Alois Prinz

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Alois Prinz auf der Frankfurter Buchmesse 2017

Alois Prinz (* 1958 in Wurmannsquick, Niederbayern) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prinz studierte in München an der Hochschule für Philosophie, die unter der Trägerschaft der Gesellschaft Jesu steht[1], sowie an der Ludwig-Maximilians-Universität Germanistik, Politologie und Kommunikationswissenschaften.[2] Parallel dazu absolvierte er eine journalistische Ausbildung.[2][3] Bis 1994 verfasste er als freier Journalist Beiträge u. a. für die Süddeutsche Zeitung, das evangelische Sonntagsblatt für Bayern und Publik Forum.[1][2]

Sein schriftstellerischer Schwerpunkt liegt auf Biografien für Jugendliche und Erwachsene.[2] Er wurde für seine Werke bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis.[1]

Verheiratet mit einer evangelischen Pfarrerin, lebt Prinz mit seiner Familie in Feldkirchen-Westerham bei Bad Aibling.[1]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Alois Prinz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d sonntagsblatt-bayern.de (Memento vom 9. September 2009 im Internet Archive) Sandra Zeidler: »Es muss sehr viel Ich drin sein«; zum Autor Alois Prinz im Sonntagsblatt (Bayern), Ausgabe 35/2009 vom 30. August 2009, online unter archive.is
  2. a b c d Kurzvita Alois Prinz (Memento vom 13. Mai 2014 im Internet Archive) auf der Seite des Beltz Verlages
  3. Kurzvita Alois Prinz auf der Seite des Thienemann Verlages
  4. Iris Roebling-Grau: Auch eine Ordensgründerin kann sich mal verlieben. Buchrezension in FAZ vom 7. Oktober 2014, Seite 10.