Death-Valley-Nationalpark

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Death Valley ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Death Valley (Begriffsklärung) aufgeführt.
Death Valley National Park
Death Valley International Dark Sky Park
Wandernder Felsen auf dem Racetrack im Death Valley
Wandernder Felsen auf dem Racetrack im Death Valley
Death-Valley-Nationalpark (USA)
Paris plan pointer b jms.svg
36.461705555556-116.86597222222Koordinaten: 36° 27′ 42″ N, 116° 51′ 57″ W
Lage: Kalifornien, Vereinigte Staaten
Nächste Stadt: Ridgecrest
Fläche: 13.628 km²
Gründung: 31. Oktober 1994
seit 20. Feb. 2013 International Dark Sky Park Gold, DSAG-Kategorie 2a
Besucher: 853.553 (2003)
Adresse: Death Valley National Park
P.O. Box 579
Death Valley, CA 92328
Tel. (760) 786-3200
Map of Death Valley National Park.jpg
Zabriskie Point
Zabriskie Point
Death Valley aus dem All gesehen
Death Valley aus dem All gesehen
i3i6

Der Death-Valley-Nationalpark (ˈdɛθ ˌvæli) (Tal des Todes) liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Er liegt östlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Die Region ist ein Hitzepol.

Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,95 Meter unter dem Meeresspiegel. Es gibt zwei Haupttäler innerhalb des Parks, das Death Valley und das Panamint Valley. Beide Täler sind wenige Millionen Jahre alt. Das Death Valley ist von mehreren Gebirgen umschlossen, die höchste Gebirgskette bildet die Panamint Range mit dem 3366 m hohen Telescope Peak. 1933 wurde das Death Valley zum National Monument ernannt. 1994 wurde es, stark erweitert, zum Nationalpark aufgewertet. Eine kleine Enklave, das Devil’s Hole weiter östlich in Nevada in der Nähe des Ash Meadows National Wildlife Preserve gelegen, gehört ebenfalls zum Park.

Am 20. Februar 2011 wurde der Nationalpark als Lichtschutzgebiet von der International Dark Sky Association auch als International Dark Sky Park (IDSP, in Gold) anerkannt, und nennt sich seither auch Death Valley International Dark Sky Park. Es ist das weitaus größte solche Schutzgebiet der USA und das zweitgrößte weltweit (nach dem IDSR Wood Buffalo in Kanada).[1]

Namensherkunft[Bearbeiten]

Das Tal erhielt seinen Namen, nachdem 1849 zwei Gruppen von Reisenden mit insgesamt etwa 100 Wagen eine Abkürzung des Old Spanish Trail suchten und dabei in das Tal gerieten. Nachdem sie wochenlang keinen Ausweg aus dem Tal gefunden hatten und bereits gezwungen waren, mehrere ihrer Ochsen zu verspeisen (wobei sie das Holz ihrer Wagen als Brennholz verwendeten), ließen sie ihre restlichen Wagen zurück und verließen das Tal über den Wingate Pass. Dabei drehte sich eine der Frauen aus der Gruppe um und rief dem Tal ein „Goodbye, Death Valley“ hinterher.

Trotz einer weitverbreiteten Legende soll niemand aus der Gruppe bei der Taldurchquerung umgekommen sein, bis auf einen Greis namens Culverwell, der schon beim Betreten des Tales sterbensmatt gewesen war.[2] Als Teilnehmer der Reisegruppe beschrieb William Lewis Manly in seinem autobiographischen Werk Death Valley in ’49 die Begebenheiten.

Geologie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Geologie des Death Valley

Es gab in der Vergangenheit im Death Valley mindestens vier Perioden mit aktivem Vulkanismus, drei oder vier Perioden, in denen Sedimente abgelagert wurden, und einige plattentektonische Verschiebungen. Außerdem war die Gegend mindestens zweimal vergletschert.

Bodenschätze[Bearbeiten]

Das Tal ist reich an Metallen, beispielsweise Gold und Silber, sowie an Mineralien wie Talkum und Borax. Viele Jahre lang arbeitete hier eine Minengesellschaft, die das Borax für die Seifenproduktion förderte. Das fertige Produkt wurde in großen Wagen, die jeweils mit 18 Mulis und zwei Pferden bespannt waren, aus dem Tal heraustransportiert. Daher stammt der Markenname 20-Mule-Team.

Klima[Bearbeiten]

Klimadiagramm des Death Valley

Obwohl das Tal des Todes nur wenige hundert Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt liegt, ist es eine der trockensten Gegenden der Erde. Dies liegt daran, dass sich die feuchten Winde auf ihrem Weg vom Pazifik an fünf Bergrücken abregnen, bevor sie über das Gebiet des Parks ziehen können. Das Death Valley ist außerdem eine der heißesten Gegenden Amerikas. Am 10. Juli 1913 wurde bei Greenland Ranch (heute bekannt als Furnace Creek Ranch) vom National Weather Service eine Temperatur von 134 °F (56,7 °C) gemessen[3]. Am 12. Juli 2012 wurde im Death Valley mit 107 °F (41,7 °C) die wärmste nächtliche Tiefsttemperatur gemessen; der gleiche Wert wurde vorher nur einmal erreicht, nämlich am 27. Juni 2012 am Khasab-Flughafen in Oman.[4]

Besiedlung[Bearbeiten]

Zu den wenigen ständigen Bewohnern des Death Valley gehört seit alters die kleine Kolonie der Timbisha Shoshone in der Nähe der Hotel-Oase von Furnace Creek. Die Timbishas sind die südlichste geschlossene Stammesgruppe der Western-Shoshone-Indianer.

Fauna[Bearbeiten]

Die Fauna ist mit über 400 Arten relativ vielfältig:[5] Hierzu gehören 51 heimische Säugetierarten, 307 Vogelarten, 36 Reptilienarten und drei Amphibienarten.[6] Es ist möglich, einzeln herumstreifenden Koyoten von meist magerem Wuchs zu begegnen. Diese Tiere sind in der Lage, sich von nahezu allen Kleintieren und Pflanzenteilen zu ernähren. Gerne stöbern sie in den von Touristen hinterlassenen Resten und anderem Müll.[7] Weitere im Park anzutreffende Säugetiere sind Kitfüchse, Rotluchse, Pumas und Maultierhirsche. Schlangen verlassen in der Regel nur nachts ihr Versteck, während die eher zahlreichen Eidechsen Felsspalten und Gesteinsspalten bewohnen. Im Park und in der Umgebung leben Dickhornschafe. Diese sind eine Unterart der Bergschafe, die in der Sierra Nevada und im Death Valley in kleinen, isolierten Herden leben. Diese äußerst anpassungsfähigen Tiere können beinahe alle Arten von Pflanzen fressen. Sie haben keine natürlichen Feinde, konkurrieren aber im Lebensraum mit dem Menschen.[8]

Der Death-Valley-Nationalpark ist für viele Zugvögel ein Aufenthalts- und Ruheort auf ihrer Durchreise: So kann man vor allem im Frühling Schwalben, Ibisse, und Stockenten beobachten. Ganzjährig sind nur wenige Vögel heimisch; hierzu gehört der Große Rennkuckuck, bekannt auch als Roadrunner.[9] Sechs Fischarten aus der Familie der Cyprinodontidae leben im Nationalpark: Fünf Arten gehören zur Gattung der Wüstenkärpflinge, darunter der vom Aussterben bedrohte, endemische Teufelskärpfling, von dem es im April 2011 nur noch rund 100 Exemplare gab.[10] Eine weitere Art ist der vom Menschen eingeführte Koboldkärpfling, eine höchst invasive Fischart.[11]

Flora[Bearbeiten]

Der Nationalpark zählt über 1000 Pflanzenarten; hierzu gehören 23 endemische Arten. Die Vegetation variiert mit der Höhenlage: karges Strauchwerk wie der Kreosotbusch und vereinzelte Pflanzen der Gattungen Prosopis und Melden im Tal, Josua-Palmlilien, Biegsame Kiefern und Langlebige Kiefern in den Höhen. Auffallend sind Salzkräuter, frei im Wind herumrollende Sträucher.[12] Anpassung ist der Schlüssel für ein Überleben an einem der trockensten und heißesten Orte Nordamerikas: Melden können ein bis zu 15 Meter langes Wurzelsystem entwickeln, um an tiefes Grundwasser zu gelangen. Die Blätter des Atriplex hymenelytra sind an der Oberfläche mit Salz überzogen; dies führt zur Reflexion des Sonnenlichts und damit zu einer Minderung der Verdunstung. Wenige Regentage im Winter[13] führen in einigen Regionen des Parks zu kurzen Blütezeiten; gleichwohl reichen weder die geringen Niederschläge noch die insgesamt spärliche Biomasse aus, um einen auch nur annähernd fruchtbaren Boden zu bilden.

Interessante Orte[Bearbeiten]

Artist’s Palette[Bearbeiten]

Artist’s Palette

Artist’s Palette liegt an den Hängen der Black Mountains, die parallel zur Gebirgskette Panamint Range verlaufen und einen Grabenbruch einschließen, und ist berühmt für seine vielfarbigen Gesteinsformationen. Der Farbenreichtum wird durch Oxidation verschiedener Metalle verursacht, die in den Felsen vorkommen, zum Beispiel Eisen (rot bis dunkelrot) oder Kupfer (türkis bis grün).

Badwater Basin[Bearbeiten]

Badwater Basin – tiefster Punkt der USA
Hauptartikel: Badwater

Badwater ist der tiefste Punkt der USA (85,5 Meter unter Meeresniveau) (36° 13′ 49″ N, 116° 46′ 3″ W36.230145-116.767496-85.5). Die sechseckigen Strukturen, die hier zu sehen sind, haben rund 2 bis 2,5 m Durchmesser und sind Teil einer weit größeren und ebenfalls sechseckigen Struktur, die vom rund 1750 Meter höher gelegenen Dante’s View aus beobachtet werden kann. Diese Strukturen entstehen durch das Trocknen und die damit verbundene Ausdehnung der hier vorkommenden Salzkristalle. In der Nähe der flachen Salzpfanne liegt eine Wetterstation, wo im Sommer regelmäßig Temperaturen von über 50 °C gemessen werden. Die Salzpfanne entstand durch das Austrocknen eines ehemals bis zu 200 m tiefen Sees vor 3000 Jahren.

Barker Ranch[Bearbeiten]

Die Barker Ranch wurde bekannt als letztes Versteck von Charles Manson. Manson hielt sich dort mit seiner Sekte (der sog. Manson Family) auf, nachdem die Sekte brutale Morde in Los Angeles begangen hatte. Die Mitglieder der Sekte wurden bei zwei Razzien am 10. Oktober bzw. 12. Oktober 1969 in der Ranch festgenommen. Die Ranch steht heute leer und gehört heute dem National Park Service. Sie befindet sich ca. 25 km nordöstlich von Searles Lake und Trona (Kalifornien). Die genauen Koordinaten lauten 35° 51′ 34″ N, 117° 5′ 17″ W35.859544444444-117.08816944444. Die Ranch ist nur über unbefestigte Sand- und Schotterpisten zu erreichen.

Charcoal Kilns[Bearbeiten]

Der Ort wurde 1867 errichtet, um Holzkohle zu produzieren, die für die Verarbeitung von im Death Valley vorkommenden Erzen verwendet wurde. Die Köhlerei wurde allerdings schon drei Jahre nach ihrem Beginn wieder aufgegeben.

Dante’s View[Bearbeiten]

Dante’s View

Oberhalb des Death Valley liegt der Aussichtspunkt Dante’s View in 1669 m Höhe. Dante’s View gehört wie Artists Palette zu den Black Mountains. Von Dante’s View aus kann man den zentralen Teil des Death Valley aus einer Höhe von 1669 Metern über dem Meeresspiegel betrachten und hat einen Blick auf das Badwater Basin. Außerdem sieht man den Telescope Peak mit seinem 3366 Meter hohen Gipfel. Das Tal erstreckt sich von links (Süden) nach rechts (Norden); in seiner Mitte erkennt man einen ausgetrockneten Salzsee.

Devil’s Golf Course[Bearbeiten]

Devil’s Golf Course

Diese zerklüfteten und spitzen Salzstrukturen haben frühe Besucher auf den Gedanken gebracht, dieser unwirtliche Platz müsse der Golfplatz des Teufels gewesen sein.

Hidden Valley[Bearbeiten]

Das Tal liegt in einer abgelegenen Gegend auf der westlichen Seite der Cottonwood Mountains oberhalb des Racetrack-Tals. Eine Vielzahl von alten, verlassenen Minen befindet sich verstreut über das gesamte Tal. Das ausgetrocknete Tal, mit im Sommer wenig Vegetation, kann sich im Winter zu einer schneebedeckten Landschaft verwandeln und im Frühjahr mit einem Blumenmeer überraschen.

Lippencott Road[Bearbeiten]

Die Lippencott Road verbindet den Racetrack mit dem Saline Valley. Am oberen Ende der Straße, der Westseite der Cottonwood Mountains, befindet sich die alte Lippencott-Bleimine. Wie viele Straßen im Death Valley wird auch die Lippencott Road von der Parkverwaltung nur noch in unregelmäßigen Abständen gewartet, um den Massentourismus nicht in alle Ecken des Parks kommen zu lassen. Hinweisschilder warnen daher vor der Benutzung mit normalen Fahrzeugen.

Mesquite Sand Dunes[Bearbeiten]

Mesquite Sand Dunes

Die 4 km² großen Mesquite Sand Dunes liegen im nördlichen Teil des Tales und wurden schon oft als Wüstenkulisse in Filmen, unter anderem in Star Wars, verwendet. Die größte Düne ist die Star Dune. Diese ist recht stabil, da der Wind den Sand vorzugsweise an genau dieser Stelle ablagert. Der Sand ist hier rund 50 Meter hoch.

Mesquite Springs[Bearbeiten]

Mesquite Springs ist der nördlichste Teil des Death Valley. In diesem Teil des Tales gibt es zahlreiche Kakteen. Oberhalb der Quelle gibt es 2000 bis 3000 Jahre alte Petroglyphen der ausgestorbenen Mesquite-Springs-Kultur.

Mosaic Canyon[Bearbeiten]

Der Mosaic Canyon liegt im nordwestlichsten Gebirgsteil des Tales. Er ist nach seinen gemusterten Wänden benannt, die Ablagerungen aus unterschiedlichen Gesteinsformationen bilden hierbei variationsreiche Muster. Das vorherrschende Gesteinsvorkommen ist der Dolomit, eine Kalksteinart, die sich in einem warmen Flachmeer bildete, das die Gegend des Death Valley vor 750 Millionen Jahren bedeckt hatte.

Racetrack Playa[Bearbeiten]

Racetrack im Death Valley

Die Wandernden Felsen der Racetrack Playa hinterlassen Spuren von Bewegungen über ein nahezu ganzjährig ausgetrocknetes Seebett. Die Art der Bewegung ist ungeklärt. Mehrere Theorien gehen von starken Winden aus. Wahrscheinlich handelt es sich um Effekte, die nur im Winter bei Vereisung auftreten. 2011 wurde eine Studie veröffentlicht, nach der die Steine in Eisschollen einfrieren, wodurch das gemeinsame spezifische Gewicht stark reduziert wird. Der Wind bewegt diese Schollen dann. Spuren entstehen, wenn Steine nur unvollständig angehoben werden und noch auf dem Boden schleifen.[14]

Salt Creek[Bearbeiten]

Der größte Teil von Salt Creek ist meistens trocken und von einer leuchtend weißen Salzschicht überzogen. Diese entsteht durch regelmäßige Überschwemmungen und durch das anschließende Verdunsten des Wassers. Ein großer Teil des Salzzuflusses stammt aus brackigen Bächen, die das ganze Jahr hindurch fließen. Hier befindet sich auch der letzte Überrest des ehemaligen Lake Manly

Shoreline Butte[Bearbeiten]

Dieser Tafelberg war früher eine Insel in prähistorischen Seen, die während der Eiszeiten das Death Valley füllten.

Telescope Peak[Bearbeiten]

Telescope Peak
Hauptartikel: Telescope Peak

Telescope Peak ist der mit 3366 Metern[15][16] über dem Meeresspiegel höchste Punkt im Park und liegt in der Panamint Range.

Titus Canyon[Bearbeiten]

Der Titus Canyon gräbt sich in einen Meeresgrund aus dem Präkambrium. Leadfield ist eine Geisterstadt in der Nähe des Titus Canyon, die um 1920 gegründet wurde, nachdem das Gerücht aufgekommen war, dass Bergbau in der Gegend profitabel sei.

Ubehebe Crater[Bearbeiten]

Der Ubehebe Crater ist ein Maar, das etwa einen Kilometer Durchmesser hat, 230 Meter tief und rund 6000 bis 7000 Jahre alt ist. Dies lässt sich aus archäologischen Funden bestimmen. „Ubehebe“ ist ein indianisches Wort und bedeutet „Großer Korb im Fels“. Der Krater entstand, als heißes Magma in die Nähe der Erdoberfläche vordrang und das Grundwasser dadurch explosionsartig verdampfte. Derartige phreatomagmatische Explosionen ereigneten sich in der Umgebung häufiger, der Ubehebe Crater ist hierfür jedoch das auffallendste Beispiel. Die Koordinaten sind: 37° 0′ 35″ N, 117° 27′ 1″ W37.009722222222-117.45027777778

Nahe dem Kraterrand gibt es eine Reihe grauer Ablagerungen; weiter unten werden die Ablagerungen heller. Die grauen Ablagerungen stammen von jüngeren, ähnlichen Explosionen. Die helleren Ablagerungen sind altes Sedimentgestein.

Ventifact Ridge[Bearbeiten]

Ventifact Ridge ist ein Geländerücken, der durch einen Lavafluss entstanden ist. Die Felsen, die auf diesem Rücken zu finden sind, sind berühmt dafür, dass sie durch Winderosion zu den unterschiedlichsten Gestalten geformt wurden. Der Wind weht hier sehr stark, durch den aufgewirbelten Sand wirkt er auf die Felsen wie ein Sandstrahlgebläse.

Zabriskie Point[Bearbeiten]

Hauptartikel: Zabriskie Point
Blick vom Zabriskie Point ins Death Valley

Zabriskie Point ist für seine bizarren Erosionslandschaften bekannt. Die Gesteinsformationen sind die Sedimente des ehemaligen Lake Zabriskie, der vor neun Millionen Jahren ausgetrocknet ist.

Weitere Orte im Park[Bearbeiten]

  • Aguereberry Point
  • Crankshaft Junction
  • Desolation Canyon
  • Devil’s Cornfield
  • Furnace Creek
  • Lake Manly
  • Scotty’s Castle
  • Skidoo
  • Stovepipe Wells

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Death Valley National Park Designated as Largest International Dark Sky Park; darksky.org;
    Lightscape / Night Sky, nps.gov;
    Death Valley Named Largest Dark Sky Park. Andrea Thompson, OurAmazingPlanet, 20. Februar 2013, abgerufen 4. November 2013;
    Death Valley named world's largest 'dark sky park'.Laura Bly, Usa Today, 21. Februar 2013, abgerufen 4. November 2013.
  2. http://www.nps.gov/deva/historyculture/the-lost-49ers.htm
  3. World: Highest Temperature. World Meteorological Organization, abgerufen am 13. September 2012.
  4. Death Valley: Temperatur-Weltrekord für nachts gemessen - SPIEGEL ONLINE. Website Spiegel online. Abgerufen am 21. Juli 2012.
  5. Pierre Gouyou Beauchamps, Au cœur des parcs américains, in Terre sauvage ISSN 0981-4140, Nr. 223, (Dezember 2006 - Januar 2007), Seite 30
  6. [1] United States Department of the Interior, National Park Service, Animals, Homepage der Nationalpark-Verwaltung. Abgerufen am 23. Dezember 2011
  7. [2] Animal University Web, Homepage der University of Michigan – Museum of Zoology, siehe Abschnitt Food habits, Abgerufen am 23. Dezember 2011
  8. [3] United States Department of the Interior, National Park Service: FAUNA SERIES NO. 6 – 1961, Online-Version. Abgerufen am 23. Dezember 2011
  9. [4] United States Department of the Interior, National Park Service, Birds, Homepage der Nationalpark-Verwaltung. Siehe bird list (pdf). Abgerufen am 23. Dezember 2011
  10. [5] Nevada Fish and Wildlife Office, Updated April 2011, Retrieved January 2012.
  11. [6] United States Department of the Interior, National Park Service, Fish, Homepage der Nationalpark-Verwaltung. Abgerufen am 23. Dezember 2011
  12. [7] United States Department of the Interior, National Park Service, Plants, Homepage der Nationalpark-Verwaltung. Abgerufen am 23. Dezember 2011
  13. vergleiche Niederschlagsmenge im Klimadiagramm unter Klima
  14. Ralph D. Lorenz, Brian K. Jackson, et al.: Ice rafts not sails: Floating the rocks at Racetrack Playa. In: American Journal of Physics, Volume 79, Issue 1 (Januar 2011), Seite 37 ff. doi:10.1119/1.3490645
  15. The elevation of this summit has been converted from its National Geodetic Vertical Datum of 1929 (NGVD 29) elevation of to the North American Vertical Datum of 1988 (NAVD 88) elevation of. National Geodetic Survey
  16. AMERICA'S 57 - THE ULTRAS. In: Peaklist.org. Abgerufen am 28. September 2008.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Death Valley – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Death Valley National Park – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien