OC Oerlikon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
OC Oerlikon Corporation AG[1]
Logo OC Oerlikon
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN CH0000816824
Gründung 1973 / 2000 / 2006
Sitz Freienbach, Schweiz
Leitung Brice Koch[2]
(CEO)
Tim Summers
(VR-Präsident)
Mitarbeiter 12'700 (Ende 2012)
Umsatz 2.9 Mrd. CHF (2012)
Branche Anlagenbau
Website www.oerlikon.com

OC Oerlikon (CI-konform œrlikon, benannt nach dem Ursprungsort Oerlikon) ist ein börsennotierter Technologiekonzern mit Sitz in Freienbach, im Ortsteil Pfäffikon SZ in der Schweiz.

Das Unternehmen geht auf die 1906 gegründete Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon zurück, aus der 1973 die Oerlikon-Bührle Holding entstand, welche nach einer tiefgreifenden Umstrukturierung per Anfang 2000 in Unaxis umfirmiert wurde. 2005 erwarb die österreichische Victory Industriebeteiligung AG die Aktienmehrheit an Unaxis und leitete einen weiteren Unternehmensumbau ein, der nach aussen durch die Namensänderung in OC Oerlikon per Anfang September 2006 zur Geltung gebracht wurde. Ende 2006 wurde die Saurer-Gruppe übernommen und in den Konzern integriert. Nach Jahren hoher Verluste musste das Unternehmen im Mai 2010 rekapitalisiert werden.

Unternehmen[Bearbeiten]

Konzernleitung[Bearbeiten]

Im Mai 2004 wurde Thomas Limberger in den Verwaltungsrat gewählt und im Juni 2005 – auf Wunsch der Victory Industriebeteiligung, als Mehrheitsaktionär – zum CEO der damaligen Unaxis gewählt. Unter Limberger wurde im Februar 2007 die Konzernleitung vergrössert, um die Funktionen «General Counsel», besetzt durch Bjoern Bajan, und COO, besetzt durch Uwe Krüger. Im Unternehmen verblieb Limberger bis Mai 2007, als er als CEO und Verwaltungsrat zurücktrat und daraufhin zur Von Roll Holding wechselte.

Mit Limbergers Rücktritt wurde Uwe Krüger an die Stelle als CEO gewählt, dessen bisherige Funktion als COO erst im September 2008 von Thomas Babacan wieder besetzt wurde. Im Rahmen der Präsentation der Halbjahres-Ergebnisse am 25. August 2009 wurde bekanntgegeben, dass Uwe Krüger das Unternehmen per sofort verlässt. Die Stelle als CEO wird daher vorübergehend durch Hans Ziegler besetzt, der seit Mai 2008 Mitglied des Verwaltungsrats ist.

Am 19. Mai 2010 nahm Michael Buscher seine Tätigkeit als CEO des Unternehmens auf und löste Hans Ziegler als ad interim Konzernchef ab. Im November 2010 wurde Adrian Cojocaru Chief HR Officer. Die während der Restrukturierung geschaffene Position und mit Raafat Morcos besetzte Stelle eines Chief Restructuring Officer wurde nach Abschluss des Programms am 17. August 2011 wieder aufgehoben. Die nach dem Austritt von Thomas Babacan am 31. Dezember 2011 vakante Stelle eines Chief Operating Officers wird nicht wieder besetzt.[3] Der Chief HR Officer Adrian Cojocaru verliess das Unternehmen Ende 2012.

Am 14. März 2013 verliess Konzernchef Michael Buscher das Unternehmen. CFO Jürg Fedier übernahm daraufhin interimistisch den Posten des CEOs. Er war zu diesem Zeitpunkt das einzige Mitglied der Konzernleitung. [4]

Seit dem ersten Quartal 2014 ist Brice Koch neuer OC Oerlikon CEO und löst damit Jürg Fedier ab, der sich wieder auf sein ursprüngliches Gebiet konzentriert.[5]

Verwaltungsrat[Bearbeiten]

Die Aufsicht und strategische Leitung des Unternehmens nimmt der Verwaltungsrat wahr; er umfasst im Juli 2013 sechs Personen:

  • Tim Summers (VR-Präsident)
  • Hans Ziegler
  • Kurt J. Hausheer
  • Mikhail Lifshitz
  • Carl Stadelhofer
  • Gerhard Pegam

Amtsältester Verwaltungsrat war von Mai 2007 bis Mai 2011 der gewählte Renova-Vertreter Vladimir Kuznetsov, die weiteren vier Verwaltungsräte wurden im Mai 2008 – nach Eintrag der Aktienmehrheit der Renova im Aktienregister – an der Generalversammlung neu gewählt.

Im April 2010 wurden Wolfgang Tölsner, ein ehemaliger COO der Bombardier Transportation, und Gerhard Pegam, der aktuelle CEO von Epcos, als Kandidaten nominiert und an der Generalversammlung vom 18. Mai 2010 gewählt. Im Mai 2011 löste der Brite Tim Summers den zurückgetretenen Vladimir Kuznetsov als Verwaltungsratspräsident ab.[6]

Wolfgang Tölsner stellte sich 2013 nicht zur Wiederwahl. Von den sechs Verwaltungsräten sind heute drei Verwaltungsräte unabhängig (Hausheer, Ziegler, Pegam), während drei die derzeit grösste Aktionärin, die Renova-Gruppe, vertreten (Summers, Lifshitz, Stadelhofer). [7]

Struktur[Bearbeiten]

OC Oerlikon umfasste im August 2013 die fünf Geschäftsbereiche:

Die Unterbereiche des Geschäftsbereichs Oerlikon Components, die als nicht zum Kerngeschäft gehörend festgelegt wurden, wurden im Laufe des Jahres 2009 veräussert: Oerlikon Esec (Halbleitertechnologie) wurde im April 2009 an die niederländische BE Semiconductor Industries (Besi) verkauft. Im Juni 2009 wurde Oerlikon Space (Raumfahrttechnologie) an die RUAG Holding verkauft. Als letztes Unternehmen des Unterbereichs Oerlikon Optics (Optik) wurde Mitte August 2009 Oerlikon Optics Shanghai an die britische EIS Optics verkauft, eine Neugründung der beiden Londoner Private-Equity-Unternehmen Nova Capital Management Limited und FF&P Private Equity Limited. Der Geschäftsbereich Oerlikon Components firmiert seither unter der Bezeichnung Oerlikon Advanced Technologies.

Am 2. März 2012 unterzeichnete Tokyo Electron einen Kaufvertrag für den Oerlikon-Geschäftsbereich Solar. Oerlikon Solar hat seinen Hauptsitz in Trübbach (Schweiz) und beschäftigt 675 Menschen an 8 Standorten weltweit. Tokyo Electron Limited zählt sich zu den weltweit führenden Anbietern von Anlagen für die Halbleiterproduktion und ist in der Entwicklung, Herstellung und dem Verkauf in vielfältigen Produktbereichen tätig.[8] Der Verkauf des Segments Solar wurde am 27. November 2012 abgeschlossen.

Am 3. Dezember 2012 wurde bekannt, dass Oerlikon die Business Units Natural Fibers und Textile Components aus dem Segment Textile an die chinesische Jinsheng Gruppe verkauft. Damit konzentriert sich das Segment Textile künftig auf das Chemiefasergeschäft. Der Verkauf des Naturfasergeschäfts wurde am 4. Juli 2013 abgeschlossen. [9]

Besitzverhältnisse[Bearbeiten]

Die Besitzverhältnisse an OC Oerlikon sind, unter anderem wegen grosser Options-Transaktionen, immer wieder starken Änderungen unterworfen. Mit der Rekapitalisierung hat sich die Aktionärsstruktur erneut verändert. Nach den Angaben im Halbjahresbericht 2010 präsentiert sie sich wie folgt: [10]

Aktien-Anteil Besitzer Anmerkung
49,6 % Renova/Victory
21,1 % Kreditgeber
29,3 % Streubesitz

Geschichte[Bearbeiten]

Oerlikon-Bührle[Bearbeiten]

Hauptsitz in Pfäffikon

Hauptartikel: Geschichte der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon und der Oerlikon-Bührle (1906–1999)

Grundlage der OC Oerlikon bildete 1973 die Schaffung der Oerlikon-Bührle Holding AG, die 1980 mit 37'000 Mitarbeitern ihren Zenit erreichte. Anfang der 1980er gehörten zum Konzern bereits die Raumfahrtsparte (seit 1964, innerhalb der Contraves AG gegründet) und die Dünnschicht-/Vakuumtechnologiesparte (seit 1976, durch Übernahme der Balzers AG). Misserfolge zwangen den Konzern 1991 sich auf einzelne Sparten zu konzentrieren, wobei der Entschluss zugunsten des Umbaus in einen Technologiekonzern fiel. Die Konzentration wurde durch die Übernahme der in der Vakuumtechnik tätigen Leybold-Gruppe 1994 vorangetrieben, die mit Balzers zu Balzers & Leybold zusammengeschlossen wurde, dem führenden Unternehmen für Dünnschichttechnologie, dem zukünftigen Kerngeschäft von Oerlikon-Bührle.

Der grösste Einschnitt folgte 1999 mit dem Verkauf diverser Kerngeschäfte und praktisch sämtlicher Beteiligungen an anderen Unternehmen, die nicht mehr zum neuen Geschäftskonzept passten. Der Rüstungsbereich Oerlikon Contraves Defence wurde an die deutsche Rheinmetall DeTec verkauft und firmiert heute als Rheinmetall Air Defence AG. Die Oerlikon-Bührle Immobilien AG wurde an die Allreal Holding verkauft und firmiert seither als Allreal Generalunternehmung AG. Der Schuh- und Accessoirehersteller Bally wurde an die US-amerikanische Texas Pacific Group verkauft. Im Januar 2000 erfolgte schliesslich die Umbenennung von Oerlikon-Bührle in Unaxis.

Unaxis[Bearbeiten]

Mitte 2000 erwarb Unaxis die Aktienmehrheit an der Halbleiterherstellerin Esec AG. Gegen Ende des Jahres folgte der Verkauf oder die Verselbständigung der Pilatus Flugzeugwerke AG, als letztes Unternehmen, das nicht zum Technologie-Portfolio von Unaxis passte. Im Dezember 2001 trennte sich Unaxis wieder von Leybold Optics, allerdings unter Beibehaltung der Vakuumtechniksparte.

Anfang 2004 wurde innerhalb der Unaxis umstrukturiert und der Konzern in die fünf Geschäftsbereiche Semiconductor Equipment (Halbleiterausrüstungen), Data Storage Solutions (Datenspeicher-Lösungen), Coating Services (Beschichtungstechnologie), Vacuum Solutions (Vakuumlösungen) und Components and Special Systems (Komponenten und Spezialsysteme) gegliedert. Im März 2004 folgte die Komplettübernahme von Esec durch Fusion mit Unaxis. Aufgrund der schlechten Entwicklung der Halbleitersparte der ehemaligen Esec resultierte im Geschäftsjahr 2004 ein Verlust von 372 Million Franken und ein Sturz des Aktienkurses. Der Geschäftsbereich Esec wurde schliesslich im April 2009 wieder verkauft.

Im Juni 2005 wurde vom neuen Unaxis-Mehrheitsaktionär, der österreichischen Victory Industriebeteiligung AG, eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen, an welcher praktisch die komplette Unternehmensführung ausgetauscht wurde. Thomas Limberger wurde dabei neuer CEO von Unaxis. Unter der neuen Unternehmensführung konnte der Verlust im Geschäftsjahr 2005 massiv gesenkt werden, zudem beabsichtigte man vom abstrakten Unternehmensnamen Unaxis wieder fortzukommen und einen der ursprünglich stark etablierten Unternehmensnamen wiederzubeleben.

2006 erwarb der russische Oligarch Viktor Vekselberg eine namhafte Beteiligung am Unternehmen. Im Mai 2006 genehmigte die Generalversammlung den Vorschlag den einstigen Ursprungsort der WO – Oerlikon – wieder zu einem Namensbestandteil zu machen. Die vielfache Interpretierbarkeit des Kürzels OC rief sogleich auch die Rheinmetall auf den Plan, deren Tochter Oerlikon Contraves dasselbe Kürzel hat. Die Umbenennung von Unaxis in Oerlikon – formal OC Oerlikon Corporation AG – erfolgte per Anfang September 2006.

Namensstreitigkeiten[Bearbeiten]

Aufgrund diverser Einsprachen seitens von Rheinmetall und deren Tochterfirmen verzögerte sich die Umbenennung von Unaxis. Bei Verkauf der Oerlikon Contraves im Jahr 1999 hat sich die damalige Oerlikon-Bührle das Recht gesichert, den geschützten Namen Contraves (beispielsweise in Contraves Space) weiterverwenden zu dürfen. Über den Begriff Oerlikon wurden hingegen keine Absprachen getroffen, da es sich um den Namen einer ehemaligen Gemeinde und seit 1934 eines Stadtteils von Zürich handelt. Entsprechend wird der Name mehrere Dutzend Mal von diversen Betrieben verwendet. Aufgrund dieser Ausgangslage nennt sich das Unternehmen «Oerlikon» formaljuristisch OC Oerlikon Corporation und hat nur das neue Oerlikon-Logo als Wortbildmarke schützen lassen. In den Medien kursiert seit Anfang September vor allem die Bezeichnung Unaxis-Oerlikon; erfolgreich im Handelsregister eingetragen wurde die noch nicht operative OC Oerlikon Corporation AG (März 2006) und die Umbenennung der Unaxis Management AG in OC Oerlikon Management AG (Mai 2006).

Im 3. Quartal 2006 wurden alle noch anhängigen Fragen zum Namen beigelegt und im September 2006 erfolgte die amtliche Umbenennung der Unaxis Holding AG durch Namenstausch mit der OC Oerlikon Corporation AG. Im Dezember folgte schliesslich die Umbenennung der Unaxis Schweiz AG (ehemals Esec SA) in Oerlikon Assembly Equipment AG.

Saurer-Übernahme[Bearbeiten]

Der Versuch der Investmentgesellschaft Laxey die Unternehmensführung des Textilmaschinenherstellers Saurer AG an einer ausserordentlichen Generalversammlung auszuwechseln, scheiterte im Vorfeld durch die einerseits negative Medienberichterstattung und schliesslich überraschend durch die Einmischung von Victory sowie der wenige Tage alten OC Oerlikon. Oerlikon übernimmt das komplette Aktienpaket von Laxey, aufgrund der Aktienmehrheit läuft zudem das obligatorische Übernahmeangebot an die übrigen Saurer-Aktionäre.

Restrukturierung und Rekapitalisierung[Bearbeiten]

In den Jahren 2008 und 2009 wurde der Konzern in aller Härte von der Rezession im Nachgang zur globalen Finanz- und Wirtschaftskrise getroffen. Vor allem im Segment Textil, aber auch in den anderen Segmenten war der Nachfrage- und Umsatzrückgang beträchtlich. Um eine umfassende Restrukturierung durchzuführen, wurde Hans Ziegler als CEO ad interim an die Konzernspitze berufen. 2009 wurden gemäss dem Geschäftsbericht 2009 über 2500 Mitarbeitende entlassen und weitere 1100 haben den Konzern durch Unternehmensverkäufe verlassen. Zudem wurde eine umfassende Restrukturierung der Konzernfinanzen nötig. Nach langen Verhandlungen konnte mit der Hauptaktionärin Renova und mit den kreditgebenden Banken eine Einigung erzielt werden, die von den Aktionären an der Generalversammlung vom 18. Mai 2010 genehmigt wurde.

Die Eckpunkte der Rekapitalisierung waren eine Herabsetzung des Aktienkapitals durch eine Nennwertreduktion von 20 CHF auf 1 CHF und eine anschliessende Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsangebot sowie die Herausgabe von Optionen für die Aktionäre. Dem Konzern wurden auch Schulden in der Höhe von 125 Mio. CHF erlassen. Eine alte Kreditfazilität wurde durch einen neuen Vertrag bestehend aus drei Tranchen in der Höhe von insgesamt 1,48 Mia. CHF abgelöst. Durch die Rekapitalisierung konnten die Schulden um 998 Mio. CHF verringert werden und es flossen dem Konzern 276 Mio. CHF liquide Mittel zu.[11]

Reorganisation und Teilverkauf des Geschäftsbereichs Textile[Bearbeiten]

Am 22. November 2011 hat der Konzern seinen grössten und wichtigsten Geschäftsbereich Oerlikon Textile neu organisiert. Die bisherigen fünf Geschäftseinheiten werden in den drei Business Units Manmade Fibers (vormals Oerlikon Barmag und Oerlikon Neumag), Natural Fibers (vormals Oerlikon Schlafhorst und Oerlikon Saurer) sowie Textile Components (vormals Oerlikon Textile Components) zusammengefasst.

Im Zuge dieser Neuorganisation wird auch das Top-Management des Geschäftsbereichs sukzessive nach Shanghai und damit in den wichtigsten Textilmarkt der Welt verlegt werden. Als CEO des Bereichs amtet neu der Singapurer Clement Woon.[12]

Am 3. Dezember 2012 wurde bekannt, dass Oerlikon die Business Units Natural Fibers und Textile Components aus dem Segment Textile an die chinesische Jinsheng Gruppe verkauft. Der Verkauf des Naturfasergeschäfts wurde am 4. Juli 2013 abgeschlossen. Der Konzern will sich im Bereich des Textilmaschinenbaus künftig auf Produktionsanlagen für Chemiefasern konzentrieren.

Anfang 2014 entschied OC Oerlikon, Sulzer Metco von der Sulzer AG zu übernehmen.[13]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eintrag der OC Oerlikon Corporation AG im Handelsregister des Kantons Schwyz
  2. Brice Koch, in: Internationales Biographisches Archiv 10/2014 vom 4. März 2014, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  3. Geschäftsbericht Oerlikon 2011
  4. nzz.ch
  5. Brice Koch wird CEO von OC Oerlikon, Neue Zürcher Zeitung vom 1. November 2013, zuletzt abgerufen am 23. Juni 2014.
  6. OC Oerlikon: Tim Summers neuer VR-Präsident in: Handelszeitung vom 10. Mai 2011
  7. Pressemitteilung vom 5. April 2013
  8. www.oerlikon.com
  9. Pressemitteilung vom 4. Juli 2013
  10. Halbjahresbericht 2010
  11. Halbjahresbericht Oerlikon 2010
  12. Pressemitteilung vom 22. November 2011
  13. OC Oerlikon übernimmt Sulzer Metco