Notlandung im Weltraum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Bitte Abschnitt Handlung erweitern, ohne aus Nachschlagewerken abzuschreiben.

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Filmdaten
Deutscher Titel Notlandung im Weltraum (Kinotitel)
Robinson Crusoe auf dem Mars (Fernsehtitel)
Daniel Dafoe – Robinson Crusoe auf dem Mars (Blu-ray-Titel)
Originaltitel Robinson Crusoe on Mars
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1964
Länge 96 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Byron Haskin
Drehbuch Ib Melchior
John C. Higgins
Produktion Aubrey Schenck
Edwin F. Zabel
Musik Nathan Van Cleave
Kamera Winton C. Hoch
Schnitt Terry O. Morse
Besetzung

Notlandung im Weltraum (Alternativtitel: Robinson Crusoe auf dem Mars und Daniel Defoe – Robinson Crusoe auf dem Mars, Originaltitel: Robinson Crusoe on Mars) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Byron Haskin aus dem Jahr 1964 mit Paul Mantee, Victor Lundin und Adam West in den Hauptrollen. Der Film basiert auf Motiven des Romans Robinson Crusoe von Daniel Defoe.

Handlung[Bearbeiten]

Der Astronaut Draper kollidiert mit einem Meteoritenschwarm und muss auf dem Mars notlanden. Dort kämpft er, wie einst der Schiffbrüchige Robinson Crusoe, in einer ihm unbekannten Welt um sein Überleben.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Die Bauten schufen Arthur Lonergan, Albert Nozaki und Hal Pereira. Die visuellen Effekte stammen von Farciot Edouart und Albert Whitlock, die Spezialeffekte Lawrence W. Butler. Den Ton besorgten Harold Lewis und John Wilkinson. Bud Bashaw Junior und Wally Westmore zeichneten als Maskenbildner verantwortlich, die musikalische Leitung hatte Fred Steiner. Gedreht wurde im Death-Valley-Nationalpark, Kalifornien, USA.

Notlandung im Weltraum startete am 24. September 1964 in den deutschen Kinos.[1]

Kritiken[Bearbeiten]

„Diese clevere Flunkerei folgt der berühmten Erzählung Daniel Dafoes mit altmodischer Genauigkeit […] In den Weltraum übertragen, muss man ihr eine frische und unerwartete Güte besonders dann bescheinigen, wenn die planetarischen Umstände mit sprühender Erfindungsgabe gemeistert werden.“

The New York Times[2]

„Intelligente und originelle Science Fiction.“

Steven H. Scheuer, Movies on TV[3]

„Fantastische Abenteuer eines amerikanischen Raketenpiloten auf dem Mars. Science-Fiction-Variante des Robinson Crusoe"-Motivs.“

Lexikon des Internationalen Films[1]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Nathan Van Cleaves Filmmusik zu Notlandung im Weltraum erschien im März 2011 unter dem Originaltitel Robinson Crusoe on Mars auf CD bei dem Label FSM Records.

2012 erschienen sowohl eine deutsche DVD als auch eine Blu-ray unter dem Titel Daniel Dafoe – Robinson Crusoe auf dem Mars.

Literatur[Bearbeiten]

  • Ronald M. Hahn, Volker Jansen: Lexikon des Science Fiction Films – 1500 Filme von 1902 bis heute. 5. Auflage. Wilhelm Heyne Verlag, München 1992, ISBN 3-453-00731-X, S. 573–574
  • Georg Seeßlen, Fernand Jung: Science Fiction: Geschichte und Mythologie des Science-Fiction-Films. Band 2, Schüren Presseverlag, 2003, Seite 709

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Notlandung im Weltraum im Lexikon des Internationalen Films.
  2. The New York Times, zitiert nach: Ronald M. Hahn, Volker Jansen: Lexikon des Science Fiction Films – 1500 Filme von 1902 bis heute. 5. Auflage. Wilhelm Heyne Verlag, München 1992, ISBN 3-453-00731-X, S. 573–574.
  3. Steven H. Scheuer (Hrsg.): Movies on TV, zitiert nach: Ronald M. Hahn, Volker Jansen: Lexikon des Science Fiction Films – 1500 Filme von 1902 bis heute. A. a. O.