The Champ

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Vollständige Handlung

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Filmdaten
Deutscher Titel The Champ
Originaltitel Resurrecting the Champ
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2007
Länge 111 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Rod Lurie
Drehbuch Michael Bortman
Allison Burnett
Produktion Brad Fischer
Marc Frydman
Mike Medavoy
Arnold Messer
Bob Yari
Musik Larry Groupé
Kamera Adam Kane
Schnitt Sarah Boyd
Besetzung

Resurrecting the Champ ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2007. Regie führte Rod Lurie, das Drehbuch schrieben Michael Bortman und Allison Burnett inspiriert durch einen Artikel von J. R. Moehringer in der Los Angeles Times.

Handlung[Bearbeiten]

Der Sportreporter Erik Kernan trennte sich kürzlich von seiner Frau Joyce; er hat einen Sohn, Teddy. Kernan verlässt eines Tages seine Redaktion und sieht, dass ein Obdachloser sich gegen eine Bande wehrt. Der Reporter hält die Kampfkunst des Obdachlosen für gekonnt und erkennt in ihm den einstigen Boxchampion Bob Satterfield. Daraufhin beschließt Kernan, einen Artikel über Satterfield zu schreiben. Kernan lernt den Champion näher kennen und denkt über sein Leben neu nach.

Kritiken[Bearbeiten]

Roger Ebert lobte in der Chicago Sun-Times vom 24. August 2007 die Darstellung von Samuel L. Jackson, der in seiner Rolle „absolut überzeugend“ wirke. Josh Hartnett spiele „wirkungsvoll genug“, überzeuge jedoch nicht in der Rolle eines Sportreporters. Der Kritiker lobte Alan Alda in der Rolle des Zeitungsverlegers. Einige Filmentwicklungen hätten Ebert überrascht. Der Kritiker schrieb weiterhin, dass er über Satterfield mehr in der Wikipedia gefunden habe als Kernan über den Sportler zum Anfang wisse.[1]

Hintergründe[Bearbeiten]

Der Film wurde in Denver und in Calgary gedreht.[2] Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 13 Millionen US-Dollar. Der Film hatte seine Weltpremiere am 20. Januar 2007 auf dem Sundance Film Festival. Seine breite Veröffentlichung in den Kinos der USA startete am 24. August 2007; dort spielte er ca. 3,17 Millionen US-Dollar ein.[3][4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Filmkritik von Roger Ebert, abgerufen am 15. Oktober 2007
  2. Filming locations für Resurrecting the Champ, abgerufen am 15. Oktober 2007
  3. Box office / business für Resurrecting the Champ, abgerufen am 15. Oktober 2007
  4. Premierendaten für Resurrecting the Champ, abgerufen am 15. Oktober 2007