Pok Choi
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Pak-Choi - deutsch:Senfkohl |
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Brassica rapa subsp. chinensis | ||||||||||||
Pok Choi (auch Bok Choy, Pak Choy, Pak Choi, Paksoi [eher im Niederländischen verwendet]; Brassica rapa chinensis Syn. Brassica campestris chinensis), deutsch auch Senfkohl oder Blätterkohl genannt, ist ein naher Verwandter des Chinakohls. Er bildet lockere Köpfe mit hellen Blattrippen. Die Blätter sind von dunklerem Grün, ähnlich denen des Mangolds. Baby Pok Choi hat kleinere Köpfe. Shanghai Pok Choi hat grüne Blattrippen.
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Herkunft und Anbau[Bearbeiten]
In großem Maßstab wird Pok Choi in Asien angebaut. Obwohl die Pflanze die feuchte Wärme asiatischer Klimazonen bevorzugt, ist ein Anbau in gemäßigten europäischen Regionen, auch im eigenen Garten, möglich. Pok Choi wird seit ca. 2004 in den Niederlanden gezüchtet. Die rasch wachsende, wärmeliebende Pflanze wird in Treibhäusern kultiviert und kann nach sechs bis acht Wochen geerntet werden.
Verwendung[Bearbeiten]
Die Pflanzen bilden Rosetten aus kurzstieligen, kreisförmig angeordneten Blättern mit hellen, saftigen Blattrispen. Zubereitet werden die Rosetten gekocht als Gemüse oder roh. Pok Choi hat einen leicht senfartigen, aromatischen Geschmack, der entfernt an Chinakohl erinnert.
Pok Choi wird als Gemüse und Salat verwendet und lässt sich in Gerichten an Stelle von Mangold oder Spinat einsetzen. Insbesondere der „Baby Pok Choi“ kommt diesen von den Kocheigenschaften her sehr nahe. Da Pok Choi viel Feuchtigkeit enthält, sollte er möglichst frisch verarbeitet werden.
Inhaltsstoffe[Bearbeiten]
Pok-Choi enthält viel Kalium und Carotin, Kalzium, Vitamin C und einige B-Vitamine. Zudem auch sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Phenolsäure und Glucosinulate (Senföle). Letzteren wird eine antibiotische, keimtötende und reinigende Wirkung nachgesagt.[1]
Weblinks[Bearbeiten]
- Paksoi / Pakchoi / Pak Choi - Was ist das überhaupt?
- Pok Choi in der Nutzpflanzendatenbank auf den Servern der Universität Marburg
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Pok-Choi (Brassica rapa ssp. chinensis), pflanzen-lexikon.com (Abgerufen am 9. November 2012)