Villers-sur-Mer

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Villers-sur-Mer
Wappen von Villers-sur-Mer
Villers-sur-Mer (Frankreich)
Villers-sur-Mer
Region Basse-Normandie
Département Calvados
Arrondissement Lisieux
Kanton Trouville-sur-Mer
Gemeindeverband Communauté de communes Cœur Côte Fleurie.
Koordinaten 49° 19′ N, 0° 0′ W49.321388888889-0.00538Koordinaten: 49° 19′ N, 0° 0′ W
Höhe 3–136 m
Fläche 8,99 km²
Einwohner 2.684 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 299 Einw./km²
Postleitzahl 14640
INSEE-Code
Website www.villers-sur-mer.fr

Platz im Zentrum

Villers-sur-Mer ist eine französische Gemeinde des Départements Calvados in der Region Basse-Normandie. Administrativ ist sie dem Kanton Trouville-sur-Mer und dem Arrondissement Lisieux zugeteilt.

Geographie[Bearbeiten]

Der Ort mit 2684 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) liegt zwischen Deauville und Cabourg auf einer bewaldeten Anhöhe in der Landschaft Pays d’Auge. Im Osten schließen sich 30 Hektar Moorfläche an, wo unter anderem Sumpfhühner vorkommen.

Geschichte[Bearbeiten]

Funde an der nahen Vaches-Noires-Steilküste trugen zu den Dinosaurierfunden in Frankreich bei. Die Orientierung des Ortes auf den Tourismus begann 1852, als ein erstes Hotel gebaut wurde. 1901 gab es 1441 Einwohner. 1922 wurde der Ort als Luftkurort klassifiziert. Im Juni 1940 wurde Villers-sur-Mer von der Wehrmacht besetzt und im August 1944 durch die 1. belgische Infanteriebrigade unter General Jean-Baptiste Piron befreit. Daraufhin siedelten sich etliche Flüchtlinge in dem Ort an, so dass dessen Bevölkerung 1946 auf 1761 Einwohner anstieg.

Politik[Bearbeiten]

Partnerstadt sind Boffzen und Wickham (Hampshire).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Villa Durenne, 1854 erbaut, mit Tourismusbüro und Paläontologiemuseum
  • neugotische Kirche Saint Martin, 1872 erbaut
  • Pastorenhaus im normannischen Stil des 18. Jahrhunderts

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Villers-sur-Mer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien