Carl August Schramm (Ökonom)

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Carl Schramm, um 1890

Carl August Schramm (* 11. März 1830 in Mittenwalde, Mark Brandenburg; † 18. März 1905 in Mainkur) war ein deutscher Ökonom, Sozialdemokrat und Direktor der Schweizer Hagel-Versicherung-Gesellschaft.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl August Schramm war der zweite Sohn des Pfarrers und Rektors Carl Ludwig Schramm († 1841) und dessen Ehefrau Juliane Auguste Barmer (* 1776; † 1881). Er hatte zwei Brüder Johannes (* 1828; † 1898) und Carl Rudolf (* 1837; † 1890).[1] Am 6. April 1846 wurde er konfirmiert.[2] Schramm besuchte das Gymnasium und dann die Königliche Oberrealschule in Berlin, die er mit Berechtigung zum Einjährige-Freiwilligen Dienst abschloss. In Brüssow erlernte der die Landwirtschaft und war mehrere Jahre Verwalter auf verschiedenen Gütern. Auf Grund einer schweren Erkrankung wechselte er zur Anhalter Bahn in Berlin. Später wurde er bei der Zentralverwaltung der Rheinischen Bahn in Köln angestellt. 1860 ging Schramm wieder nach Berlin und wirkte für die Kölnische Hagelversicherungsgesellschaft und 1861 als Agent der Deutschen Feuer-Versicherungs-Aktien Gesellschaft.[3] Schramm heiratete Hanny Bolle. Sein Sohn Carl August Heinrich (* 1863; † 1919) besuchte das Köllnische Gymnasium in Berlin.[4][5] 1869 wurde Schramm Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Carl August Schramm trat 1874 aus der Kirche aus.[6] Er gehörte zu den ersten Ausgewiesenen auf Grund des Sozialistengesetzes in Berlin.[7] Schramm ging dann zu seinem Bruder nach Bremen, bevor er im Januar 1879 sich nach Zürich wandte. Im Dezember 1879 wurde er von der Schweizerischen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft angestellt, dessen technischer Direktor er bis 1902 blieb.[8] Schramm, der in der Gemeinde Pfäffikon lebte erhielt mit seiner Frau Hanny (geb. Bolle) und seinem Sohn Carl August Ludwig Heinrich Schramm das Kantonsbürgerrecht.[9] In seinen letzten Lebensjahren kam es zu Auseinandersetzungen mit dem Verwaltungsrat seiner Firma,[10][11] die auch vor Gericht[12][13] ausgetragen wurden. Im Spätsommer 1904 zog Schramm zu seinem Sohn, Dr. Carl Schramm, der in Mainkur bei den Cassela Farbwerken in Mainkur arbeitete. Hier erlag Schramm am 18. März 1905 einem „Herzleiden“.[14]

Zeit als Sozialdemokrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schramm wurde auch Mitarbeiter der Zeitschrift Die Wage von Guido Weiß (* 1822; † 1899).[15] Mit Karl Höchberg schrieb er für die Die Zukunft. Politisch war Schramm ein Anhänger der Fortschrittspartei. Ende 1873 oder Anfang 1874 lernte Schramm Rodbertus kennen. In einem Brief von Johann Karl Rodbertus an Rudolf Meyer vom 19. April 1874 heißt es: „Herr Schramm und ich haben uns über die sozialistische Kampagne, die wir beginnen wollen, verständigt. (…) Schramm und ich scheuen uns nicht, mit Hasenclever zu einer Partei zu gehören, wenn diese – wohin er gebracht werden muß – in einigen wichtigen Punkten uns nachgeben will“.[16] Somit gehörte Schramm dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein an. Im sogenannten Mohrenklub in Berlin lernte er auch Eduard Bernstein kennen.[17] Schramm hielt Vorträge und wurde als einer der ersten aus Berlin auf Grund des Sozialistengesetzes ausgewiesen.[18] Sein von Karl Flesch, Karl Höchberg und ihm verfasster sogenannter Drei Sterne Artikel im Jahrbuch für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik,[19] der das Missfallen von Karl Marx und Friedrich Engels erregte und sie veranlasste den berühmten Zirkularbrief[20] zu verfassen. Da Schramm die Auffassungen von Rodbertus weiterhin vertrat und er einem Artikel für Die Neue Zeit einen polemischen Ton anschlug,[21] brachte der Karl Kautsky[22] und August Bebel dazu, ihn 1886 aus der Partei zu drängen.

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich habe mit Liebknecht die Verabredung getroffen, in einer Reihe von möglichst populär gehaltenen Artikeln die Grundbegriffe der Volkswirtschaft und unsere Stellung zu der heutigen Produktionsweise den Lesern vorzuführen, und werde ich daher bemüht sein, die in Ihrem „Kapital“ entwickelten Anschauungen, soweit sie für einen großen Leserkreis verständlich sind, noch mehr zu popularisieren, als es Most bereits getan hat. Ich werde dabei aber auch auf einen Punkt kommen, bei dem ich in Zweifel bin, welche theoretische Stellung Sie einnehmen, ich meine die Grundrententheorie. In meinem Offenen Briefwechel mit M. Hirsch[23] habe nun zwar darauf hingewiesen, daß Sie die Entstehung von Wert aus dem Grund und Boden annehmen werden (Conf. pa. 61 des „Kapital“) – ich möchte den „Volksstaat“-Lesern aber nicht mit verschiedenen Theorien kommen. Meiner eigenen Ansicht nach ist die von Rodbertus „3. sozialen Brief“ entwickelte Anschauung die zutreffende; Ricardo wie Thünen erkennen nur eine Rente von bevorzugter Lage an. Darf ich Sie bitten, mir in 2 Worten zu sagen, ob Sie für eine und für welche Ansicht sich aussprechen werden?.“

zitiert nach Carl August Schramm an Karl Marx 31. März 1875.[24]

Der Schluss meines Briefes lautete, daß ich für ihn (Schr) nur noch ein Gefühl, das der tiefsten Verachtung, hegte, er möge in zehntausend Teufels Namen tun, wozu seine gemeine Natur in zwinge.“

zitiert nach August Bebel an Hermann Schlüter 22. August 1886.[25]

Er war ein geistreicher Mann, ein genauer Kenner der Branche, der er in zahlreichen Schriften ersprießliche Anregungen gegeben und neue gangbare Bahnen gewiesen hat; er war ein unermüdlich tätiger Mann, den nur schwere Krankheit von der Arbeit abbringen konnte; er war aber auch ein charakterfester Mann, der, wie er ob seiner Überzeugung aus der eigentlichen Heimat scheiden mußte, sich keinen Augenblick besann, auch der Gesellschaft, bei deren Geburt er Pate gestanden (…) und der er, schon schwerleidend und hochbetagt, noch immer seine Kräfte weihte, Valet zu sagen, als er sah, daß die oberste Verwaltung (…) (der) Zukunft der ‚Schweizerischen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft‘ verderblich werden mußte.“

zitiert nach Oesterreichische Revue, S. 212.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein Wort zur Verständigung in der socialen Frage.Berlin 1871[26]
  • Mein offener Brief an Dr. Max Hirsch nebst Antwort und Rückantwort. Berlin 1872
  • Kritik der Heldschen Sozialreform-Theorie. Berlin 1872
  • Grundzüge der National-Oekomonie. Verlag der Genossenschaftsbuchdruckerei, Leipzig 1876
  • Für und Wider die Verstaatlichung des Versicherungswesens. Zürich 1884
  • Grundzüge der National-Ökonomie. Abtheilung I. 2., verm. und verb. Aufl. Schweizerische Genossenschaftsbuchdruckerei, Hottingen-Zürich 1884 (Soziale Schriften 12)[27]
  • Rodbertus, Marx, Lassalle. Sozialwissenschaftliche Studie. Viereck, München 1885 (auch 1889)
  • Offener Brief an die Reichstagsabgeordneten der Sozialdemokratischen Partei. Zürich, Anfang März 1886
  • O wytwarzaniu bogactw : przerôbka z niemieckiego. Wydawn. Walki Klas, Genewa 1887 (Biblijoteka robotnika polskiego 4)

Artikel in Zeitschriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein nationalökonomischer Vortrag. (Gehalten im Berliner Demokratischen Verein). In: Der Volksstaat, Leipzig Nr. 1 (3. Januar). Nr. 2 (6. Januar), Nr. 3 (10. Januar) und Nr. 4 (13. Januar) 1872.
  • Das Einkommen und seine Verteilung. In: Der Volksstaat. Nr. 45 (5. Juni) und Nr. 46 (8. Juni) 1872.
  • Der Tauschwerth. In: Der Volksstaat Nr. 82 (12. Oktober) 1872.
  • (Rezension) Albert Eberhard Friedrich Schäffle: Die Quintessenz des Sozialismus. In: Vorwärts, Leipzig Nr. 61 (27. Mai) und Nr. 62 (30. Mai) 1877.
  • Herr Professor Dr. Schäffle. In: Vorwärts, Berlin Nr. 128 (31. Oktober) 1877.
  • Die Werthvorstellung des isoliertem Menschen. In: Die Zukunft, Berlin 1877, 1. Jg. 1877/78. Heft 4. S. 106–114.
  • Die Werththeorie von Carl Marx. In: Die Zukunft, Berlin 1. Jg. 1877/78. Heft 5., S. 127–135.
  • Für Herrn von Kardorff. In: Berliner Freie Presse. Jg. 3, 1878, Nr. 246 vom 22. Oktober 1878.
  • Abfertigung. In: Vorwärts. Leipzig. 1878. Nr. 39 vom 3. April 1878.
  • Der Einfluß des Privat-Eigenthums auf den Werth und die Verteilung der Produkte. In: Die Zukunft, Berlin 1878, 1. Jg. 1877/78 Heft 16, S. 475–484.
  • Replik. In: Die Zukunft, Berlin 1878, 1. Jg. 1877/78 Heft 18, S. 539–540.
  • Die geistige Arbeit im socialistisch organisirten Staat. In: Die Zukunft, Berlin 1878, 1. Jg. 1877/78 Heft 19, S. 569–577.
  • ***: Rückblicke auf die sozialistische Bewegung in Deutschland, kritische Aphorismen. In: Jahrbuch für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik.Hrsg. von Ludwig Richter Bd. 1, Ferdinand Körber, Zürich-Oberstrass 1879
  • Karl Bürkli und Karl Marx. In: Die Arbeiterstimme. Zürich 24. Dezember und 31. Dezember 1881.
  • Nicht abschütteln, sondern beweisen!. In: Die Arbeiterstimme. Zürich 21. Januar und 28. Januar 1882.
  • K. Kautsky und Rodbertus. In: Die Neue Zeit. 2. Jg. Stuttgart 1884, S. 481–493. Digitalisat
  • Antwort an Herrn Kautsky. In: Die Neue Zeit. Stuttgart. 3. Jg. 1885, S. 218–224. Digitalisat

Versicherungsschriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • C. A. Schramm / Julius Hermann: Entwurf zu einer Rückäußerung an die Direktion des Vereins deutscher Eisenbahn-Verwaltungen über deren neuesten Reglements-Entwurf. Meinhold, Dresden 1861
  • Zur Kritik des Hagelversicherungswesens. J. C. Huber, Berlin 1876
  • Der Hagelschaden. Praktische Anleitung zur sachgemässen Beurteilung und Regulierung von Hagelschäden. Charlottenburg 1878 (5., bedeutend verm. u. verb. Aufl. Th. Schröter, Zürich 1902)
  • Der Nothzustand der Landwirtschaft seine Ursachen und ein Mittel zur Abhülfe. Aarau 1881
  • Das landwirthschaftliche Genossenschaftswesen ein Commissions-Gutachten, ers tattet an die Gesellschaft schweizerischer Landwirthe. Zürcher & Furrer, Zürich 1883
  • Zur Hagelversicherungsfrage in der Schweiz. Zürich 1886
  • Die Subvention der Hagel-Versicherung durch den Bund. Schablitz, Zürich 1888
  • Herrn Hans Feller. (Offener Brief, Lithographie) Zürich 15. April 1894
  • Die Konventionalstrafe bei der Schweizerischen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft. Zürich 9. März 1895
  • Zur Abwehr! Offener Brief an Herrn Regierungsrat von Steiger in Bern. J. Schabelitz, Zürich 1897
  • Zur Aufklärung über die Schweizerische Hagel-Versicherungs-Gesellschaft. Schweizerische Hagel-Versicherungs-Gesellschaft, Zürich 1897
  • Die Schweizerische Hagel-Versicherungsgesellschaft vor Gericht. In: Österreichische Versicherungs-Zeitung. Internationales Assecuranz-Organ. Jg. 27, 1900, Nr. 42 vom 20. Oktober 1900
  • Hagelschäden an Kartoffeln. In: Österreichische Versicherungs-Zeitung. Internationales Assecuranz-Organ. Jg. 27, 1900, Nr. 42 vom 20. Oktober 1900', S. 1–2

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • H. Dietzel: Karl Rodbertus. Darstellung seines Lebens. Erste Abteilung. Gustav Fischer, Jena 1886 Digitalisat
  • Carl August Schramm. In: Oesterreichische Revue. Organ der Assekuranz und Volkswirtschaft. Hrsg. S. Loewenberg. Wien XXX. Jg. Nr. 37 vom 11. September 1905, S. 212–214[28]
  • Eduard Bernstein: Sozialdemokratische Lehrjahre. Der Bücherkreis, Berlin 1928, S. 146–152
  • Heinzpeter Thümmler: Sozialistengesetz § 28. Ausweisungen und Ausgewiesenen 1878–1890. Topos Verlag, Vaduz / Liechtenstein 1979, S. 229
  • Im Kampf um den revolutionären Charakter der proletarischen Partei. Briefe führender deutscher Arbeiterfunktionäre Dezember 1884 bis Juli 1985. Redaktion Ursula Hermann, Wilfried Henze und Gudrun Hofmann. Dietz Verlag, Berlin 1977, S. 69, 108, 113, 118, 157, 188, 234, 278, 308 und 422
  • Inge Werchan u. a.: Das Werk von Marx und Engels in der deutschen Sozialdemokratie (1869–1895). Bibliographie. Dietz Verlag, Berlin 1979
  • Ursula Herrmann (Hrsg.): Briefe einer Ehe. August und Julie Bebel. Dietz Verlag, Bonn 1997, ISBN 3-8012-0243-7
  • Angela Graf: J. H. W. Dietz 1843–1922. Verleger der Sozialdemokratie. J. H. W. Dietz Nachfolger, Bonn 1998 S. 93 ISBN 3-8012-4089-4
  • Walter Euchner, Helga Grebing, F. J. Stegmann et al. (Hrsg.): Geschichte der sozialen Ideen in Deutschland. Sozialismus – Katholische Soziallehre – Protestantische Sozialethik. Ein Handbuch. 2. Aufl., VS, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, ISBN 3-531-14752-8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Domprediger in Bremen und Autor z. B. von: Zur Erneuerung des Christentums. Eine Auswahl aus seinen Schriften. Dr. Rudolf Schramm, weiland Domprediger zu Bremen. Bibliographisches Büro, Berlin 1892.
  2. Konfirmationsschein von Carl Schramm.
  3. Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und Berlin Stück 13. vom 29. März 1861, S. 111.
  4. Schramm Carl (August). In: Matrikeledition der Universität Zürich (1880–1882).
  5. „Dr. Carl August Schramm, Abteilungsleiter und Prokurist der Leopold Cassella & Co., Ges.mbH, Mainkur, verschied am 29. April nach langem schweren Leiden“. In: Chemiker Zeitung. Bd. 43, 1919, S. 259.
  6. Kostenrechnung des Königlichen Stadtgerichts Köln für C.A. Schramm betr. Kirchenaustritt. 27. März 1874
  7. Königliches Polizeipräsidium Berlin. Mit Ausweisungs-Verfügung vom 29. November 1878.
  8. Vertrag vom 7. Dezember 1879.
  9. Erkennung des Kantonsbürgerrechts an C.A. Schramm. 15.November 1881 und Bürgerrechtsurkunde der Gemeinde Pfäffikon für C.A. Schramm, Frau Schramm und Schramm jr. 9. Oktober 1881.
  10. Beschwerdeschrift an die ordentliche Hauptversammlung der schweizerischen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft im Frühjahr 1902 über die Geschäftsführung des Verwaltungsrates, namentlich des Präsidenten, Herrn Regierungsrat Lutz in Zürich. Jakob Lutz, Zürich 1901.
  11. Geschichtliche und kritische Bemerkungen über die Verwaltung der Schweizerischen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft. Huber & Co., Frauenfeld 1903
  12. Plaidoyer vor dem Obergericht des Kantons Zürich in Sachen Gottfried Gugolz und Genossen in Männedorf gegen die Schweizerische Hagel-Versicherungs-Gesellschaft. J. Schabelitz, Zürich 1898
  13. Entwurf zu einem Bericht über den Prozess der Männedorfer Mitglieder gegen unsere Gesellschaft (Schweizerische Hagel-Versicherungsgesellschaft in Zürich). Zürich 1900.
  14. Quellen für diesen Abschnitt sind der Oesterreichischen Revue und dem Carl August Schramm Nachlass im IISG, Amsterdam entnommen.
  15. Die Wage. Wochenblatt für Politik und Literatur. Hrsg. von Dr. Guido Weiß, Berlin 1873–1879.
  16. H. Dietzel, S. 79–80.
  17. „ (…) der Versicherungsangestellte C. A. Schramm, der sich als Mitarbeiter an den verschiedenen Parteiblättern und als Vortragender wegen der ungewöhnlichen Klarteit, mit der er ökonomische Theorien behandelte, großer Beliebtheit erfreute und der auch in Verwaltungsangelegenheiten ein geschätzter Ratgeber der Partei war (…)“. Eduard Bernstein: Geschichte der Berliner Arbeiter-Bewegung. Erster Teil, Berlin 1907, S. 338.
  18. In bürgerlichen Kreisen ….... In: Frankfurter Zeitung und Handelsblatt. Nr. 361 vom 27. Dezember 1878. (Abendblatt), S. 1. (Carl August Schramm Nachlass 36).
  19. ***: Rückblicke auf die sozialistische Bewegung in Deutschland, kritische Aphorismen
  20. Zirkularbrief (Memento des Originals vom 29. Oktober 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ml-werke.de In: Marx-Engels Werke. Bd. 19, S. 150–166 und Bd. 34, S. 394–408.
  21. K. Kautsky und Rodbertus.
  22. Eine Replik.
  23. Mein offener Brief an Dr. Max Hirsch nebst Antwort und Rückantwort.
  24. Marx-Engels-Werke Bd. 34, S. 573.
  25. Ursula Hermann: August und Julie Bebel. Briefe einer Ehe. J. H. W. Dietz Nachfolger, Bonn 1997, S. 255.
  26. Reprint: Kessinger Pub Co 2010, ISBN 1-161-14576-1.
  27. Rezensiert und kritisiert von Eduard Bernstein in: Der Sozialdemokrat vom 21., 28. Januar und 5. und 12. Februar 1886
  28. Zentralbibliothek Recht. Universität Hamburg Signatur: VR Bf 24.