Gospel Forum

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Gospel Forum
Gospel Forum Logo
Motto: Inspired by God
Allgemeines
Glaubensrichtung Neocharismatische Bewegung
Organisation e. V.
Vorsitz Peter Wenz
CEO Thomas Berner
Gründung
Gründer Paula Gassner
Gründungsdatum 1955
Gründungsort Talstraße 70 in Stuttgart-Ost
Zahlen
Mitglieder Über 5.000
Sonstiges
Auch genannt: Gospel Forum Stuttgart
Website www.gospel-forum.de

Das Gospel Forum Stuttgart e. V., früher Biblische Glaubensgemeinde, kurz: BGG, ist eine Freikirche in Stuttgart. Sie zählt zur charismatischen und zur neocharismatischen Bewegung.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gospel Forum ist in seinen Ursprüngen auf die Missionarin Paula Gassner zurückzuführen, die nach ihrer Rückkehr aus England in Bad Cannstatt zwischen den Jahren 1935 und 1937 die Stuttgarter Gebetskreise des vollen Heils gründete.[1] Es gelang ihr, die christliche Gemeinschaft über die NS-Zeit zu retten[2], indem sie zwischen 1936 und 1944 aus dem Untergrund arbeitete[3]. So soll es im Frühjahr 1937 zur übernatürlichen Heilung des rund neun Jahre gelähmten Friedrich Walker gekommen sein.[1] Sie hatte in Stuttgart und Umgebung während des Krieges bereits an mehreren Orten Haus- und Saalversammlungen abgehalten und großen Zulauf gehabt.[4] Mit ihrem Predigtdienst hatte sie eine Ausstrahlung bis in den Schwarzwald hinein.[3]

Nach dem Krieg fanden ab 1945 Zeltversammlungen auf dem Cannstatter Wasen und evangelistische Freiversammlungen auf dem Schloßplatz in Stuttgart statt.[1] Bei diesen öffentlichen Missionen lernte sie auch Karl Friedrich Fix (1897–1969[5]) kennen.[3] Sie taten sich in einer Internationalen Volksmission zusammen, die sich zur Pfingstbewegung zählte. Aus dieser Verbindung entstand nach 1945 die Volksmission entschiedener Christen in Süddeutschland.[6]

1951 kündigte Paula Gassner diese Zusammenarbeit auf. Sie begründete diesen Schritt mit einem theologischen Konflikt zwischen ihr und Fix.[7]

Im Oktober 1955 gründete Gassner den gemeinnützigen Verein Biblische Glaubens Gemeinde.[1] Zwischen 1955 und 1964 fanden Gottesdienste in verschiedenen Hallen und Gebäuden in Stuttgart statt, darunter das Linden-Museum, der Kunzibau und die Daimler-Oberschule. Gläubigentaufen fanden im Stadtbad Cannstatt statt. 1964 begannen die Planungen und der Bau eines Missionshauses mit großem Versammlungssaal in der Talstraße 70 in Stuttgart-Ost.[8] Bereits im Folgejahr wurde Richtfest gefeiert. Mit der Einweihung im April 1965 erhielt die BGG einen festen Sitz.[1] Gassner lebte dort mit mehreren Glaubensschwestern in einer kommunitären Hausgemeinschaft.[8] Dieses kleine Zentrum ist heute Sitz und Verwaltung der BGG. Des Weiteren werden die Räumlichkeiten für Veranstaltungen wie fremdsprachige Gottesdienste, Schulungen, Feiern etc. genutzt.[9]

Paula Gassner leitete bis zu ihrem Tod im Februar 1981 die BGG.[1] Somit war sie in Deutschland die einzige „predigende Frau“, die eine Pfingstgemeinde bis zu ihrem Tod geleitet hat.[8] Nach dem Tod der Gründerin ging die Zahl der Gemeindemitglieder auf unter 100 Gemeindemitglieder zurück.[2] Nachfolger Gassners wurde Rolf Cilwik. Bereits im Herbst 1984 verließ er die BGG und folgte dem Ruf Reinhard Bonnkes nach Frankfurt.[1]

1984 wurde der 26-jährige[2] Peter Wenz nach rund dreimonatigem Praktikum Pastor der BGG Stuttgart.[1] Die BGG unterzog sich nach eigenen Angaben einer „geistlichen Erneuerung“[10], die von 1984 bis 1986 andauerte. Die Süddeutsche Zeitung berichtete, dass sich in dieser Zeit der Predigtstil von „betulicher württembergisch-pietistischer Tradition“ in „Erbauungspredigt mit der hemdsärmligen Ansprache“ änderte.[2] Im Mai 1986 begann die BGG mit der Hauskreisarbeit.[1] Die BGG bezeichnet dies heute als ihren „geistlichen Durchbruch“.[1] 1986 erfolgte eine Verdoppelung[1] der Mitgliederzahl.

1987 konnten bereits 305 Gottesdienstbesucher gezählt werden.[2] Dies machte die Anmietung von verschiedenen Hallen (Gustav-Siegle-Haus in Stuttgart-Mitte, Sängerhalle in Untertürkheim und Raichberg Realschule in Stuttgart-Ost) für Gottesdienste notwendig.[1] Nach 1990 gab es zwei Jahre mit starkem Gemeindewachstum, sodass der ab 1990 angemietete Genfer Saal im Hotel Stuttgart International kaum mehr ausreichte.[1] 1992 verzeichnete die BGG 1000 Mitglieder.[2] So fanden ab Oktober 1995 die Gottesdienste in der Musical Hall (heute Apollo Theater) in Möhringen statt.[1]

Zwischen 1998 und 2001 entstand mit dem Veranstaltungszentrum „Gospel Forum“ der aktuelle Versammlungsort der Gemeinde.[1] Dem Bau des neuen Gemeindezentrums ging 1998 der Grundstückskauf in der Junghansstraße 9 in Feuerbach beim Stuttgarter Pragsattel voraus.[1] Am 30. Juni 2000 wurde Richtfest[1] für den rund 20 Meter hohen Bau mit Flachdach und Glasfronten gefeiert.[2] Seit dem ersten Gottesdienst und Einweihung im Januar 2001 bietet er Platz für rund 2.500 Personen. Es dient als Veranstaltungsort für Feierlichkeiten, Seminare und Konferenzen. In ihm befinden sich eine Bibelschule sowie Jugend- und Kinderräume, ebenso eine eigene Sporthalle und Tiefgarage sowie die „Blaue Kapelle“.[9]

Aktuelle Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat über 3.000 erwachsene Mitglieder und 1.400 Kinder und Jugendliche sind aktiv. Im Jahr 2010 besuchten an jedem Wochenende rund 3.900 deutschsprachige Erwachsene, etwa 500 Kinder sowie etwa 500 fremdsprachige Christen die Gottesdienste. Die Gemeinde beschäftigt 70 Arbeitnehmer.

Das Gospel Forum unterhält 22 internationale Mitarbeiter aus Deutschland in 13 Ländern weltweit mit dem Schwerpunkt Afrika. Über 100 Einheimische arbeiten in den Projekten der BGG International mit.

Zum Gospel Forum gehören auch Gemeindegründungen für Ausländergruppen, beispielsweise Ghanaer, Kongolesen, Italiener und Philippinos. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren Gemeindegründungsprojekte in ganz Deutschland initiiert.

Das Gospel Forum gehört keiner bestimmten Konfession und keinem Gemeindebund an. Auf lokaler Ebene arbeitet es in der Evangelischen Allianz in Stuttgart mit. Peter Wenz ist Mitglied und Sprecher im bundesweiten Kreis charismatischer Leiter (KCLD).

Theologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gospel Forum vertritt eine neocharismatische Theologie. Nach Informationen der württembergischen Landeskirche gilt der Leiter Peter Wenz als ein – inzwischen gemäßigter – Vertreter der Wort-des-Glaubens-Lehre.[11]

Gottesdienste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gottesdienste verzichten auf traditionelle Formen und Liturgien, sind aber wegen ihrer Ausmaße trotzdem sorgfältig geplant und dank moderner Technik, wie zum Beispiel Videoprojektoren und Mikrofonen, durchorganisiert. Das Gospel Forum bietet Simultanübersetzungen in bis zu 15 Sprachen. Seit Mitte September 2011 werden die Gottesdienste am Sonntagmorgen auch per Live-Stream ins Internet übertragen.

Auch die beim Gospel Forum als Hauskirchen bezeichneten Hauskreise sind ein Schwerpunkt des Gemeindelebens.

Die Inhalte des Evangeliums sind nach Angaben des Gospel Forums von zentraler Bedeutung und werden in jedem Gottesdienst angesprochen. Gleichzeitig sind die Gottesdienste bedarfsorientiert. Spirituelle Bedürfnisse wie das Erleben Gottes, das Hören seines Wortes und Zeiten mit Lobpreis und Anbetung sowie Gebet für persönliche Anliegen haben ebenfalls eine hohe Priorität.

Durchschnittlich besuchen über 4000 Menschen am Wochenende die Gottesdienste des Gospel Forums.[12]

Holy Spirit Night[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gospel Forum veranstaltet zweimal jährlich einen überregionalen Jugendgottesdienst, die Holy Spirit Night, kurz HSN.[13] Der Jugendgottesdienst umfasst einen Lobpreisteil am Anfang, prophetische Impulse, eine Predigt und einen abschließenden Lobpreisteil. Am 6. Oktober 2012 fand die Holy Spirit Night in der Porsche-Arena mit 6.000 Besuchern statt.[14][12] Am 29./30. September 2017 besuchten die Holy Spirit Night 2017 in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle insgesamt 11.000 Besucher.

Angeschlossene Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Gospel Forum sind verschiedene spezialisierte Institutionen angegliedert:

  • 1988 wurde das Stuttgarter Bibel-Lehrzentrum gegründet, die heutige Gospel Forum Akademie[15], die berufsbegleitende theologische und praktisch-diakonische Lehrgänge berufsbegleitend sowie in Vollzeit anbietet.
  • Der Royal Rangers Stamm 35 – Stuttgart ist die Pfadfinderarbeit des Gospel Forums.[16] Er hat 1465 Mitglieder und ist Deutschlands größter Stamm der Royal Rangers.[17] Den Pfadfindern soll Spaß und Umgang mit der Natur vermittelt werden, in Verbindung mit Freundschaft untereinander und in Beziehung zu Gott.
  • Der CSV Stuttgart 1999 e. V. (CSV Stuttgart)[18] ist ein christlicher Sportverein, der eine Vielzahl von Sportarten anbietet.
  • Weg zur Freiheit (WzF)[19] ist eine in Warmbronn ansässige stationäre therapeutische Einrichtung für Suchtkranke, die 1990 gegründet wurde. Die Einrichtung finanziert sich durch Spenden und eigene Dienstleistungen über eine Gemeinnützige GmbH. Es gibt zehn Therapieplätze. Die sechs hauptamtlichen Mitarbeiter haben eine handwerkliche Ausbildung mit Zusatzausbildung für Therapie.[20]

Wunderheilungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrfach wurde in Medien über angebliche Wunderheilungen bei Veranstaltungen des Gospel Forums berichtet. Am Ende seines Vortrags bei der Holy Spirit Night im Oktober 2012 sagte der Gastredner Daniel Kolenda, ein amerikanischer Missionar, zu den 6.000 Besuchern, dass jemand in der Halle sei, der vor einer Herztransplantation stehe. Diese werde nicht mehr gebraucht, da Gott ihm ein neues Herz erschaffen habe.[14] Pastor Wenz selbst wird aus einem Gottesdienst mit den Worten zitiert: „Gott sprach gerade zu meinem Herzen, jemand wird jetzt geheilt an seiner Bauchspeicheldrüse.“[21]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kennzeichen neocharismatischer Bewegungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik am Gospel Forum betrifft unter anderem Punkte, die allgemein an der evangelikalen Bewegung und vor allen Dingen an der neocharismatischen Bewegung kritisiert werden, beispielsweise Heilungsversprechungen[22], den Torontosegen[23], die Verkündigung des „Wohlstandsevangeliums[24], Homophobie[21], Betonung dämonischer Einflüsse und damit zusammenhängend die „geistliche Kampfführung“. Daneben gibt es Konflikte, weil der Führungsstil von Peter Wenz von manchen als zu autoritär empfunden wird.[25] Der SWR berichtete 2004 im Rahmen seiner dreiteiligen Serie Engel, Teufel, Hexen in der Folge Teufel – Rückkehr der Exorzisten kritisch über die Gemeinde.[26] Im Jahr 2005 gab es einen Dialog, bei dem sich Ehemalige der Kirche bei Peter Wenz kritisch zu Wort meldeten.[27]

Restriktive Sexualethik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über das Gospel Forum wurde laut einem Bericht der taz zudem ein Ratgeber vertrieben, der etwa vorehelichen Geschlechtsverkehr und Oralverkehr als Werke des Teufels bezeichne und davor warne, dass Masturbation zu einer „dämonischen Abhängigkeit“ führe.[21]

Familiäre Isolation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Dokumentation über die Biblische Glaubensgemeinde des SWR-Fernsehens berichtet der Journalist Tobias Müller, dass mehrere BGG-Mitglieder den Kontakt zu ihren Familien abgebrochen hätten. Dies hätte, was die bisherigen Lebenszusammenhänge angeht, zu einer Isolation der Betroffenen geführt.[28]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reinhard Hempelmann: Licht und Schatten des Erweckungschristentums. Ausprägungen und Herausforderungen pfingstlich-charismatischer Frömmigkeit. Quell Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-7918-3441-X, S. 67–76.
  • Friedhelm Jung: Was ist evangelikal? Christliche Verlagsgesellschaft, Dillenburg 2007, ISBN 978-3-89436-528-8, S. 43ff.
  • Georg Schmid: Biblische Glaubens Gemeinde Stuttgart. In: Oswald Eggenberger, Georg Schmid, Georg Otto Schmid (Hrsg.): Die Kirchen, Sekten, Religionen: Ein Handbuch. S. 151. TVZ Theologischer Verlag; 7. Auflage, April 2003, ISBN 3-290-17215-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q Eigene Darstellung Geschichte (Memento des Originals vom 21. August 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bgg-stuttgart.de der BGG Stuttgart (abgerufen am 15. Oktober 2008)
  2. a b c d e f g Matthias Drobinski: Die erste deutsche Mega-Church. "Hey, der Herr ist hier, wir geben ihm mal einen richtigen Applaus" In der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 3. Januar 2006
  3. a b c Ludwig David Eisenlöffel: Freikirchliche Pfingstbewegung in Deutschland. S. 76
  4. Ludwig David Eisenlöffel: Freikirchliche Pfingstbewegung in Deutschland. S. 53
  5. Hans Harter: FIX, Karl Friedrich. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 27, Bautz, Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2, Sp. 438–441. (abgerufen am 15. Oktober 2008)
  6. Paula Gassner: In des Töpfers Hand. Die Autobiographie von Paula Gassner. Im Selbstverlag der Biblischen Glaubensgemeinde Stuttgart 1977.
  7. Pfingstbewegung (Memento vom 5. Februar 2007 im Internet Archive)(abgerufen 15. Oktober 2008)Archiv vom 12. Oktober 2012.
  8. a b c Ludwig David Eisenlöffel: Freikirchliche Pfingstbewegung in Deutschland. S. 103.
  9. a b Eigene Darstellung Kontakt (Memento des Originals vom 3. Oktober 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bgg-stuttgart.de der BGG Stuttgart (abgerufen am 6. Februar 2012)
  10. Eigene Darstellung BGG International (Memento des Originals vom 3. Oktober 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bgg-stuttgart.de der BGG Stuttgart (abgerufen am 15. Oktober 2008)
  11. „Wort des Lebens-Gemeinden“ und die „Wort des Glaubens-Lehre“ In: religio.de.
  12. a b Stuttgarter Gottesdienste am Wochenende von Besuchern überrannt Charisma Magazin Nachrichten. 9. Oktober 2012 (Abgerufen am 10. Oktober 2012).
  13. Website der Holy Spirit Night. Abgerufen am 9. Oktober 2012
  14. a b Holy Spirit Night: Gottesdienst mit umstrittener Botschaft In: Stuttgarter Nachrichten, 8. Oktober 2012. Abgerufen am 9. Oktober 2012
  15. Webseite Gospel Forum Akademie, abgerufen am 22. Dezember 2012
  16. Webseite Royal Rangers Stamm 35, abgerufen am 11. April 2013
  17. Auskunft Royal-Rangers-Bundesbüro, Winterbach, Stand: 31. Dezember 2012
  18. Webseite CSV Stuttgart, abgerufen am 22. Dezember 2012
  19. Webseite WzF, abgerufen am 22. Dezember 2012
  20. Hilfe auf dem Weg aus der Sucht@1@2Vorlage:Toter Link/content.stuttgarter-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Leonberger Kreiszeitung, 14. Juli 2010, abgerufen am 26. Dezember 2012
  21. a b c Wolf Schmidt: Um Gottes willen! Hrsg.: Die Tageszeitung. 10. Januar 2009 (online [abgerufen am 4. Februar 2013]).
  22. PDF@1@2Vorlage:Toter Link/www.bgg-stuttgart.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. bgg-stuttgart.de, 29. September 2007.
  23. Helge Stadelmann, Alexander Seibel: Neue Praktiken innerhalb der pfingstlich-charismatischen Bewegungen. vigi-sectes.org, archiviert vom Original am 6. März 2014; abgerufen am 20. März 2016.
  24. PDF. gottfried-meskemper.de, 8. Mai 2007.
  25. PDF, S. 3.@1@2Vorlage:Toter Link/www.weltanschauungsbeauftragte.elk-wue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. weltanschauungsbeauftragte.elk-wue.de, abgerufen 16. Juli 2012.
  26. Die Rückkehr des Okkulten – dreiteilige Reportageserie (Memento vom 7. April 2011 im Internet Archive)
  27. BGG kritisch – Ein Infoportal: Sammlung kritischer Erfahrungsberichte von ehemaligen Mitgliedern, Besuchern und Mitarbeitern der BGG auf der Internetseite Geistlicher Missbrauch in Deutschland
  28. SWR: junger dokumentarfilm. neue staffel ab 22. September 2008, S. 16 f.