Sulzer AG

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Sulzer AG
Sulzer-Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN CH0002376454
Gründung 1834 / 1914 (AG)
Sitz Winterthur, Schweiz
Leitung Klaus Stahlmann
(CEO)
Vladimir Kuznetsov (interimistisch)[1]
(VR-Präsident)
Mitarbeiter 17'000[2] (Januar 2012)
Umsatz 3,58 Mrd. CHF (2011)[3]
Branche Maschinenbau
Produkte Pumpen, Lichtbogenspritzanlagen, Verschleißschutz, Trennkolonnen, MischerVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.sulzer.com
Unternehmenssitz in Winterthur
Sulzer Umsatzanteile der einzelnen Divisionen (Geschäftsbericht 2011)
Sulzer-Pumpen im Kraftwerk Schwarze Pumpe

Die Sulzer AG ist ein weltweit tätiger Schweizer Industriekonzern mit Sitz in Winterthur.

Unternehmensstruktur[Bearbeiten]

Sulzer besteht aus vier operativen Kerndivisionen:

  • Sulzer Pumps. – Pumpen
  • Sulzer Metco. – Beschichtungsanlagen und Beläge
  • Sulzer Chemtech.Trennkolonnen und statische Mischer
  • Sulzer Turbo Services. – Reparaturen und Dienstleistungen für thermische Turbomaschinen, Generatoren und Motoren

Als Stabsfunktionen gelten Sulzer Management und Sulzer Innotec. Sulzer Immobilien, welche ein Portfolio von über einer Milliarde Franken verwaltete, wurde 2010 verkauft.

Der Sulzer-Konzern beschäftigte im Januar 2012 insgesamt rund 17'000[2] Mitarbeiter und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von 3,58 Milliarden Schweizer Franken.

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung und Wachstum[Bearbeiten]

Das Unternehmen «Gebrüder Sulzer, Giesserei in Winterthur» wurde 1834 durch Johann Jacob Sulzer gegründet, der das «Gebäude 1834» an der Zürcherstrasse in Winterthur erbauen liess. Seine Söhne Johann Jakob und Salomon produzierten Eisenguss, bauten Feuerspritzen, Pumpen und Apparate für die Textilindustrie; später begannen sie auch mit der Installation von Heizungen. 1836 wuchs die Belegschaft auf etwa vierzig Gesellen, Handlanger und Lehrlinge an. 1839 folgte eine Erweiterung um eine Giesserei, im ursprünglichen Gebäude wurde eine mechanische Werkstätte eingerichtet, und die erste Dampfmaschine in Winterthur entstand. 1845 wurde der betriebseigene «Kranken-Unterstützungs-Verein für Fabrikarbeiter» gegründet. Daraus wurde später die Sulzer-Krankenkasse, die 1997 in Provita umbenannt wurde und heute als eigenständige Krankenkasse tätig ist. 1859 entstand ein erster «Societäts-Vertrag» zwischen den Gebrüder Sulzer, dabei wurden neue Produkte, zuerst Dampfmaschinen, später auch Schiffe, neue Organisation und Produktionsmethoden eingeführt. Um 1860 folgte ein erstes ausländisches Verkaufsbüro in Turin, 1867 die Teilnahme an der Weltausstellung in Paris. Die Belegschaft war auf über 1'000 Arbeiter gewachsen, sodass Erweiterungsbauten notwendig wurden.

1870 wurde die erste firmeneigene Berufsschule der Schweiz mit Lehrwerkstätten gegründet. 1872 entstanden 24 Arbeiterwohnungen in Veltheim durch die «Gesellschaft zur Erstellung billiger Wohnhäuser», weitere Wohnhäuser und auch Eigenheime folgten in anderen Teilen von Winterthur. 1873 folgte eine Teilnahme an der Weltausstellung in Wien. Ab 1880 trugen vor allem Dampfmaschinen zum Wachstum auf etwa 2'000 Beschäftigte bei. 1881 wurde ein Filialbetrieb in Ludwigshafen gegründet. 1890 wurde die erste «Arbeiterkommission» der Schweiz gegründet.

1898 entstand ein erster Sulzer-Dieselmotor in Zusammenarbeit mit Rudolf Diesel. Um 1900 hatte das Unternehmen über 3'000 Mitarbeiter und Verkaufsbüros in Mailand, Paris, Kairo, London, Moskau und Bukarest. 1914 entstanden drei Aktiengesellschaften anstelle der ursprünglichen Familiengesellschaft, davon war eine übergeordnet als Vorläuferin heutiger Holdings mit Verkaufsbüro in Kōbe (Japan). 1919 wurde eine erste regelmässig erscheinende Zeitung für die Belegschaft in der Schweiz als Kundenzeitschrift «Technische Rundschau Sulzer» herausgegeben. In den Folgejahren wuchs das Unternehmen mit dem Fortschritt der Technik. Zahlreiche Produktionsanlagen breiteten sich südöstlich der Altstadt von Winterthur aus, später auch in anderen Quartieren. 1920 erfolgt mit der Werkfürsorge der Gebrüder Sulzer die Gründung einer ersten Sozialversicherung für die Beschäftigten der Firma Sulzer. Die Werkfürsorge ist der älteste Vorläufer der heutigen Sulzer Vorsorgeeinrichtung.

Die erste Ausgabe der "Sulzer Technical Review"

Krise der 1930er Jahre[Bearbeiten]

Während der 1930er Jahre sank infolge der Weltwirtschaftskrise die Produktion um zwei Drittel, und es erfolgte ein massiver Personalabbau. 1937 erfolgte ein Streik, ein drohender zweiter Landesstreik wurde dabei auch bei Sulzer knapp verhindert und das «Friedensabkommen» unterzeichnet. In den 1940er Jahren wurden die Tochterunternehmen in Ludwigshafen verkauft sowie die übergeordnete Gesellschaft aufgelöst und neue Auslandsmärkte gesucht.

Wachstum und Blüte in den Nachkriegsjahren[Bearbeiten]

In den 1950er Jahren erfolgte eine steigende Produktion durch Gastarbeiter, vor allem aus Südeuropa. Es kam zur Erweiterung des Werks Oberwinterthur sowie ferner zur Entstehung neuer Unternehmensbereiche für Energie, Anlagentechnik und Textilmaschinen, begleitet von besseren Arbeitsbedingungen, Ausbau der Sozialleistungen, Frauenarbeit für «leichtere Fabrikarbeiten» sowie zur Wohnbauförderung auch in umliegenden Gemeinden.

Während der zweiten Blütezeit nach dem Zweiten Weltkrieg entstand Anfang der 1960er Jahre das Sulzer-Hochhaus – der neue Hauptsitz des Unternehmens, ein Wahrzeichen Winterthurs und damals höchstes Gebäude der Schweiz.

1961 wurde die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur übernommen, und der Grossdieselmotor wurde das weltweite Vorzeigeprodukt von Sulzer. 1966 erfolgte eine Beteiligung an Maschinenfabrik Escher Wyss AG in Zürich mit 53 Prozent, womit Sulzer ein Allzeithoch mit über 30'000 Mitarbeitern erreichte. Eine Reorganisation folgte 1968; Sulzer gab sich eine «Konzernstruktur» mit einer vierköpfigen Leitung mit «Kollegialitätsprinzip». 1969 kam es zur vollständigen Übernahme der Escher Wyss AG, woraus die Sulzer-Escher Wyss AG entstand.

Krise der 1970er und 1980er Jahre[Bearbeiten]

In den 1970er Jahren wurden durch die Ölkrise eine neue Orientierung zum Technologiekonzern und der Aufbau von Materialtechnologien angekündigt. Während der 1980er Jahre fanden eine Reorganisation mit «Präsidialsystem» und langsam angegangene Dezentralisierung statt. Auf den weltweiten Rückgang bei den Investitionsgütern in den 1970er Jahren reagierte Sulzer nach Verlusten in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre. 1982 wurde die Maschinenfabrik Rüti übernommen, heimische Produktion und das Webmaschinengeschäft wurden ausgebaut.

Verluste und Reorganisationen[Bearbeiten]

1984 verzeichnete Sulzer Verluste, und es erfolgten massive Restrukturierungen. 1988 stieg Tito Tettamanti als Aktionär im Unternehmen ein. Es folgte eine weitere Reorganisation mit der Aufgabe von unrentablen Produktlinien und einer Umorientierung. Die Medizinaltechnik wurde durch den Kauf der amerikanischen Intermedics-Gruppe für eine Milliarde Franken ausgebaut. Die Winterthurer Maschinenfabrik wurde 1990 aufgelöst und ihre bisherigen Abteilungen unter gleichzeitiger Straffung der Produktbereiche im Unternehmen vertikal integriert. Dabei kam es zur Räumung des Gründungsareals in Winterthur und zum Planungsbeginn für eine Neunutzung. Sulzer beschäftigte erstmals mehr Mitarbeiter im Ausland als in der Schweiz. Es folgte 1989 die Gründung der New Sulzer Diesel (NSD) und 1991 der Verkauf der Dieselmotorendivision an Fincantieri (42 %), Bremer Vulkan (42 %) und das Management (6 %) unter Beibehaltung von 10 % des Aktienkapitals (ab 1997 Wärtsilä NSD, ab 2000 Wärtsilä Schweiz). 1992 wurden erstmals nicht-schweizerische Aktionäre zugelassen. Die Giesserei Oberwinterthur wurde 1993 geschlossen.

1996 entstand ein Technologiezentrum der Sulzer Orthopädie AG im Industriepark Oberwinterthur. Der Umweltbereich von Sulzer Chemtech wurde an Austrian Energy & Environment (AE&E) verkauft. Nach einem Börsengang der verselbständigten Elma Electronic AG wurde die Finanzierungsgesellschaft «Fonds für die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen» für ausgegliederte (aufgegebene) Firmenbereiche gegründet.

Schrumpfung und Ausverkauf[Bearbeiten]

1997 erfolgte ein Börsengang der Sulzer Medica, und die Sulzer Thermtec (Apparaturen und Ventile für Kraftwerke) wurde an die britische IMI verkauft.

1998 übernahm Sulzer Medica die amerikanische Spine-Tech (Wirbelsäulen-Orthopädie). Im selben Jahr wurde das Engineering der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) an ABB Daimler-Benz Transportation (Schweiz) AG verkauft, die Sparte Zahnradbahnen an Stadler Rail, während das Restunternehmen als Sulzer-Winpro bis Mitte 2000 weiterbestand. Bei Sulzer Rüti wurden derweil neue Webmaschinen (Mehrphasenweben) eingeführt. 1999 kam es zu einer erneuten Reorganisation. Sulzer Industries und Sulzer Medica wurden eigenständig. Sulzer Pumps gründete ein Joint Venture mit der chinesischen Dalian Pumps, dabei sollten im Industrieteil bis 2001 weltweit 1'900 Stellen abgebaut werden. Sulzer Hydro (Wasserkraft) wurde an die österreichische VA Tech Hydro verkauft, und Sulzer Medica verlagerte sich zu Sulzer Biologics in Austin, Texas.

2000 übernahm Sulzer Pumps die finnische Ahlstrom Pumps, und mehrere Divisionen sollten abgestossen und als erste Sulzer Turbo an die MAN-Gruppe verkauft werden. Mitte des Jahres wurde die Dampflokomotiv- und Maschinenfabrik DLM aus Sulzer-Winpro heraus verselbständigt, die Reste der ehemaligen SLM wurden 2001 durch Management-Buyout zur Winpro AG, während die Messtechniksparte an die Prose AG verkauft wurde.

2001 gab es Probleme mit verunreinigten Hüftgelenkimplantaten von Sulzer Medica und Sammelklagen durch Spin-off von Sulzer Medica, Sulzer Infra an die Groupe Fabricom als Teil des Suez-Konzerns. Das Unternehmen wurde verkauft und fortan unter dem Namen Axima AG in der Schweiz (Axima GmbH in Deutschland), Sulzer Textil durch die italienische Promatech weitergeführt. 2002 wurde der Verwaltungsrat bis auf den Präsidenten komplett neu besetzt. Sulzer Burckhardt wurde an das Management verkauft, und Sulzer Medica einigte sich mit den US-Klägern auf einen Vergleich. Die Sulzer AG zahlte hierfür 75 Millionen US-Dollar, wodurch ihr Aktienkurs massiv sank.

Neuanfang mit vier Divisionen[Bearbeiten]

Umsatzentwicklung des Sulzer Konzerns nach dem Tiefstand von 2002
Entwicklung der Mitarbeiterzahlen zwischen 2001 und 2007

Die Zeit seit 2003 wird als Neuanfang bezeichnet, da der Konzern seither aus den aktuellen vier Divisionen besteht. Seit Abschluss der Strukturbereinigung ist der Konzern kleiner, jedoch profitabler und mit starkem Wachstum. 2003 wurde ein «Kulturprogramm» beschlossen, welches zur Steigerung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens beitragen sollte. Unterstützt von der guten Lage der Weltwirtschaft konnte das Programm in den Folgejahren einige Erfolge aufweisen. Die Kerndivisionen, insbesondere das Pumpengeschäft, wuchsen profitabel und steigerten den Betriebs- sowie Nettoerfolg um über 50 Prozent.

2006 wurde die Venturefirma Sulzer Hexis, welche sich jahrelang mit der Entwicklung einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle vom Typ SOFC befasst hatte, aus Mangel an ökonomischen Perspektiven aufgegeben. Reste des Unternehmens blieben durch ein Management-Buy-out bestehen.

2007 stiegen die Wiener Investoren Ronny Pecik und Georg Stumpf gemeinsam mit dem russischen Oligarchen Viktor Vekselberg bei Sulzer ein. Am 26. April 2007 meldete die Everest Beteiligungs GmbH (Wien), dass sie per 20. April 2007 eine Beteiligung von über 31 Prozent an Sulzer halte. Im Einzelnen setzte sich diese Beteiligung aus einem Aktienanteil von knapp 18 Prozent und einem Optionsanteil von rund 14 Prozent zusammen. Wirtschaftlich Berechtigte der Everest waren zum damaligen Zeitpunkt Viktor Vekselberg, die in Wien ansässige RPR-Privatstiftung von Ronny Pecik sowie die auch in Wien ansässige Millennium-Privatstiftung von Georg Stumpf. Keiner dieser Investoren hatte zuvor je eine Offenlegungsmeldung bei Sulzer erstattet. Dieser überraschende Einstieg zog die längste Untersuchung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) nach sich, an deren Ende eine Anzeige wegen Verstosses gegen die Offenlegungspflichten resultierte. Die Investoren hatten sich eine Lücke in den Schweizer Kapitalmarktvorschriften zunutzegemacht und unter missbräuchlichem Einsatz von formal auf Barausgleich lautenden Optionen sich die potenzielle Kontrolle über die mit Aktien verbundenen bzw. durch Optionen mit Realerfüllung vermittelten Stimmrechte einräumen lassen. Die FINMA stellte auch fest, dass die Zürcher Kantonalbank (ZKB), die Deutsche Bank AG Zweigniederlassung Zürich (DBZ) und die NZB Neue Zürcher Bank (NZB) im Zusammenhang mit der Emission bzw. dem Handel dieser Optionen ihre aufsichtsrechtliche Pflichten teilweise schwerwiegend verletzt hatten.[4]

Zeitgleich zum Aufkommen der Gerüchte um einen zum damaligen Zeitpunkt noch unbekannten Investor, gepaart mit der Sorge um eine feindliche Übernahme, gab Sulzer 2007 bekannt, das englische Unternehmen Bodycote übernehmen zu wollen.[5] Der Verwaltungsrat des börsennotierten Unternehmens lehnte allerdings ein Übernahmeangebot ab.[6]

2010 wurde die britische Dowding & Mills, ein führender Anbieter von Unterhalts- und Reparaturservice für Generatoren und Motoren, für 180 Mio. Franken akquiriert.[7] Damit wurde die Division Sulzer Turbo Services gestärkt und deren Aktivitätsfeld erweitert. Dieser Schritt diente zudem der Stärkung des Servicegeschäfts, weg vom konjunkturabhängigen Neuwarengeschäft.[8]

Im Frühling 2011 kündigte Sulzer an, die Pumpensparte Cardo Flow Solutions der schwedischen Assa Abloy für 858 Mio. Franken zu übernehmen und damit die Division Sulzer Pumpen im zukunftsträchtigen Wasser- und Abwassermarkt zu stärken.[9] Durch den Deal, welcher im Juli von den Wettbewerbsbehörden gutgeheissen wurde, wuchs Sulzer um die Marken ABS und Scanpumps mit 1'800 neuen Mitarbeitern.[10]

Im Juli 2013 kündigt Sulzer an, trotz Umsatzwachstum und erhöhtem Bestelleingang gegenüber dem 1. Vorjahreshalbjahr die vierte Division "Sulzer Metco" veräußern zu wollen. Ein Verkauf soll zusätzliche Mittel für Zukäufe und Investitionen in organisches Wachstum in den verbleibenden drei Schlüsselmärkten verfügbar machen.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sulzer AG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sulzer-Präsident Wennemer tritt zurück. In: Neue Zürcher Zeitung vom 23. Dezember 2013
  2. a b Anzahl Mitarbeiter. In: Unternehmensprofil Sulzer AG, Januar 2012.
  3. Jahresergebnisse 2011
  4. Finanzaufsicht schliesst Causa Sulzer mit Strafanzeige ab, Wirtschaftsblatt vom 3. November 2009.
  5. Sulzer will Bodycote übernehmen – Offerte abgelehnt, wirtschaft.ch vom 2. März 2007
  6. Bodycote lehnt auch höheres Sulzer-Angebot ab, wirtschaft.ch vom 27. März 2007.
  7. Sulzer Geschäftsbericht 2010 (PDF)
  8. Sulzer übernimmt britische Dowding & Mills, SF Tagesschau vom 2. Juni 2010.
  9. Sulzer legen nach Akquisition von Cardo Flow Solutions klar zu, Stocks vom 7. April 2011.
  10. Sulzer schliesst Akquisition von Cardo Flow Solutions ab, Sulzer Medienmitteilung vom 29. Juli 2011.

47.4984638.718112Koordinaten: 47° 29′ 54″ N, 8° 43′ 5″ O; CH1903: 696405 / 261642