Tourismus in Spanien

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Teide, die höchste Erhebung auf der Kanarischen Insel Teneriffa und ebenfalls höchster Berg auf spanischem Staatsgebiet. Der Teide ist der dritthöchste Inselvulkan der Erde.

Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Spanien. Nach Angaben der Welttourismusorganisation war das Land 2010 das viertbeliebteste Urlaubsreiseziel der Welt (nach Frankreich, den USA und China). In diesem Jahr lag die Zahl touristischer Besucher bei rund 52 Millionen.[1]. 2007 hatte die Zahl der ausländischen Touristen in Spanien noch bei 61,6 Millionen gelegen.

2011 fing mit einem Anstieg der Besucherzahlen um 4,7 Prozent an, insbesondere auf den Kanaren. Grund waren die Konflikte in der arabischen Welt.[2]

Bezogen auf die Herkunftsländer belegten 2010 die Briten mit knapp 24 % aller Touristen den Spitzenplatz, gefolgt von den Deutschen mit fast 17 %. Dicht dahinter rangierten die Franzosen mit 15 % auf dem dritten Platz. In absoluten Zahlen besuchten 2010 rund 9 Millionen Deutsche Spanien.[3]

2002 lag mit insgesamt über 11,6 Mio. Gästen (+15,2 % gegenüber 2001) die Region Katalonien in der Gunst der internationalen Touristen an der Spitze. Eine ebenfalls sehr beliebte Urlaubsdestination stellten die Kanaren im Jahr 2002 (-1,8 % gegenüber 2001). Weitere Gebiete von touristischem Interesse sind die an das Mittelmeer grenzenden Autonomen Regionen, u.a. Andalusien, die Balearen und Valencia. Bei den Städtereisen sind insbesondere die Ziele Madrid, Barcelona und Santiago de Compostela beliebt.

Spanien ist auch beliebt als Ziel für Sprachreisen. Im Jahr 2005 waren ca. 171 000 Sprachschüler in Spanien und blieben durchschnittlich 6,5 Wochen lang um ihren Sprachkurs zu absolvieren.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. UNWTO Tourism Highlights. 2011 Edition (PDF; 631 kB), (englisch)
  2. Tourismus: Spanien profitiert von der Krise in Nordafrika, focus.de, abgerufen am 26. April 2012
  3. Statistiken des IET (Spanisches Institut für Tourismus). Jahr 2010 (spanisch)