Strange Wilderness

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Strange Wilderness
Originaltitel Strange Wilderness
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2008
Länge 82 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Fred Wolf
Drehbuch Peter Gaulke,
Fred Wolf
Produktion Peter Gaulke
Musik Waddy Wachtel
Kamera David Hennings
Schnitt Tom Costain
Besetzung

Strange Wilderness ist eine von Happy Madison Productions produzierte Komödie aus dem Jahr 2008. Regisseur ist Fred Wolf, der auch am Drehbuch mitschrieb. Die Hauptdarsteller sind Steve Zahn, Justin Long, Jonah Hill, Allen Covert und Kevin Heffernan.

Handlung[Bearbeiten]

Tierfreund Peter Gaulke würde es gerne seinem Vater nachtun und ebenfalls ein berühmter Dokumentarfilmer werden. Leider ist sein eigenes Format Strange Wilderness aufgrund der dilettantischen Machart extrem erfolglos. Nachdem die Sendung zuvor schon ins Nachtprogramm verbannt wurde, steht das endgültige Aus nun kurz bevor. Gaulke und sein Team versuchen dies verzweifelt zu verhindern. Ihr Plan ist es, den legendären Big Foot zu finden und vor die Kamera zu bringen. Natürlich geht dabei so ziemlich alles schief, was nur schiefgehen kann.

Kritik[Bearbeiten]

Die gewollt trashige Komödie erhielt allgemein sehr schlechte Kritiken. Metacritic errechnete auf der Basis von zwölf Kritiken einen Score von 12, was Strange Wilderness zu einem der 100 am schlechtesten bewerteten Filme aller Zeiten macht.[1]

Richard Propes von The Independent Critic schrieb: „Es ist unmöglich zu leugnen, dass ‚Strange Wilderness‘ sich wie ein Film anfühlt, der viel lustiger und viel unterhaltsamer hätte sein können als er wirklich ist. (…) So viel komisches Talent, so wenige Lacher. ‚Strange Wilderness‘ ist merkwürdigerweise enttäuschend.“ (it's impossible to deny that „Strange Wilderness“ feels like a film that could have been much funnier and much more entertaining than it really is. (…) So much comic talent, so few laughs. „Strange Wilderness“ is strangely disappointing.)[2]

„Völlig überdrehte Kiffer-Komödie mit einigen treffsicheren Seitenhieben, die in erster Linie aber nur eine Nummernrevue ihres Hauptdarstellers ist, der die an sich reizvolle Handlung mit unnötigen Zoten versieht.“

Lexikon des Internationalen Films[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Strange Wilderness“ bei metacritics.com, abgerufen am 24. August 2010
  2. Kritik auf theindependentcritic.com, abgerufen am 24. August 2010
  3. Strange Wilderness im Lexikon des Internationalen Films

Weblinks[Bearbeiten]