Warsteiner Brauerei
| Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG | |
|---|---|
| Rechtsform | Kommanditgesellschaft |
| Gründung | 1753 |
| Sitz | Warstein, Kreis Soest |
| Leitung | Catharina Cramer |
| Mitarbeiter | 2300 Mitarbeiter[1] |
| Umsatz | 530 Millionen Euro (2012)[2] |
| Branche | Bierbrauerei |
| Website | Warsteiner Gruppe Warsteiner Marken-Website Warsteiner International |
Die Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG ist eine deutsche Großbrauerei, die in Deutschland für den Binnen- und Exportmarkt produziert.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte[Bearbeiten]
Im Jahr 1753 erfolgte erstmals die Zahlung einer Biersteuer durch den Landwirt Antonius Cramer. Damit begann die Tradition der kontinuierlich im Familienbesitz befindlichen Brauerei. Von Casper Cramer wurde 1802 das Stammhaus des Unternehmens errichtet.
Der eigentliche Aufschwung begann 1884 mit der Anbindung Warsteins an die Eisenbahn. Damit wurde über den engeren lokalen Rahmen hinaus der Versand des Bieres möglich. Eine Modernisierung und Expansion des Betriebes erfolgte durch die Inbetriebnahme einer ersten Dampfmaschine 1895 und die Eintragung ins Unternehmensregister 1898. Bis 1920 entwickelte sich die Brauerei zu einem für damalige Verhältnisse modernen Unternehmen, das neben der Pils- und Bockbierherstellung auch Limonaden und Tafelwasser abfüllte.
Mit der Erschließung der Kaiserquelle begann ab 1928 die Konzentration auf die Herstellung von Pils. Mit einer Braukapazität von über 100.000 Hektolitern pro Jahr zählte Warsteiner 1960 zu den deutschen Großbrauereien. Im Jahr 1972 wurde die Produktion in die „Waldparkbrauerei“, einen Betrieb außerhalb der Stadt, verlegt. Mit über zwei Millionen Hektolitern war Warsteiner 1984 Deutschlands größte Biermarke. Ihren Höhepunkt erreichte die Marke im Jahr 1994 mit einem Ausstoß von mehr als sechs Millionen Hektolitern.[3] Im Jahr 2008 war die Brauerei am Hauptsitz Warstein, die damals auf eine Leistung von sieben Millionen Hektolitern ausgerichtet war, nicht mal zur Hälfte ausgelastet.[4] Nach Produktionsrückgängen lag der Ausstoß der gesamten Warsteiner-Gruppe 2010 bei 5,4 Millionen Hektolitern.[5]
Das Jahr 1994 stellte gleichzeitig eine Zäsur in der Unternehmensgeschichte dar. In Hamburger Gastronomiekreisen tauchten Gerüchte auf, nach denen die Warsteiner Brauerei mit der Scientology-Sekte in Verbindung stehen sollte. Diese Gerüchte verbreiteten sich in den darauf folgenden Jahren in ganz Deutschland, obwohl die Brauerei im Herbst 1994 und nochmals 1997 mit ganzseitigen Anzeigen in allen großen deutschen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen versucht hatte, sich gegen diese Rufmordkampagne zur Wehr zu setzen. Als Folge der Rufmordkampagne musste die Brauerei ab 1995 bis über die Jahrtausendwende hinweg erhebliche Absatzeinbrüche hinnehmen und verlor ihre Stellung als größte deutsche Premium-Biermarke.[6] Eine Rehabilitierung erfuhr Warsteiner durch einen Sendebeitrag des Medienmagazins Zapp, der am 17. Februar 2010 im NDR ausgestrahlt wurde. Darin griff das Magazin unter dem Titel "Perfide Public Relations verdeckt aus dem Hinterhalt" die Lancierung der Gerüchte um Warsteiner als Beispiel für eine wirtschaftsschädigende Rufmordkampagne auf.[7]
Die wenig innovative Marktstrategie in den letzten Jahren führte zu Produktions- und Umsatzrückgängen. Das Unternehmen reagierte mit einem ausgeprägten Sparkurs. Mitarbeiter wurden entlassen, Produktionsstätten geschlossen und das Sponsoring wurde eingeschränkt.[8] Nach mehreren Jahren marktbedingter Absatzrückgänge kehrte Warsteiner im Jahr 2010 auf einen leichten Wachstumskurs zurück.[9] Der gesamte Getränkeausstoß der Warsteiner Gruppe 2012 bewegte sich mit 4,56 Millionen Hektolitern auf dem Niveau des Jahres 2011. Der konsolidierte Umsatz der Warsteiner Gruppe lag im Geschäftsjahr 2012 bei 530 Millionen Euro, eine Steigerung um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zum Gewinn machte Warsteiner keine Angaben.[10]
Das Unternehmen[Bearbeiten]
Die Marke „Warsteiner“ gehört neben anderen Marken zur Haus Cramer GmbH & Co. KG. Die Geschäftsführung bilden die geschäftsführende Gesellschafterin Catharina Cramer, Peter Himmelsbach, Geschäftsführer für den Bereich Technik, und Stephan Fahrig, Geschäftsführer für den Bereich Finanzen. Um sich Marktanteile in der Gastronomie zu sichern, kaufte Warsteiner in den vergangenen Jahren auch einige Getränkefachgroßhändler auf.
Die Brauerei hat für die Stadt Warstein und die gesamte Region einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert, ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region und machte Warstein deutschlandweit bekannt. Das Unternehmen prägt zu einem großen Teil das kulturelle Leben in Warstein. Seit dem Herbst 2009 betreibt die Warsteiner Brauerei ein eigenes Blockheizkraftwerk für die Versorgung der Waldparkbrauerei mit Wärme und Strom aus eigener Hand.[11] Im Februar 2012 zertifizierte der TÜV NORD das Energiemanagementsystem der Warsteiner Brauerei. Das Sauerländer Unternehmen vermindert durch die Zertifizierung Treibhausgasemissionen, fördert die Ressourceneffizienz und reduziert gleichzeitig die künftigen Kostenbelastungen für das eigene Unternehmen.[12]
Produkte[Bearbeiten]
Die Brauerei produziert und vertreibt ihr Sortiment unter der als „Premium“-Produkt bezeichneten Marke Warsteiner Premium Verum. Sie hat als Pionier das Markenimage anstelle der individuellen Produkte beworben. Zur Produktpalette gehören (Stand 2007)
- Warsteiner Premium Verum: Bier nach Pilsner Brauart, jedoch deutlich heller und weniger malzaromatisch als das ursprüngliche Pilsner Bier.
- Warsteiner Premium Herb: Doppelt gehopft ist dieses Bier eine natürlich-herbe Ergänzung zu dem Klassiker Warsteiner Premium Verum. Der höhere Bitterwert im Vergleich zum Original wird durch eine erheblich größere Menge an Aromahopfen erzielt, der während der Würzekochung zweimal zu unterschiedlichen Zeiten zugegeben wird.[13]
- Warsteiner Premium Alkoholfrei: ein alkoholfreies Bier in Anlehnung an das „Original“- Warsteiner. Im Februar 2011 veränderte die Warsteiner Brauerei die Rezeptur von 0,0 % Alkohol in ein isotonisch wirkendes Getränk.
- Warsteiner Premium Radler: "100 % natürlich" wird aus reinen, natürlichen Zutaten hergestellt. Für die Zitronenlimonade werden keine künstlichen Geschmacks- und Aromastoffe verwendet, sondern Konzentrat aus natürlichem Zitronensaft. Außerdem ist das Produkt frei von Konservierungsstoffen.
- Warsteiner Premium Radler Alkoholfrei: Biermischgetränk mit Mischung aus 60 % Warsteiner Alkoholfrei und 40 % Zitronenlimonade unter Verwendung von Zitronensaftkonzentrat.[14]
- Warsteiner Premium Radler Grapefruit: eine neue Geschmacksvariante des traditionellen Biermischgetränks aus 50 % Warsteiner und 50 % Grapefruitlimonade unter Verwendung von Grapefruitsaftkonzentrat.[15]
- Warsteiner Premium Orange/Lemon/Cola: Biermischgetränke mit Orangen-, Zitronen/Limetten- und Cola-Biermix als Erfrischungsgetränk.
- Warsteiner Dunkel: Dunkles Bier, ausschließlich für den amerikanischen Markt. Wird beworben als Premium German Dunkel.
Warsteiner Gruppe[Bearbeiten]
Beteiligungen und Tochterfirmen[16]
- Warsteiner Brauerei
- Herforder Brauerei (seit 2007)
- Brauerei Frankenheim (seit 2005)
- Guinness/Kilkenny (Kooperation seit 2005)
- König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg (Beteiligung seit 2001)
- Paderborner Brauerei (seit 1990)
- Welcome Hotelgruppe (seit 1998)
Internationale Entwicklung[Bearbeiten]
Das Export- und Auslandsgeschäft von Warsteiner stellt heute ein wichtiges Standbein der familiengeführten Brauerei aus dem Sauerland dar. Mit der C.A.S.A. Isenbeck verfügte die Brauerei bis zum 23. November 2010 über ein eigenes Tochterunternehmen in Argentinien. SABMiller hat die argentinische Brauerei von der Warsteiner Gruppe abgekauft, eine langfristige Lizenzvereinbarung sichert aber Produktion und Vertrieb der Marke in Argentinien. Das von Warsteiner in Argentinien betriebene Weingeschäft blieb zunächst von der kompletten Transaktion ausgeschlossen.[17] Im Jahre 2011 zog sich Warsteiner mit der Veräußerung des Weingeschäfts vollständig aus dem operativen Geschäft in Argentinien zurück.[18] Des Weiteren werden Kooperationen mit Partnerbrauereien in Afrika gepflegt und Verträge über Lizenzproduktionen beispielsweise in Russland unterhalten. Insgesamt exportiert die Brauerei die Marke Warsteiner in mehr als 60 Länder der Welt.
Sponsoring[Bearbeiten]
Die Warsteiner Brauerei ist Sponsor verschiedener Sportarten.
Fußball[Bearbeiten]
Warsteiner ist Sponsor des SC Paderborn 07. Die Warsteiner Brauerei und die zur Warsteiner Gruppe gehörende Marke Frankenheim Alt sind Partner von Fortuna Düsseldorf.[19]
Ballonsport[Bearbeiten]
Die Warsteiner Brauerei ist weltweit der größte Einzelsponsor des Ballonsports. Es werden etwa 100 Teams weltweit mit 120 Luftfahrzeugen (hauptsächlich Heißluftballone, danach Gasballone und wenige Blimps) gesponsert.
Seit 1986 richtet Warsteiner in den ersten September-Tagen die „Warsteiner Internationale Montgolfiade“ (WIM) aus. Bis 1996 fand die Veranstaltung alle zwei Jahre statt. Seitdem können Fans der Luftfahrt die bunten Ballons jährlich im Sauerland bestaunen. Mittlerweile starten dort jährlich rund 250 Teams, 200.000 Besucher erfreuen sich daran.
Reitsport[Bearbeiten]
Warsteiner unterstützt den CHIO in Aachen und richtet seit einigen Jahren auch selbst ein Turnier aus, die „Warsteiner Champions Trophy“ in Warstein, zu der jährlich Top-Reiter aus der ganzen Welt kommen. Darüber hinaus engagiert sich die Brauerei in der Reitsport-Nachwuchsförderung durch eigene Wettbewerbe und einen speziellen Nachwuchsförderungs-Preis.
Wintersport[Bearbeiten]
Im Wintersport sponserte Warsteiner Weltcup-Events in folgenden Sportarten: Langlauf, Nordische Kombination, Alpin und Skispringen sowie die Wettbewerbe bei der Nordischen und der Alpinen Ski-WM 2005. Heute tritt das Unternehmen als TV-Presenter bei vielen internationalen Wintersportveranstaltungen im Fernsehen auf.
Formel 1[Bearbeiten]
Warsteiner war 1975 Hauptsponsor des Formel-1-Teams Hesketh Racing und unterhielt 1976 für drei Rennen einen eigenen Rennstall namens Warsteiner Brewery, dessen Einsätze Harald Ertl in einem Hesketh 308B bestritt und als bestes Resultat den achten Platz beim Großen Preis von Deutschland herausfuhr. 1978 bis 1980 wurde man Hauptsponsor des britischen Rennstalls Arrows. Nach langjähriger Pause wurde das Formel-1-Engagement von 1998 bis 2005 wiederaufgenommen, diesmal bei McLaren-Mercedes.
Welcome Hotels[Bearbeiten]
Die Haus-Cramer-Gruppe ist seit dem Jahre 1998 auch im Hotelbereich aktiv. Die Welcome-Hotelgruppe, die ihre Zentrale ebenfalls im sauerländischen Warstein hat, zählt zu den 50 umsatzstärksten Hotelgesellschaften in Deutschland. Es werden acht eigene, sechs gepachtete und drei gemanagte Hotels betrieben. Damit werden 17 Hotels mit drei bis vier Sternen und 1965 Zimmern mit 3335 Betten betrieben und circa 1100 Mitarbeiter beschäftigt.[20][21]
Besucherzentrum[Bearbeiten]
Zur Warsteiner Brauerei gehört seit dem 15. Mai 2006 ein Besucherzentrum.
Das Besucherzentrum besteht aus insgesamt drei Gebäuden mit einer Gesamtfläche von 2200 Quadratmetern. Bei den Neubauten wurde darauf geachtet, dass sich die Fassaden der typischen Sauerländer Architektur anpassen. Die Hallenfassade ziert ein kupferner Sudkessel der gleichzeitig als Eingang zum „Welcome Center“ dient. Das Areal des Besucherzentrums misst rund 53.000 Quadratmeter. Der Biergarten ist mit Rosskastanien bepflanzt und geht in ein 14.000 Quadratmeter großes Gelände mit heimischen Bäumen, Sträuchern und Bodendeckern über.
Die so genannte „Warsteiner Welt“ zeigt den Besuchern Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des 1753 gegründeten Unternehmens. In einer etwa eineinhalb Stunden langen Vorstellung erfährt man hier Geschichtliches und Fakten über die Warsteiner Brauerei und den Prozess des Bierbrauens. Die Tour beginnt mit einer Vorstellung im Multimedia-Theater „Rotarium“. Dabei bewegt sich der Zuschauer auf elektronisch gesteuerten Drehplattformen auf die einzelnen Bühnenbilder der 360-Grad-Leinwand zu.
Die weitere Tour durch die „Warsteiner Welt“ führt im Panoramabus „S’TEAMer“ über das Brauereigelände, während auf im Bus integrierten Flachbildschirmen zu acht Produktionsstätten wie Maischpfanne, Whirlpool, Gärtank, Lagertank, Filter und Abfüllanlage ein erklärender Film gezeigt wird. Die Kommentare zu den einzelnen Stationen werden in mehreren Sprachen angeboten. Am Ende der Rundfahrt gelangt der Besucher erneut in die Willkommenshalle des Besucherzentrums, in dem sich Exponate über die Produkte der Privatbrauerei und der Eingang zu einem Indoor-Biergarten mit 150 Sitzplätzen befinden.
Innerhalb des Besucherzentrums kann nur bargeldlos mit Hilfe der Welcome Card bezahlt werden. Auf der Karte wird zu Beginn des Besuchs ein Guthaben gebucht, welches dann bei Verzehr oder Einkauf automatisch wieder abgebucht wird. Jährlich besuchen mehrere Zehntausend Gäste das Besucherzentrum "Unsere Warsteiner Welt".
Warsteiner Preis[Bearbeiten]
Der „Warsteiner Preis – der deutsche Gastronomiepreis“ ist ein Preis für besondere Leistungen im Gastronomiegewerbe. Er wird von der Warsteiner Gruppe seit 2007 jährlich an jeweils eine auszuzeichnende Person in den Kategorien „Food“ und „Beverage“ vergeben. 2009 kam der „Warsteiner Lifetime-Award“ als Auszeichnung für ein besonderes Lebenswerk hinzu. Der Warsteiner Preis setzt den von der Herforder Brauerei erstmals 1994 verliehenen „Herforder Preis“ fort, nachdem die Herforder Brauerei 2007 in die Warsteiner Gruppe integriert wurde. Zu den Preisträgern des Warsteiner Preises gehören Alfred Biolek, Eckart Witzigmann und Bernhard Reiser.[22]
Literatur[Bearbeiten]
Tanja Bessler-Worbs/Klaus Pradler: Entdeckungen. Dokumente aus firmengeschichtlichen Sammlungen des südöstlichen Westfalen. Arnsberg 2001. S. 176.
Weblinks[Bearbeiten]
Quellen[Bearbeiten]
- ↑ Basispressemappe 2013 [1] (PDF; 81 kB)
- ↑ Pressemitteilung 15. Januar 2012[2]
- ↑ Fachmagazin Inside, Nr. 237 vom 19. Januar 1995
- ↑ Die Welt-Online 18. Dezember 2008
- ↑ Preiskrieg macht Radeberger und Warsteiner zu schaffen in: Handelsblatt 13. Januar 2011
- ↑ Der Spiegel 42/1994
- ↑ "Ganz perfide PR-Methode" In: Der Westen 20. Februar 2010
- ↑ Die Welt-Online 18. Dezember 2008
- ↑ Bitburger und Warsteiner können leicht zulegen, Werben & Verkaufen vom 13. Januar 2011
- ↑ [3] Warsteiner wächst 2012 leicht (in: AHGZ 17. Januar 2013)
- ↑ "Warsteiner Brauerei mit eigenem Blockheizkraftwerk" In: Suedwestfalen-Online, 12. Oktober 2009
- ↑ TÜV NORD zertifiziert Energiemanagementsystem von Warsteiner In: Tüv-Nord, 8. Februar 2012
- ↑ [4] Neues Warsteiner Herb: doppelt gehopft
- ↑ [5]
- ↑ [6]
- ↑ [7],
- ↑ Fachmagazin "BRAUINDUSTRIE", Nr. 1 Januar 2011, Seite 5
- ↑ Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, Pressemeldung vom 27. April 2011 (PDF; 23 kB)
- ↑ [8] Warsteiner Brauerei wird Premium-Partner bei Fortuna Düsseldorf
- ↑ Welt-Online: „Warsteiner-Chef betreibt auch Hotels“
- ↑ [9]
- ↑ Warsteiner Preis - der deutsche Gastronomiepreis. Abgerufen am 10. April 2013.
51.4216666666678.3544444444444Koordinaten: 51° 25′ 18″ N, 8° 21′ 16″ O