Íþrótta- og Ólympíusamband Íslands

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Íþrótta- og Ólympíusamband Íslands
Logo des Íþrótta- og Ólympíusamband Íslands
Gründungsdatum/-jahr 28. Januar 1912
(anerkannt: 11. Januar 1935)
Gründungsort Reykjavík, Island
Präsident Lárus Rafn Blöndal
Verbandssitz Laugardalur Sports Center, Reykjavík
Homepage www.olympic.is

Der Íþrótta- og Ólympíusamband Íslands („Sport- und Olympiaverband Islands“), abgekürzt ÍSÍ, wurde am 28. Januar 1912 als Vereinigung der größten isländischen Sportorganisationen gegründet, nachdem das Land bereits an den Olympischen Sommerspielen 1908 teilgenommen hatte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Island an den Olympischen Sommerspielen 1908 teilgenommen hatte und dabei medaillenlos blieb, wurde am 28. Januar 1912 der Íþróttasamband Íslands als Dachorganisation der größten isländischen Sportorganisationen gegründet. Das Olympische Komitee Islands wurde daraufhin offiziell am 29. September 1921 als Ólympíusamband Íslands gegründet und bei der 34. IOC-Session in Oslo am 11. Januar 1935 vom Internationalen Olympischen Komitee anerkannt. Der Íþróttasamband Íslands fusionierte schließlich am 1. November 1997 mit dem Ólympíusamband Íslands zum heutigen Íþrótta- og Ólympíusamband Íslands.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Verbände sind Mitglied des ÖOC:

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]