Mobile Ticketing

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Mobile Ticketing ist eine Anwendung des Mobile-Commerce. In Deutschland wird das Mobile Ticketing auch als HandyTicket bezeichnet. Mobiltickets ersetzen Eintrittskarten, Fahrscheine oder andere bisher übliche Belege durch eine auf ein Handy oder ein ähnliches Gerät gesendete und dort elektronisch gespeicherte Information. Zum Einsatz kommen Mobiltickets bereits im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), auf gebührenpflichtigen Parkplätzen (Handyparken), im Flug- und Bahnverkehr sowie bei Sport- und Kulturveranstaltungen.

Bestellverfahren und Auslieferung[Bearbeiten]

Per Anwendung auf dem Handy[Bearbeiten]

Der Kunde installiert auf seinem Handy eine App, die mit dem Hintergrundsystem kommuniziert. Problematisch dabei kann die Vielfalt der Smartphone-Betriebssysteme in Verbindung mit der Vielfalt der Mobilfunk-Provider sein. Solche Apps sind in der Regel für die Betriebssysteme Apple iOS, Android, BlackBerry OS sowie für java-fähige Handys verfügbar. Die Applikation kommuniziert je nach Design der Applikation über den WAP- oder den HTTP-Kanal des Handys. Beide Kanäle müssen fehlerfrei konfiguriert sein, was bei „gemischtem“ Betrieb (Handy und somit Konfiguration kommt von Provider A, SIM-Karte kommt von Provider B) zu Problemen führen kann.

Vorteile der Apps: Das Programm kann den Benutzer bei der Bedienung führen, das Ticket wird verschlüsselt abgelegt, ein Wechsel der Region (z. B. in Hamburg angemeldet und in Dresden gefahren) ist problemlos möglich, weitere Funktionen wie Fahrplanauskunft einfach implementierbar. Nachteil: die evtl. schwierige Installation der Java-Anwendung und die Verbindungskosten bei der Bestellung.

Per SMS oder MMS[Bearbeiten]

Das Ticket wird per SMS bestellt und als SMS oder MMS ausgeliefert. Vorteil: die evtl. nicht immer einfache Installation bei Java-Handys wird umgangen, jedoch basieren immer mehr Handys auf moderneren Betriebssystemen, bei denen die Installation unproblematisch ist. Nachteil: die Bestellung per SMS (Tickettyp, Abfahrthaltestelle, Region) kann recht unlesbar und kryptisch werden. MMS-Auslieferungen sind im ÖPNV nicht wirtschaftlich, weil die MMS selbst in der gleichen Größenordnung wie ein Ticket kostet. MMS wird nur bei der Deutschen Bahn genutzt (Aztec-Barcode wie im Onlinedruck). Weiterer Nachteil: die Kosten der Bestell-SMS. Es gibt keinen Provider, der die SMS-Kosten nur beim Empfänger belastet, sodass die SMS für den Sender kostenfrei ist (analog zum R-Gespräch bei Voice-Diensten)

Per Web-Portal[Bearbeiten]

Das Ticket wird vom Computer in einem Internetportal bestellt und als SMS geliefert oder über eine mobile Webseite direkt vom Handy bestellt und als abzuspeichernde Bilddatei ausgeliefert. Dieser Vertriebsweg ist für einen großen Teil der Nutzer verfügbar und einfach zu nutzen.

Per Telefonnummer[Bearbeiten]

Das Ticket wird über Anruf einer speziellen Telefonnummer, meist kostenfrei, bestellt und als SMS ausgeliefert. Jeder Tickettyp hat eine eigene Rufnummer und ermöglicht, wenn im Kontaktspeicher (Telefonbuch) des Handys mit geeignetem Namen (z. B. „Tageskarte“) abgelegt, eine sehr einfache und oft kostenlose Bestellung.

Prüfungsverfahren[Bearbeiten]

Im ÖPNV sind Tickets zu prüfen, entweder bei „kontrolliertem Vordereinstieg“ durch den Fahrer oder durch Prüfdienste, die stichprobenartig kontrollieren. Bei einem vollen Fahrzeug sollte zwischen zwei Haltestellen geprüft werden können, was eine Gesamtprüfdauer pro Kunde von ca. 5-10 Sekunden nicht überschreiten soll. Das ist ca. die Zeit, die eine Sichtkontrolle bei einem Papierticket dauert. Das ist zurzeit noch ein Problem sowohl bei Online- als auch bei Offlineprüfung, die beide längere Prüfdauern erfordern.

Onlineprüfung[Bearbeiten]

Der Fahrkartenprüfer ist mit einem Hintergrundsystem verbunden bzw. kann eine Prüfanfrage senden und erhält dann vom Hintergrundsystem die Auskunft, ob ein gültiges Ticket vorliegt. Die dazu erforderliche Onlineverbindung muss jederzeit gewährleistet sein, auch beispielsweise im U-Bahn-Tunnel. Bei der Onlineverbindung wird meistens auf die Adresse http://www.dashandyticket.de/portals/wap/kontrolle.html zugegriffen. Dort müssen die vier letzten Buchstaben der auf dem HandyTicket angezeigten ID eingegeben werden (u. a. P = Personalausweis; K = Kreditkarte etc.).

Offlineprüfung[Bearbeiten]

Der Fahrkartenprüfer kann mit einem geeigneten Ausleseverfahren erkennen, ob ein gültiges Ticket für genau diesen Fahrgast vorliegt. Dazu ist neben dem Ticket eine Identifikationsprüfung nötig (Bahncard plus Kreditkarte bei der Deutschen Bahn oder Personalausweis im ÖPNV). Wenn das Ticket nicht auf dem Handydisplay direkt lesbar ist, benötigt der Prüfer ein Auslesegerät.

Abrechnung[Bearbeiten]

Per Mobilfunkrechnung[Bearbeiten]

Bis ca. Mitte 2008 war die Bezahlung per Telefonrechnung nur für „telefonnahe“ Dienstleistungen möglich. Seit dem letzten Quartal 2008 ist das auch für Tickets zulässig und wird auch in Deutschland angeboten. Vorteil: Damit entfällt die Registrierungspflicht beim Ticketlieferanten, weil man als Kunde des Mobilfunkproviders bereits registriert ist. Nachteil: Mit Registrierung ist man Kunde des ÖPNV und dort bekannt und nicht ausschließlich Kunde des Mobilfunkproviders, was CRM-Maßnahmen ermöglicht. Weiterhin fällt eine Dienstleistungsabgabe für den Provider an, was den Vertriebskanal neben den reinen Transportkosten für Bestell-SMS oder Java-GPRS weiter verteuert.

Per Finanzdienstleister[Bearbeiten]

Die Entgelte für die Tickets müssen berechnet und eingezogen, die Einnahmen müssen danach an die Leistungserbringer (z. B. Verkehrsbetriebe) abgeführt werden. Die damit verbundenen Leistungen wie Forderungen abbuchen, evtl. Prepaid-Konten abrechnen, Forderungsausfälle einziehen, Lastschrift-Rückabwicklung, falsche Kontendaten, Bonitätsprüfung usw. werden von Finanzdienstleistern mit Bankenlizenz angeboten.

Anwendungsbeispiele[Bearbeiten]

Handyticket Deutschland des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)[Bearbeiten]

Logo von Handyticket Deutschland

Im April 2007 starteten mehrere Verkehrsunternehmen aus verschiedenen Verkehrsverbünden unter Koordination des VDV ein Pilotprojekt, bei dem ein überregionaler Markttest, die Kundenakzeptanz der Java-Technologie auf Mobiltelefonen und die Entwicklung eines bundesweiten ÖPNV-Standards im Mittelpunkt standen. Ein weiteres Ziel des Projekts war die Beantwortung der Frage, ob sich eine solche Technologie mit denen am Markt verfügbaren Mobiltelefonen und Verträgen einfach und komfortabel umsetzen lässt.

Das Pilotprojekt lief bis Januar 2010 und wurde anschließend in einen Regelbetrieb überführt. Für diesen Regelbetrieb mit seinen zahlreichen Verbesserungen wurde im Laufe des Jahres 2009 eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. Den Zuschlag erhielt die HanseCom GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Hamburger Hochbahn AG und der Siemens AG. Anfang 2013 beteiligen sich 25 Verkehrsunternehmen aus 19 Verkehrsverbünden an dem Gemeinschaftsprojekt.[1] Im Februar 2014 trat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg dem Handyticket bei, womit alle angeschlossenen Unternehmen nun insgesamt 33 Millionen Einwohner vorsorgen.[2] Dahingegen hat der Hamburger Verkehrsverbund die Kooperation mit Handyticket Deutschland aufgrund fehlender Akzeptanz und sinkender Nutzerzahlen beendet.[3]

Touch&Travel der Deutschen Bahn[Bearbeiten]

Logo von Touch and Travel

Touch&Travel wurde zunächst in zwei Phasen auf Fernverkehrsstrecken zwischen Berlin, Frankfurt, Köln und Hannover sowie im Nah- und Regionalverkehr in Potsdam und Berlin getestet. Mitte Dezember 2008 startete Pilotstufe 2, bei der die ersten 500 von insgesamt 2.500 Kunden in einem erweiterten Testgebiet Touch&Travel als anerkannten Fahrausweis nutzen können. Dabei hält der Kunden sein Handy an einen Kontaktpunkt (vormals in der Pilotphase als Touchpoint bezeichnet). Bei der Anmeldung werden dabei mit der Technologie Near Field Communication (NFC) automatisch der Abfahrtsort auf seinem Mobiltelefon übertragen (Check-in). Beim Aussteigen wird das Telefon erneut an einen Touchpoint gehalten (Check-out) und der Ausstiegsort ermittelt und auf dem Handy gespeichert. Das Touch&Travel-Hintergrundsystem ermittelt aus den Check-in- und Check-out-Daten, den zwischenzeitlich durchquerten Mobilfunkzellen, dem virtuellen Zangenabdruck bei der Kontrolle sowie dem IST-Fahrplandaten die Fahrtstrecke und den Fahrpreis.

Es wird kein sichtbares Ticket abgelegt, sondern im Handyspeicher Abfahrtszeit und -ort gespeichert. Die Kontrolle erfolgt durch die Kontrollgeräte, die auch einen virtuellen Zangenabdruck ins Handy schreiben, oder durch eine sogenannte Kontrollkarte. Da Handymodelle mit NFC-Fähigkeit kaum kommerziell verfügbar waren, wurden für den Feldversuch Handyprototypen verwendet.

Das Touch&Travel-Gebiet wurde ab Oktober 2009 erweitert:[4] Die Fernverkehrsanbindung nach Frankfurt und ab 2010 im Rahmen des europäischen Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010 auf den Kulturhauptstadtraum im Ruhrgebiet sowie weitere wichtige Fernverkehrsbahnhöfe in Nordrhein-Westfalen. Seit November 2011 ist das System bundesweit verfügbar in allen Zügen des Fernverkehrs der Deutschen Bahn (z. B. ICE, IC, EC).[5] Hierfür stehen - mangels ausreichender Verbreitung von NFC - weitere Anmeldungsmöglichkeiten zur Verfügung: GPS-Ortung, Scannen des Kontaktpunkt-Barcodes, manuelle Eingabe der Kontaktpunktnummer sowie beim Fehlschlagen aller anderen Methoden die manuelle Eingabe des Startpunktes (Bahnhof/Haltestelle). Im August 2012 wurde für Dezember angekündigt, die Anmeldung über NFC aus dem Pilottest zu überführen, sodass jeder registrierte Nutzer mit NFC-fähigem Handy die Möglichkeit zu einer solchen Anmeldung hat.[6] Dies wurde zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 umgesetzt.

Datenschützer warnen vor Touch&Travel:[7] Das Handy müsse während der gesamten Fahrt eingeschaltet bleiben und speichere, wann welche Funkzelle durchfahren wurde (bei Smartphones: GPS-Koordinaten). Am Reiseende werde das Bewegungsprofil an die Bahn geschickt, die es „für Abrechnungszwecke maximal sechs Monate und für Zwecke der technischen Erprobung und der Begleitforschung maximal zehn Monate“ lang speichere. Strafverfolger, Polizei und Verfassungsschutz könnten die Daten unter bestimmten Voraussetzungen einsehen. Zur Abrechnung würde es ausreichen, wenn der Start- und Zielbahnhof gespeichert würden, die weitergehende Speicherung von Wegstrecke und Reisezeit verstoße gegen Datenschutzrecht. Die Funkzellen der jeweils letzten Fahrt und die letzten 20 Fahrtquittungen blieben unbefristet auf der SIM-Karte des Nutzers gespeichert. Überdies könne der doppelte Fahrpreis fällig werden, wenn der Nutzer am Zielort die Abmeldung vergesse.

Am 2. November 2011 wurde eine gravierende Sicherheitslücke entdeckt, mit der es möglich war, dass neue Nutzer in der Anmeldemaske die persönlichen Daten anderer, darunter Adresse, Telefonnummer und Bankverbindung, einsehen. Daraufhin schaltete die Deutsche Bahn das System komplett ab. Am darauffolgenden Tag gab die Deutsche Bahn bekannt, den Fehler behoben zu haben und gab das System erneut frei. Wie lange die Kundendaten schon öffentlich einsehbar waren, ist nicht bekannt.[8]

Handyticket bei der Deutschen Bahn[Bearbeiten]

Zum 1. September 2006 führte die Deutsche Bahn ein Handyticket für Bahnreisen über 50 km ein. Es war zunächst nur für vorher festgelegte Verbindungen verfügbar, die Bezahlung musste per Kreditkarte oder Lastschrift erfolgen. Neben der BahnCard wurden zunächst keine Ermäßigungen akzeptiert.[9] Geschäftskunden im bahn.corporate-Programm konnten Handytickets auch für geringere Distanzen erwerben. Fahrkarten können, nach einmaliger Anmeldung, über mobile.bahn.de gebucht werden. BahnCard- und Firmenkunden-Rabatte werden dabei berücksichtigt. Zum 31. Oktober 2012 entfiel auch für Privatkunden die Begrenzung auf 50 km: Es ist für jede Verbindung ein Handyticket bestellbar, wenn der DB-Tarif anwendbar ist. Seit Januar 2012 ist auch für Handytickets der Deutschen Bahn eine App verfügbar.[10] Die Fahrkarte mit 2D-Aztec-Code wird per MMS übermittelt oder kann direkt über die App DB Navigator gekauft und heruntergeladen werden. Seit Anfang 2014 enthalten Handytickets bei Kauf einer Fahrkarte mit BahnCard-Rabatt automatisch auch das City-Ticket.[11]

Ein Handyticket kann über die Buchungsrückschau auf den Seiten der Deutschen Bahn auch als Onlineticket ausgedruckt und damit beispielsweise auch steuerlich oder in der Reisekostenabrechnung geltend gemacht werden. Zur Kontrolle der Gültigkeit der Fahrberechtigung ist eine Identifizierung nötig. Dies ist üblicherweise ein Personalausweis, eine Kundenkarte der Bahn oder eine Kreditkarte.

Mobile Ticketing im europäischen Ausland[Bearbeiten]

In Stockholm und Helsinki läuft ein Ticketsystem, das seit 2001 bereits 30 Millionen Tickets verkauft hat. Dazu ist zu betrachten, dass dazu der Barverkauf auf dem Fahrzeug bzw. die Aufstellung der sehr teuren Automaten zurückgefahren worden ist. Das wird in Deutschland derzeit aus Kundendienstgründen nicht erwogen. Die Verrechnung läuft über die Mobilfunkrechnung, deshalb ist eine Registrierung nicht nötig.

In Österreich wird ein System eingesetzt, das weit über die deutsche Nutzung hinausgeht. Der Ansatz ist, das Handy als allgemeines Zahlungsmittel für Güter und Dienstleistungen aller Art einzusetzen. Das schließt ÖPNV-Tickets ein. Die Abrechnung erfolgt über die Mobilfunkrechnung. Die private WESTbahn hingegen verwendet QR-Codes, mit denen im Web oder spontan am Zug gekaufte anonyme Tickets am Mobiltelefon jederzeit validiert werden können. Eine Offline-Prüfung ist trotz flexiblen Fahrtdatums möglich.

Estland setzt seit 2002 ebenfalls mobiles Ticketing ein. Interessant dabei ist, dass es zwei verschiedene Pilotprojekte in Tallinn und Tartu gab. Während in Tallinn Tickets durch SMS angefordert werden können, gibt es in Tartu die Möglichkeit, sprachgesteuert durch einen Anruf ein Wochen- oder Monatsticket zu bestellen.[12]

Literatur[Bearbeiten]

  • Helmut Krauledat, Till Ackermann: Das Handy als Fahrkartenautomat. Ziele und erste Ergebnisse des Handy-Ticket-Pilotprojektes. In: Der Nahverkehr. 26, 4, 2008, ISSN 0722-8287, S. 10–45.
  • Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.): Perspektiven des Mobile-Commerce in Deutschland. Grundlagen, Strategien, Kundenakzeptanz, Erfolgsfaktoren. Shaker, Aachen 2008, ISBN 978-3-8322-7048-3 (Berichte aus der Betriebswirtschaft).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.dashandyticket.de/projekt.html
  2. Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg vom 18. Februar 2014 Abgerufen am 18. Februar 2014.
  3. HVV sagt Tschüss zum „Handy-Ticket Deutschland“ http://www.newstix.de/?session=&site=it&entmsg=true&mid=25329
  4. Touch&Travel befindet sich im Pilotbetrieb. Die wichtigsten Highlights seit Projektstart. Deutsche Bahn AG, abgerufen am 24. August 2011.
  5. Holger Schmidt: Bahn führt Handy-Ticket deutschlandweit ein. Am Ziel wird abgerechnet. FAZ, 16. August 2011, abgerufen am 24. August 2011.
  6. Touch&Travel geht in die nächste Runde: mit NFC. 27. August 2012, abgerufen am 25. November 2012.
  7. http://www.daten-speicherung.de/?p=3319
  8. http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&xtcr=2&xtmc=Deutsche%20bahn&key=standard_document_43043662
  9.  Berichte Deutschland. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 10, 2006, ISSN 1421-2811, S. 471.
  10. Presseinformation 002/2012: DB Handy-Tickets auf dem iPhone jetzt noch einfacher. Deutsche Bahn AG, abgerufen am 25. November 2012.
  11. http://www.teltarif.de/bahn-handyticket-cityticket-inklusive/news/54335.html
  12. http://siteresources.worldbank.org/EXTEDEVELOPMENT/Resources/Praxis_Estonia_m-gov.pdf?resourceurlname=Praxis_Estonia_m-gov.pdf