Nowy Dwór Mazowiecki
| Nowy Dwór Mazowiecki | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Masowien | |||
| Landkreis: | Nowodworski (Masowien) | |||
| Fläche: | 28,3 km² | |||
| Geographische Lage: | 52° 26′ N, 20° 43′ O52.43333333333320.716666666667Koordinaten: 52° 26′ 0″ N, 20° 43′ 0″ O | |||
| Einwohner: |
27.678 (2005) |
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| Postleitzahl: | 05-100 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 022 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | WND | |||
| Einwohner: |
27.774 |
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| Gemeindenummer (GUS): | 1414011 | |||
| Verwaltung | ||||
| Bürgermeister: | Jacek Kowalski | |||
| Webpräsenz: | www.nowydwormaz.pl | |||
Nowy Dwór Mazowiecki (Aussprache:
[nɔvɨ,dvur mazɔ'vi̯eʦki]?/i) ist eine Stadtgemeinde (poln. Gmina) in der Woiwodschaft Masowien in der Mitte Polens und Kreisstadt des Landkreises Powiat Nowodworski (Masowien).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort wurde im Jahre 1294 zum ersten Mal schriftlich erwähnt, Stadtrechte besitzt er seit 1374.
Während der deutschen Besatzung wurde der Ort mehrfach umbenannt. Von 1940-1943 in Neuhof und von 1943-1945 in Bugmünde.
Am 22. Oktober 1949 entgleiste nahe der Stadt ein Expresszug von Danzig nach Warschau. Dabei starben möglicherweise über 200 Reisende.[2]
In die wachsende Stadt wurde der vormals selbstständige Ort Modlin eingemeindet.
Die Stadt gehörte von 1975 bis 1998 zur Woiwodschaft Warschau, seit 1999 zur Woiwodschaft Masowien.[3]
[Bearbeiten] Einwohner
Im Jahr 1995 hatte der Ort etwa 27.200 Einwohner, das ergibt eine ungefähre Bevölkerungsdichte von 973 Einwohnern/km².
[Bearbeiten] Partnerschaften
Es besteht eine Städtepartnerschaft mit
- Niederorschel in Deutschland
- Elektrėnai in Litauen.
[Bearbeiten] Sport
Der Fußballverein Świt Nowy Dwór Mazowiecki spielt in der Saison 2009/2010 in der dritten polnischen Liga, in der Saison 2003/2004 spielte er in der ersten Liga.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Fußnoten
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 22. Juli 2011.
- ↑ Die hohe Opferzahl des Unglücks (nicht aber das Unglück selbst) wird in neueren Forschungen bezweifelt; vgl. Bartłomiej Kozłowski: Katastrofa kolejowa pod Nowym Dworem Mazowieckim. Artikel auf kalendarium.polska.pl (abgerufen am 20. Juni 2011), dort auch zur Quellenlage.
- ↑ Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch)