Schlacht bei Custozza (1848)
| Schlacht bei Custozza (1848) | |||||||
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| Teil von: Italienische Unabhängigkeitskriege | |||||||
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| Konfliktparteien | |||||||
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Kaisertum Österreich |
Königreich Sardinien |
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| Befehlshaber | |||||||
| Feldmarschall Josef Wenzel Radetzky von Radetz | König Karl Albert | ||||||
| Truppenstärke | |||||||
| rund 33.000 Mann | rund 22.000 Mann | ||||||
| Verluste | |||||||
| 45 Offiziere, 1.276 Mann (davon 44 Offiziere und 854 Mann tot oder verwundet sowie 1 Offizier und 422 Mann vermisst)[1] | 34 Offiziere, 1.105 Mann (davon 34 Offiziere und 835 Mann tot oder verwundet sowie 270 Mann vermisst)[1] | ||||||
Die Schlacht bei Custozza wurde am 25. Juli 1848 während des ersten italienischen Unabhängigkeitskrieges zwischen dem Heer des Königreichs Sardinien-Piemont und der Südarmee des Kaiserreichs Österreich ausgetragen.
Inhaltsverzeichnis |
Ausgangslage und Ablauf [Bearbeiten]
König Karl Albert (reg. 1831–1849) versuchte, Italien unter seiner Führung zu vereinigen und musste dazu die Vorherrschaft Österreichs in Norditalien brechen. Am 25. Juli 1848 stieß das von ihm geführte Heer auf die von Feldmarschall Josef Wenzel Graf Radetzky von Radetz (1766–1858) kommandierte österreichische Südarmee und wurde geschlagen. Radetzkys Sieg bedeutete einen schweren Rückschlag für die italienische Nationalbewegung und sicherte den Verbleib der Lombardei bei Österreich bis zur Schlacht bei Solferino im Jahr 1859.
Rezeption [Bearbeiten]
Aus Anlass seines Sieges komponierte Johann Strauß den Radetzkymarsch.
Im Jahr 1867 wurde in Wien Landstraße (3. Bezirk) die Custozzagasse nach den beiden Schlachten von Custozza benannt.