Pistoriusstraße (Berlin)

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Blick auf den Mirbachplatz, die Pistoriusstraße hinab Richtung Westen

Die Pistoriusstraße ist eine Straße im Ortsteil Weißensee im Berliner Bezirk Pankow. Sie trägt diesen Namen nachweislich seit mindestens 1874.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Namensherkunft

Sie wurde nach Johann Heinrich Leberecht Pistorius benannt. Die Straße liegt im Gründerviertel – ein Gebiet in Berlin-Weißensee, dessen Straßen und Plätze nach Personen benannt sind, die sich um die Entwicklung und den Ausbau von Weißensee während der Gründerzeit verdient gemacht haben.

[Bearbeiten] Straßenverlauf

Die Pistoriusstraße verläuft von Am Steinberg und Berliner Straße bis zur Berliner Allee und Albertinenstraße im Berliner Ortsteil Weißensee.

Ursprünglich verlief die Pistoriusstraße nur zwischen Parkstraße und Hamburger Platz. Durch die Einbeziehung der Waldaustraße und der Tornowstraße im Jahr 1878 bekam sie den jetzigen Verlauf.

In ihrem Verlauf von der Albertinenstraße beginnend trifft sie im südlichen Drittel auf das Gelände um den Kreuzpfuhl, das Freizeithaus Weißensee und die Ruine der Bethanienkirche. Diese Ruine steht auf einer Verkehrsinsel am Mirbachplatz im Kreuzungspunkt von Schönstraße, Gäblerstraße, Behaimstraße, Max-Steinke-Straße und der Pistoriusstraße. Danach wird im nördlichen Teil der Straße eine große Straßenfront durch den Kirchhof der St. Georgen-Parochial-Gemeinde belegt.

[Bearbeiten] Nummerierung

Blick in die Pistoriusstraße aus Osten

Die Nummerierung beginnt am südlichen Straßenende ab der Albertinenstraße und läuft auf der nordöstlichen Straßenseite bis zum nördlichen Straßenende Am Steinberg und von dort auf der südwestlichen Straßenseite zurück.

[Bearbeiten] Anliegende Grundstücke

An der Pistoriusstraße liegen verschiedene öffentliche Einrichtungen in Trägerschaft der Kommunalen Verwaltung oder von Parteien:

  • Nr. 7: Kindertagesstätte
  • Nr. 8: Stadtgeschichtliches Museum Weißensee
  • Nr. 23: Freizeithaus Weißensee
  • Nr. 24: Treffpunkt Links
  • Nr. 127: Hauptbibliothek Weißensee
  • Nr. 133: Primo-Levi-Oberschule Haus A (14. Gymnasium) – bis 2006 Wieland-Herzfelde-Oberschule

[Bearbeiten] Weblinks


52.55472222222213.441944444444Koordinaten: 52° 33′ 17″ N, 13° 26′ 31″ O

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