Roland Goeschl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Roland Goeschl (* 25. November 1932 in Salzburg) ist ein österreichischer Bildhauer, Maler und Kunstwissenschaftler.

Graz Färberplatz 1979 - heute zerstört

Leben und Werk[Bearbeiten]

Roland Goeschl besucht 1954 die Internationalen Sommerakademie Salzburg unter Giacomo Manzù und studierte 1956-60 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Fritz Wotruba. Er nahm am Symposion europäischer Bildhauer 1961–1963 in Berlin teil und war 1962 am Royal College of Art in London. Roland Goeschl war Teilnehmer der documenta III 1964 und der 4. documenta 1968 in Kassel.

Goeschl war ab 1972 ordentlicher Professor am Institut für Kunst und Gestaltung an der Technischen Universität Wien. Er lebt in Wien.

Seit 1960 ist Goeschl mit Ausstellungen in der österreichischen Kultur präsent. International bekannt geworden ist er durch seine Skulpturen.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur und Quellen[Bearbeiten]

  • documenta III. Internationale Ausstellung; Katalog: Band 1: Malerei und Skulptur; Band 2: Handzeichnungen; Band 3: Industrial Design, Graphik; Kassel/Köln 1964
  • Ausstellungskatalog zur IV. documenta: IV. documenta. Internationale Ausstellung; Katalog: Band 1: (Malerei und Plastik); Band 2: (Graphik/Objekte); Kassel 1968
  • Roland Goeschl: Skulptoraumbildeinbau, 4.11.-11.12.1994, Wiener Secession
  • Ingeborg G. Pluhar: Ingeborg G. Pluhar, Roland Goeschl, 1963-1966: Atelier beim Ambrosi-Museum, Wien, 26. Mai bis 31. Juli 1994
  • Formalismus: Roland Goeschl, Heimo Zobering, Lois Renner (Wechselausstellung der Österreichischen Galerie Belvedere, Wien)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Roland Goeschl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien