionsstelle wurde 1934 gesetzeswidrig in ein Ordinariat für Ackerbau und Landbaupolitik umgewandelt und mit dem NSDAP- und SS-Mitglied Konrad Meyer besetzt. Obwohl dieser für seine Federführung beim Generalplan Ost in einem Kriegsverbrecher-Nachfolgeprozess zu 2 Jahren 10 Monaten Haft verurteilt worden war, wurde Meyer 1956 wieder ordentlicher Professor in Hannover.[3]

Am 19. September 1945 wurde Armbruster von der französischen Militärregierung als Gegner des Naziregimes "Adversaire du Regime Nazi" anerkannt und anschließend als Generalinspekteur für Landwirtschaft in der ganzen französischen Zone eingesetzt.

Erst 2007 wurde das NS-Opfer mit einer umfangreichen Dokumentation von Steffen Rückl, Humboldt-Universität Berlin und dem Geleitwort des Präsidenten der HU Berlin, Christoph Markschies politisch vollständig rehabilitiert.

Seine gesellschaftliche Rehabilitierung erfolgte bereits am 28. August 1957, als auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner ihm das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen wurde.[3] Die von Steffen Rückl geforderte Darstellung seines Lebenswerkes und seine Würdigung mit Vorträgen an der Humboldt Universität Berlin steht noch aus.

Werk[Bearbeiten]

Anfangs des 20. Jahrhunderts forschte Armbruster im Edelzuchtgebiet „Platte“ des Imkervereins St. Peter. Die Ergebnisse seiner Forschungen veröffentlichte er in seinem, bis heute sehr anerkannten und weltweit ersten Standardwerk der „Bienenzüchtungskunde“.[4]

Durch die nach England reisenden Schwarzwälder Uhrenhändler kam ein Exemplar seiner Schrift zu dem aus Schwaben stammenden Mönch Bruder Adam in das englische Kloster Buckfast.[5] Karl Kehrle, wie Bruder Adam eigentlich hieß, war an Armbrusters Arbeiten insbesondere deshalb interessiert, weil die damals in England grassierende Tracheenmilbe nach amtlichen Angaben bis zu 90 % der Bienen weggerafft hatte. Nur nach Kreuzungen mit anderen, fremden Bienenrassen konnten die englischen Bienenstöcke überhaupt überleben.
Auch Bruder Adam begann nach Armbrusters „Bienenzüchtungskunde" zu züchten.

Ludwig Armbruster, Bienenzüchtungskunde, Theodor Fischer Berlin 1919, Nachdruck Ertl & Ertl Wien 2003

Bruder Adams Buckfastbiene ist inzwischen weltweit verbreitet, bei Erwerbs- und Berufsimkern nicht nur in Deutschland sehr beliebt. Karl Kehrle widmete auch sein Hauptwerk „Züchtung der Honigbiene“ seinem Inspirator Ludwig Armbruster.[6][7] Bis heute werden nach Armbrusters „Bienenzüchtungskunde“ und seinen späteren Ergänzungen im "Archiv für Bienenkunde" weltweit Bienenrassen widerstandsfähiger gemacht und weitergezüchtet.

Armbruster war zwischen 1919 und 1966 Herausgeber des „Archiv[es] für Bienenkunde. Zeitschrift für Bienenwissen und Bienenwirtschaft“ in insgesamt 41 Bänden.[8] Dort beschrieb und kommentierte er fast 50 Jahre lang die Weltliteratur der Bienenwissenschaft, so auch beispielhaft die Berufsimkerei von Bruder Adam im englischen Kloster Buckfast als richtungsweisend für wirtschaftliches Imkern in Europa. Die Internationale Bee Research Association (IBRA) führt heute dieses Lebenswerk weiter.

Für die Hobbyimker im deutschsprachigen Raum hatte er seit 1918 leichte, warme und raumsparende Magazinkästen mit je 9 Waben 20 X 40 cm (Langstroth, Zander), Flugloch und Lüftung im Bodenbrett, sowie Futtereinrichtung als Patent entwickelt.[9] Diese Magazinbetriebsweise wurde von Karl Pfefferle, Münstertal weiter verbessert und im gesamten deutschsprachigen Raum stark verbreitet.[10]

Armbruster richtete 1929 in Berlin die erste Honigprüfstelle ein, nachdem er die biologisch - mikroskopische Honigprüfung erforscht hatte, eine seiner herausragenden wissenschaftlichen Leistungen.[11] Die internationale „Apis-Tagung“ 1929 in Berlin mit fast 300 Teilnehmern[12] war der Höhepunkt in der Geschichte des Berliner Bieneninstituts und machte Armbruster im Ausland bekannt. Forschungsreisen führten ihn durch viele Länder Europas, auch in die USA, nach Ägypten und Palästina. Seine nach dem Gründer, Ludwig Armbruster, benannte bienenkundliche Sammlung auf der berliner Domäne Dahlem, gehört zu den größten und bedeutendsten Deutschlands. Ein weiterer Schwerpunkt waren Fortbildungen und Lehrgänge in der Bienenfarm Gaisberg, beim Imkerverein Berlin-Zehlendorf, dessen Ehrenmitglied er wurde, sowie an der eigenen Hochschule.

Armbrusters große Wertschätzung wurde noch am 21. Februar 1934 bei seinem letzten Vortrag deutlich, als trotz Anwesenheit des NS-Rektors im überfüllten großen Hörsaal der Berliner Universität Armbruster begeistert gefeiert wurde, wobei viele jüdische Zuhörer ihr Leben riskierten. Dies war auch eine wichtige Demonstration für die Freiheit von Forschung und Lehre.[13]

Zum 80. Geburtstag veröffentlichte der Südwestdeutsche Imker 9/1966 "Glückwünsche aus aller Welt" mit Huldigungen von zahlreichen Institutsleitern aus Ost- und Westeuropa, Süd- und Nordamerika. Aus dem neutralen Schweden war es für Institutsleiter Dr. Ake Hansson, Leiter der Bienenforschungsstation in Lund "eine große Freude Dr. Ludwig Armbruster, dem Nestor der Bienenforscher der Welt, meine ehrerbietige Huldigung darzubringen, in die alle schwedischen Bienenzüchter mit einstimmen." Armbrusters wissenschaftliche Veröffentlichungen bezeichnete Lund als ein "Monumentum aere perennius".[14] 1969 wurde Armbruster als bisher erster und einziger deutscher Bienenwissenschaftler auf Vorschlag des Exekutivrates der Weltorganisation für Bienenwissenschaft APIMONDIA zum Ehrenmitglied ernannt. Obwohl solche höchste Würdigungen für ein zu rehabilitierendes NS-Opfer sehr wichtig sind, nannte Karl Dreher, ehemaliger NS-Aktivist, in seinem zweiseitigen Nachruf die drei höchsten nationalen und internationalen Ehrungen nicht. Er schrieb weiter "Als er (1946) einen Lehrstuhl in Freiburg bekommen sollte.....fiel das Gutachten von Prof. Zander so negativ aus, dass sich die Sache zerschlug und Armbruster weiterhin verbannt und gemieden blieb." Dazu der Freiburger Unirektor Prof. Wolfgang Jäger 2008: "Ein Gutachten von Professor Enoch Zander, wie es der Nachruf auf Ludwig Armbruster von K. Dreher nennt, ist in der Freiburger Universität nicht aktenkundig und spielte nach Aktenlage für die Freiburger Lehrstellenbesetzung auch keine Rolle."[15] Karl Dreher beanstandete auch die "fanatische Wahrheitsliebe" des NS - Opfers.[16].

Die Armbrusterbiografin Irmgard Jung-Hoffmann, Freie Universität Berlin hatte beim NS-Profiteur und Denunzianten Werner Ulrich promoviert und beschrieb die Absetzung Armbrusters, die zwangsweise erfolgte, in der internationalen Fachzeitschrift Apidologie 1982, wie eine übliche Ablösung durch den Assistenten. Armbruster war jedoch erst 48 Jahre alt gewesen und wurde abgesetzt! "Am 1.4.1934 wurde Armbruster vorzeitig in den Ruhestand versetzt." "Werner Ulrich, der zuvor schon Assistent am Institut war, übernahm die Leitung."[17]. Sie nannte diese drei höchsten Ehrungen weder in der 25-seitigen Armbrusterbiografie im Jahrbuch Berlin, noch in weiteren Veröffentlichungen. Auch nicht im Vortrag "Ludwig Armbruster" 1998 in Kassel.[18] Zwischen 2006 und 2013 hat Jung-Hoffmann Steffen Rückl bei seiner Dokumentation für die Humboldt-Universität Berlin nicht unterstützt, obwohl sie für die Freie Universität Berlin die Armbrustersammlung betreut hatte und die Protestbriefe zu den Vorgängen ab 1969, die Armbruster unbedeutend erscheinen lassen sollten, bekommen hatte. Seit 2013 dokumentiert die Freie Universität Berlin in einer wissenschaftsgeschichtlichen Untersuchung die Rolle ihrer Armbrusterbiographin.

Unter der Ehrenschriftleitung von Karl Dreher durfte in den Imkerzeitungen ADIZ, Imkerfreund und Die Biene zum 100. Geburtstag nicht an Ludwig Armbruster und sein riesengroßes Lebenswerk erinnert werden. Den praktischen Imkern wurde dieses Lebenswerk von Weltrang, das besonders auch für Erwerbsimker große Bedeutung hat, weitgehend vorenthalten.[19]

In einer groß angelegten Untersuchung der Ludwig-Maximilians-Universität München wurden DNA-Untersuchungen zur Biodiversität von 2440 Buckfasteinzelbienen verschiedener Züchter mit Carnica- und Ligusticabienen verglichen. Prof. Martin Förster hatte 62 DNA-Marker benutzt und stellt abschließend fest: "Einfach zusammengefasst heißt dies: Bienen sind zu schade um in Reinzucht zu verarmen, weil eine erhöhte genetische Vielfalt die Bienen und unsere gemeinsame Umwelt schützt." [20]

Der Autor Alison Benjamin warnt in seinem Buch Welt ohne Bienen - Wie das Sterben einer Art unsere Zivilisation bedroht:

„Genetisch vielfältige Völker zeigten stabilere Reaktionen auf veränderte Umwelteinflüsse. Die Hypothese, dass dieselben besser mit Krankheiten fertig werden, wurde noch durch weitere Studien bestätigt. [21]

Die Imkerzeitschriften Allgemeine Deutsche Imkerzeitung, Imkerfreund und Die Biene veröffentlichten 2010 eine Buchbesprechung der „Bienenzüchtungskunde“. Der Autor kommt abschließend zu folgendem Urteil:

"Es ist ihm (Ludwig Armbruster) gelungen, anschaulich und anhand zahlreicher Beispiele die Mechanismen der Vererbung und die Möglichkeiten und Voraussetzungen zur Zuchtauslese für den Laien verständlich darzustellen. Auch wenn die heutigen Erkenntnisse bereits etwas weiter fortgeschritten sind, gebührt Armbruster großes Lob für dieses Werk. Möge es auch heute noch vielen Bienenzüchtern zur Erweiterung ihrer Kenntnisse dienen!"

Der Deutsche Imkerbund (D.I.B.) ernannte ihn Ende der Sechzigerjahre zum Ehrenimkermeister.
Am 30. April 2006 würdigte der niederländische Bienenforscher Job van Praagh in St. Peter, Schwarzwald, Armbrusters Beiträge zur modernen Züchtung der Honigbiene. Auch der Rektor der Freiburger Universität Wolfgang Jäger würdigte dort in der Festrede Ludwig Armbruster und erklärte, dass 1934 einem „großen Apiaristen die Forschungsgrundlage entzogen wurde. Die politische und akademische Rehabilitierung könne jedoch nur die Humboldt-Universität Berlin veranlassen, dort sei er als „Judenfreund“ entlassen worden“, so Universitätsrektor Wolfgang Jäger.[22]

2007 erschien dann die umfangreiche Dokumentation Nr. 78/2007 von Steffen Rückl, Humboldt-Universität Berlin. [23]

Durch diese Dokumentation und das Geleitwort des Präsidenten Christoph Markschies ist Armbruster politisch vollständig rehabilitiert.[24] Die akademische Rehabilitierung durch die Berliner Universität mit Darstellung seines umfangreichen Lebenswerkes und Präsentation der bedeutenden „Armbrustersammlung“ steht jedoch noch aus.

Die auch aktuell große Bedeutung von Armbrusters Lebenswerk wird daran deutlich, dass gerade die Imkervertreter Armbruster würdigen, so Ekkehard Hülsmann, Präsident des Landesverbandes Badischer Imker im Deutschen Imkerbund (D.I.B.) und Manfred Hederer, Präsident des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerverbandes (DBIB) 2006 in St. Peter sowie Charles Huck, Präsidiumsmitglied der französischen Imkervereinigung Union Nationale de l Apiculture Francaise (UNAF) 2012 in Chatenois und 2011 in Donaueschingen mit einer bewegenden Rede bei der imkerlichen Großveranstaltung.

Die Bayerische Imkervereinigung vergibt die Goldene Armbruster-Medaille als höchste Auszeichnung.[25]

Schriften[Bearbeiten]

  • “Archiv für Bienenkunde. Zeitschrift für Bienenwissen und Bienenwirtschaft“ (AfB) 1919 bis 1966, insgesamt 41 Bände,
  • Bienenzucht ob und wie. Berlin 1932, 58 Seiten (2. Auflage Lindau 1952)
  • Bienenzüchtungskunde, Theodor Fischer Berlin 1919 (Nachdruck Ertl & Ertl, Wien 2003)
  • Die Bejen und die Franken. In: AfB 20 (1939), S. 49-106
  • Die Chromosomenverhältnisse bei der Spermatogenese solitärer Apiden In: Archiv für Zellforschung 11 (1913), S.242-328 (Dissertation)
  • Die Zeideln und die Baiwaren. In: AfB 19(1938), S. 256-304
  • Grenzen der Rassezucht?, AfB 27.Jahrgang 1950
  • Imkereibetriebsformen, Berlin 1936, 256 Seiten
  • Imkerbetriebslehre der Erzeugung 1. Aufl. 1937, 124 Seiten (2. Aufl. 1952)
  • Nutzzüchtungsfragen, Lindau 1952, 36 Seiten
  • Pollenformen und Pollen - Herkunftsbestimmung. Berlin 1935, 122 Seiten
  • Rückschau, Archiv für Bienenkunde, Jahrgang 1958
  • Verbessert die Biene, Zeitschrift für angewandte Entomologie 5/1917
  • Zucht auf Leistung, Lindau 1953, 64 Seiten
  • Armbruster, Nachtsheim, Römer: Die Hymenopteren als Studienobjekt azygoter Vererbungserscheinungen, Zeitschrift f. induktive Vererbungslehre 1917- 253

Die vollständige Bibliographie der 419 Veröffentlichungen Ludwig Armbrusters ergibt sich aus der Aufstellung in „Archiv für Bienenkunde“ „Rückschau. Lebenserinnerungen“ Lindau 1958

Literatur[Bearbeiten]

  • Bruder Adam: Auf der Suche …, C. Koch Verlag 1983, ISBN 3-9800797-0-8
  • Bruder Adam: Züchtung der Honigbiene, Delta-Verlag 1982, ISBN 3-922898-02-5
  • Irmgard Jung–Hoffmann: Ludwig Armbruster und das Institut für Bienenkunde in Dahlem, Gebr. Mann Verlag, Band 2, 1996, ISBN 3-7861-2255-5
  • Norbert Graf: Festschrift und Chronik des Imkervereins St. Peter von 1903–1978
  • Steffen Rückl: Ludwig Armbruster – von den Nationalsozialisten 1934 zwangspensionierter Bienenkundler der Berliner Universität. Eine Dokumentation. Nr. 78/2007 Humboldt – Universität Berlin ISBN 978-3-86004-207-6
  • Erich Schwärzel: Durch Sie wurden wir - Biographie der Großmeister und Förderer der Bienenzucht im deutschsprachigen Raum, Verlag Die Biene 1985

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Rückl, S. 32
  2. Schwärzel, S.10, urteilt: Er ist wohl mit Recht der größte Wissenschaftler der Bienenkunde.
  3. a b Rückl, S.15-16
  4. Theodor Fischer; Leipzig und Berlin 1919, Nachdruck Ertl & Ertl Wien, 2003
  5. SWR-Fernsehfilm, 2009 "Der stumme Frühling"
  6. Adam 1983
  7. Adam 1982
  8. Rückl, S. 34
  9. Südwestdeutscher Imker S. 262, 1962
  10. Karl Pfefferle, Unser Imkern mit dem Magazin S.15,1982
  11. Rückl, S. 12
  12. Jung–Hoffmann, S. 132-157
  13. Rückl, S. 16
  14. SWDI, S. 260 - 264
  15. Brief Universität Freiburg, Der Rektor, 22. Januar 2008
  16. Die Biene S.228 - 229 8/1973
  17. Jung-Hoffmann, Apidologie 1982, 13 (1) S. 68 - 69
  18. Der Buckfastimker 3/1998 S. 15 - 18
  19. ADIZ, Imkerfreund, Die Biene 7,8,9 und 10/1986
  20. DNA-Untersuchungen zur Biodiversität bei Buckfastbienen, Prof. Martin Förster, LM Universität München, Der Buckfastimker 02/2011
  21. Alison Benjamin, Brian Mc Callum, Welt ohne Bienen - Wie das Sterben einer Art unsere Zivilisation bedroht, Fackelträgerverlag Köln 2009
  22. Landesschau SWR-Fernsehen, 4. Mai 2006
  23. Landesschau SWR-Fernsehen, 29. April 2007
  24. Geleitwort des Präsidenten der Humboldt-Universität Berlin Christoph Markschies,Reihe: Verfolgte Hochschullehrer der FWU 1933 bis 1945, Herausgeber: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fachgebiete der Landwirtschaftlich - Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin 2007, Seite 6
  25. Satzung Bayerische Imkervereinigung e.V.