1905

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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Sportjahr

1905
der Urizky-Platz vor dem Winterpalast wird durch Militär abgesperrt
Der Petersburger Blutsonntag führt zur Russischen Revolution 1905 und zur Einberufung der ersten Duma.
Alfred Graf von Schlieffen
Generalfeldmarschall von Schlieffen stellt den Schlieffen-Plan vor.
Bertha von Suttner, 1906
Bertha von Suttner
erhält den Friedensnobelpreis.
1905 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1353/54 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1897/98 (Jahreswechsel 10./11. September)
Baha'i-Kalender 61/62 (Jahreswechsel 20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1310/11 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2448/49 (südlicher Buddhismus); 2447/48 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 76. (77.) Zyklus

Jahr der Holz-Schlange 乙巳 (seit 4. Februar, davor Holz-Drache 甲辰)

Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1267/68 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4238/39 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1283/84 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1322/23 (7./8. März)
Japanischer Kalender Meiji 38 (明治38年);
Kōki 2565
Jüdischer Kalender 5665/66 (29./30. September)
Koptischer Kalender 1621/22 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1080/81
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) 1320/21 (1. März)
Seleukidische Ära Babylon: 2215/16 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2216/17 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2447/48 (1. April)
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1961/62 (Jahreswechsel April)

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Afrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Kuhnert: Schlacht bei Mahenge

Skandinavien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsches Kaiserreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersichtskarte zu den bestreikten Gebieten (Die Woche, 3/1905)
  • 17. Januar: Beginn des bis dahin größten Streiks an der Ruhr, an dem teilweise bis zu 225 000 Bergarbeiter teilnehmen. Streikabbruch am 9. Februar
  • 1. April: Mit dem preußischen Wassergesetz wird der Bau des Mittellandkanals beschlossen.
  • 23. Juli: Zusammenkunft Kaiser Wilhelms II. mit Zar Nikolaus II. in Björkö; ein vorgesehener Bündnisvertrag wird von beiden Ländern allerdings nicht ratifiziert, so dass es dem Deutschen Reich nicht gelingt, Russland aus dem Bündnis mit Frankreich zu lösen.
  • 23. September: Eine von August Bebel verfasste Resolution, Streik auch als politische Waffe zu verwenden, nimmt der SPD-Parteitag in Jena an.
  • 1. Oktober: Auf Wunsch der preußischen Regierung werden die Städte Meiderich, Ruhrort und Duisburg zu Groß-Duisburg zusammengeschlossen. Der Zusammenschluss erfolgt, um die Konkurrenz zwischen dem staatlichen Ruhrorter Hafen und den städtischen Häfen der Stadt Duisburg zu beenden. Die Duisburg-Ruhrorter Häfen kommen nun unter eine einheitliche Verwaltung.
  • 27. November: In Berlin konstituiert sich der Deutsche Städtetag.
  • 26. Dezember: Vorlage des Schlieffen-Plans
  • Wiesbaden überschreitet die 100.000-Einwohner-Grenze und wird damit zur Großstadt.

Österreich-Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Böhmische (tschechische) und deutsche Wahlbezirke in der Wählerklasse der Landgemeinden nach dem mährischen Landesgesetz vom 27. November 1905
  • 27. November: Mährischer Ausgleich: Zur Lösung der Nationalitätenfrage erhält der Landtag Mährens eine tschechische und eine deutsche Kammer.

Weitere Ereignisse in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russland/Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demonstranten am Petersburger Blutsonntag
  • 22. Januar: Beim Petersburger Blutsonntag lösen Soldaten einen Sternmarsch zum Zarenpalast von weit mehr als 30.000 Menschen unter der Führung des orthodoxen Priesters Vater Georgi Gapon, die friedlich für menschenwürdigere Betriebsbedingungen, Agrarreformen, Abschaffung der Zensur und religiöse Toleranz sowie die Schaffung einer Volksvertretung demonstrieren, brutal auf. Die Angaben über die Todesopfer variiert zwischen 130 und über 1000. Die Russische Revolution 1905 beginnt.
Iwan Kaljajew kurz nach dem von ihm verübten Attentat
Russische Infanterie im Gefecht mit der Kaiserlich Japanischen Armee während der Schlacht von Mukden

Weitere Ereignisse in Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigte Staaten von Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Führer der Niagara-Bewegung 1906
Karte zur Verwaltungsgliederung des projektierten Bundesstaats

Kanada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanada bis 1905
Kanada ab 1905

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Patente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Astronomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biologie/Medizin/Paläontologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tyrannosaurus rex

Mathematik/Physik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Psychologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professor Unrat: Deckblatt des Erstdruckes

Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Programm der Brücke
Haupthalle des Stuttgarter Bahnhofs, Öl auf Leinwand

Musik und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kopf der ersten Schaubühne-Seite
Franz Lehár: Die lustige Witwe

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Januar: Der argentinische Fußballverein CA Independiente wird im Stadtteil Avellaneda, Buenos Aires, gegründet.
  • 11. März: Der SV Trier 05 wird als Vorgängerverein des SV Eintracht Trier 05 gegründet.
Das Team des FC Chelsea von 1905
Titelblatt des ersten Programmheftes

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ägyptische Brücke nach ihrem Einsturz
  • 20. Januar: In Sankt Petersburg stürzt die Ägyptische Brücke, ein Bauwerk aus dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts, ein. Ein Tragseil reißt, als eine Kavallerie-Schwadron die Kettenbrücke überquert. Alle 60 in den Fluss Fontanka gestürzten Soldaten werden gerettet, mehrere Pferde ertrinken.
  • 4. April: Ein Erdbeben der Stärke 7,8 in Kangra, Indien. ca. 19.000 Tote
  • 23. Juli: Bei einem Gewitter in Arzberg (Steiermark) kommen sechs von zehn Knaben, die sich auf einem Kirschbaum aufhielten, durch Blitzschlag ums Leben. Die Überlebenden befinden sich in Lebensgefahr.[1]
  • 8. September: Ein Erdbeben der Stärke 7,1 in Kalabrien, Italien, 557 Tote
  • 11. September: Das japanische Linienschiff Mikasa sinkt nach einer Munitionsexplosion vor Sasebo. Von der 935 Mann starken Besatzung kommen 256 Mann ums Leben und 343 Mann werden verletzt
  • 18. November: An der bretonischen Küste rammt das britische Dampfschiff Hilda in einem Schneesturm vor der Insel Cézembre ein Riff und sinkt. 125 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preis Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
Nobelpreis für Physik Philipp Lenard
(1862–1947)
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Deutsches Reich (geboren in Pressburg, damals Osterreich-UngarnÖsterreich-Ungarn Österreich-Ungarn) „für seine Arbeiten über die Kathodenstrahlen Philipp Lenard
Nobelpreis für Chemie Adolf von Baeyer
(1835–1917)
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Deutsches Reich „als Anerkennung des Verdienstes, den er sich um die Entwicklung der organischen Chemie und der chemischen Industrie durch seine Arbeiten über die organischen Farbstoffe und die hydroaromatischen Verbindungen erworben hat“ Adolf von Baeyer
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Robert Koch
(1843–1910)
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Deutsches Reich „für seine Untersuchungen und Entdeckungen auf dem Gebiet der Tuberkulose Robert Koch
Nobelpreis für Literatur Henryk Sienkiewicz
(1846–1916)
„Polen“ (damals historische Landschaft, keine teilstaatliche oder Verwaltungseinheit von Russisches Kaiserreich 1883Russisches Kaiserreich Russland) „auf Grund seiner großartigen Verdienste als epischer Schriftsteller“ Henryk Sienkienwicz
Friedensnobelpreis Bertha von Suttner
(1843–1914)
Osterreich KaisertumKaisertum Österreich Österreich (geboren in Prag, heute TschechienTschechien Tschechien) Ihr Lebenswerk, Roman Die Waffen nieder!, „Permanent International Peace Bureau“, regte Nobel vermutlich zur Stiftung des Friedensnobelpreises an Bertha von Suttner

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. Januar: Auguste Lechner, österreichische Schriftstellerin und Jugendbuchautorin († 2000)
  • 02. Januar: Max Niedermayer, deutscher Verleger und Autor († 1968)
  • 02. Januar: Michael Tippett, englischer Komponist († 1998)
Anna May Wong
  • 03. Januar: Anna May Wong, US-amerikanischer Stummfilmschauspielerin († 1961)
  • 04. Januar: Wolfgang Fränkel, deutscher Generalbundesanwalt († 2010)
  • 05. Januar: Michele Navarra, ein hohes Mitglied der Mafia († 1958)
  • 06. Januar: Henri Godard, französischer Autorennfahrer († 1978)
  • 06. Januar: Eric Frank Russell, britischer Schriftsteller († 1978)
  • 06. Januar: Otto Kuss, katholischer Theologe († 1991)
  • 08. Januar: Carl Gustav Hempel, Philosoph, Schüler des logischen Positivismus († 1997)
  • 08. Januar: Giacinto Scelsi, italienischer Komponist († 1988)
  • 08. Januar: Grete Mosheim, deutsche Schauspielerin († 1986)
  • 10. Januar: Ruth Moufang, deutsche Mathematikerin († 1977)
  • 11. Januar: Ellery Queen, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1971)
  • 12. Januar: Hüseyin Nihâl Atsız, türkischer Autor, Historiker und Dichter († 1975)
  • 13. Januar: Kay Francis, US-amerikanische Schauspielerin († 1968)
  • 14. Januar: Jeanne Bot, französische Supercentenarian († 2021)
  • 14. Januar: Kurt Ganske, deutscher Buchhändler und Verleger († 1979)
  • 15. Januar: Marian Abramski, polnisches Opfer des Nationalsozialismus († 1942)
  • 15. Januar: Leo Oskarowitsch Arnstam, sowjetischer Filmregisseur und Autor († 1979)
  • 16. Januar: Itō Sei, japanischer Schriftsteller, Übersetzer und Literaturkritiker († 1969)
  • 17. Januar: Louis Armand, französischer Bergbauingenieur, Eisenbahner und Präsident der Europäischen Atomgemeinschaft († 1971)
  • 17. Januar: Peggy Gilbert, US-amerikanische Jazz-Musikerin, Saxophonistin und Bandleader († 2007)
  • 17. Januar: Artur Streiter, deutscher Schriftsteller und Anarchist († 1946)
  • 18. Januar: Herbert de Castro, panamaischer Komponist und Dirigent († 1969)
  • 19. Januar: Max Amann, deutscher Schwimmer und Wasserballspieler († 1945)
  • 19. Januar: Wladimir von Horbowski-Zaranek, georgischer Klavierpädagoge († 1989)
  • 21. Januar: Eduardo Brito, dominikanischer Opern- und Zarzuelasänger (Bariton) († 1946)
Christian Dior

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Februar: Doris Lee, US-amerikanische Malerin († 1983)
Emilio Segrè
  • 01. Februar: Emilio Segrè, US-amerikanischer Physiker († 1989)
  • 01. Februar: Lloyd Viel Berkner, US-amerikanischer Physiker († 1967)
  • 01. Februar: Joan Morgan, Stummfilmschauspielerin und Drehbuchautorin († 2004)
  • 02. Februar: Ayn Rand, US-amerikanische Schriftstellerin († 1982)
  • 03. Februar: Paul Ariste, estnischer Sprachwissenschaftler († 1990)
  • 03. Februar: Hermann Henselmann, deutscher Architekt († 1995)
  • 03. Februar: Albert K. Hömberg, deutscher Historiker und Autor († 1963)
  • 05. Februar: Brigitte von Arnim, deutsche Schriftstellerin († 1965)
  • 05. Februar: Roger Filiatrault, kanadischer Sänger (Bariton) und Musikpädagoge († 1973)
  • 05. Februar: August Haußleiter, deutscher Politiker und Journalist († 1989)
  • 05. Februar: Adolfo Mejía, kolumbianischer Komponist († 1973)
  • 06. Februar: Irmgard Keun, deutsche Schriftstellerin († 1982)
  • 06. Februar: Władysław Gomułka, polnischer Politiker und Parteichef der PZPR († 1982)
  • 07. Februar: Paul Nizan, französischer Romancier († 1940)
  • 07. Februar: Ulf von Euler, schwedischer Mediziner und Neurochemiker († 1983)
  • 08. Februar: Viktor Achter, deutscher Jurist, Hochschullehrer und Unternehmer († 1981)
  • 08. Februar: Wilhelm Angele, deutsch-US-amerikanischer Ingenieur für Raketensteuerungstechnik († 1996)
  • 08. Februar: Lawrence Henry Aurie, kanadischer Eishockeyspieler und -Trainer († 1952)
  • 08. Februar: Josef Becker, deutscher Politiker († 1996)
  • 09. Februar: David Cecil, 6. Marquess of Exeter (Lord Burghley), britischer Leichtathlet und langjähriger IAAF-Präsident († 1981)
  • 11. Februar: Zdeněk Burian, Zeichner und Grafiker († 1981)
  • 11. Februar: Clifton Penn-Hughes, britischer Autorennfahrer († 1939)
  • 12. Februar: Walter Frank, deutscher Präsident des Reichsinstituts für Geschichte († 1945)
  • 12. Februar: Federica Montseny, spanische Schriftstellerin und Anarchosyndikalistin († 1994)
  • 13. Februar: Fritz Dietrich, deutscher Komponist († 1945)
  • 14. Februar: Bernard Martin, Schweizer evangelischer Geistlicher († 1995)
Harold Arlen
  • 15. Februar: Harold Arlen, US-amerikanischer Komponist, Oscarpreisträger († 1986)
  • 15. Februar: Roberto Rey, chilenischer Schauspieler († 1972)
  • 16. Februar: Paul Wandel, Minister für Volksbildung und Jugend der DDR († 1995)
  • 17. Februar: Eric Fernihough, britischer Motorradrennfahrer († 1938)
  • 17. Februar: Rózsa Péter, ungarische Mathematikerin († 1977)
  • 18. Februar: Ludwig Arnold, deutscher Politiker († 1962)
  • 19. Februar: Carl Schneiders, deutscher Maler († 1975)
  • 20. Februar: Herminio Giménez, paraguayischer Komponist († 1991)
  • 23. Februar: Ludwig Gehm, sozialdemokratischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 2002)
  • 23. Februar: Richard Czaya, deutscher Schachfunktionär und Schachspieler († 1978)
  • 23. Februar: Leonidas Zoras, griechischer Komponist († 1987)
  • 24. Februar: Horst-Gerhard Bender, deutscher Jurist und SS-Richter († 1987)
  • 24. Februar: La Jana, deutsche Tänzerin und Schauspielerin († 1940)
  • 25. Februar: Albert Ganzenmüller, Staatssekretär (NSDAP) († 1996)
  • 25. Februar: Harald Lander, dänischer Balletttänzer und Choreograph († 1971)
  • 25. Februar: Perry Miller, US-amerikanischer Geschichts- und Literaturwissenschaftler († 1963)
  • 27. Februar: Franchot Tone, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1968)
  • 28. Februar: Louis Metcalf, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1981)
  • 28. Februar: Wolfgang Steinitz, deutscher Sprachwissenschaftler, Volksliedsammler und Ethnologe († 1967)

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berthold Schenk Graf v. Stauffenberg beim Prozess vor dem Volksgerichtshof
Lale Andersen, ca. 1951
  • 23. März: Lale Andersen, deutsche Sängerin und Schauspielerin († 1972)
Joan Crawford, Standfoto von 1925
  • 23. März: Joan Crawford, US-amerikanische Filmschauspielerin († 1977)
  • 23. März: Paul Grimault, französischer Zeichentrickfilmer und Regisseur († 1994)
  • 24. März: Willy Bartsch, deutscher Politiker und MdB († 1988)
  • 24. März: Réal Gagnier, kanadischer Oboist und Musikpädagoge († 1984)
  • 24. März: Rudolf Otto Wiemer, deutscher Lyriker und Pädagoge († 1998)
  • 25. März: Adolf Hennecke, Arbeiter-Aktivist der DDR († 1975)
  • 25. März: Albrecht Mertz von Quirnheim, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer († 1944)
  • 25. März: Pote Sarasin, thailändischer Premierminister und Generalsekretär der SEATO († 2000)
  • 26. März: Václav Černý, tschechischer Literat und Übersetzer († 1987)
  • 26. März: Viktor Frankl, Neurologe und Psychiater († 1997)
  • 26. März: Erich Oberdorfer, deutscher Pflanzenbiologe († 2002)
  • 26. März: Štěpán Trochta, Bischof von Litomerice und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1974)
  • 26. März: Pablo Garrido, chilenischer Komponist und Jazzmusiker († 1982)
  • 27. März: Leroy Carr, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1935)
Rudolf-Christoph Freiherr von Gersdorff

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Ilg

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Red Nichols
Henry Fonda
Adolf Süsterhenn, 1949

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liesel Bach
  • 14. Juni: Liesel Bach, deutsche Kunstfliegerin († 1992)
  • 14. Juni: Heinrich Kloidt, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 1970)
  • 15. Juni: Rudolf Petersen, deutscher Kapitän († 1983)
  • 16. Juni: Leslie Denison, britischer Schauspieler († 1992)
  • 16. Juni: Walter Glaß, deutscher Nordischer Kombinierer († 1981)
  • 18. Juni: Ettore Mazzoleni, kanadischer Dirigent und Musikpädagoge († 1968)
  • 18. Juni: Eduard Tubin, estnischer Komponist († 1982)
  • 18. Juni: Marjorie Westbury, britische Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Sängerin († 1989)
  • 19. Juni: Klaus Conrad, deutscher Neurologe und Psychiater († 1961)
  • 19. Juni: Rush D. Holt, US-amerikanischer Politiker († 1955)
  • 19. Juni: Georges Mercure, kanadischer Benediktinermönch, Organist, Chorleiter und Komponist († 1993)
  • 20. Juni: Lillian Hellman, US-amerikanische Schriftstellerin († 1984)
  • 21. Juni: Jacques Goddet, französischer Sport-Journalist († 2000)
  • 21. Juni: Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph († 1980)
  • 22. Juni: Walter Leigh, britischer Komponist († 1942)
  • 23. Juni: Paul Desmarteaux, kanadischer Schauspieler († 1974)
  • 24. Juni: Peter Bendel, russischer Maler († 1989)
  • 25. Juni: Rupert Wildt, deutsch-amerikanischer Astronom († 1976)
  • 26. Juni: Rudolf Klupsch, deutscher Leichtathlet († 1992)
  • 26. Juni: August Momberger, deutscher Automobilrennfahrer und Ingenieur († 1969)
  • 26. Juni: Ruth Seydewitz, deutsche Journalistin und Schriftstellerin († 1989)
  • 27. Juni: Alfred Lemmnitz, Minister für Volksbildung der DDR († 1994)
  • 28. Juni: Kurt Ulrich, deutscher Filmproduzent († 1967)
  • 29. Juni: Franz Abelmann, deutscher Manager († 1987)

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abraham Patusca da Silveira
  • 17. Juli: Abraham Patusca da Silveira, brasilianischer Fußballspieler († 1990)
  • 17. Juli: Edgar Snow, US-amerikanischer Journalist und Chinakenner († 1972)
  • 18. Juli: Hugh Caulfield Hamilton, nordirischer Automobilrennfahrer († 1934)
  • 19. Juli: Max Colpet, US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Schlagertexter († 1998)
  • 19. Juli: Boyd Neel, englisch-kanadischer Dirigent und Musikpädagoge († 1981)
  • 20. Juli: Harvey Perrin, kanadischer Geiger, Bratschist, Chordirigent und Musikpädagoge († 1999)
  • 21. Juli: David M. Kennedy, US-amerikanischer Politiker († 1996)
  • 21. Juli: Miguel Mihura, spanischer Schriftsteller († 1977)
  • 22. Juli: Walter Auerbach, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer († 1975)
  • 23. Juli: Erich Itor Kahn, deutscher Musiker († 1956)
  • 23. Juli: Leopold Engleitner, österreichisches NS-Opfer († 2013)
  • 23. Juli: Richard Angst, Schweizer Kameramann († 1984)
  • 24. Juli: Omobono Tenni, italienischer Motorradrennfahrer († 1948)
  • 25. Juli: Elias Canetti, deutscher Schriftsteller und Nobelpreisträger († 1994)
  • 25. Juli: Georges Grignard, französischer Automobilrennfahrer († 1977)
  • 27. Juli: Wilhelm Adam, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer († 1991)
  • 28. Juli: Ehrhard Voigt, Geologe und Paläontologe († 2004)
Clara Bow
  • 29. Juli: Clara Bow, US-amerikanische Schauspielerin († 1965)
  • 29. Juli: Johann Cramer, deutscher Politiker († 1987)
  • 29. Juli: Dag Hammarskjöld, schwedischer Politiker, Generalsekretär der UN († 1961)
  • 30. Juli: Franz Kremer, erster Präsident des 1. FC Köln († 1967)

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz König
  • 03. August: Franz König, Kardinal, Erzbischof von Wien († 2004)
  • 04. August: Martin Gauger, Jurist, der Hitler den Treueid verweigerte († 1941)
  • 05. August: Wassily Leontief, russisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger († 1999)
  • 05. August: Artjom Iwanowitsch Mikojan, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1970)
  • 08. August: André Jolivet, französischer Komponist († 1974)
  • 08. August: Carl Pflüger, deutscher Maler († 1998)
  • 09. August: Otto Schön, Büroleiter des Politbüros des ZK der SED in der DDR († 1968)
  • 10. August: Nat Towles, US-amerikanischer Jazzbassist und Bandleader († 1963)
  • 11. August: Erwin Chargaff, US-amerikanischer Biochemiker und Schriftsteller († 2002)
  • 11. August: Kurt Gerstein, Mitglied des Hygieneinstituts der Waffen-SS († 1945)
  • 12. August: Albrecht Köstlin, deutscher Agrarökonom und Bautechnologe († 1970)
  • 12. August: Hans Seigewasser, deutscher Politiker († 1979)
  • 12. August: Hans Urs von Balthasar, Schweizer katholischer Theologe und Kardinal († 1988)
  • 13. August: Franz Ziereis, deutscher Nationalsozialist und Kommandant des KZ Mauthausen († 1945)
  • 14. August: Raimund Weissensteiner, österreichischer Priester und Komponist († 1997)
  • 15. August: Joachim Mrugowsky, SS-Oberführer († 1948)
  • 15. August: Manfred von Brauchitsch, deutscher Automobilrennfahrer († 2003)
Marian Rejewski
  • 16. August: Marian Rejewski, polnischer Mathematiker und Kryptologe († 1980)
  • 16. August: Germaine Rouault, französische Automobilrennfahrerin († 1982)
  • 17. August: Jorge Urrutia Blondel, chilenischer Komponist († 1981)
  • 17. August: Ada Falcón, argentinische Tango-Tänzerin, Sängerin und Filmschauspielerin († 2002)
  • 18. August: Charles Clyde Ebbets, US-amerikanischer Fotograf († 1978)
  • 18. August: Peter Kreuder, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent († 1981)
  • 20. August: Jean Gebser, Bewusstseinsforscher († 1973)
  • 20. August: André Giriat, französischer Ruderer († 1967)
  • 20. August: Clemens von Podewils, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1978)
  • 20. August: Jack Teagarden, Posaunist des frühen Jazz († 1964)
  • 22. August: John Lyng, norwegischer konservativer Politiker († 1978)
  • 23. August: Constant Lambert, englischer Komponist († 1951)
  • 23. August: Phyllis King, britische Tennisspielerin († 2006)
  • 24. August: Arthur Crudup, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1974)
  • 24. August: Hilary Minc, polnischer Ökonom und Politiker († 1974)
  • 24. August: Siaka Stevens, Präsident von Sierra Leone († 1988)
  • 25. August: Marc Azéma, französischer Automobilrennfahrer († 1954)
  • 25. August: Maria Faustyna Kowalska, polnische Ordensfrau, Mystikerin und Heilige († 1938)
  • 25. August: Wilhelm Ernst, deutscher Schachspieler († 1952)
  • 25. August: Harold Sumberg, kanadischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge († 1994)
  • 27. August: Heinz Liepmann, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1966)
  • 27. August: Paul Gehlhaar, deutscher Fußballspieler († 1968)
  • 29. August: Al Taliaferro, US-amerikanischer Comiczeichner († 1969)
  • 29. August: Hermann Berg, deutscher Politiker und MdB († 1982)
  • 30. August: Alfred Abegg, Schweizer Politiker († 2002)
  • 31. August: Robert Bacher, Kernphysiker und Mitarbeiter des Manhattan-Projektes († 2004)
  • 31. August: El Sayed Mohammed Nosseir, ägyptischer Gewichtheber († 1977)
  • 31. August: Julio Meinvielle, argentinischer Schriftsteller und Priester († 1973)

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. September: Corrado Annicelli, italienischer Schauspieler († 1984)
  • 01. September: Friedrich Ernst Hunsche, deutscher Schriftsteller, Sprachforscher, Genealoge, Heimatforscher und Archivar († 1994)
  • 03. September: Bruno Pittermann, österreichischer Politiker († 1983)
  • 03. September: Carl David Anderson, US-amerikanischer Physiker († 1991)
  • 03. September: Meade Lux Lewis, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1964)
  • 03. September: Wilhelm Kamlah, deutscher Musikwissenschaftler, Theologe und Philosoph († 1976)
  • 04. September: Mary Renault, britische Schriftstellerin († 1983)
  • 04. September: Walter Zapp, Erfinder der Kleinstbildkamera und der Marke Minox († 2003)
  • 05. September: Arthur Koestler, britischer Schriftsteller († 1983)
  • 05. September: Maurice Challe, französischer General († 1979)
  • 05. September: Willy Schneider, deutscher Volkssänger († 1989)
  • 05. September: Todd Webb, amerikanischer Fotograf († 2000)
  • 06. September: Alfred Burger, US-amerikanischer Chemiker († 2000)
  • 06. September: Walther Müller, deutscher Physiker († 1979)
  • 07. September: Rogelio Martínez Díaz, kubanischer Gitarrist und Sänger und Bandleader († 2001)
  • 09. September: Herbert Zerna, deutsch-sorbischer Theologe, Pädagoge, Heimatforscher und Regisseur († 1955)
  • 10. September: Eugène Aisberg, russisch-französischer Wissenschaftsjournalist († 1980)
  • 10. September: Juan José Arévalo, Präsident von Guatemala († 1990)
  • 10. September: Robert Rompe, deutscher Physiker und Politiker († 1993)
  • 11. September: Francis Rome, britischer Offizier († 1985)
  • 12. September: Ali Amini, persischer Politiker († 1992)
  • 12. September: Helmut Körnig, deutscher Leichtathlet († 1972)
  • 13. September: Leni Junker, deutsche Sprinterin († 1997)
  • 13. September: Adolph Koldofsky, kanadischer Geiger († 1951)
  • 15. September: Pat O’Callaghan, irischer Hammerwerfer und Olympiasieger († 1991)
  • 17. September: Hans Freudenthal, deutscher Mathematiker († 1990)
  • 18. September: Eddie Rochester Anderson, US-amerikanischer Entertainer und Schauspieler († 1977)
Greta Garbo
  • 18. September: Greta Garbo, schwedische Filmschauspielerin († 1990)
  • 18. September: Reginald Godden, kanadischer Pianist und Musikpädagoge († 1987)
  • 18. September: Robert Kramreiter-Klein, österreichischer Architekt († 1965)
  • 18. September: Wally „Gundel“ Wittmann, deutsche Leichtathletin und Handballspielerin († 1990)
  • 19. September: Judith Auer, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus († 1944)
  • 19. September: Theodor Blank, deutscher Politiker († 1972)
  • 19. September: Giuseppe Cavanna, italienischer Fußballtorhüter († 1976)
  • 21. September: Marguerite Roberts, US-amerikanische Drehbuchautorin († 1989)
  • 22. September: Louis Kukenheim, niederländischer Romanist († 1972)
  • 22. September: Eugen Sänger, österreichischer Ingenieur († 1964)
  • 22. September: Fritz Winter, deutscher Künstler († 1976)
  • 22. September: Marie Vierdag, niederländische Schwimmerin († 2005)
  • 24. September: Severo Ochoa, spanisch-US-amerikanischer Biochemiker († 1993)
  • 25. September: Mao Zetan, chinesischer Revolutionär, Bruder von Mao Zedong († 1935)
  • 26. September: Karl Rappan, österreichischer Fußballspieler und Fußballtrainer († 1995)
  • 26. September: Max Bulla, österreichischer Radrennfahrer († 1990)
  • 27. September: Ernst Baier, deutscher Eiskunstläufer († 2001)
  • 27. September:Francisco Cristancho Camargo, kolumbianischer Komponist, Arrangeur, Posaunist, Gitarrist und Orchesterleiter († 1977)
Max Schmeling
  • 28. September: Max Schmeling, deutscher Schwergewichtsboxer († 2005)
Nevill Francis Mott
  • 29. September: Josef Konrad Scheuber, Schweizer Geistlicher und Jugend- und Volksschriftsteller († 1990)
  • 30. September: Nevill F. Mott, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1996)
  • 30. September: Savitri Devi, nationalsozialistische Philosophin und Schriftstellerin († 1982)

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Oktober: Alfons Goppel, deutscher Politiker († 1991)
  • 01. Oktober: Franz Seraph Reicheneder, deutscher Historiker und Heimatforscher († 1976)
  • 02. Oktober: Enchi Fumiko, japanische Schriftstellerin († 1986)
  • 02. Oktober: Franjo Šeper, Erzbischof von Zagreb und Kardinal († 1981)
  • 02. Oktober: George Gibson, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2004)
  • 02. Oktober: Hemaiag Bedros XVII. Guedikian, Patriarch von Kilikien († 1998)
  • 04. Oktober: Wolfgang Franz, deutscher Mathematiker († 1996)
  • 04. Oktober: Günther Roll, deutscher Ruderer († 1990)
  • 05. Oktober: Karl Gall, österreichischer Fußballspieler († 1943)
  • 06. Oktober: Hans Beyer, deutscher Chemiker († 1971)
  • 06. Oktober: Helen Wills Moody, US-amerikanische Tennisspielerin († 1998)
  • 06. Oktober: Wolfgang Liebeneiner, deutscher Schauspieler und Regisseur († 1987)
  • 08. Oktober: Eugen Bodart, deutscher Komponist und Dirigent († 1981)
  • 10. Oktober: Franz Augsberger, österreichischer SS-Brigadeführer, Generalmajor der Waffen-SS († 1945)
  • 10. Oktober: Wilhelm Beiglböck, Internist, NS-Kriegsverbrecher († 1963)
  • 10. Oktober: Tanaka Chikao, japanischer Dramatiker und Theaterleiter († 1995)
  • 10. Oktober: Kurt Frör, deutscher evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 1980)
  • 11. Oktober: Jean-Marie Villot, Kardinal und Camerlengo der katholischen Kirche († 1979)
  • 12. Oktober: Joseph Kosma, österreichischer Komponist († 1969)
  • 14. Oktober: Eugene Fodor, ungarisch-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber († 1991)
  • 14. Oktober: Pentti Haanpää, finnischer Schriftsteller († 1955)
  • 15. Oktober: Ivan Eklind, schwedischer Fußballschiedsrichter († 1981)
  • 15. Oktober: Gustav Gerneth, deutscher Supercentenarian († 2019)
  • 15. Oktober: Raymond Klibansky, europäisch-kanadischer Philosoph († 2005)
  • 15. Oktober: Angelo Schiavio, italienischer Fußballspieler († 1990)
  • 15. Oktober: C. P. Snow, englischer Wissenschaftler und Schriftsteller († 1980)
  • 16. Oktober: Ernst Kuzorra, deutscher Fußballspieler († 1990)
  • 17. Oktober: Franco Albini, italienischer Architekt († 1977)
Félix Houphouët-Boigny
Felix Bloch, 1961
  • 23. Oktober: Felix Bloch, schweizerisch-US-amerikanischer Physiker († 1983)
  • 23. Oktober: Norah Lange, argentinische Schriftstellerin († 1972)
Gertrude Ederle
  • 23. Oktober: Gertrude Ederle, erste Frau, die den Ärmelkanal durchschwamm († 2003)
  • 24. Oktober: Otto Abel, deutscher Kirchenliedkomponist († 1977)
  • 25. Oktober: Richard Paquier, Schweizer evangelischer Geistlicher († 1985)
  • 26. Oktober: George Bernard Flahiff, Erzbischof von Winnipeg und Kardinal († 1989)
  • 28. Oktober: Hugo Paul, deutscher Politiker († 1962)
  • 29. Oktober: Berthold Wolpe, deutscher Typograf und Lehrer († 1989)
  • 30. Oktober: Christian Darnton, englischer Komponist († 1981)
  • 30. Oktober: Bohumír Štědroň, tschechischer Musikwissenschaftler und Pianist († 1982)
  • 31. Oktober: Harry Harlow, US-amerikanischer Psychologe und Verhaltensforscher († 1981)

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joseph H. Ball
  • 03. November: Joseph H. Ball, US-amerikanischer Politiker († 1993)
  • 05. November: Lotte Betke, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin († 2008)
  • 05. November: Joel McCrea, US-amerikanischer Schauspieler († 1990)
  • 05. November: Louis Rosier, französischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer († 1956)
  • 05. November: Dmitri Schepilow, sowjetischer Politiker († 1995)
  • 06. November: Walter Hase, deutscher Forstmann und Sachbuchautor († 2007)
  • 07. November: William Alwyn, englischer Komponist († 1985)
  • 07. November: Berthold Haupt, Buchdrucker, Kämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1933)
  • 08. November: Alfred Führer, deutscher Orgelbauer († 1974)
  • 08. November: Lucy Millowitsch, deutsche Schauspielerin und Theaterleiterin († 1990)
  • 08. November: Marco Aurelio Robles Méndez, panamaischer Staatspräsident († 1990)
  • 09. November: Friedrich Arndt, deutscher Puppenspieler († 1985)
  • 09. November: Erika Mann, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin († 1969)
  • 10. November: Kurt Eggers, deutscher Schriftsteller und NS-Kulturpolitiker († 1943)
  • 10. November: Louis Harold Gray, britischer Physiker und Radiologe († 1965)
  • 12. November: Jacques Savoye, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 1998)
  • 14. November: Giordano Aldrighetti, italienischer Motorrad- und Automobilrennfahrer († 1939)
  • 14. November: August Wenzinger, Schweizer Cellist, Gambist, Musikpädagoge und Dirigent († 1996)
  • 15. November: Michael Arneth, deutscher Theologe und Lehrer († 1995)
  • 15. November: Hara Tamiki, japanischer Schriftsteller († 1951)
  • 15. November: Annunzio Mantovani, italienischer Orchesterleiter († 1980)
  • 16. November: Ettore Cunial, Erzbischof und Vize-Camerlengo der römischen Kurie. († 2005)
  • 16. November: Eddie Condon, amerikanischer Gitarrist († 1973)
Prinzessin Astrid von Schweden
  • 17. November: Mischa Auer, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler († 1967)
  • 17. November: Astrid von Schweden, Prinzessin von Schweden († 1935)
  • 18. November: Lothar von Heinemann, deutscher General († 1997)
  • 19. November: Eleanor Audley, US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin († 1991)
  • 19. November: Tommy Dorsey, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1956)
  • 19. November: Henri Frenay, französischer Politiker, Résistancemitglied († 1988)
  • 19. November: Isaac Kashdan, US-amerikanischer Großmeister und Autor im Schach († 1985)
  • 20. November: Johann Ohde, deutscher Bauingenieur († 1953)
  • 20. November: Friedl Rinder, deutsche Schachspielerin († 2001)
  • 22. November: Robert Choquette, kanadischer Schriftsteller und Diplomat († 1991)
  • 22. November: Karl Mocker, deutscher Politiker († 1996)
  • 23. November: Erich Langer, deutscher Politiker († 1958)
  • 27. November: Eberhard Arlt, deutscher Funktionär († 1972)
  • 27. November: Afonso Arinos de Melo Franco, brasilianischer Rechtsanwalt, Politiker, Historiker, Lehrer, Essayist und Kritiker († 1990)
  • 28. November: Hans Kloss, österreichischer Bankdirektor († 1986)
  • 29. November: Marcel Lefebvre, katholischer Theologe und Kirchenpolitiker († 1991)
  • 29. November: Willi Stech, deutscher Pianist, Bandleader und Komponist († 1979)
  • 30. November: Elfe Schneider, deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Fotografin († 1970)

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Osvaldo Pugliese
  • 02. Dezember: Osvaldo Pugliese, argentinischer Musiker († 1995)
  • 03. Dezember: Julius Speer, deutscher Forstwissenschaftler († 1984)
  • 04. Dezember: Antonio Samorè, römisch-katholischer Kardinal († 1983)
  • 04. Dezember: Emílio Garrastazu Médici, brasilianischer Präsident († 1985)
  • 05. Dezember: Mohammed Abdullah, indischer Politiker des Kaschmir († 1982)
  • 05. Dezember: Otto Preminger, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent († 1986)
  • 05. Dezember: Franz Schubert, deutscher Politiker († 1992)
  • 06. Dezember: Rudi Anhang, deutscher Musiker († 1998)
  • 07. Dezember: Gerard Peter Kuiper, US-amerikanischer Astronom († 1973)
  • 08. Dezember: Alfred Balthoff, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1989)
  • 08. Dezember: Frank Faylen, US-amerikanischer Schauspieler († 1985)
  • 08. Dezember: Ernst Hermann Meyer, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler († 1988)
  • 09. Dezember: Luke Johnsos, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 1984)
  • 09. Dezember: Hertha Nehve, deutsche Malerin († unbekannt)
  • 09. Dezember: Dalton Trumbo, US-amerikanischer Drehbuch- und Romanautor († 1976)
  • 09. Dezember: Emanuel Sperner, deutscher Mathematiker († 1980)
  • 10. Dezember: Heinrich Amersdorffer, deutscher Maler, Grafiker und Kunsterzieher († 1986)
  • 11. Dezember: Ludwig Engels, deutscher Schachmeister († 1967)
  • 11. Dezember: Erskine Hamilton Childers, irischer Präsident († 1974)
  • 12. Dezember: Karl Polak, Jurist und Politiker der DDR († 1963)
  • 12. Dezember: Manès Sperber, österreichisch-französischer Schriftsteller und Philosoph († 1984)
  • 12. Dezember: Mulk Raj Anand, indischer Roman- und Kurzgeschichtenautor († 2004)
  • 13. Dezember: Guido Calgari, Schweizer Politiker, Hochschullehrer und Schriftsteller († 1969)
  • 15. Dezember: Ferenc Farkas, ungarischer Komponist († 2000)
  • 16. Dezember: Piet Hein, dänischer Wissenschaftler († 1996)
  • 17. Dezember: Gilbert Auvergne, französischer Sprinter und Fußballspieler († 1976)
  • 17. Dezember: Jan Valtin, deutscher Kommunist und Schriftsteller († 1951)
  • 18. Dezember: Hans Bernd von Haeften, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer († 1944)
  • 19. Dezember: Irving Kahn, US-amerikanischer Finanzanalyst († 2015)
  • 19. Dezember: Giovanni Lurani, italienischer Automobildesigner und Rennfahrer († 1995)
  • 20. Dezember: Daisy Spies, Tänzerin und Choreographin († 2000)
  • 21. Dezember: Bernhard Ahrens, deutscher Politiker († 1978)
  • 22. Dezember: Pierre Brasseur, französischer Schauspieler († 1972)
  • 22. Dezember: Art Christmas, kanadischer Bandleader, Saxophonist und Multiinstrumentalist († 1961)
  • 22. Dezember: Pierre Levegh, französischer Automobilrennfahrer († 1955)
  • 23. Dezember: Amédée Borsari, französischer Komponist († 1999)
  • 23. Dezember: Georg Euler, deutscher Fußballspieler († 1998)
  • 23. Dezember: Joe Kopcha, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Chirurg († 1986)
  • 24. Dezember: Hans Geiger, deutscher Fußballspieler († 1991)
  • 24. Dezember: Hendrik Wade Bode, US-amerikanischer Elektrotechniker († 1982)
Howard Hughes
  • 24. Dezember: Howard Hughes, US-amerikanischer Unternehmer und Luftfahrtpionier († 1976)
  • 25. Dezember: Anton Ackermann, SED-Funktionär und Kandidat des Politbüros des ZK der SED († 1973)
  • 25. Dezember: Max Aronoff, US-amerikanischer Bratschist und Musikpädagoge († 1981)
  • 25. Dezember: Sergio Guerri, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1992)
  • 26. Dezember: Anfilogino Guarisi, brasilianisch-italienischer Fußballspieler († 1974)
  • 26. Dezember: Mario Varglien, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1978)
  • 27. Dezember: Antonio Brivio, italienischer Automobilrennfahrer, Bobfahrer und Motorsportfunktionär († 1995)
  • 27. Dezember: Paul Krause, deutscher Politiker († 1950)
  • 28. Dezember: Oscar Andriani, italienischer Schauspieler († 1987)
  • 28. Dezember: Fulvio Bernardini, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1984)
  • 30. Dezember: Daniil Charms, russischer Schriftsteller († 1942)
  • 31. Dezember: Frank Barufski, deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Moderator († 1991)
  • 31. Dezember: Guy Mollet, französischer Politiker († 1975)
  • 31. Dezember: Rudolf Ruscheweyh, niederländisch-liechtensteinischer Waffenhändler, Geheimdienstmitarbeiter und Parteispender († 1954)
  • 31. Dezember: Jule Styne, US-amerikanischer Komponist († 1994)

Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstes Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anton Braith
Adolph Menzel, 1900
Jules Verne, um 1890
  • 24. März: Jules Verne, französischer Schriftsteller (* 1828)

Zweites Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Porträt Constantin Meunier von Max Liebermann

Drittes Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Juli: John Hay, US-amerikanischer Politiker (* 1838)
Élisée Reclus

Viertes Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ferdinand von Richthofen
Robert Whitehead

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sechs Kinder vom Blitz getötet. In: Neue Freie Presse, 26. Juli 1905, S. 7 (Online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/nfp

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 1905 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien