Moskitos Essen
| Moskitos Essen | |
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| Erfolge | |
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| Vereinsinfos | |
| Geschichte | Essener RSC (1935–1968) ERV Essen (1968–1975) Essener SC (1975–1976) EHC Essen (1976–1983) EHC Essen-West (1983–1994) Moskitos Essen (seit 1994) |
| Spitzname | Mücken |
| Stammverein | Eissportclub Moskitos Essen e.V. |
| Vereinsfarben | Grün-Violett |
| Liga | Oberliga West |
| Spielstätte | Eissporthalle Essen-West |
| Kapazität | 3.850 Plätze |
| Cheftrainer | Markus Berwanger |
| Kapitän | Jan Barta |
| Saison 2011/12 | Platz 9 (Vorrunde), Platz 2 (Abstiegsrunde) |
Die Moskitos Essen (offiziell Eissportclub Moskitos Essen e.V.) sind eine Eishockeymannschaft aus Essen, die aktuell in der Oberliga spielt, allerdings von 1999 bis 2002 der Deutschen Eishockey Liga angehörte. Die Profimannschaft des Vereins war bis 2008 in die Moskitos Eishockey GmbH & Co KG ausgelagert, welche jedoch schließlich Insolvenz anmelden musste. Am 20. Juli 2011 wurde auch über das Vermögen des Vereins das Insolvenzverfahren eröffnet.[1]. Der Verein beteiligt sich jedoch weiter am Spielbetrieb in der Eishockey Oberliga.
Neben dem Seniorenbereich umfasst der Verein die Abteilungen Jugendeishockey und Fraueneishockey. Ihre Heimspiele tragen die Mannschaften der Moskitos in der 3.850 Zuschauer fassenden Eissporthalle Essen-West aus. Die Vereinsfarben sind grün und violett.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Anfangsjahre im Essener ESC (1935 bis 1968) [Bearbeiten]
1959 erreichte der Essener Roll- und Schlittschuhclub von 1936 die Meisterschaft in der Landesliga Nordrhein-Westfalen, verzichtet aber auf die Qualifikation zur zweitklassigen Oberliga. Ab der Saison 1961/62 nahm der Verein an der Gruppenliga, der damals dritthöchsten Spielklasse und späteren Regionalliga teil. 1966 stieg der ERSC erstmals in die Oberliga auf, wo die Mannschaft jedoch nach der Vorrunde und vor Beginn der der Qualifikationsrunde vom Spielbetrieb zurückgezogen wurde.
ERV, Essener SC und EHC Essen (1968 bis 1983) [Bearbeiten]
1972 konnte der Nachfolgeverein ERV Essen in die Regionalliga Nord aufrücken und wurde 1973 bei der Einführung der 2. Bundesliga in die Oberliga Nord eingestuft. 1975 wurde der Verein vom Spielbetrieb zurückgezogen. Als Nachfolger nahm der Essener SC den Platz in der Oberliga ein, bevor jedoch auch dieser aufgelöst wurde.
In der Saison 1976/1977 nahm schließlich der Eishockey-Club Essen an der Oberliga Nord teil und wurde dort auf Anhieb Vizemeister, scheiterte jedoch in den Relegationsspielen zur 2. Bundesliga an der SG Nürnberg. In der folgenden Saison konnte der EHC schließlich in die 2. Bundesliga nachrücken. In der Saison 1981/82 erreichte der Club, der zuvor nur durch die Aufteilung der Liga in eine Nord- und eine Süd-Gruppe die Klasse hatte halten können, die Meisterschaft der 2. Bundesliga. Im folgenden Jahr musste sich der Verein jedoch aufgrund anhaltender wirtschaftlicher Probleme vom Spielbetrieb zurückziehen.
Bundesliga und Drittklassigkeit: EHC Essen-West (1983 bis 1994) [Bearbeiten]
Im Sommer 1983 wurde der Verein als EHC Essen-West neu gegründet und setzte den Spielbetrieb in der 2. Bundesliga fort. Dort schaffte die Mannschaft bereits im ersten Spieljahr den Aufstieg in die Eishockey-Bundesliga, woraus sie jedoch nach nur einem Jahr wieder abstieg und in der darauffolgenden Saison sogar in die Oberliga Nord durchgereicht wurde. Nach dem sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga in der Saison 1986/87 gehörte der Verein dieser Spielklasse bis zur Einstellung des Spielbetrieb im Jahr 1994 an.
Aufstieg in die DEL und erneute Insolvenz (1994 bis 2002) [Bearbeiten]
Bei der Neueinteilung der Mannschaften bei der Einführung der Deutschen Eishockey Liga 1994 wurde der Essener Jugend-Eishockey-Club in die 2. Liga Nord eingeteilt, von wo er bereits im ersten Jahr in die 1. Liga Nord aufstieg. Der Eissportclub Moskitos Essen übernahm zur Saison 1995/96 den Platz des Essener Jugend-EC in der 1. Liga Nord und wurde schließlich 1998 Gründungsmitglied der neuen 2. Bundesliga. Als Zweitligameister 1999 schaffte der Verein den sportlichen Aufstieg in die DEL und lagerte daraufhin seine Profimannschaft in die ESC Moskitos Essen Trendsport GmbH aus.
Nach anhaltenden sportlichen Misserfolgen und wirtschaftlichen Problemen wurde nach Ende der Saison 2001/02 das Insolvenzverfahren über die GmbH eröffnet wurde, worauf diese aus der Deutschen Eishockey Liga ausgeschlossen wurde. Der ESC Moskitos Essen, der in drei Jahren in der höchsten Profispielklasse zweimal den letzten und einmal den drittletzten Platz belegt hatte, setzte nach einem Verzicht auf die mögliche Teilnahme an der 2. Bundesliga den Spielbetrieb in der viertklassigen Regionalliga Nordrhein-Westfalen fort.
Neubeginn und Rückkehr zum Stammverein (seit 2002) [Bearbeiten]
Nach dem sportlichen Aufstieg in der Spielzeit 2002/03 in die Oberliga, gelang ein weiteres Jahr später der erneute Aufstieg in die 2. Eishockey-Bundesliga. Die erfolglose Saison 2005/06 beendeten die Moskitos erneut mit Schulden, eine Insolvenz konnte jedoch diesmal verhindert werden. Sponsoren und Vereinsfreunde gründeten eine „Auffanggesellschaft“, deren einziger Zweck die Übernahme und die Tilgung der aufgelaufenen Zahlungsrückstände war.
In der Saison 2006/07 konnten die Moskitos lediglich sportlich überzeugen. Zielsetzung war es, den sportlichen Abstieg zu verhindern. Die Mannschaft erreichte sogar die Play-offs, scheiterte jedoch bereits in der ersten Runde in vier Spielen an den Grizzly Adams Wolfsburg. Zudem stellten die Moskitos Essen mit Tyson Mulocks 101 Punkten und 50 Tore den besten Scorer und besten Torjäger der Liga. Mit jeweils 51 Assists wurden Mulock und Conny Strömberg außerdem zu den besten Vorlagengebern der 2. Bundesliga. Finanziell mussten jedoch aufgrund ausbleibender Zuschauerzuwächse, erneut Einbußen verzeichnet werden.
Am 24. Februar 2008 wurde eine Pressemitteilung herausgegeben, durch die bekannt wurde, dass die Moskitos zu diesem Zeitpunkt 300.000 Euro Verbindlichkeiten hatten und eine Insolvenz drohe. Die Stadt Essen erklärte daraufhin, keine Hilfe anbieten zu können. Drei Tage später gab der Vorstand in einer öffentlichen Pressekonferenz bekannt, dass ein anonymer Spender die Summe von 100.000 Euro zur Verfügung stelle. Ein Unternehmer aus Mülheim spendete nochmals 10.000 Euro, sodass der Endbetrag von 40.000 Euro getilgt werden könne.[2]
Sportlich stand am Ende der Vorrunde dann der sechste Tabellenplatz und damit das Erreichen der Play-offs. Außerdem wurde mit Martin Bartek wieder ein Spieler der Moskitos Topscorer der Liga. Die Play-Offs brachten erneut das Aus im Viertelfinale, diesmal gegen die Heilbronner Falken.[3] Trotz zweier Auswärtssiege ging die Serie mit 2:4 verloren, da die Moskitos kein Heimspiel gewinnen konnten. Als Konsequenz aus dieser Saison trennte sich der Verein einvernehmlich von Trainer Jari Pasanen und Co-Trainer Anton Raubal, obwohl diese noch einen Vertrag bis 2010 besaßen. Pasanen und Raubal wechselten gemeinsam zum SERC Wild Wings.
Am 15. April 2008 musste dann doch der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahren für die Spielbetriebs GmbH & Co, KG gestellt werden.[4] Als Gründe wurden auf einer Pressekonferenz, auf der eigentlich der Trainer für die kommende Saison präsentiert werden sollte, Sponsoren genannt, die ihr Engagement wider Erwarten nicht erhöhen wollten. Auch die im Februar bekanntgegebene rettende Spende von 100.000 Euro stellten sich im Nachhinein nur als erneutes Darlehen heraus, das von Frank Dittmann, Zweiter Vorsitzender im Verein und Geschäftsführer der GmbH, bestätigt wurde.
Für die Saison 2008/09 verzichteten die Moskitos auf eine insolvenzbedingte Herabstufung der ersten Mannschaft in die Oberliga. Stattdessen wurde die Amateurmannschaft, die den Aufstieg in die Regionalliga geschafft hatte, zur Ersten Mannschaft. Nach einem dritten Platz in der Hauptrunde, beendeten die Moskitos die Aufstiegsrunde zur Oberliga als Fünfter, sodass die Play-offs knapp verpasst wurden.[5] Über die gesamt Saison erreichten die Moskitos einen Zuschauerschnitt von 693 Zuschauern.
Zur Saison 2009/10 verstärkten die Moskitos ihr Team mit dem Ziel, den Aufstieg in die Oberliga zu erreichen. Als Trainer der Mannschaft wurde Juris Kruminsch während der Saison von Ulrich Egen und Larry Suarez abgelöst. In der Hauptrunde wurden die Moskitos zweiter hinter den Füchsen Duisburg. In der Meisterrunde konnte man sich dann an der Spitze platzieren. Nach zwei 2:0 Siegen in den Serien der Pre-Play-offs gegen die Ratinger Ice Aliens und des Play-off-Halbfinales gegen die Harzer Wölfe Braunlage kam es im Finale zur Derby-Serie gegen Duisburg. Im entscheidenden dritten Spiel wurden die Moskitos nach einem 3:2 Sieg Meister in der Regionalliga West/Südwest und Nord und stiegen in die neu strukturierte Oberliga West auf. Am 20. Juli 2011 wurde über das Vermögen des Vereins ESC Moskitos Essen e.V. das Insolvenzverfahren eröffnet - Aktenzeichen: 162 IN 121/11 -.[6]. Unabhängig davon haben der ESC Moskitos Essen und die ESC Moskitos Essen Jugendabteilung weiterhin Mannschaften für den Seniorenspielbetrieb gemeldet.[7]
Seit August 2011 ist Michael Rumrich als Manager bei den Moskitos tätig. Dort führte er in der Saison 2011/12, in enger Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter, die Geschäfte. Als Trainer wurde Jan Vorndracek verpflichtet.
Mannschaft [Bearbeiten]
Aktueller Kader der Saison 2012/13 [Bearbeiten]
Stand: 31. August 2012
| Torhüter | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nr. | Name | Geburtsdatum | Geburtsort | Im Team seit | Letztes Team | ||
| 31 | Raphael Leibfried | 8. November 1994 | Neunkirchen, Deutschland | 2012 | Kölner EC | ||
| 37 | Dominik Huch | 24. November 1991 | Düsseldorf, Deutschland | 2012 | Moskitos Essen Jun. | ||
| 47 | Christian Lüttges | 14. April 1983 | Niebüll, Deutschland | 2011 | Herner EV | ||
| Verteidiger | |||||||
| Nr. | Name | Geburtsdatum | Geburtsort | Im Team seit | Letztes Team | ||
| 9 | Max Piotrowski | 9. September 1991 | Wuppertal, Deutschland | 2011 | Moskitos Essen Jun. | ||
| 11 | Florian Spelleken | 19. November 1991 | Dinslaken, Deutschland | 2011 | Moskitos Essen Jun. | ||
| 15 | Christian Kohmann - A | 7. September 1974 | Ratingen, Deutschland | 2012 | Ratinger Ice Aliens | ||
| 19 | Florian Pompino | 19. Mai 1991 | Solingen, Deutschland | 2010 | Moskitos Essen Jun. | ||
| 55 | Sebastian Licau | 5. Juni 1991 | Bochum, Deutschland | 2012 | Hammer Eisbären | ||
| 81 | Marvin Linse | 26. Mai 1992 | Essen, Deutschland | 2012 | Moskitos Essen Jun. | ||
| 89 | Dominik Scharfenort | 12. Februar 1988 | Essen, Deutschland | 2011 | Ratinger Ice Aliens | ||
| 93 | Mike Ortwein FL | 27. Mai 1993 | Iserlohn, Deutschland | 2012 | EHC Dortmund | ||
| Angreifer | |||||||
| Nr. | Name | Pos | Geburtsdatum | Geburtsort | Im Team seit | Letztes Team | |
| 5 | Sören Hauptig | LW | 31. Dezember 1990 | Dresden , Deutschland | 2012 | Ratinger Ice Aliens | |
| 6 | Anton Marsall - A | C | 6. März 1980 | Waldbröl, Deutschland | 2012 | Rostocker EC | |
| 10 | Christian Vogel | F | 5. Mai 1987 | Essen, Deutschland | 2011 | inaktiv | |
| 13 | Sebastian Schröder | LW | 22. Juni 1992 | Essen, Deutschland | 2011 | Moskitos Essen Jun. | |
| 14 | Jan Werner | F | 4. Oktober 1988 | Gladbeck, Deutschland | 2012 | Ratingen Ice Aliens | |
| 16 | Marcel Kahle FL | F | 7. August 1993 | Iserlohn, Deutschland | 2012 | Düsseldorfer EG | |
| 17 | Marcel Krzyzyk | C | 13. Februar 1991 | Dinslaken, Deutschland | 2011 | Dinslaken Kobras | |
| 18 | Joe Koudys | F | 23. März 1988 | Grimsby , Ontario, Kanada | 2012 | Hannover Braves | |
| 22 | Jan Barta - C | LW | 31. Januar 1985 | Bad Nauheim, Deutschland | 2012 | Löwen Frankfurt | |
| 26 | Robert Licau | RW | 9. September 1993 | Bochum, Deutschland | 2012 | Moskitos Essen Jun. | |
| 44 | Dustin Demuth | LW | 1. Oktober 1993 | Hagen, Deutschland | 2012 | Düsseldorfer EG | |
| 61 | Robby Hein | LW | 27. März 1988 | Oberhausen, Deutschland | 2012 | Ratinger Ice Aliens | |
| 88 | Kevin Piehler | C | 12. März 1994 | Werdau, Deutschland | 2012 | Kölner EC | |
| 91 | Artur Tegkaev | LW | 10. Juni 1990 | Ordschonikidse, Ukraine | 2012 | Ratinger Ice Aliens | |
| 94 | Tim Rasper | F | 14. April 1994 | Essen, Deutschland | 2012 | Moskitos Essen Jun. | |
| 95 | Peter Sotny | LW | 15. November 1994 | Essen, Deutschland | 2012 | Moskitos Essen Jun. | |
| Michael Budd | F | 16. April 1989 | Burlington, Ontario, Kanada | 2012 | Univ. of Massachusetts Lowell | ||
Legende: FL = Dieser Spieler ist mit einer Förderlizenz ausgestattet.
C = Center, RW = Rechter Flügelstürmer, LW = Linker Flügelstürmer, F = Stürmer
Bedeutende frühere Mannschaften [Bearbeiten]
Bundesliga-Meister 1999 [Bearbeiten]
Regionalliga Meister 2010 [Bearbeiten]
| Position | Name |
| Tor: | Torsten Schmitt, Michael Gundlach, Dustin Strahlmeier |
| Verteidigung: | Fabian Sondern, Peter Kalinowski, David Inman, Dominik Scharfenort, Benedikt Kastner, Christian Kohmann, Florian Pompino, Michel Ackers |
| Sturm: | Marc Höveler, Sören Hauptig, Christian Vogel, Maris Kruminsch, Alexander Brinkmann, Jan Werner, André Grein, Antti-Jussi Miettinen, Pierre Schulz, Marcel Koch, Sebastian Licau, Mike Mieszkowski, Christian Nieberle, Frank Petrozza, Philipp Hendle |
| Trainer: | Uli Egen, Larry Suarez |
Spieler [Bearbeiten]
Gesperrte Trikotnummern [Bearbeiten]
| Name | # | Position | Zeit beim Verein | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| 3 | Verteidiger | 1994–2002 | Die Rückennummer 3 von Bodo Müller-Boenigk wurde aufgrund dessen Verdienste für den Verein „gesperrt“, das heißt, sie wird nicht mehr an aktive Spieler vergeben. Zur Erinnerung an die Ausgezeichneten wurde ein Banner mit den entsprechenden Nummer unter dem Dach der Eissporthalle Essen-West angebracht. |
Weitere bedeutende ehemalige Spieler [Bearbeiten]
(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)
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Spielstätte [Bearbeiten]
- Hauptartikel: Eissporthalle Essen-West
Ihre Heimspiele tragen die Moskitos Essen in der rund 3.850 Zuschauer fassenden Eissporthalle Essen-West aus. Das Stadion ist eine typische Eishalle und in ihrer Bauart ähnlich den Hallen in Iserlohn, Duisburg und Herne. Betreiber der Halle, die sich im Eigentum der Stadt Essen befindet, ist der eigens gegründete Trägerverein Eissporthalle Essen-West. Während der Sommerpause 2010 wurde die Eishalle von ehemals 5.500 auf 3.850 Plätze verkleinert.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Amtsgericht Essen Aktenzeichen 162 IN 121/11
- ↑ moskitos-essen.de, „Patient Moskitos“ greift wieder an
- ↑ moskitos-essen.de, Wieder AUS in Runde Eins!
- ↑ eishockey-info.de, Moskitos eröffnen Insolvenzverfahren
- ↑ moskitos-essen, Saison für Moskitos beendet
- ↑ [1] (online abgerufen am 5. März 2013)
- ↑ Mai 2011: "Herrenrankig nach sportl. Qualifikation und Meldung" (online abgerufen am 17. Mai 2011)
Weblinks [Bearbeiten]
-
Commons: Moskitos Essen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Homepage des ESC Moskitos Essen
- Offizielle Homepage der Nachwuchsabteilung
- Offizielle Homepage der Damenmannschaft
- Moskitos Essen bei hockeyarenas.net
Oberliga Nord: Adendorfer EC | Weserstars Bremen | Grafschafter EC 2011 | Hamburger SV | Crocodiles Hamburg | Rostocker EC | EHC Timmendorfer Strand 06
Oberliga Ost: ECC Preussen Berlin | FASS Berlin | ERV Chemnitz 07 | Black Dragons Erfurt | MEC Halle 04 | EHC Jonsdorfer Falken | ELV Tornado Niesky | EHV Schönheide 09 | Icefighters Leipzig
Oberliga West: Rote Teufel Bad Nauheim | EHC Dortmund | Füchse Duisburg | ESC Moskitos Essen | Löwen Frankfurt | Hammer Eisbären | Herforder EV | Kassel Huskies | Königsborner JEC | Krefelder EV | EHC Neuwied | Ratinger Ice Aliens
Oberliga Süd: Deggendorfer SC | Wölfe Freiburg | EV Füssen | EHC Klostersee | EC Peiting | TSV 1862 Erding | EC Bad Tölz | EV Regensburg | ERV Schweinfurt | VER Selb | 1. EV Weiden