Sinnamary

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel befasst sich mit der Gemeinde in Französisch-Guayana; zum gleichnamigen Fluss siehe Sinnamary (Fluss).
Sinnamary
Sinnamary (Französisch-Guayana)
Sinnamary
Region Französisch-Guayana
Département Französisch-Guayana
Arrondissement Cayenne
Kanton Sinnamary
Koordinaten 5° 23′ N, 52° 58′ W5.3775-52.9586111111113Koordinaten: 5° 23′ N, 52° 58′ W
Höhe 0–235 m
Fläche 1.340,00 km²
Einwohner 3.165 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 2 Einw./km²
Postleitzahl 97315
INSEE-Code

Sinnamary ist eine französische Gemeinde mit 3165 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im Übersee-Département Französisch-Guayana an der Atlantikküste in Südamerika.

Geografie[Bearbeiten]

Sinnamary liegt am gleichnamigen Fluss Sinnamary nahe der Atlantikküste im Norden Französisch-Guayanas, 112 km nordwestlich von Cayenne und 63 km von Kourou. Im Norden grenzt Sinnamary an den Atlantik, im Osten an Kourou, im Süden an Saint-Élie und im Westen an Iracoubo. Der höchste Punkt bildet mit 355 m der Plomb im Süden des Gemeindegebietes. An der Grenze zu Saint-Élie befindet sich zudem ein Staudamm (Barrage de Petit-saut), dessen Energieerzeugung reicht, um einen großen Teil von Französisch-Guayana mit Strom versorgen zu können. Der daraus entstandene künstliche See hat eine Fläche von ca. 350 km² und ist somit der größte künstliche See Frankreichs.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Geboren:

Gestorben:

Straße in dem Marktflecken Sinnamary, rechts der gleichnamige Fluss (April 2006)