Braunshausen (Nonnweiler)

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Braunshausen
Gemeinde Nonnweiler
Ortswappen Braunshausen
Koordinaten: 49° 34′ 55″ N, 6° 59′ 43″ O
Höhe: 420 m
Fläche: 4,73 km²
Einwohner: 849 (1. Jan. 2012)
Bevölkerungsdichte: 179 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 66620
Vorwahl: 06873
Braunshausen (Saarland)
Braunshausen

Lage von Braunshausen im Saarland

Braunshausen liegt in der Gemeinde Nonnweiler, der nördlichsten Gemeinde des Saarlandes, und gehört zum Landkreis St. Wendel. Es liegt rund 30 km südöstlich von Trier und etwa 45 km nördlich von Saarbrücken. Braunshausen ist mit der Anschlussstelle 137 (Braunshausen, Kastel, Wadern, Weiskirchen) an die Bundesautobahn 1 angebunden und war bis 1973 eine eigenständige Gemeinde mit ihrem Ortsteil Mariahütte.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Braunshausen liegt in einem Seitental links der oberen Prims, das vom Münzbach (von Otzenhausen) und dem Engelsbach (von Schwarzenbach) gebildet wird. Im Laufe der Entstehungs- und Entwicklungszeit hat es sich talaufwärts um den Kloppberg (Dorfstrasse, Schwarzenbacherstrasse) und den Peterberg (Bauernschilz) angelehnt. Begrenzt wird Braunshausen durch den süd/südöstlich liegenden Peterberg, nordwestlich vom Scheidberg (die Schlääd) und nordöstlich vom Feldberg (auch Heldberg genannt). Das westlich laufende Bachtal ist zur Prims hin offen. An Braunshausen stoßen die Banngrenzen Kastel, Nonnweiler, Otzenhausen, Schwarzenbach und Eiweiler (in der Gemeinde Nohfelden).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peterbergkapelle, neu erbaut um 1983

Braunshausen entstand wohl lange vor der ersten urkundlichen Erwähnung, die Forschung geht davon aus, dass das Gründungsdatum in der 2. Mittelalterperiode (900–1200 n. Chr.) liegt. Urkundlich erwähnt wurde Braunshausen als Brunshusen zum ersten Mal im 14. Jahrhundert und gehörte zur Herrschaft Eberswald.[1][2] Die Herren „Mohr von Sötern“ erhielten das Lehen 1398 von dem lothringischen Adelsgeschlecht der Herren von Vinstingen, durch einen Vertrag zwischen Kurtrier und den Freiherrn Eckbrecht von Dürckheim.[3][4] Das Erbstift wurde 1748 geteilt und Braunshausen fiel damit wieder an Kurtrier zurück.[5]

Braunshausen zählt 28 Feuerstätten im Jahr 1536, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges zählte es im Jahr 1628 noch 11 und 6 Jahre nach dem Krieg, im Jahr 1654, noch 6 Feuerstätten. Es existieren keine Aufzeichnungen, wie groß die Dorfgemeinschaft vor 1536 war. Die Häuser waren um 3 Brunnenstellen gebaut, diese befanden sich im Unterdorf (Langenborn), im Mitteldorf (Quart) und im Oberdorf. Mündliche Überlieferungen besagen, dass eine Siedlung „Horsterhausen“ zwischen Braunshausen und Kastel existiert habe. Diese soll im Dreißigjährigen Krieg verwüstet und verlassen worden sein. Von der Siedlung zeugt heute noch der Flurname „Horster Wies“.[6] Archäologische Untersuchungen in diesem Bereich sind fast unmöglich, da in den 1970er Jahren zum Autobahnbau enorme Erdbewegungen in diesem Bereich getätigt wurden. Eine weitere Siedlung mit dem Namen „Daaswella“ (Daxweiler) soll zwischen Braunshausen und Schwarzenbach gelegen sein. Davon zeugen die Flurnamen „Auf Daxweiler“ (Uff Daaswella) und „Daxweiler Kuppe“ (Daaswella Kupp).

Belegt ist, dass der Peterberg schon zur vorchristlichen Zeit als Kult-, Verehrungs- und Opferstätte diente. Nach der Christianisierung gab es eine Kapelle auf dem Peterberg, diese ist in Urkunden erwähnt und diente als Marktplatz und stand an der höchsten Stelle, die heute den Flurnamen „Kapellenhügel“ trägt.[7][8]

1983 wurde die Kapelle von einer Interessensgemeinschaft neu errichtet.

Nach dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1794 wurde die alte Gebietsaufteilung erneut verändert, französische Revolutionstruppen besetzen die Gegend. 1798 erfolgte durch die französische Direktorialregierung eine neue Einteilung, Braunshausen wurde im Département de la Sarre, Arrondissement de Trèves dem Kanton Hermeskeil zugeschlagen. 1802 erfolgte eine erneute Änderung, Braunshausen wurde aus dem Kanton Hermeskeil aus- und in den Kanton Birkenfeld eingegliedert. Die zuständige Mairie war nunmehr Otzenhausen. Nach der napoleonischen Herrschaft wurde Braunshausen 1814 dem österreichisch-bayerischen Landes-Administrations-Kommission zu Worms unterstellt, nach dem Wiener Kongress wurde es 1815 dem Königreich Preußen zugeschlagen.[9] Braunshausen gehörte nun zum Landkreis Trier. Aus der napoleonischen Zeit zeugt heute noch ein gusseiserner Brunnen, der zu dieser Zeit im Dorfkern stand und heute seinen Platz auf dem Friedhof gefunden hat.

Seit dem 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1907 wurde eine Wasserleitung zur Versorgung der Häuser gebaut. Im Ersten Weltkrieg verlor Braunshausen 24 Mann (21 Gefallene, 3 Vermisste). Die ersten Stromanschlüsse erfolgten 1927. Von 1930 bis 1934 wurde die Kirche gebaut, so mussten die Braunshausener ab 1934 nicht mehr nach Kastel zur Kirche. Im September 1939, zu Kriegsbeginn, bis Mai 1940 waren im Dorf Soldaten aus Bayern einquartiert, die zunächst zur Grenzsicherung abgestellt waren und später von dort am Frankreichfeldzug teilnahmen. Braunshausen blieb von Kampfhandlungen während des Krieges verschont, verlor aber 55 Mann (44 Gefallene, 11 Vermisste). Am 17. März 1945[10] rückten die Amerikaner, von Nonnweiler kommend, im Ort ein. Zunächst war es amerikanisch, dann französisch besetzt. Ab 1946 gehörte Braunshausen zum Saarland und fiel in den Kreis Wadern, wurde aber später dem Kreis St. Wendel zugeschlagen.

Im Jahr 1952 beschloss man eine Skibahn mit Sessellift zu bauen um damit Ski- und Wandertouristen anzulocken. Mit der saarländischen Gebiets- und Verwaltungsreform verlor die Gemeinde Braunshausen am 1. Januar 1974 ihren selbständigen Status und wurde in die Gemeinde Nonnweiler eingemeindet.[11][12] Durch die Reform war es notwendig, einige Straßennamen des Ortes neu zu vergeben. In den Jahren 1973 und 1974 wurden die Bauwerke für die Autobahn errichtet und Erdbewegungen für die Fahrbahn begannen, die Freigabe erfolgte 1975.[13] Zu Beginn der 1980er wurde parallel zur Skibahn eine Sommerrodelbahn gebaut, die 2004 erneuert und verlängert wurde. Der ebenfalls zu Anfang der 1980er Jahre gebaute Schlepplift wurde beibehalten und der Sessellift wurde demontiert. Der saarländische Turnerbund unterhält außerhalb vom Ort ein Gästehaus und der DFB das Freizeit- und Bildungszentrum Braunshausen.[14][15]

Einwohner- und Häuserentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohner- und Wohnhausentwicklung[16]
Jahr Einwohnerzahl Häuseranzahl
1787 136 k. A.
1802 150 50
1809 282 k. A.
1815 387 k. A.
1820 378 (103) 48 (8)
1832 356 (92) 38 (3)
1843 427 (84) 70 (13)
1867 415 k. A.
1871 401 (81) 66 (13)
1895 517 (84) 78 (14)
1905 565 (127) 85 (14)
1925 656 k. A.
1933 686 k. A.
1939 621 k. A.
1951 k. A 119

In Klammern: Mariahütte (Buss)

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister/Ortsvorsteher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Braunshausen nach der saarländischen Gebietsreform 1974 in die Gemeinde Nonnweiler eingegliedert wurde, war es eine selbständige Gemeinde mit einem Bürgermeister. Verwaltungstechnisch unterstand dieser dem Amt Nonnweiler (Amtsbezirk Nonnweiler).

Bürgermeister
Name Partei Amtszeit
Peter Barth -/- ? –1864
Klein Matthias -/- ?/1864–22.10.1870
Feist Johann -/- 23.10.1870–29.03.1905
Feist Peter -/- 30.03.1905–09/1924
Barth Johann -/- 09/1924–20.09.1933
Giebel Matthias -/- 21.09.1933–14.09.1946
Barth Nikolaus -/- 15.09.1946–05.04.1949
Linnig Peter CVP/CDU 06.04.1949–03.06.1960
Morbach Michel CDU 04.06.1960–10.11.1968
Wagner Alois CDU 11.11.1968–31.12.1973
Ortsvorsteher
Name Partei Amtszeit
Wagner Alois CDU 01.01.1974–06.07.1979
Rausch Alois SPD 1979–2004
Straub Günther SPD 2004–01.05.2017
Heinz-Peter Koop SPD seit 05/2017

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat besteht aus neun Mitgliedern, sechs Sitze hält die SPD und drei Sitze die CDU. FDP, Linke und Grüne sind nicht vertreten. (Stand 10. Februar 2013)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Unter rotem Schildhaupt, darin zwischen zwei goldenen Scheiben ein silbernes Dreieck belegt mit einem Auge (um die Strahlen reduziertes Gottesauge); in Blau zwischen zwei sechszackigen goldenen Sternen, ein silberner Hochofen mit roten Flammen.“ Das Wappen wurde 1954 der damals noch selbständigen Gemeinde Braunshausen durch den Minister des Inneren des Saarlandes verliehen. Es enthält die Symbole des Familienwappens der Familie Gottbill; Besitzer der Mariahütte.[17]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sternwarte auf dem Peterberg des Verein der Amateurastronomen des Saarlandes e. V (April 2010)
  • Musikverein Braunshausen
  • Freiwillige Feuerwehr Braunshausen
  • Verein der Amateurastronomen des Saarlandes e.V.
  • DRK Ortsverband Braunshausen
  • Turn- und Skiclub Peterberg
  • Sportverein Braunshausen SVB
  • Fukokan-Karate-Do Braunshausen e.V.
  • Pensionärsverein Braunshausen
  • Frauenverein
  • Karnevalsverein
  • RCR-Peterberg e.V.
  • Racing Team Peterberg
  • Männergesangverein „Palme“

Nicht mehr existierende Vereine:

  • Berg- und Hüttenarbeiterverein, aufgelöst 2008
  • Obst- und Gartenbauverein Braunshausen, aufgelöst 2011
  • Kirchenbauverein (Zum Zweck Spenden zu sammeln um eine eigene Kirche im Dorf zu bauen)
  • Fremdenverkehrsverein
  • Kriegerverein Braunshausen (März 1906–1945)

Wie auch in anderen Dörfern leiden die Vereine unter Mitgliederschwund aus Altersgründen.

Bedeutende Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hüttenwerk Mariahütte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein wichtiger Baustein in der Geschichte Braunshausens bildet das im Ortsteil Mariahütte liegende ehemalige Hüttenwerk der Gottbills, später von Beulwitz, das im Laufe von zwei Jahrhunderten einige Wandel durchlebte. Dort waren die meisten Dorfbewohner und die der umliegenden Orte beschäftigt. Die hauptsächlichen Arbeiten waren Verhüttung von Eisen und Produktion und Verkauf von Gerberlohe. Nach dem Ersten Weltkrieg brach die Produktion stark ein, was die Arbeitslosigkeit in der Umgebung ansteigen ließ. Eine Umstellung der Produktion auf Formgussteile und Öfen (Herde, Öfen und Ölöfen) und die beginnende Wiederaufrüstung der 1930er Jahre ließen das Werk erneut Aufleben. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Werk vor Bombenabwürfen und Beschädigungen verschont. Zum Ende der 1950er Jahre erlahmte allmählich die Ofenproduktion und das Unternehmen wurde 1960 von der Firma Diehl aufgekauft.[18] Das Unternehmen wechselte danach mehrmals den Namen, darunter waren Marienhütte, Carl Gottbill sel. Erben, GOMA GmbH (GOttbill MAriahütte) und Diehl Defence.

Weiler Küchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LKW des Zweigwerkes Lorquin/Lothringen (Frankreich) mit Firmenlogo
Firmenlogo des Unternehmens

Ein weiteres bedeutendes Unternehmen war die Firma „Weiler-Küchen R. Weiler GmbH -Küchenmöbelfabrik Braunshausen/Saar“. Hervorgegangen war sie aus der Möbelschreinerei Weiler, die seit 1921 Küchenmöbel baute. Zunächst baute man noch im Dorf, doch expandierte man in den beginnenden 1950er Jahren und baute eine moderne Fabrik am Unterlauf des Münzbaches, als die Werkstatt zu klein wurde. Produziert wurde in Zweigwerken im lothringischen Lorquin (Frankreich) und Belgien. In den 1970ern wurde das Betriebsgelände erneut erweitert, ein modernes Großraumbüro und Werkstätten für die Firmeneigene LKW-Flotte zur Auslieferung der Küchen. Anfang der 1980er Jahre ging das Unternehmen nach Managementfehlern in die Insolvenz. Der Betriebsrat des Werkes schrieb am 5. November 1984, im Namen der Werksangestellten, einen Brief an den damals amtierenden Ministerpräsidenten Werner Zeyer um diesen und die Regierung des Saarlandes um Hilfe zu Bitten, dem Werk mit seinen 210 Mitarbeitern, helfend zur Seite zu stehen. Es ging hierbei auch um den Erhalt dieser Arbeitsplätze im Strukturschwachen Nordsaarland. So kam es am 13. November 1984 zur Besetzung des Betriebes durch Werksangehörige. Dabei wurden Schilder mit Slogans wie: „Dieser Betrieb ist besetzt“, „Weiler-Küchen darf nicht sterben“ und „Zeyer muss helfen“ am Zaun und am Tor befestigt. Parallel fuhren LKW der Firma vor dem Saarbrücker Landtag vor, wo dann auch 60 Mitarbeiter ihre Transparente mit den Forderungen zeigten.[19]

Wagner Pizza[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzig verbliebene bedeutende Unternehmen ist die Firma Wagner Tiefkühlprodukte GmbH. Sie entstand aus der Bäckerei Wagner. Der Gründer Ernst Wagner betrieb zu seiner elterlichen Bäckerei ein Ausflugslokal und experimentierte mit der Vorproduktion von Gerichten, die beim Ansturm der Skitouristen schnell angeboten werden konnten. Bei einem Familienurlaub in Italien entstand die Idee, Tiefkühlpizza zu produzieren.[20] Im Laufe der Entwicklung wurden viele Patente durch Ernst Wagner entwickelt und in der eigenen Produktion eingesetzt. Der Gemeinde- und Ortsrat beschlossen anlässlich der Verdienste in der Gemeinde die Dorfstraße und die Straße Kurzer Weg in Ernst-Wagner-Straße umzubenennen; dies wurde am 18. Juni 2007 umgesetzt.[21]

Persönlichkeiten des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Wagner (1929–1999), Unternehmer und Gründer der Wagner Tiefkühlprodukte GmbH, Ehrenbürger der Gemeinde Nonnweiler und Träger des Bundesverdienstkreuzes
  • Anette (geb. Wagner) und Gottfried Hares, Geschäftsführer der Wagner Tiefkühlprodukte GmbH (bis Übernahme Nèstle), Stiftungsgründer und Ehrenbürger der Gemeinde Nonnweiler
  • Martin Weiler, Heimatforscher, Lokalpolitiker und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1923–1993[22]
  • Karl Rudolf von Beulwitz, Unternehmer und Hüttenbetreiber
  • Hans Wagner (1920–1986), Journalist, Dichter und Heimatforscher
  • Reinhold Weiler (1907–1995), Schreinermeister, Unternehmer und Gründer der R. Weiler Küchenmöbelfabrik GmbH, Ehrenbürger der Gemeinde Nonnweiler

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Wagner: Heimat am Peterberg. In: Otzenhausener Hefte. Ausgabe Nr. 16, 1985, 5. Jahrgang, Verein für Heimatkunde Nonnweiler.
  • Hans Wagner, Josef Klos: Flurnamensammlung Braunshausen und Kastel. In: Otzenhausener Hefte. Ausgabe Nr. 20, 03/1987, 7. Jahrgang, Verein für Heimatkunde Nonnweiler.
  • Die Herrschaft Eberswald (1278–1792). In: Helmut Petto: Die Familie Petto vom Hochwald. Verein für Heimatkunde Nonnweiler, 1992, OCLC 75237805, S. 95.
  • Saarbrücker Zeitung. Ausgabe St. Wendel, 12. November 2001, Nr. 262
  • Albrecht Friedrich Ludolph Lasius: Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Großen im Jahre 1812. Ein historisches-Handbuch. Erste Abteilung, Johann Gottfried Kißling, Osnabrück 1813.
  • Verein für Heimatkunde Nonnweiler e.V. (Hrsg.), Rudi Jung (Verf): „Familienbuch der kath. Pfarrei St. Wilfridus in Kastel“ ohne ISBN, 1987
  • Verein für Heimatkunde Nonnweiler e.V. (Hrsg.), Rudi Jung (Verf): „Familienbuch II der kath. Pfarrei St. Wilfridus in Kastel“ ohne ISBN, 1991

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. J. Mohr: Die Herrschaft Eberswald. In: Blätter für Mosel, Hochwald und Hunsrück. Februar 1922.
  2. Die Familie Sötern. In: Dittmar Lauer: Philipp Christoph von Sötern.
  3. Sötern. auf: hunsrueck-nahereise.de
  4. Johann Heinrich Bachmann, Georg August Bachmann: Pfalz Zweibrükisches Staats-Recht. Band 1, S. 316.
  5. Antonius Jost: Wo lag der Eberswalder Hammer? In: Heimatbuch des Landkreises Wendel. Ausgabe 67/68, S. 83.
  6. Hans Wagner: Heimat am Peterberg. In: Otzenhausener Hefte. Ausgabe Nr. 16, 1985, 5. Jahrgang, Verein für Heimatkunde Nonnweiler, S. 14 ff.
  7. Verein für Wiederaufbau der Peterbergkapelle
  8. Die Flurnamen sind zu finden im Buch „Flurnamensammlung Braunshausen und Kastel“
  9. Albrecht Friedrich Ludolph Lasius: Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Großen im Jahre 1812. Ein historisches-Handbuch. Erste Abteilung, Johann Gottfried Kißling, Osnabrück 1813, S. 447.
  10. Edgar Mais (Verf), Verein für Heimatkunde Birkenfeld (Hrsg.): Die Kämpfe auf dem Hunsrück und an der Nahe 10.–20. März 1945 Sonderheft Nr. 50 'Mitteilungen des Verein für Heimatkunde des Landkreis Birkenfeld, 1986, Ohne ISBN. S. 37.
  11. Die Geschichte des Landkreises Sankt Wendel. (Memento des Originals vom 13. April 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landkreis-st-wendel.de auf: landkreis-st-wendel.de
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 810.
  13. Autobahn-Online.de: Freigabe
  14. Impressum STB Gästehaus
  15. Beschreibung beim DFB (Memento vom 20. Juli 2013 im Internet Archive)
  16. Statistisches Amt des Saarlandes (Hrsg.): Gemeinde- und Ortslexikon: 3. Lieferung Bous/Saar bis Dörrenbach, 1951, S. 11
  17. Familienwappen Gottbill. Abgerufen am 1. Juni 2016.
  18. Geschichtstafel Firma Diehl
  19. Saarbrücker Zeitung vom 13. November 1984
  20. Firmengeschichte der Firma Wagner
  21. Saarbrücker Zeitung, Ausgabe St. Wendel, 20. Juni 2007, Seite C1, von D. Schmidt
  22. Straße trägt Martin Weilers Namen. In: Saarbrücker Zeitung. (online auf: neunkirchen-nahe.de, PDF; 499 kB)