Broadway Therapy

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Broadway Therapy
Originaltitel She’s Funny That Way
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2014
Länge 94 Minuten
Altersfreigabe FSK 0[1]
Stab
Regie Peter Bogdanovich
Drehbuch Peter Bogdanovich,
Louise Stratten
Produktion Louise Stratten,
George Drakoulias,
Logan Levy,
Holly Wiersma
Musik Ed Shearmur
Kamera Yaron Orbach
Schnitt Nick Moore,
Pax Wassermann
Besetzung

Broadway Therapy (Originaltitel: She’s Funny That Way) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Peter Bogdanovich aus dem Jahr 2014 mit Owen Wilson, Jennifer Aniston und Will Forte. Premiere hatte der Film am 29. August 2014 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig. In Deutschland kam er am 20. August 2015 in die Kinos.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
das ist nur die Ausgangssituation
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Der galante Schürzenjäger und Broadway Regisseur Arnold schenkt dem hübschen Escort-Girl Izzy eine großzügige Summe Geld, damit diese ihre Träume von einer Schauspielkarriere verwirklichen kann. Als Izzy dann allerdings ausgerechnet bei einer von Arnolds Produktionen vorspricht, ist er von dieser Idee plötzlich so gar nicht mehr begeistert – dafür sind die beiden Hauptdarsteller, seine Ehefrau Delta und sein Kumpel Seth, umso überzeugter von Izzys Eignung für das Stück. Als sich zudem Izzy und der Autor des Stücks, der gleichzeitig auch der Lebensgefährte ihrer Psychotherapeutin Jane Clermont ist, näher kommen, lässt das Chaos nicht mehr lange auf sich warten.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Filmdienst urteilte, der „Versuch von Peter Bogdanovich, mit einer retroseligen Liebeskomödie an seine eigene Vergangenheit mit ‚Is’ was, Doc?‘ anzuknüpfen und sich zudem vor den großen Screwball-Comedies zu verneigen“, scheitere, weil „der glänzend besetzten Inszenierung die dramaturgische Anbindung der Story aus dem Blick“ gerate.[2] Jörg Schöning zeigte sich dagegen im Spiegel sehr positiv: „Broadway Therapy ist ein hochtouriges Update jener klassischen Screwball Comedies, in denen ein Gezänk der Geschlechter zum unterhaltsamen Schlagabtausch wird. Jede "punchline" ein Treffer! Schon Isabellas wahrer Name "Izzy Finkelstein" erweist sich dabei als Hommage an Lubitsch, der in seinen frühen Filmburlesken mit Vorliebe unter Rollennamen wie "Siegi" oder "Sally" auftrat (...) Heaven, I'm in Heaven sang Fred Astaire im Intro des Vorspanns. Und wie im Himmel darf sich der Kinoliebhaber dann für anderthalb Stunden tatsächlich fühlen.“[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Broadway Therapy. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Mai 2015 (PDF; Prüf­nummer: 151 652 K).
  2. Broadway Therapy. Filmdienst, 17/2015, abgerufen am 21. August 2015 (Kurzkritik).
  3. Kritik im Spiegel