studiVZ

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Dieser Artikel befasst sich mit der Online-Community. Für das ehemals gleichnamige Unternehmen siehe VZ Netzwerke.
studiVZ
studiVZ-Logo
www.studivz.net
Motto das Studiverzeichnis
Beschreibung Online-Community für Studenten
Sprachen Deutsch
Eigentümer poolworks (Germany) Ltd
Urheber Ehssan Dariani, Dennis Bemmann
Erschienen 11. November 2005
Mitglieder 1 Million (Stand: Dezember 2013[1])

studiVZ (kurz für Studiverzeichnis) ist eine Online-Community für Studenten und neben meinVZ ein Projekt der VZ Netzwerke, das als Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck angehörte.[2] Das soziale Netzwerk wurde im November 2005 gegründet und war das erste der drei Projekte. Bis 2009 wurde studiVZ in verschiedenen Sprachen mit separaten Plattformen angeboten, konzentrierte sich seitdem jedoch ausschließlich auf den deutschsprachigen Raum.

Geschichte[Bearbeiten]

studiVZ wurde am 11. November 2005 als Projekt der studiVZ Ltd. gegründet. Es war eine Idee von Ehssan Dariani (CEO). Dennis Bemmann war CTO. Die Seite ähnelte dem damals ausschließlich englischsprachigen Pendant Facebook sowohl optisch als auch inhaltlich – einziges wesentliches Unterscheidungsmerkmal war die gewählte rote Farbe.

Das Projekt entwickelte sich als soziales Netzwerk sehr schnell und war ursprünglich für die 2,3 Millionen Studenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz konzipiert. Im Herbst 2006 starteten Ableger von studiVZ für Studenten in Frankreich (studiQG), Italien (studiLN), Spanien (estudiLN) und Polen (studentIX). Aufgrund des großen Erfolges in den deutschsprachigen Ländern und des immer größeren Zuwachses an Nicht-Studenten wurden mit schülerVZ und meinVZ fast identische Projekte mit einer anderen Zielgruppe begonnen. Für Schüler wurde im Februar 2007 eigens das schülerVZ gegründet, worin Schüler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Südtirol vernetzt sind. Für Benutzer, die ein Studium absolviert haben oder gar nicht studieren, wurde am 28. Februar 2008 eine dritte Plattform namens meinVZ in englischer und deutscher Sprache eröffnet.[3]

Zum 20. Januar 2009 wurden die Plattformen für Spanien, Italien, Frankreich und Polen eingestellt.[4] Die VZ Netzwerke konzentrieren sich seitdem ausschließlich auf den deutschsprachigen Raum.

Das Projekt für Studenten zählte im November 2009 rund 6,2 Millionen registrierte Nutzer. Im ersten Quartal 2008 hatte studiVZ rund 5,5 Millionen Unique User und gehörte damit zu den erfolgreichsten Onlinemedien in Deutschland.[5]

Einer im April 2011 veröffentlichten repräsentativen Umfrage zufolge sind die VZ-Netzwerke bezüglich der Mitgliederzahlen in Deutschland von Facebook überholt worden. Während 27 Prozent der deutschen Internetnutzer bei einem VZ-Netzwerk angemeldet waren, sind es bei Facebook etwa 47 Prozent gewesen.[6] Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sieht bereits das Ende der VZ-Netzwerke und schrieb, die VZ-Unternehmen seien abgetaucht.[1]

Im Februar 2012 berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass die VZ-Netzwerke einen Rückgang der Seitenaufrufe um 80 % zu verzeichnen haben. Dies erklärt sich durch die geringe Aktivität der Mitglieder. Lediglich 5,9 Millionen der 16 Millionen Mitglieder waren zum Beispiel im Oktober 2011 aktiv.[7] Auch die durchschnittliche monatliche Besuchsdauer der Nutzer ist von Januar 2011 bis Februar 2012 kontinuierlich gesunken, während sie beim Konkurrenten Facebook im gleichen Zeitraum kontinuierlich gestiegen ist. Lag die Besuchsdauer bei den VZ-Netzwerken am Anfang des Betrachtungszeitraums noch leicht vorne (196 Minuten pro Monat vs. 155 bei Facebook), so waren Nutzer zum Schluss im Schnitt mehr als fünfmal so lange beim Konkurrenten (70 Minuten pro Monat vs. 383 bei Facebook).[8] Im August 2012 zählte Comscore nur noch 2,8 Millionen „unique visitors“ aller drei VZ-Seiten, wobei studiVZ den geringsten Anteil mit 591.000 Besuchern verzeichnete.[9]

Entwicklung[Bearbeiten]

Mit studiVZ und meinVZ wurden erstmals zwei Plattformen durch eine Schnittstelle verbunden, so dass – sofern vom einzelnen Mitglied gestattet – auf Profile von beiden Seiten zugegriffen werden kann. Mit der inzwischen geschlossenen Plattform schülerVZ bestand eine solche Verbindung aus Jugendschutzgründen nicht.[10] Auch Verbindungen zwischen den verschiedenen Sprachversionen gab es nicht. meinVZ erreichte nach Angabe der FAZ im Juni 2009 rund 3,17 Millionen Mitglieder[11], von denen jedoch viele nach einer großangelegten „Umzug“-Aktion dorthin gewechselte ehemalige studiVZ-Nutzer sind.

In der Vergangenheit wurde insbesondere in Blogs und Onlinemagazinen, aber auch von verschiedenen größeren Zeitungen, Kritik am Verhalten der Betreiber geübt. Dies ging soweit, dass Ende 2006 sogar Studentenvertreter vor der Benutzung von studiVZ warnten.[12][13][14][15][16] Das schülerVZ wurde aufgrund der minderjährigen Klientel noch kritischer gesehen.

Daraufhin begann studiVZ Anfang 2007 mit der Diskussion eines Verhaltenskodex, dem eine Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und technische Verbesserungen folgten. Seit Mai 2007 ist studiVZ zudem Mitglied der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V. (FSM).

Funktionen[Bearbeiten]

Das System zählt zur Sozialen Software. Es bietet unter anderem die folgenden Funktionen:

  • Die Wahl einer Hochschule, an der der Nutzer aktuell studiert. Die Auswahl ist nicht optional und auch bei ausgeblendeten Profilen sichtbar.
  • Erstellung eines Profils mit der Möglichkeit, vielfältige Angaben zu machen (Kontaktdaten, Interessen, Hobbys, gerade besuchte Lehrveranstaltungen usw.).
  • Funktion zur Suche nach anderen Studenten, auch über die in Profilen hinterlegten Interessen und Lehrveranstaltungen (hier unterscheidet man allgemeine Suche, Profilsuche und Gruppensuche).
  • Die Projektübergreifende Suche im meinVZ-Projekt
  • Anzeige von Verbindungen (Kontakte) zwischen im System registrierten Mitgliedern.
  • Bildung von Gruppen mit Gruppen-Diskussionsforen, inzwischen über eine Million. Jedes Mitglied kann bis zu 125 Gruppen beitreten. Die Themen der Gruppe sind vollkommen frei wählbar und variieren von konkreten Problemstellungen bis zu reinen (über den Namen formulierten) witzigen Statements.
  • Erstellen von Fotoalben und Hochladen von Fotos.
  • Foto-Tagging: Einzelne Personen auf Fotos können mit deren Benutzerkonten verlinkt werden.
  • Melden: Links an verschiedenen Stellen der Seite, mit denen man die Betreiber auf Regelverstöße durch andere Nutzer oder Gruppen hinweisen kann.
  • Ignorieren: Bestimmte Personen können auf eine Ignorierliste gesetzt werden. Eine anschließende Kontaktaufnahme und Ansicht des Profils ist dann nicht mehr möglich.
  • Plauderkasten: Mit Kontakten, die zur selben Zeit online sind, kann man wie in einem Instant Messenger chatten.[17]
  • Video-Serie „Pietshow“: StudiVZ stellte erstmals von Oktober bis Dezember 2008 insgesamt 15 vierminütige Folgen (Webisodes) einer fiktionalen Geschichte um den Berliner Filmstudenten Piet online. Die Firma Grundy UFA produzierte die ausschließlich im Internet veröffentlichte Serie.[18][19] Im März 2009 wurde die Serie für den International Digital Emmy nominiert, gewann ihn jedoch nicht.[20] Aufgrund des großen Erfolgs der Webserie bei den VZ-Mitgliedern entschlossen sich die VZ Netzwerke und Grundy UFA, weitere Folgen zu produzieren. Seit dem 20. Oktober ist die Pietshow im bewährten Format jeweils dienstags und donnerstags in neuen Episoden zu sehen.[21]
  • Buschfunk ist ein Twitter-ähnlicher Dienst, der ein Versenden von Nachrichten mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen erlaubt. Diese Nachrichten werden bei allen „Freunden“ auf der Startseite angezeigt. Die Funktion kann mit Twitter gekoppelt werden, so dass Nachrichten aus dem Buschfunk bei Twitter erscheinen und umgekehrt.
  • Die Partnerfunktion hat den Zweck, das Profil seines Partners und das eigene zu verbinden.
  • Gruscheln: Ein prägender Begriff für studiVZ ist die Funktion des Gruschelns, der von Ehssan Dariani ersonnen wurde und ebenso in die Ableger meinVZ und schülerVZ übertragen wurde. Das "Gruscheln" ist stark an die Facebook-Funktion "anstupsen" angelehnt. Hierbei handelt es sich um eine Funktion zur Kontaktaufnahme mit anderen Mitgliedern. Gruscheln hat keine offizielle Definition, es wird jedoch oft durch Presse und Nutzer als Verbindung der Wörter grüßen und kuscheln interpretiert. Jedem Nutzer steht eine eigene Interpretation frei.[22] Im Raum der fränkischen Dialekte bedeutet das Wort in der Umgangssprache etwa so viel wie kramen oder wühlen im Sinne von suchen.[23][24][25][26][27]

Kritik[Bearbeiten]

Logo der Datenschutzkampagne der VZ Netzwerke Ltd.

Missbrauchsgefahr durch Dritte[Bearbeiten]

Websites mit vielen persönlichen Benutzerdaten wie studiVZ bergen grundsätzlich die Gefahr, dass unberechtigte Dritte Data-Mining betreiben. Es wird Identitätsdiebstahl durch Kombination der Daten mit anderen sozialen Netzwerken befürchtet.[28] Tatsächlich gelang es am 9. Dezember 2006, insgesamt 1.074.574 studiVZ-Profile herunterzuladen und damit anschließend eine Analyse der Profilinformationen zu erstellen.[29] Des Weiteren wurde ein Programm veröffentlicht,[30] welches es ermöglichte, alle nach der Anmeldung auf studiVZ frei zugänglichen Daten zu speichern und Freundschaftsverbindungen grafisch darzustellen. Solch ein automatisierter Zugriff auf die Seite wird mithilfe sogenannter Captchas seit dem Dezember 2006 erschwert.

Im Februar 2007 gab es erneut einen Angriff auf die Website, bei dem es dem Angreifer gelungen sein soll, unmittelbaren Zugriff auf die Datenbank des Systems zu erhalten und so auch an nicht veröffentlichte Daten wie Passwörter und E-Mail-Adressen der Nutzer zu gelangen. studiVZ hat daraufhin die Passwörter aller Mitglieder zurückgesetzt und musste die Seite erneut mehrere Stunden vom Netz nehmen.[31]

Im Laufe des Jahres 2009 wurde im Internet ein Programm veröffentlicht, mit dem man die von den VZ-Netzwerken benutzten Captchas automatisch lösen konnte; dies führte jedoch zu keiner nach Außen hin erkennbaren Änderung der Sicherheitsmaßnahmen. Bekannt wurden drei Fälle aus dem Oktober 2009, bei denen insgesamt mehrere Millionen Profile der verschiedenen VZ-Netzwerke[32], insbesondere des SchülerVZ, mithilfe eines Skriptes heruntergeladen worden sein sollen.[33][34] Durch das Ausnutzen verschiedener Sicherheitslücken in den VZ-Netzwerken, war es bis Juli 2009 auch möglich, als “privat und nur für Freunde sichtbar″ gekennzeichnete Daten abzugreifen.[35] Eine entsprechende Datensammlung mit über 100.000 Datensätzen ist im Oktober 2009 aufgetaucht.[36] Die genauen Umstände und Inhalte der Kontakte zwischen den VZ-Netzwerken und dem Datensammler sowie die Umstände und Gründe seiner Festnahme und seines Suizids in Haft sind unklar.[37]

Privatsphäre[Bearbeiten]

Dem Nutzer werden Optionen angeboten, die es erlauben, den Zugriff auf sensible Informationen einzuschränken, diese sind zum Schutz der Nutzer standardmäßig aktiviert. Das Profil ist hinsichtlich der Sichtbarkeit beschränkt, Änderungen bedürfen der aktiven und individuellen Freischaltung von Seiten der Nutzer. Je nach Einstellungsoptionen für die Privatsphäre bleiben nur bestimmte Informationen (bspw. der Name) für Betrachter des Profils sichtbar; für Freunde können weitere Details zugänglich gemacht werden (wie beispielsweise Verlinkungen auf Fotos). Anmelden kann sich jeder, der über eine gültige E-Mail-Adresse verfügt.

Beim Anlegen eines eigenen Fotoalbums kann der Benutzer wählen, ob dieses Album nur für ihn, für alle Personen mit denen er befreundet ist, oder für alle Benutzer sichtbar gemacht werden soll.

Gespeicherte Bilder[Bearbeiten]

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Verwaltung der von Benutzern in Fotoalben hochgeladenen Bilder: studiVZ speichert diese Bilder in Verzeichnissen auf einem Webserver, wobei ein Teil der Bild-URL mithilfe eines Hash-Algorithmus bestimmt wird. Da die Bilder ansonsten ungeschützt sind, können sämtliche Bilder, auch die als privat markierten, von jedem Internetnutzer angesehen werden, dem die URL bekannt ist. Die URLs könnten beispielsweise im Freundeskreis weitergegeben oder im Internet veröffentlicht werden.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Jo Bager: Dabei sein ist alles. Das Phänomen SchülerVZ. In: c't. Nr. 5/2008, Heise, 2008, Report, S. 92 ff (c't-Archiv, heise kiosk).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b VZ-Netzwerke – Kampf verloren. In: FOCUS. 13. Dezember 2011, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  2. Volker Briegleb: Social Networks: Holtzbrinck stößt StudiVZ ab. In: Heise Online. 11. September 2012, abgerufen am 6. Januar 2013.
  3. Startschuss für meinVZ – Das neue Netzwerk für alle, die nicht (mehr) studieren. VZ Netzwerke, archiviert vom Original am 6. Juni 2009, abgerufen am 6. Januar 2013 (Pressemitteilung).
  4. StudiVZ schließt fremdsprachige Ableger. In: Chip. 17. Dezember 2008, abgerufen am 2009.
  5. Ranking der größten Online-Medien. Arbeitsgemeinschaft Online Forschung, abgerufen am 6. Januar 2013.
  6. Die Top10 der Online-Communitys. BITKOM, 10. April 2011, abgerufen am 6. Januar 2013.
  7. Im langen Schatten von Facebook. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 6. Januar 2013.
  8. Facebook vs. VZ-Netzwerke - Verweildauer im Vergleich. In: futurebiz. 23. Februar 2012, abgerufen am 2. März 2012.
  9. Social-Network-Charts: Google+ vor Twitter. In: Meedia. Abgerufen am 31. März 2013.
  10. Häufig gestellte Fragen. In: meinVZ. VZ Netzwerke, abgerufen am 6. Januar 2013.
  11. Stefan Herber: Soziale Netzwerke. Wiedersehen mit alten Bekannten. In: FAZ. 23. Juni 2009, abgerufen am 6. Januar 2013.
  12. FU warnt vor StudiVZ-Nutzung. Allgemeiner Studierendenausschuss der FU Berlin, 29. November 2006, archiviert vom Original am 27. September 2007, abgerufen am 6. Januar 2013.
  13. Achtung! Datenschutzproblem bei studiVZ! Allgemeiner Studierendenausschuss der Universität Frankfurt am Main, 7. Dezember 2006, archiviert vom Original am 14. März 2007, abgerufen am 6. Januar 2013 (AStA mahnt zu vorsichtigem Umgang mit Daten).
  14. Ist das StudiVZ gefährlich? Allgemeiner Studierendenausschuss der Hochschule Vechta, archiviert vom Original am 20. März 2008, abgerufen am 6. Januar 2013.
  15. StudiVZ - Ärger ohne Ende?! Allgemeiner Studierendenausschuss der FH Münster/Steinfurt, archiviert vom Original am 1. August 2012, abgerufen am 6. Januar 2013.
  16. Der ReferentInnenrat warnt vor dem „StudiVZ“. In: ReferentInnenRat. Humboldt-Universität zu Berlin, 24. November 2006, abgerufen am 6. Januar 2013 (Presseerklärung).
  17. Peter, Annette: in Echtzeit mit Freunden quatschen: Der studiVZ Plauderkasten. In: Newsroom. studivz.net, 23. Oktober 2008, abgerufen am 2009.
  18. Pietshow geht online. Pressemitteilung von Grundy UFA
  19. Web-TV: Pietshow - Gezielt und preiswert. www.sueddeutsche.de
  20. MIPTV 2009 International Digital Emmy Awards. (Version vom 1. März 2009 im Internet Archive) www.mipworld.com
  21. Blog der VZ Netzwerke Ltd.: „Ein Blick hinter die Kulissen der PIETSHOW Vol. 2“ Ein Blick hinter die Kulissen der PIETSHOW Vol. 2 (Version vom 14. August 2011 im Internet Archive)
  22. Michel: Antworten von Oliver Skopec auf eure Fragen. In: vzlog.de – das Blog über studiVZ, schülerVZ und meinVZ. 18. August 2008, abgerufen am 3. Februar 2010.
  23. Synonyme bei OpenThesaurus. 5. September 2009, abgerufen am 2009.
  24. Mundart bei MundMische.de. 5. September 2009, abgerufen am 2009.
  25. Abschnitt in Artikel bei kurzreporter.de. 5. September 2009, abgerufen am 2009.
  26. Texte von Walter Rupp verwendet das zugehörige Nomen Gruschel. 5. September 2009, abgerufen am 2009.
  27. Ernst Christmann, Julius Krämer, Josef Schwing: Pfälzisches Wörterbuch Band 3, 1998, S. 490, Akademie der Wissenschaften und der Literatur
  28. Dominik Birk, Felix Gröbert: Seite nicht mehr abrufbar, Suche im Webarchiv:[1] [2] Vorlage:Toter Link/roulette.das-labor.orgAnalyse Sozialer Netzwerke (2006, PDF-Datei, 4,9 MB)
  29. Hagen Fritsch: studiVZ – inoffizielle Statistikpräsentation
  30. IcePic zum Thema: Mit java bei studiVZ einloggen (6. Dezember 2006)
  31. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDaten-GAU bei StudiVZ. In: Focus. 28. Februar 2007, archiviert vom Original am 10. März 2007, abgerufen am 6. Januar 2013.
  32. SchülerVZ-Datenklau: "Script-Kiddie" am Werk. In: Onlinekosten.de. 20. Oktober 2009, abgerufen am 6. Januar 2013.
  33. Christiane Rütten: SchülerVZ-Daten: Der florierende Markt für Datensammelprogramme. In: Heise Online. 19. Oktober 2009, abgerufen am 6. Januar 2013.
  34. Christian Stöcker: Staatsanwalt wirft 20-Jährigem versuchte Erpressung vor. In: Spiegel Online. 19. Oktober 2009, abgerufen am 6. Januar 2013.
  35. Markus Beckedahl: Netzpolitik-Interview: Sicherheitslücken bei der VZ-Gruppe. In: Netzpolitik.org. 20. Oktober 2009, abgerufen am 6. Januar 2013.
  36. Jo Bager: SchülerVZ-Datenlecks: auch geschützte Informationen ausgespäht. In: Heise Online. 28. Oktober 2009, abgerufen am 6. Januar 2013.
  37. Volker Briegleb: SchülerVZ-Datenklau: Verdächtiger begeht Selbstmord. In: Heise Online. Abgerufen am 6. Januar 2013.