Füchse Duisburg

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Füchse Duisburg
Füchse Duisburg
Erfolge
Vereinsinfos
Geschichte Duisburger SC (1971–1987)
Duisburger SV (1987–1991)
EV Duisburg (1991–2004)
Füchse Duisburg (seit 2004)
Spitzname Die Füchse
Stammverein Eissportverein Duisburg e.V.
(Jungfüchse Duisburg)
Vereinsfarben Schwarz-Rot
Liga Oberliga West
Spielstätte Scania-Arena
Kapazität 4.840 Plätze (davon 800 Sitzplätze)
Cheftrainer Franz-David Fritzmeier
Kapitän Joel Keussen
Saison 2011/12 Platz 2 (West), Playoff-Finale

Die Füchse Duisburg sind eine Eishockeymannschaft aus Duisburg, die von der Saison 2005/06 bis zur Saison 2008/09 in der Deutschen Eishockey Liga spielte. Die Füchse waren vor ihrer Auslagerung in die Eissportverein Duisburg „Die Füchse“ GmbH im Jahre 2004 noch als EV Duisburg, dem Nachfolgeverein der Eishockeyabteilungen des Duisburger SC, bekannt. Nach Ende der Spielzeit 2008/09 meldete die GmbH Insolvenz an. Eine beantragte Teilnahme des Spielbetrieb der Gesellschaft mit einer Mannschaft in der 2. Bundesliga stellte sich als nicht möglich heraus und führte zum Rückzug des Teilnahmeantrags. In der Saison 2009/10 spielen die Füchse Duisburg in der Regionalliga West. Der Stammverein, in dem auch der Nachwuchs, die Damen- und die Amateurmannschaft organisiert sind, ist der EV Duisburg e.V. Ihre Heimspiele tragen die Füchse in der 4.840 Zuschauer fassenden Scania-Arena aus, die Vereinsfarben sind schwarz und rot.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Anfänge und der Durchmarsch in die 2. Bundesliga[Bearbeiten]

1971 wurde der Verein als Eishockeyabteilung des Duisburger SC Kaiserberg von 1947 (DSC) gegründet, die Eishockeyabteilung wurde 1981 als Duisburger SC Eishockey ausgegliedert. 1987 ging der DSC in Konkurs, der Verein wurde daher 1987 als Duisburger Schlittschuh-Verein 1987 (DSV) neu gegründet. Während der Saison 1991/92 ging der Verein erneut in Konkurs und wurde aus dem Spielbetrieb zurückgezogen. 1991 begann der Neubeginn in der untersten Spielklasse. Gegründet wurde der EV Duisburg am 27. November 1991, das erste Spiel bestritten die „Füchse“ am 2. Februar 1992 in der Qualifikationsrunde zur Landesliga. Der EVD stieg rasch wieder auf und erreichte 2001 die 2. Bundesliga. 2004 wurde der Profi-Spielbetrieb in eine GmbH ausgegliedert. Amateur- und Nachwuchsabteilung verblieben im „e.V.“, der als Stammverein von der GmbH unterstützt wird. Ein Jahr später gewann der Vorrunden-Zweite die Finalserie der Play-offs gegen die Straubing Tigers in einem „Sweep“ (Play-off-Serie ohne Niederlage) und stieg in die DEL, also die höchste deutsche Spielklasse, auf. Damit ist das Duisburger Eishockey nach 24 Jahren wieder erstklassig, denn bereits der DSC spielte von 1979 bis 1981 in der höchsten deutschen Spielklasse, damals die 1. Bundesliga. In der Saison 1980/81 war der DSC allerdings in den großen „Passfälscherskandal“ verwickelt, so dass dem Team alle Punkte abgezogen wurden. Am Ende erspielte sich das übrig gebliebene Rumpfteam nur noch zwei Punkte und stieg in die 2. Bundesliga ab.

Nachdem der Duisburger SV während der Saison 1991/92 Konkurs anmelden musste, wurde der Nachfolgeverein EV Duisburg gegründet. Dessen neues Logo wurde der Fuchs, den man sich von den Lausitzer Füchsen aus Weißwasser abschaute.[1] Der Klub musste zunächst in der Landesliga starten, konnte sich allerdings gleich in seiner ersten Saison durchsetzten und in die NRW-Liga aufsteigen. Auch die NRW-Liga stellte kein größeres Problem dar. Am Ende belegte das Team erneut den ersten Platz und war damit sportlich für die Regionalliga Nord qualifiziert. Zur Saison 1994/95 stieg das Team in die 1. Liga Nord auf. Sieben Jahre später erreichte die Duisburger Mannschaft die Play-offs. Im Play-off-Achtelfinale feierte man drei klare Siege gegen den EV Landshut und zog damit ins Viertelfinale ein. Dort traf der EVD auf die Ratinger Ice Aliens die ebenfalls mit 3:0 Spielen gesweept wurden. Das Halbfinale sollte sich deutlich schwieriger gestalten und wurde am Ende dann mit 2:3 Spielen gegen den EV Ravensburg verloren. Dennoch erhielt das Management die Möglichkeit als Nachrücker in die 2. Bundesliga aufzusteigen.

Da sich der EC Wilhelmshaven in die Regionalliga Nord-Ost zurückgezogen hatte und die Erding Jets aus der 2. Bundesliga in die Oberliga zurückgestuft wurden, war dies möglich geworden. Die Verantwortlichen nutzten die Chance und stiegen in die zweithöchste deutsche Spielklasse auf. Das erste Jahr in der zweiten Bundesliga wurde zu einer Zitterpartie. Nach der Hauptrunde belegte der EV Duisburg nur den 14. Platz und auch die Abstiegsrunde konnte man nur mit dem sechsten Rang abschließen. Damit stand man neben der Mannschaft aus Regensburg als Absteiger fest. Dennoch durften beide Teams in der Liga bleiben.

Aufstieg in die Deutsche Eishockey Liga[Bearbeiten]

Logo des Stammvereines
2005: Der EV Duisburg steigt in die DEL auf
Die Fans der Füchse

Es vergingen weitere drei Jahre, ehe der EVD Meister nach den Playoffs wurde und sich damit den Aufstieg in die DEL sicherte. Vorausgegangen waren zum Teil beeindruckende 4:0-Siege (6:3, 5:1, 6:0, 7:2) im Viertelfinale gegen die Lausitzer Füchse, 3:2-Siege (3:5, 5:4 n.P, 7:4, 1:3, 4:1) im Halbfinale gegen die Eisbären Regensburg und 3:0-Siege (3:2 n.V, 2:1 n.V, 5:3) im Finale gegen den EHC Straubing. Die Füchse Duisburg war damit erstmals in der Deutschen Eishockey Liga vertreten.

Für die erste Saison in der höchsten deutschen Spielklasse rüstete der EV Duisburg sein Aufstiegsteam auf, unter anderem wurden mit Trond Magnussen, Steve Brulé und NHL- Star Jean-Luc Grand-Pierre namhafte Spieler verpflichtet und das obwohl der Verein aus dem Ruhrgebiet mit 3,5 Millionen Euro über den geringsten Etat aller DEL-Vereine verfügte. Als Ziel wurde daher der Klassenerhalt genannt. Die Saison begann mit Spielen, bei denen die Mannschaft der Füchse gut mitspielte, aber selten punktete. Zu diesen seltenen erfolgreichen Spielen zählte am 28. September das legendäre Spiel gegen die Düsseldorfer EG, die relativ schnell mit 2:0 führte. Nachdem gegen Mitte des zweiten Drittels Füchse-Trainer Hegen eine Auszeit nahm, spielten die Füchse wie entfesselt auf und schaffte es die Partie innerhalb von 63 Sekunden zu drehen und schlussendlich mit 5:2 für sich zu entscheiden. Knappe zwei Wochen später trafen beide Mannschaften erneut aufeinander, diesmal in der 2. Runde des Eishockeypokals. Bei dem Spiel fielen beide Duisburger Torhüter, Patrick Koslow und Christian Rohde, noch im ersten verletzungsbedingt aus, so dass das Spiel nach 20 Minuten abgebrochen wurde und mit 3:0 für die DEG gewertet wurde. Das dadurch entstandene Torhüterproblem lösten die Füchse durch die Verpflichtung von Mannheims Ersatztorwart Patrick Ehelechner.

Im November starteten die Füchse eine beeindruckende Serie und konnten sieben Spiele in Folge punkten, von möglichen 21 wurden in dieser Zeit 16 Punkte geholt, so dass der EV Duisburg den Play-off-Plätzen immer näher kam. Die 2:5-Niederlage in Krefeld, die gleichzeitig das Ende der Serie bedeutete, war ein Wendepunkt in der Saison, die Trendkurve zeigte nach unten, Ende Januar belegte der EVD nach Monaten wieder einen Play-down-Platz. Die Hauptrunde wurde als Letzter beendet, die Füchse mussten in die Abstiegsrunde, in der das Team von Dieter Hegen auf die Kassel Huskies traf. Die ersten beiden von maximal sieben Spiele konnte der EVD für sich entschieden (6:3 und 5:4 nach Verlängerung), ehe die Huskies zurückschlugen und das dritte Spiel der Abstiegsrunde mit 3:2 gewannen. Mit einem 5:2-Sieg im vierten Spiel kamen die Füchse dem Klassenerhalt einen großen Schritt näher und konnten mit einem Sieg im fünften Spiel Klarheit schaffen. Direkt den ersten Matchball verwandelten die Füchse und kehrten mit einem 4:3-Sieg nach Duisburg zurück, die Kassel Huskies mussten den Gang in die 2. Bundesliga antreten. Für den EV Duisburg bedeutete dieser Sieg nicht nur den Klassenverbleib, sondern auch Planungssicherheit für die nächsten fünf Jahre, da die DEL den sportlichen Auf- und Abstieg für diese Zeit aussetze.

Nach dem geschafften Klassenerhalt wollten die Füchse in der kommenden Saison aus finanziellen Gründen vermehrt auf osteuropäische Spieler setzen, anstatt teure kanadische Spieler zu beschäftigen. Deshalb wurde mit dem russischen Vizemeister Avangard Omsk eine Kooperation angestrebt, bei der junge Talente aus Omsk Spielpraxis beim EVD sammeln sollten. Doch kurz vor Saisonbeginn machte eine russische Gesetzesänderung, bei der eine neue Gehaltsobergrenze geschaffen wurde, die Kooperation unmöglich, weil Avangard Omsk selbst auf die Talente zurückgreifen musste. Daher mussten kurzfristig neue Spieler verpflichtet werden, doch zu diesem Zeitpunkt waren Verpflichtungen von Topspielern unmöglich, außerdem fehlte das Geld für solche. So war die Saison 2006/07 schon vor dem Start im September verloren, folglich beendeten die Duisburger Füchse die Spielzeit als Letzter, wobei ihnen in 52 Spielen nur neun Siege gelangen, negativer Höhepunkt war das 2:11-Debakel gegen die Kölner Haie am 3. Oktober.

Schwierige Zeiten und eine Investition in die Zukunft[Bearbeiten]

Einlauf der Füchse

Im März 2007 kamen erstmalig Meldungen über einen möglichen Umzug der die DEL-Mannschaft organisierenden Gesellschaft nach Stuttgart aus wirtschaftlichen Gründen auf. Diese Information wurde seitens der Gesellschafter bestätigt, bis Ende April 2007 sollte hierüber eine Entscheidung fallen. Am 26. April 2007 gab der Hauptgesellschafter Pape bekannt für die Saison 2007/08 in Duisburg zu verbleiben, da es der Stadt Stuttgart nicht gelungen sei, in der kurzen Zeit die benötigten Sponsorengelder in Höhe von 5 Millionen Euro aufzutreiben.

In der Saison 2007/08 setzt der EV Duisburg wieder verstärkt auf kanadische Eishockeyspieler, mit dem Ziel, die Vor-Play-offs zu erreichen. Doch seit dem Saisonstart standen die Füchse im Tabellenkeller, waren abgeschlagen Letzter, ehe sie sich gegen Saisonende noch einmal herankämpften, die Rote Laterne aber nicht abgeben konnten. Aufgrund dieser schlechten Bilanz kamen im Laufe der Saison immer wieder Gerüchte auf, dass der EVD eventuell zur nächsten Saison umziehen würde oder gar den Spielbetrieb einstellen würde, doch am 27. Dezember 2007 verkündete Pape, vor dem Spiel gegen die Krefeld Pinguine (4:5), dass Duisburg auch in der kommenden Saison DEL- Standort bleiben wird. Mit ein Grund für diese Entscheidung war die Tatsache, dass die Deutsche Eishockey Liga ab der Saison 2008/09 den sportlichen Auf- und Abstieg wieder einführen wird. Daraufhin signalisierten einige Sponsoren, aufgrund der gestiegen sportlichen Attraktivität der DEL, den EVD finanziell zu unterstützen. Allerdings lehnte die für den Spielbetrieb der 2. Bundesliga und Oberliga zuständige ESBG den Vorschlag einer Relegation zwischen DEL und 2. Bundesliga mittlerweile ab, sodass es auch in der Spielzeit 2008/09 keinen Absteiger geben wird. Das änderte jedoch nichts an der Entscheidung der Füchse, auch künftig in der DEL zu spielen.

Des Weiteren machten die Füchse Duisburg in der Sommerpause 2008 Schlagzeilen, als der Verein offiziell bekannt gab, beim Oberligisten Herner EV als Mehrheitsgesellschafter einzusteigen. Dies war nötig, da der Traditionsverein aus dem Ruhrgebiet sonst den Aufstieg in die Oberliga nicht hätte realisieren können. Die Füchse aus Duisburg, sowie einige andere DEL-Vereine aus Nordrhein-Westfalen, wollen den Standort Herne in Zukunft als Ausbildungsstandort für junge Talente nutzen. So können die Nachwuchsspieler besser an das Niveau in der DEL herangeführt werden. Außerdem übernahm der EVD, in Person von Ralf Pape, auch die Eishalle des Herner EV, um sie nach den ESBG-Standards zu sanieren.

Auch innerhalb der eigenen Mannschaft gab es einige positive, wie auch negative Schlagzeilen. Zum einen konnte man den Star-Verteidiger Jean-Luc Grand-Pierre verpflichten, doch gleichzeitig wurde der gerade erst verpflichtete Spieler Pat Lebeau auf Grund verschiedener Unstimmigkeiten nicht lizenziert. Für die Saison 2008/09 versprach man sich und den Fans viel, als Saisonziel wurde das Erreichen der 1. Playoff-Runde (früher Pre-Playoffs) ausgegeben, jedoch zeigte sich bald, dass man erneut das Tabellenschlusslicht sein würde. Trainer Karel Lang trat schon früh in der Saison zurück, sein Vorgänger Didi Hegen wurde auch sein Nachfolger. Doch auch er beendete seine Tätigkeit schon vor Saisonende, neuer Trainer wurde Hans-Willi Mühlenhaus. Nach teilweise desolaten Leistungen verkündete Pape, dass sämtliche Verträge zum Saisonende gekündigt werden sollen.

Ausstieg aus der Deutschen Eishockey Liga[Bearbeiten]

Am 15. März 2009 gab die Geschäftsleitung der Duisburger Füchse bekannt, dass sich die Gesellschaft aus der DEL zurückzieht und zugleich einen Insolvenzantrag, der unter Aktenzeichen 62 IN 49/09 beim Amtsgericht Duisburg bearbeitet wird, stellt. Am 1. Mai 2009 wurde das Insolvenzverfahren für die GmbH eröffnet und bekannt, dass eine neue Spielbetriebsgesellschaft des EV Duisburg fristgerecht die Unterlagen für eine Lizenz für die 2. Eishockey-Bundesliga einreichte. Eine Spielberechtigung für die 2. Bundesliga hatte jedoch nur die bisherige EV Duisburg „Die Füchse“ GmbH, nicht jedoch die neu gegründete Gesellschaft. Am 9. Juni wurde daher der Lizenzantrag zurückgezogen. Die erste Herrenmannschaft des EV Duisburg, die in der Saison 2008/09 an der fünftklassigen Verbandsliga NRW teilnahm, sollte den Spielbetrieb in der Saison 2009/10 fortsetzen.[2] Hierdurch war der EV Duisburg für die Verbandsliga qualifiziert, jedoch stellten die Verantwortlichen beim Landeseisportverband NRW einen Nachrückerantrag, um eventuell doch noch in der Regionalliga starten zu können. Da einige Vereine auf ihr Startrecht in der Regionalliga verzichteten, konnten die Füchse in der Saison 2009/10 in der Regionalliga NRW/Hessen starten.[3]

Kurz nach der Aufnahme in die Regionalliga sorgten die Füchse Duisburg erneut für Schlagzeilen, als sie in Erwägung zogen zusätzlich mit einer Mannschaft in der ersten niederländischen Eishockey-Liga teilzunehmen. Grund hierfür war eine Anfrage des niederländischen Verbandes, der seine Liga attraktiver gestalten wollte. Letztendlich gaben die Füchse den Plan wieder auf.[4] Währenddessen wurde eine neue Mannschaft aufgebaut, da alle Verträge aus der Vorsaison aufgelöst wurden. Der neue Sportdirektor Shannon McNevan baute um den neuen Kapitän Franz Fritzmeier (366 DEL-Spiele) eine Mannschaft auf, die sowohl aus Spielern mit Erst- und Zweitligaerfahrung als auch einigen Regionalliga erfahrenen Spielern bestand, wodurch die Füchse Duisburg ebenso wie die Moskitos Essen zum Favoritenkreis der Regionalliga gehörten.[5]

Die Saison begann zunächst mit zwei Niederlagen, die restlichen Spiele gewann der EV Duisburg souverän und beendete die Vorrunde als Tabellenerster. Die Dominanz der Füchse war deutlich, mit dem 20:1 gegen den EHC Neuwied feierte der EVD am 15. November 2009 den dritthöchsten Sieg der Vereinsgeschichte. Gegen den Tabellenzweiten, die Moskitos Essen, gewann der EV Duisburg Anfang Dezember vor 3700 Zuschauern mit 8:2.[6] Während der Vorrunde wurde mit dem ehemaligen Düsseldorfer Goalie Andrei Trefilov ein neuer Torwart-Trainer verpflichtet, jedoch trat nur wenige Tage später überraschend Trainer Willi Mühlenhaus zurück, damit er sich als Nachwuchskoordinator mehr um die Jugendarbeit kümmern konnte.[7] Nachdem Sportdirektor Shannon McNevan übergangsweise das Traineramt bekleidete, konnte Anfang November Czesław Panek als neuer Trainer vorgestellt werden.

In der Meisterrunde war die Dominanz nicht mehr so deutlich wie noch in der Vorrunde, gleich im ersten Spiel gegen den Neusser EV setzte es die erste Niederlage nach 20 siegreichen Spielen. Zwar gewann der EV Duisburg 14 seiner 16 Meisterrundenspiele, dennoch war er in einigen Spielen nicht mehr so überlegen wie noch in der Vorrunde, gegen die Moskitos Essen konnten nur drei von möglichen sechs Punkten geholt werden. Dadurch konnten die Essener die Meisterrunde als Erster vor den Füchsen beenden. Der EV Duisburg traf daher in den Pre-Play-offs auf die 2. Mannschaft der Düsseldorfer EG, die man in zwei Spielen (4:1 und 3:2) schlagen konnte. Im Play-off-Halbfinale trafen die Füchse auf den Ersten der Regionalliga Nord, die Rostocker Piranhas, die ebenfalls in zwei Spielen (8:6 und 13:4) geschlagen wurden. Im Finale traf der EV Duisburg wie erwartet auf den Erzrivalen aus Essen. In einer spannenden Serie waren drei Spiele nötig, die von über 10.000 Zuschauern gesehen wurden, um den Sieger zu ermitteln. Das erste Spiel in Essen gewann der EV Duisburg mit 7:6, unterlag aber zu Hause den Moskitos mit 3:4 und kassierte im entscheidenden Spiel in Essen eine 2:3-Niederlage.[8] Dennoch stiegen die Duisburger Füchse als Vizemeister dank der Neustrukturierung der Oberliga in diese dritte Spielklasse auf.[9]

Platzierungen des EV Duisburg[Bearbeiten]

Zur Saison 1994/95 wurde die Eishockey-Bundesliga durch die Deutsche Eishockey Liga ersetzt, in der die Füchse Duisburg im Jahr 2005 zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte starteten. Seitdem spielten sie bis zum Ausstieg ununterbrochen in der DEL.

Ein Jahr später konnte der Klassenerhalt in den Play-downs durch einen 4:1-Sieg nach Spielen gegen die Kassel Huskies gesichert werden. Danach wurde der sportliche Abstieg von der Deutschen Eishockey Liga abgeschafft.

Saison Liga Vorrunde Saisonabschluss
1991/92 Landesliga Aufstieg in die NRW-Liga
1992/93 NRW-Liga 1. Platz Aufstieg in die RegionalligaNord – 1. Platz nach der Qualifikationsrunde zur Regionalliga Nord
1993/94 Regionalliga Nord 2. Platz Aufstieg in die 1. Liga Nord – 4. Platz nach Qualifikation zur Oberliga Nord
1994/95 1. Liga Nord 14. Platz 3. Platz nach der Aufstiegsrunde zur 1. Liga Nord
1995/96 1. Liga Nord 9. Platz 9. Platz nach der Meisterrunde
1996/97 1. Liga Nord 10. Platz Achtelfinale um die DEB-Meisterschaft mit 3:0 Niederlagen gegen die Deggendorfer EG
1997/98 1. Liga Nord 7. Platz k.A.
1998/99 1. Liga Sued/Nord 3. Platz k.A.
1999/2000 Oberliga 1. Platz 1. Play-off-Qualifikationsrunde mit 2:0 Niederlagen gegen den TSV Erding
2000/01 Oberliga 2. Platz Play-off-Halbfinale – Aufstieg erst im Nachhinein
2001/02 2. Bundesliga 14. Platz Play-downs – Klassenerhalt am Grünen Tisch
2002/03 2. Bundesliga 9. Platz Die Play-offs wurden nicht erreicht
2003/04 2. Bundesliga 5. Platz Play-off-Viertelfinale – 1:3 Niederlagen gegen die Landshut Cannibals
2004/05 2. Bundesliga 2. Platz Play-off-Finale und Aufstieg in die Deutsche Eishockey Liga, nach 3:0 Spielen gegen den EHC Straubing
2005/06 DEL 14. Platz Play-downs – Klassenerhalt nach 4:1 Siegen gegen die Kassel Huskies
2006/07 DEL 14. Platz Die Play-offs wurden nicht erreicht
2007/08 DEL 15. Platz Die Play-offs wurden nicht erreicht
2008/09 DEL 16. Platz Die Play-offs wurden nicht erreicht
2009/10 Regionalliga NRW 2. Platz Play-off-Finale und Aufstieg in die Oberliga West, nach 1:2 Spielen gegen die Moskitos Essen
2010/11 Oberliga West 2. Platz Play-Off-Viertelfinale - 0:3 gegen den SC Riessersee
2011/12 Oberliga West 2. Platz Play-Off-Finale - 1:3 gegen den EC Bad Tölz
2012/13 Oberliga West 4. Platz Viertelfinale - 2:3 gegen den Selber Wölfe
2012/13 Oberliga West 3. Platz Ausgeschieden in der Verzahnungsrunde

Mannschaft[Bearbeiten]

Bedeutende frühere Mannschaften[Bearbeiten]

Zweitligameister 2005[Bearbeiten]

Position Name
Tor: Markus Janka, Patrick Koslow, Christian Rohde, Mirco Theurer
Verteidigung: Anton Bader, Rudolf Gorgenländer, Martin Hamann, Carl-Johan Johansson, Torsten Kienass, Rainer Köttstorfer, Klaus Micheller, Nolan Pratt, Jeff Sebastian, Malte Seifert
Sturm: Hugo Boisvert, Markus Busch (Eishockeyspieler), Thomas Fritzmeier, Petri Kujala, Kent McDonell, Shawn McNeil, Daniel Pietta, Mika Puhakka, Patrick Reimer, Martin Schymainski, Markus Schütz, Vitali Stähle, Leo Stefan, Alexander Sulzer, Niklas Sundblad, Roland Verwey, Michael Waginger
Trainer: Dieter Hegen

Spieler[Bearbeiten]

Mitglieder der Hockey Hall of Fame Deutschland[Bearbeiten]

In die „Hall of Fame“ des deutschen Eishockeymuseums werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um den Eishockeysport in Deutschland verdient gemacht haben. Von den aufgenommenen Akteuren wirkten in Duisburg:

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Der 146-malige Deutsche Nationalspieler wurde in Tschechien geboren, spielte zunächst beim Mannheimer ERC und gewann in der Saison 1994/95 die Deutsche Meisterschaft mit den Kölner Haien. Von Oktober 2007 bis Januar 2008 stand Draisaitl als Trainer bei den Füchsen Duisburg unter Vertrag.
Der Angreifer gewann mit dem Kölner EC, der Düsseldorfer EG und dem EC Hedos München insgesamt sieben Meistertitel, zudem trug er 106-mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft. Mit den Füchsen, die er erstmals von 2002 bis 2007 trainierte, stieg hegen 2005 in die DEL auf 2008 wurde er erneut verpflichtet, trat aber bereits im Januar 2009 von seinem Amt zurück.
Als Spieler gewann Schneitberger mit dem EC Bad Tölz und der Düsseldorfer EG, wo er zum besten Spieler aller Zeiten gekürt wurde, viermal die Deutsche Meisterschaft, mit dem Nationalteam bestritt er zudem drei Olympische Spiele. Nach seinem Karriereende arbeitete der ehemalige Verteidiger als Trainer, unter anderem von 1981 bis 1983 beim Duisburger SC.

Vereinsinterne Rekorde[Bearbeiten]

Torhüter des EVD, Lukas Lang
Jean-Luc Grand-Pierre, Verteidiger der Füchse
Rekordspieler
Platz Spieler Spiele
1. Andrej Teljukin 135
2. Markus Schmidt 117
3. Artjom Kostyrev 106
4. Franz-David Fritzmeier 96
5. Christian Hommel 84
Top-Scorer
Platz Spieler Punkte (T/A)
1. Adam Courchaine 50 (28/22)
2. Peter Högardh 49 (17/32)
3. Matt Dzieduszycki 42 (21/21)
Top-Torschützen
Platz Spieler Tore
1. Adam Courchaine 28
2. Matt Dzieduszycki 21
3. Trond Magnussen 17
Top-Vorlagengeber
Platz Spieler Vorlagen
1. Peter Högardh 32
2. Andrej Teljukin 28
3. Shawn McNeil 28
Strafminuten
Platz Spieler Minuten
1. Jean-Luc Grand-Pierre 184
2. Robert Francz 159
3. Jean-François Fortin 145

(alle Statistiken befinden sich auf dem Stand zum Ende der Saison 2007/08)

Bedeutende (ehemalige) Spieler[Bearbeiten]

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Der Kanadier wechselte 1979 von den Winnipeg Jets aus der World Hockey Association ins Ruhrgebiet, wo er bis 1981 für den Duisburger SC auf dem Eis stand und dabei in 57 Spielen 40 Tore und 49 Vorlagen erzielte. Seine Karriere beendete der Angreifer 1982 beim EV Füssen.
Der ehemalige NHL-Verteidiger wechselte 1979 zusammen mit Lynn Powis von den Winnipeg Jets aus der WHA nach Duisburg, wo er seine Karriere 1982 nach 141 Spielen mit 137 Toren und derselben Anzahl Vorlagen beendete.
Der Stürmer spielte in der Saison 1979/80 beim Duisburger SC in der 1. Bundesliga. Später stand der Kanadier unter anderem beim Berliner Schlittschuhclub auf dem Eis.
Charly Burggraf studierte an der University of North Dakota, für die er in der Collegeliga Western Collegiate Hockey Association aktiv war und wechselte anschließend nach Deutschland, wo er einen Vertrag beim Duisburger SC unterschrieb.
Der Kanadier stand in der Saison 1982/83 im Kader des Duisburger SC, für den er in 45 Spielen 71 Tore und 81 Vorlagen erzielen konnte.
Doucet wechselte nach seinem Studium und zwei Jahren in der American Hockey League nach Deutschland, wo er seine Karriere zunächst in der zweiten, später in der 1. Bundesliga fortsetzte. Für den Duisburger SV erzielte der Kanadier in der Saison 1988/89 in 27 Partien 43 Tore und 51 Assists.
Der Kanadier wechselte 1988 aus Nordamerika zum Duisburger SV in die 2. Bundesliga, in der er bis 1991 in 69 Spielen 93 Treffer und 105 Vorlagen verbuchen konnte. In der DEL spielte Sills später für die Krefeld Pinguine und die Frankfurt Lions.
Der 47-fache NHL-Spieler unterbrach seine Karriere in Nordamerika in der Saison 1996/97, wo er unter anderem beim EV Duisburg in der 1. Liga aufs Eis ging und in 38 Spielen 28 Tore und 26 Vorlagen erzielte.
Der langjährige Nationalspieler wurde zu Beginn seiner Karriere von der Düsseldorfer EG mit einer Förderlizenz beim EV Duisburg in eingesetzt, für den er in 14 Spielen der Saison 1996/97 fünf Tore und sechs Vorlagen erzielte.
Ehrhoff spielte von 1999 bis 2001 als Förderlizenzspieler beim EV Duisburg, für den er 47 Spiele bestritt und dabei vier Tore, 14 Vorlagen und 62 Strafminuten verbuchte. Inzwischen steht der Verteidiger bei den Buffalo Sabres aus der National Hockey League unter Vertrag.
Brandl gewann im Lauf seiner Karriere insgesamt dreimal die Deutsche Meisterschaft und beendete seine Karriere 2004 beim EV Duisburg, wo er in 17 Spielen noch einmal fünf Tore und zwölf Vorlagen erzielen konnte.
Der ehemalige NHL-Spieler verbrachte den Lockout in der Saison 2004/05 beim EV Duisburg, für die er zehn Spiele absolvierte und dabei zwei Tore und zwei Vorlagen erzielte.
Der Kanadier stand beim EV Duisburg erstmals in der Saison 2005/06 unter Vertrag und wechselte anschließend zum Ligakonkurrenten DEG Metro Stars. Nach einem gescheiterten Versuch, sich in Nordamerika durchzusetzen, kehrte Grand-Pierre zu Beginn der Saison Spielzeit 2008/09 zu den Füchsen zurück
Der dreimalige Deutsche Meister mit den Adler Mannheim und den Krefeld Pinguinen wurde während der Saison 2007/08 an die Füchse Duisburg ausgeliehen, für die er zwölf Spiele bestritt. Im Dezember 2008 wurde Müller jedoch von seinem Arbeitgeber Adler Mannheim zu den Kölner Haien transferiert.
Der Russe spielte in der DEL für die Revierlöwen Oberhausen, die Kassel Huskies sowie die Hannover Scorpions, bevor er zwei Jahre für den EV Duisburg aufs Eis ging. In 135 Spielen erzielte der Abwehrspieler zehn Tore und 39 Vorlagen für die Füchse.

Teilnahmen von Spielern am All-Star-Game[Bearbeiten]

Einige Spieler der Füchse Duisburg wurden für das DEL All-Star-Game nominiert, ein Freundschaftsspiel, welches seit 1998 jährlich stattfindet und in dem die herausragendsten Spieler der Deutschen Eishockey Liga gegeneinander antreten.

Teilnahmen am All-Star-Game während der Teamzugehörigkeit
Name Position Teilnahme(n) Team
KanadaKanada Adam Courchaine Stürmer 2008 Team Nordamerika Nordamerika
KanadaKanada Matt Dzieduszycki Stürmer 2007 Team Nordamerika Nordamerika
KanadaKanada Jean-Luc Grand-Pierre Verteidiger 2009 Team Nordamerika Nordamerika

Trainer[Bearbeiten]

In den vergangenen Jahren gab es beim EV Duisburg eine Vielzahl an Trainern, der berühmteste ist sicherlich Dieter „Didi“ Hegen, der mit fünf Jahren Amtsdauer die längste aller EVD- Trainer aufweisen kann. Unter ihm konnten die Füchse auch den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte feiern, den Aufstieg in die Deutsche Eishockeyliga 2005. Bevor Hegen 2002 das Traineramt übernahm, gab es, mit Ausnahme der ersten Saison 1991/92, pro Saison mindestens einen Trainerwechsel, in den Spielzeiten 1994/95 und 2001/02 wurde der Trainer gleich zweimal gewechselt, in der Saison 2007/08 gar dreimal. Mit Rico Rossi (1999–2001 und 2002) und Eduard Nowak (1994/95 und 1997/98) waren zwei Trainer gleich zwei Mal Trainer beim EV Duisburg, Jan Benda war ebenfalls zweimal Übungsleiter in Duisburg, zum einen beim Duisburger SV und zum anderen bei den Duisburger Füchsen. Die DEL-Mannschaft wurde zuletzt von Didi Hegen gecoacht, der zu Beginn der Saison 2008/09 den Trainerposten übernahm, nachdem der vorherige Trainer Karel Lang aufgrund des sportlichen Misserfolges zurücktrat.

Ehemalige berühmte Trainer in Duisburg waren Jiří Hanzl, Otto Schneitberger (beide beim Duisburger SC) und Ralph Krueger (Duisburger SV), sowie Jiří Kochta und Peter Draisaitl (EV Duisburg).

  • im EV Duisburg
    • Saison 1991/92: Stephan Philipp
    • Saison 1992/93: Andreas Bukta: später Manfred Schmitz
    • Saison 1993/94: Manfred Schmitz; später Eduard Nowak
    • Saison 1994/95: Eduard Nowak; später Alexander Andjelic; später Wilfried Lahrfeld
    • Saison 1995/96: Steve Gatzos; später Walter Köberle
    • Saison 1996/97: Walter Köberle; später Jiří Kochta
    • Saison 1997/98: Jeff Pyle; später Eduard Nowak
    • Saison 1998/99: Craig Topolnisky; später Rico Rossi
    • Saison 1999/00 bis 2000/01: Rico Rossi
    • Saison 2001/02: Martin Karlsson; später Jan Benda sr.; später Rico Rossi
    • Saison 2002/03 bis 2007/08: Dieter Hegen
    • Saison 2007/08: Dieter Hegen; Franz Fritzmeier sen.; Peter Draisaitl; Karel Lang
    • Saison 2008/09: Karel Lang; Dieter Hegen; Hans-Willi Mühlenhaus
    • Saison 2009/10: Czesław Panek
    • seit 2010: Andreas Lupzig
    • seit 2011: Franz Fritzmeier

Stammverein[Bearbeiten]

Der Nachwuchs ist dem Stammverein angegliedert

Im Stammverein EV Duisburg sind seit der Auslagerung der Profimannschaft in die EV Duisburg „Die Füchse“ GmbH die Nachwuchs-, Amateur- und Frauenmannschaften des Vereins organisiert. Unter dem Namen Jungfüchse spielen die Laufschüler-, die Bambini-, die Kleinschüler-, sowie die Knaben-, die Schüler-, die Jugend- und die Juniorenmannschaft des EVD, die am Spielbetrieb der jeweiligen NRW-Liga teilnehmen. Zudem startet die Seniorenmannschaft des EV Duisburg als Amateurmannschaft in der – fünftklassigen – Verbandsliga NRW. Das Frauenteam des EV Duisburg nimmt aktuell am Spielbetrieb der Landesliga NRW teil.[10]

Spielstätte[Bearbeiten]

Die Mannschaften der Füchse Duisburg tragen ihre Heimspiele in der Scania-Arena aus. Die im Jahr 1971 erbaute Eissporthalle bietet Platz für 4.840 Zuschauer, darunter 800 Sitzplätze. Die Halle ist in etwa baugleich mit denen in Iserlohn oder Herne. Im Laufe der Jahre wurde sie mehrfach umfassend renoviert, modernisiert und erweitert.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Harald Jeschke: 40 Jahre Duisburger Eishockeyszene. In: Bürgerzeitung Duisburg. Abgerufen am 13. März 2013.
  2. Handelsblatt Online, Füchse Duisburg künftig nur noch Verbandsligist
  3. Neue Ruhr Zeitung, Lokalausgabe Duisburg vom 21. Juni 2009, EV Duisburg spielt in der Regionalliga
  4. Neue Ruhr Zeitung, Lokalausgabe Duisburg vom 24. Juni 2009, Niederländische Liga lockt den EVD
  5. Neue Ruhr Zeitung, Lokalausgabe Duisburg vom 3. Juli 2009, McNevan: „Wir können um den Titel mitspielen“
  6. Neue Ruhr Zeitung, Lokalausgabe Duisburg vom 11. Dezember 2009, Erzrivale war chancenlos
  7. Neue Ruhr Zeitung, Lokalausgabe Duisburg vom 28. Oktober 2009, Mühlenhaus wirft beim EVD hin
  8. Neue Ruhr Zeitung, Lokalausgabe Duisburg vom 31. März 2010, EVD unterliegt im dritten Finalspiel
  9. Landeseissportverband NRW, Mitteilung vom 28. März 2010, Außerordentliche Mitgliederversammlung DEB
  10. evd-jungfuechse.de, Mannschaftsübersicht auf der Homepage des Stammvereins

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Füchse Duisburg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien