Andermatt Swiss Alps

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Andermatt Swiss Alps AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 16. Mai 2007[1]
Sitz Andermatt, Schweiz
Leitung
  • Raphael Krucker (CEO)
Mitarbeiterzahl zwischen 600 und 1'100 (saisonbedingt)
Branche Entwicklung, Planung, Bau und Betrieb der Ganzjahresdestination Andermatt
Website www.andermatt-swissalps.ch
Stand: 17. Februar 2022

Der Andermatt Swiss Alps AG gehören grosse Anteile am Wintersportgebiet Andermatt-Sedrun im Kanton Uri. Die Gesellschaft ist im Besitz von Samih Sawiris.

Das Skigebiet Andermatt+Sedrun+Disentis[2] hat 180 Pistenkilometer und 33 Lifte.[3] Das Gebiet erstreckt sich vom Gemsstock im Kanton Uri über den Oberalppass bis nach Sedrun und Disentis/Mustér im Kanton Graubünden. Die Andermatt Swiss Alps AG plante, baute und entwickelte drei Luxushotels, Apartmenthäuser, Eigentumswohnungen, Bergbahnen, Gastronomiebetriebe (darunter drei mit Michelin-Stern), die Schneesportschule Andermatt, Sportläden, ein 18-Loch-Golfplatz und eine Konzerthalle. Die Gesellschaft beschäftigt in der Hochsaison über 1'000 Mitarbeiter an den Standorten Altdorf, Andermatt und Sedrun.[4]

Eigentümerstruktur Skigebiet Andermatt+Sedrun+Disentis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo

Betreiberin und Besitzerin des Skigebiets Andermatt+Sedrun ist die Andermatt-Sedrun Sport AG (ASS), sie gehört zu 40 Prozent der Andermatt Swiss Alps AG (ASA), weitere 55 Prozent kaufte Vail Resorts 2022 für 149 Mio. Franken[5][6], die restlichen 5 % gehören einer Gruppe der bisherigen Anteilseigner.

  • Andermatt Swiss Alps AG ist eine nicht-kotierte Aktiengesellschaft mit Sitz in Andermatt (UR). Gründer, Investor und Unternehmer ist Samih O. Sawiris. 49 % der Aktien werden von der Orascom Development Holding AG gehalten, 51 % direkt und indirekt von Samih Sawiris, der damit (direkt und indirekt) 86,6 % der Andermatt Swiss Alps AG besitzt.[7] Zwischen 2007 und 2022 investierte Samih Sawiris ca. 1,3 Mrd. Franken in Grundstücke und Immobilien und 0,15 Mrd. Franken im Skigebiet.
  • Die Andermatt-Sedrun Sport AG baute seit 2015 die die Skigebiete Gemsstock, Nätschen-Gütsch-Schneehüenerstock und Sedrun-Oberalp aus und betrieb diese unter dem Namen SkiArena Andermatt-Sedrun bis zum Zusammenschluss mit Disentis.
  • Vail Resorts ist mit 7.000 Mitarbeiter und 40 Skigebieten in den USA, Kanada und Australien der weltweit grösste Betreiber von Wintersportgebieten.[8] Die Aktiengesellschaft wird an der New Yorker Börse unter dem Kürzel MTN geführt.
  • Das seit 2019 verbundene Skigebiet Disentis wird von den 1969 gegründeten Bergbahnen Disentis AG betrieben und gehört diesen auch. Die Bergbahnen betreiben neben dem Skigebiet die gesamte Gastronomie am Berg, ein Hotel, ein Berghotel, ein Hostel, ein Resort mit 140 Mietapartments und zwei Ski-/Fahrradläden. Die Aktien der Bergbahn werden grösstenteils privat gehalten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Schliessung der Gotthard-Festung und der damit verbundenen Reduzierung der Aktivitäten der Schweizer Armee in Andermatt befand sich das Bergdorf in einer Krise.[9]

Samih O. Sawiris, ägyptischer Unternehmer und Tourismusentwickler, wurde 2005 als Berater nach Andermatt eingeladen, veranlasst durch den Kontakt zwischen dem Urner Sicherheitsdirektor Josef Dittli und dem ehemaligen Schweizer Botschafter in Kairo, Raimund Kunz[10].[11] Als Sawiris die Region sah, entschied er sich dafür, dass Orascom Development Holding selbst ein touristisches Projekt präsentieren wird.[12][13] Im Dezember 2005 informierte er die Bevölkerung von Andermatt und des Urserentals über das Projekt.[14] Diesem stimmen Ende März 2007 die Andermatter mit 96 % Ja-Stimmen zu.[15] Die Schweizer Armee verkaufte daraufhin fast alle militärisch genutzten Flächen, auf denen nun der Dorfteil Andermatt Reuss mit Apartmenthäusern, Hotels und Chalets entsteht.[16] Für die Gestaltung des Masterplans wurde ein internationaler Architektenwettbewerb ausgeschrieben.[17] Als besonderes Projekt in diesem Umfang und aufgrund seiner nationaler Bedeutung wurde es im Jahr 2007 vom Bundesrat von der Lex Koller befreit.[18] 2008 genehmigte der Bundesrat den Quartiergestaltungsplan.[19] Im Jahr 2009 erfolgte der Spatenstich[20] für das 5-Sterne-Deluxe-Hotel The Chedi Andermatt, die Basisinfrastruktur, auf dem die Mehrfamilienhäuser zu stehen kommen, und den 18-Loch-Golfplatz.[21] Im Dezember 2013, wurde das 5-Sterne-Deluxe-Hotel eröffnet.[19] Das Hotel erhielt diverse Auszeichnungen, unter anderem ist es das Gault-Millau «Hotel des Jahres 2017».[22]

Im Juli 2014 erklärte das Bundesamt für Verkehr die Plangenehmigung für das Projekt der Andermatt-Sedrun Sport AG für rechtskräftig.[19] Im Dezember 2018 wurde die Skigebietsverbindung fertiggestellt. Seitdem verbinden zwei Gondelbahnen und drei Sesselbahnen Andermatt mit dem Oberalppass. Vom Oberalppass erstreckt sich das Skigebiet weiter bis nach Sedrun. In diesen Ausbau wurden über 130 Millionen Schweizer Franken investiert.

2018 eröffnete das zweite Hotel Radisson Blu Reussen mit den Gotthard Residences und einem öffentlichen Hallenbad.[19]

Mit der Gondelbahn Cuolm da Vi wurde im April 2019 die Lücke nach Disentis geschlossen. Diese Investition kam auf rund 25 Millionen Schweizer Franken[23].

Im Juni 2019 eröffnet die erste Konzerthalle in den Alpen, die über Aussenfenster verfügt[24]. Erbaut wurde die Konzerthalle von der Architektin Christina Seilern[25].

Im Februar 2021 wurde die Befreiung von der Bewilligungspflicht (Lex Koller) bis 2040 verlängert.[26]

Ende 2021 sind 15 Mehrfamilienhäuser in Betrieb, drei im Bau und mehrere in Planung. Von den 420 Wohnungen sind 408 verkauft[27]. Weitere 20'000 m2 des Infrastruktursockels werden erstellt, um weitere Häuser und Hotels zu bauen. Insgesamt sind 42 Mehrfamilienhäuser, 6 Hotels im 4- und 5-Sterne Bereich und mehrere Villen geplant.

Objekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Chedi Andermatt

Die 42 Apartmenthäuser und fünf Hotels befinden sich auf einem Infrastruktursockel, der neben den Tiefgaragen auch die ganze Technik der Apartmenthäuser und Hotels enthält. Der Dorfteil Andermatt Reuss ist autofrei[28]. Das Hotel The Chedi Andermatt steht auf der gegenüberliegenden Seite, in der Nähe des Bahnhofs Andermatt. Das 4-Stern-Hotel Radisson Blu Reussen mit den Gotthard Residences (Wohnungen mit Hotelservice) befindet sich in Andermatt Reuss an der Piazza Gottardo.[29]

Golfplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Andermatt Swiss Alps Golf Course erstreckt sich über 1,3 Quadratkilometer.[30] Offiziell wurde der Golfplatz 2016 eröffnet. Der nach Angaben der Fachpresse «schottisch anmutende» Platz ist über 6 Kilometer lang und entspricht internationalen Turnierstandards.[31] Konzipiert wurde die Anlage vom Architekten Kurt Rossknecht.[32] Mit den 9-Loch-Golfplätzen Realp, Sedrun und Source du Rhône hat sich Andermatt Swiss Alps zur Golfregion Andermatt zusammengeschlossen.[33]

Der Golfplatz hat bereits einige Awards gewonnen,[34][35] z. B. die Auszeichnung Swisstainable leading, das höchste Label, das von Schweiz Tourismus für nachhaltigen Tourismus vergeben wird.[36] Als einer der ersten Golfplätze der Schweiz erhielt er die GEO-Zertifizierung.[37]

Nachhaltigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bauliche Tätigkeit der Andermatt Swiss Alps AG untersteht einem externen Umweltmonitoring durch das Unternehmen Basler und Hofmann. Dieses kommt zum Schluss, dass alle Baustellen von Andermatt Reuss die geforderten umwelttechnischen Standards erfüllen. Die Naturschutzflächen auf dem Golfplatz sowie die einem verbesserten Hochwasserschutz dienenden Gewässerräume der Reuss und Unteralpreuss sind ökologisch gestaltet.[38] Andermatt Swiss Alps erhielt die Auszeichnung Swisstainable engaged, das zweithöchste Label, das von Schweiz Tourismus für nachhaltigen Tourismus vergeben wird[39]. Mit der Kampagne «Andermatt Responsible» optimiert die Andermatt Swiss Alps ihren CO2-Abdruck kontinuierlich.[40] Bereits heute ist der Strom im ganzen Urserntal 100 % klimaneutral[41] und geheizt werden die dem Minergie-Standard entsprechenden Bauten der Andermatt Swiss Alps durch das Heizwerk Göschenen[42]. 2022 publizierte die Andermatt Swiss Alps AG erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht über die ganze Gruppe[43].

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kritik der Anfangsjahre ist weitgehend verstummt. 2020 erzielte Andermatt Swiss Alps trotz Corona-Pandemie ein Plus von 5,4 Millionen Schweizer Franken vor Abzug von Steuern und Abschreibungen[44]. 2021 wurden über eine Drittel mehr Wohnungen verkauft als im Vorjahr[45]. Andermatt gilt laut Tourismusexperte Martin Barth als vielversprechende Destination[46]. Auch international kann sich Andermatt mit anderen Destinationen weltweit messen[47].

2021 wurde eine Langzeitstudie über die Entwicklung von Andermatt der Hochschule Luzern publiziert. Seit 2009 wurden die Auswirkungen des Tourismusresorts in Andermatt untersucht. Soziokulturelle Auswirkungen wurden dabei durch die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit erforscht, ausgewählte sozioökonomische Aspekte durch die Hochschule Luzern – Wirtschaft.[48]

Nach dem Verkauf 2022 wurde die Befürchtung über steigende Preise insbesondere für Tageskarten geäussert.[49] Die NZZ äusserte Wettbewerbsbedenken aufgrund der marktbeherrschenden Stellung der weltweit gültige Saisonkarte von Vail Resorts, deren Gewinn bei 0,33 Mrd. US-Dollar, bei einem Umsatz von 2,5 Mrd. liegt.[50]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Handelsregister Kanton Uri: Andermatt Swiss Alps AG. Abgerufen am 21. Juli 2017.
  2. Willkommen bei Andermatt+Sedrun+Disentis..
  3. Stefan Häne: Der Deal von Andermatt. Tages Anzeiger, 2014, abgerufen am 28. August 2017.
  4. Florian Arnold: Andermatt-Sedrun und Disentis gründen gemeinsame Vermarktungsfirma. Luzerner Zeitung, 5. Juli 2018, abgerufen am 17. Februar 2022.
  5. US-Firma steigt ein — Sawiris verkauft Teil seines Skigebiets in Andermatt. In: srf.ch. 28. März 2022;.
  6. Erich Aschwanden, Thomas Schürpf: Sawiris erreicht ein weiteres Ziel – Amerikaner sollen Andermatt zur Top-Destination machen. Mit dem Tourismusriesen Vail Resorts hat Samih Sawiris den lange gesuchten Investor für das Skigebiet Andermatt-Sedrun gefunden. Der ägyptische Unternehmer hat weitere Pläne. Neue Zürcher Zeitung, 28. März 2022;.
  7. Andrea Martel: Orascom: Sawiris übernimmt Mehrheit am Andermatt-Resort. 27. März 2013, abgerufen am 28. August 2017.
  8. Vail Resorts to acquire majority stake in and operate Andermatt-Sedrun Sport AG, a leading Swiss Resort. In: Ski Federation. 27. März 2022; (amerikanisches Englisch).
  9. Christoph Stricker: Mit dem Ende der Festungsartillerie ist das Réduit endgültig Vergangenheit: «Bisons» ziehen sich aus den Schweizer Alpen zurück. NZZ, 22. Juni 2011, abgerufen am 21. Juli 2017.
  10. Maurizio Minetti: Weggefährten über den ägyptischen Investor Sawiris: «Wie ein Sechser im Lotto, dass er nach Andermatt gekommen ist». Luzerner Zeitung, 17. Dezember 2021, abgerufen am 17. Februar 2022.
  11. Kanton Uri: Kanton Uri: Geschichte. Abgerufen am 10. August 2017.
  12. Peter Robinson: Andermatt. Abgerufen am 27. Juli 2017.
  13. Jost auf der Maur: Ein Bergdorf erfindet sich neu. NZZ, 1. Mai 2007, abgerufen am 4. August 2017.
  14. Mathias Fürst: Applaus und ein hartnäckiger Kritiker zum Empfang. Hrsg.: Urner Wochenblatt. Nr. 48. Uri 17. Juni 2017.
  15. Peter Robinson: Andermatt. Abgerufen am 27. Juli 2017.
  16. Regional Zeitung Aletsch-Goms: Andermatt war, ist und wird... Nr. 15, 18. August 2017, S. 31.
  17. competitiononline: Internationaler Planungs- und Architekturwettbewerb. Abgerufen am 4. August 2017.
  18. dgy: Lex Koller ist kein Hindernis für Ferienanlage in Andermatt: Bundesrat unterstützt Sawiris-Projekt. NZZ, 22. September 2006, abgerufen am 16. August 2017.
  19. a b c d Ecoplan: Wirtschaftliche Entwicklung im Urserntal. (PDF) UKB, Dezember 2016, abgerufen am 27. Juli 2017.
  20. sda: Spatenstich für Sawiris Milliarden-Projekt: In Andermatt fahren die Baumaschinen auf. NZZ, 26. September 2009; (deutsch).
  21. Gemeinde Andermatt: Geschichte. Abgerufen am 10. August 2017.
  22. Schweizer Illustrierte: «The Chedi Andermatt» ist GaultMillaus «Hotel des Jahres». Abgerufen am 28. August 2017.
  23. Thorsten Grimm: Bergbahnen Disentis: Investitionen deutlich über Budget – Hoffnung auf wieder bessere Zeiten. Schweizer Aktien, 2. September 2019, abgerufen am 17. Februar 2022.
  24. SRF: Zur Eröffnung spielten die Berliner Philharmoniker auf. SRF, 17. Juni 2019, abgerufen am 17. Februar 2022.
  25. Ulf Meyer: Konzerthalle. Deutsche Bauzeitung, 24. September 2019, abgerufen am 17. Februar 2022.
  26. Bundesrat verlängert die Befreiung von der Bewilligungspflicht für das "Tourismusprojekt Andermatt" bis Ende 2040. In: admin.ch. Der Bundesrat, Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement, Bundesamt für Justiz, 24. Februar 2021, abgerufen am 24. Februar 2021.
  27. ko: Andermatt Swiss Alps AG verkauft ein Drittel mehr Wohnungen. Punkt 4 Info, 15. November 2021, abgerufen am 17. Februar 2022.
  28. Franka Kruse: Riesige Tiefgarage hält neues Dorf Andermatt autofrei. Abgerufen am 4. August 2017.
  29. Luzerner Zeitung: Weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Tourismusresorts in Andermatt. Luzerner Zeitung, abgerufen am 16. August 2017.
  30. sda: Golfplatz Andermatt. NZZ, abgerufen am 23. August 2017.
  31. Golfhome: Andermatt Swiss Alps Golf Course eröffnet. 4. Juli 2016, abgerufen am 23. August 2017.
  32. Swissgolfsnow: Golfplatz Andermatt. Abgerufen am 23. August 2017.
  33. Bergstimme: Neue Golf-Destination unter dem Namen „Andermatt Golf Region“. Abgerufen am 23. August 2017.
  34. Switzerland’s Best Golf Course 2020. World Golf Awards, 15. August 2019, abgerufen am 17. Februar 2022.
  35. Swiss Golf Awards. Januar 2018, abgerufen am 17. Februar 2022.
  36. Swiss Alps Golfplatz erhält von Schweiz Tourismus die höchste Auszeichnung in Sachen Nachhaltigkeit. Luzerner Zeitung, 23. September 2021, abgerufen am 17. Februar 2022.
  37. Delivering a better future for golf, people and the planet. Sustainable.golf, Februar 2021, abgerufen am 17. Februar 2022 (englisch).
  38. Pressedienst Schweiz: Fazit Umweltmonitoring Andermatt Swiss Alps. Abgerufen am 18. Juli 2018.
  39. Swisstainable. Schweiz Tourismus, 29. Dezember 2021, abgerufen am 17. Februar 2022.
  40. Andermatt Responsible, auf andermatt-swissalps.ch
  41. 100 % erneuerbare Energie für das Urserntal, auf ew-ursern.ch
  42. Heizwerk Gotthard, auf heizwerk-gotthard.ch
  43. Fortschrittsbericht Andermatt Responsible. (PDF) In: Andermatt Responsible. 30. März 2022, abgerufen am 30. März 2022.
  44. Trotz Coronakrise: Rekordjahr für Andermatt Swiss Alps. Top Hotel, 6. April 2021;.
  45. Andermatt: ASA verkauft ein Drittel mehr Wohnungen als 2020. Immobilien Business, 16. November 2021, abgerufen am 17. Februar 2022.
  46. Florian Arnold: Tourismusexperte Martin Barth schwärmt von Andermatt: «Aus dem Armeestützpunkt wurde eine weltweite Marke». Luzerner Zeitung, 8. November 2021, abgerufen am 17. Februar 2022.
  47. The Ski Report – Winter 2021/22. Savills Report, Dezember 2021, abgerufen am 17. Februar 2022 (englisch).
  48. Best Andermatt, auf best-andermatt.ch
  49. Fabio Giger: Skifahren in Andermatt nur noch für Reiche? In: BLICK.ch. 29. März 2022; (Schweizer Hochdeutsch).
  50. Christof Leisinger, New York: Der «Epic Pass» macht Vail Resorts zum Monster unter den Skiresort-Betreibern. In: NZZ. 31. März 2022; (Schweizer Hochdeutsch).