Corps Saxonia Halle

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Wappen
Wappen des Corps Saxonia Halle 1826
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Universität: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Gründung: 21. Juni 1802
Suspension: 7. November 1896
Verband: KSCV
Wahlspruch: bis 1813: Fide, sed cui vide!

ab 1820: Virtuti semper corona!

Waffenspruch: Amico pectus, hosti cuspidem!
Farben: bis 1813: Farben des Corps Saxonia Halle vor 1820

ab 1820: Corpsburschenband des Corps Saxonia Halle ab 1820

Zirkel: Zirkel Saxonia Halle

Das Corps Saxonia Halle war ein Corps im Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV). Gestiftet im Jahre 1802, war es bis zu seiner endgültigen Suspension 1896 eine der ältesten Studentenverbindungen in Deutschland.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon 1717 lassen sich in Halle Landsmannschaften mit verschiedenfarbigen Abzeichen für ihre unterschiedlichen Herkunftsregionen nachweisen.[1] Zunächst bestanden diese neben den Studentenorden und einige Landsmannschaften waren darüber hinaus eng mit einem der Orden verknüpft. Diese Entwicklung änderte sich 1789, als sich das Kränzchen der Westfalen scharf gegen ihren bisherigen Orden abgrenzte und seinen Mitgliedern sogar verbot, zeitgleich Mitglied eines Ordens zu sein.[2] Die Behörden, denen die Orden schon lange ein Dorn im Auge gewesen waren, begrüßten diese Entwicklung und protegierten die Kränzchen, welche zu dieser Zeit öffentlich Kommerse abhalten konnten, an denen auch Professoren teilnahmen.[3]

Kränzchen der Magdeburger und Halberstädter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dieser Zeit stiftete sich am 7. Juni 1792 das Kränzchen der Magdeburger mit den Farben grün-weiß.[4] Im folgenden Jahr wurden ab etwa Weihnachten auch Halberstädter aufgenommen, die aber um Februar 1795 wieder ausschieden und sich kurz darauf am 21. Mai 1795 mit den Farben rot-weiß selbstständig machten.[5] Mutmaßlich bestand auch schon vor 1793 ein halberstädtisches Kränzchen, dies lässt sich aber bisher nicht bestätigen. Um die gleiche Zeit nahmen die Magdeburger nunmehr auch Sachsen auf. In den Kartellpunkten von 1799 werden den Magdeburgern die Gebiete Magdeburg, Mansfeld, Sachsen und der fränkische Kreis und den Halberstädtern Halberstadt, Quedlinburg, Wernigerode, Hohenstein, Braunschweig, Hildesheim, Mühlhausen, Nordhausen und Goslar als Rekrutierungsgebiete zugesprochen.[6] Nachdem die Orden weitestgehend zurückgedrängt waren, begannen die Behörden auch die zuvor protegierten Kränzchen zu verfolgen. So kam es, dass den Mitgliedern am 3. November 1801 Amnestie bei Selbstanzeige in Aussicht gestellt wurde. Die Kränzchen beugten sich, meldeten ihre Mitgliederzahlen und wurden schlussendlich am 26. Januar 1802 verboten.[7] Das Kränzchen der Magdeburger meldete damals 33 Mitglieder[8], das der Halberstädter 20[9].

Stiftung und erste Jahre 1802–1813[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kränzchen ließen sich vom Verbot allerdings nicht beirren und existierten schon bald weiter. Die Magdeburger und Halberstädter vereinigten sich am 21. Juni 1802 erneut und bildeten Saxonia. Ihre Farben verschmolzen zu grün-rot-weiß, als Wahlspruch wählten sie „Fide, sed cui vide!“ (lat. „Trau, schau wem!“), als Waffenspruch „Amico pectus, hosti cuspidem!“ (lat. „Dem Freund das Herz, dem Feinde den Schläger!“).[10]

Hallenser Sachsen (1803)

In Folge des Duells bei Reideburg am 13. März 1803, wurde erneut eine Untersuchung gegen die Kränzchen eingeleitet. Der Sachse Kahmann, der selbst am Duell teilgenommen hatte, wurde zu zehn Jahren Festungshaft verurteilt, von dem ihm später sieben erlassen wurden.[11] Wohl in Folge dessen löste Saxonia sich kurzzeitig auf. Doch schon im SC-Comment, der von vor dem 10. September 1803 datiert, unterschrieb der Student L. Thielebein als „qua Senior der Sächsischen Landsmannschaft“. Das von Saxonia bis 1957 geführte Stiftungsdatum vom 3. August 1804 lässt sich heute nicht mehr erklären, da auch spätere Stammbucheinträge aus den Jahren 1805 und 1806 das alte Datum von 1802 zeigen. Diese zeugen ebenso davon, dass auch 1804 weiterhin die alten Farben grün-rot-weiß getragen und nicht schon damals zu dunkelblau-weiß-hellblau (von unten) geändert wurden.

Stammbucheintrag des Wilhelm Eduard von Vangerow vom 12. März 1806 mit altem Stiftungsdatum und Farben, der von der Weiterführung der Saxonia von 1802 auch nach 1804 zeugt.

Nachdem Napoleon die Universität Halle am 19. Oktober 1806 auflösen ließ, verschwand auch das studentische Leben aus der Stadt. Saxonia lässt sich aber schon kurz nach Wiedereröffnung der Universität Ostern 1808 wieder nachweisen.[12] Diesen Nachweis liefern uns Briefe des Hallenser SC an die Kränzchen an der Universität Helmstedt, in denen die Hallenser den Helmstedtern Vorwürfe machen, da sie sich der Obrigkeit ergeben hatten. Als 1810 die Universität Helmstedt im Mai geschlossen wurde, führte dies zu Problemen, da zahlreiche Studenten von dort nach Halle kamen. Unter ihnen war auch der Student Oelze, der schon 1808 in Helmstedt dem sächsischen Kränzchen angehört hatte. Es kam zwischen ihm, seinen Anhängern und den Hallenser Kränzchen zu Spannungen, die darin gipfelten, dass Oelze bei den Behörden petzte. Dieser sogenannte "Oelze’sche Skandal" führte ein weiteres Mal zu umfangreichen Untersuchungen und Saxonia musste sich auflösen. Sie rekonstituierte allerdings schon am 28. August 1810[13] und bestand von da an bis zur erneuten Auflösung der Universität zu Beginn der Befreiungskriege Ostern 1813.

Nach den Befreiungskriegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfeifenkopf des Corps Saxonia Halle 1826

Nachdem die ersten Studenten 1814 wieder nach Halle zurückkehrten, schlossen sich die Kränzchen, begeistert vom gemeinsamen Befreiungskampf, am 1. November 1814 zunächst zur ersten Hallenser Teutonia zusammen.[14] In Folge zahlreicher Skandale wurde die Teutonia schon 1817 von den Behörden wieder aufgelöst, bestand aber wohl noch einige Semester im Geheimen fort.[15]

Ab 1819 traten die alten Landsmannschaften wieder in Erscheinung und am 14. November 1820 rekonstituierte auch Saxonia. Da die alten Farben mittlerweile von einer Thuringia belegt waren, wurden die schon in Leipzig und Jena gebräuchlichen Sachsenfarben in der Reihenfolge dunkelblau-weiß-hellblau von unten gelesen mit silberner Perkussion übernommen. Mit Saxonia Jena stand Saxonia Halle schon seit 1812 in Beziehungen, kurz nach der Rekonstitution wurde ein Kartell geschlossen.[16] Noch im November 1820 wurde von den Kränzchen Saxonia, Thuringia, Marchia und Pomerania die „Allgemeine Konstitution der Halleschen Landsmannschaften“ beschlossen, in der Saxonia als die älteste anerkannt wird.[17] Nachdem die Landsmannschaften schon im Sommersemester 1821 wieder behördlich aufgelöst wurden, kam es am 7. Februar 1822 zu einem Auszug der Halleschen Studenten nach der Broyhahnschenke bei Ammendorf in biblisch-parodierendem Stil, um gegen die Willkür des Regierungskommissars von Witzleben zu protestieren.[18] Um diese Zeit hat auch Saxonia rekonstituiert. Im Jahr 1823 spalteten sich einige Mitglieder von Saxonia ab und stifteten eine Sileso-Borussia.[19] Die Zeit bis 1827 ist für Saxonia von Verboten und Verfolgung durch die Behörden geprägt, sicher ist jedenfalls, dass sie am 28. Juni 1827 rekonstituierte und von da an kontinuierlich bis zum 13. Januar 1845 bestand. Aus dem Jahre 1826 ist ein Pfeifenkopf der Saxonia erhalten geblieben, der Aufschluss über das Rekonstitutionsdatum von 1820 gibt, darüber hinaus auf der Rückseite 68 Namen von Hallenser Sachsen aus der Zeit nennt, sowie vorne das älteste bekannte Wappen der Saxonia zeigt.

Wappen der Bumsia, Bierstaat der Saxonia Halle. Zeichnung nach einem Pfeifenkopf, der dem Corps Saxonia Frankfurt zum 15. Stiftungsfest geschenkt wurde und heute verschollen ist.

Ab 8. Januar 1836 unterhielt Saxonia Halle einen eigenen Bierstaat nach jenaischem Vorbild.[20] Die Bumsia Halle geht wohl auf die schon 1829 gegründete – aber noch keiner speziellen Korporation zugehörige – Bumsia zurück, die Hanns Freydank eingehend beschreibt.[21] Bis wann sich die Bumsia der Saxonia halten konnte, ist unklar.

Im Jahr 1844 hatte sich unter Einbeziehung von Nichtkorporierten ein Allgemeiner Convent (AC) konstituiert, der die Bildung von neuen Kränzchen mit progressistischer Ausrichtung forcierte. Als der Allgemeine Convent den relativen Duellzwang einführte, der es dem Beleidigten überließ, ob er sich mit der Waffe oder durch ein Ehrengericht Satisfaktion verschaffen wollte, kam es 1846 zu einer Spaltung des Hallenser SC. Die konservativen Corps Marchia, Guestphalia und Thuringia, die auf dem Grundsatz der unbedingten Satisfaktion standen, traten aus dem AC aus und bildeten einen eigenen Senioren-Convent. Die Corps Borussia und Pomerania fanden sich mit den Kränzchen der Altmärker und Franken weiter im Allgemeinen Convent zusammen.

Foto der Teilnehmer des 90. Stiftungsfestes des Corps Saxonia Halle 1894

Saxonia war nach der Suspension 1845 ziemlich genau ein Jahr später am 14. Januar 1846 rekonstituiert worden, ging aber schon weniger als einen Monat später am 7. Februar wieder ein. Als am 2. August 1848 erneut eine Rekonstitution gelang, stellte sich Saxonia zunächst ebenfalls auf die Seite des Progress, veranlasste aber am 30. Oktober 1848 die Auflösung des AC. Pomerania hatte schon vorher die Seiten gewechselt; Thuringia hatte sich aufgelöst. Die Spaltung des SC bestand zunächst fort: den Corps Marchia, Pomerania und Guestphalia standen die progressistischen Corps Borussia, Palaiomarchia, Saxonia sowie die 1848 aus einem Kränzchen der Naumburger hervorgegangene Cheruscia und die aus dem Kränzchen Lapponia hervorgegangene Franconia gegenüber. Am 4. Dezember 1848 erklärten sich beide Parteien gegenseitig in Verruf. Im Juli 1849 kam es zu Verhandlungen zwischen beiden Seiten. Nachdem sich Borussia schon am 5. November 1849 dem alten SC angeschlossen hatte, folgte Saxonia am 18. Januar 1850. Cheruscia und Franconia lösten sich auf. Palaiomarchia wurde als letztes Corps der Spaltungsperiode am 7. Dezember 1850 in den SC recipiert.[22] In den folgenden Jahren war Saxonia erneut vom 9. Mai bis 22. November 1851 und vom 2. Mai 1864 bis 27. Juli 1891 suspendiert. In den letzten Jahren wurde Saxonia vor allem durch ihr Kartellcorps Saxonia Jena gestützt. Sie musste schließlich am 7. November 1896 den aktiven Betrieb endgültig einstellen.[23]

Corps Saxonia Frankfurt am Main und Konstanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vollwappen des Corps Saxonia Konstanz

Nach dem Zweiten Weltkrieg unterstützte Saxonia Halle die gemeinsame Stiftung des Corps Saxonia Frankfurt mit dem Beitritt ihrer Mitglieder. Die Hallenser Corps Guestphalia, Borussia, Neoborussia und Teutonia, sowie das Straßburger Corps Palaio-Alsatia planten ursprünglich, die Saxonia Halle als gemeinsames Nachfolgecorps aller Hallenser Corps zu rekonstituieren. Im Verlauf der Verhandlungen kam es allerdings zu Missverständnissen mit den noch lebenden Hallenser Sachsen, so dass die Idee zu Gunsten einer Neustiftung verworfen wurde. Mit Namen und Farben nimmt die am 10. Dezember 1949 gestiftete Saxonia Frankfurt allerdings direkten Bezug auf Saxonia Halle. Später erklärten sich die noch lebenden Hallenser Sachsen damit einverstanden, Saxonia als Rekonstitution anzuerkennen und statteten sie nachträglich mit allen Befugnissen aus, von denen bisher kein Gebrauch gemacht wurde.[24] Im späteren Verlauf gingen Palaio-Alsatia (1954), Borussia (1955/56) und Guestphalia (1858) eigene Wege. Wegen Nachwuchsproblemen durch die 68er-Bewegung musste Saxonia Frankfurt suspendieren. Nach zwei gescheiterten Versuchen in Trier und Regensburg gelang im Wintersemester 1984/85 die Rekonstitution an der Universität Konstanz. Entscheidend war die Hilfe des dortigen Alte-Herren-Senioren-Convents. Saxonia Konstanz ist das jüngste Corps im schwarzen Kreis des KSCV. Zu den bekannten „Neusachsen“ gehören Gerd Schaefer-Rolffs, Hans-Günther Weber, Knut Teske und Wolfgang Herr.

Bekannte Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In alphabetischer Reihenfolge

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bauer, Erich: Das Corps Sileso-Borussia zu Halle – 24. 2. 1823 bis 22. 3. 1827, in: Einst und Jetzt, Band 7 (1962), S. 183–189.
  • Bauer, Erich: Aus der Vorgeschichte der Saxonia zu Halle (1802–1896) – Die Landsmannschaften der Halberstädter und Magdeburger (1792–1802), in: Einst und Jetzt, Band 10 (1965), S. 164–175.
  • Bauer, Erich: Der Auszug der Halleschen Studenten am 7. 2. 1822 nach der Broyhahnschenke bei Ammendorf, in: Einst und Jetzt, Band 13 (1968), S. 111–118.
  • Biesalski, Ernst: „Fide, sed cui vide!“ im alten Halle – Ein Beitrag zur Geschichte der dortigen Saxonia von 1802, in: Einst und Jetzt, Band 4 (1959), S. 172–187.
  • Bruchmüller, Wilhelm: Ein Propatriaskandal zwischen Leipziger und Hallenser Studenten aus dem Jahre 1803 und seine Untersuchungsergebnisse für das damalige studentische Verbindungswesen in Leipzig, in: Studium Lisiense – Ehrengabe Karl Lamprecht dargebracht aus Anlass der Eröffnung des Königlich-Sächsischen Instituts für Kultur- und Universalgeschichte bei der Universität Leipzig, Berlin 1909, S. 322–338.
  • Fabricius, Wilhelm: Die Studentenorden des 18. Jahrhunderts und ihr Verhältniß zu den gleichzeitigen Landsmannschaften, Jena 1891.
  • Fabricius, Wilhelm: Die Deutschen Corps – Eine historische Darstellung der Entwicklung des studentischen Verbindungswesens in Deutschland bis 1815, der Corps bis zur Gegenwart, zweite umgearbeitete und vermehrte Auflage Frankfurt am Main 1927.
  • Flemming, Max: Geschichte der Hallischen Burschenschaft von 1814-1860 – mit einer Übersicht über die studentischen Verbindungen von der Gründung der Universität bis zum Entstehen der Burschenschaft, Berlin 1933.
  • Flöl, Otto/Hartwig, Werner: Saxonia Halle, in: Sachsenblatt – Corpszeitung der Saxonia zu Frankfurt-M. Nr. 40 (2/1964), S. 19–23.
  • Freydank, Hanns: Die Bumsia – Ein hallischer Bierstaat vor hundert Jahren, in: Freydank, Hanns: Halloren und Studenten – Vier Geschichten aus Halle vor rund hundert Jahren, Halle 1939, S. 15–19.
  • Hartwig, Werner: Beitrag zur Geschichte unserer Saxonia (I), in: Sachsenblatt – Corpszeitung der Saxonia zu Frankfurt-M. Nr. 26 (2/1956), S. 11–19.
  • Hartwig, Werner: Beitrag zur Geschichte unserer Saxonia (II), in: Sachsenblatt – Corpszeitung der Saxonia zu Frankfurt-M. Nr. 27 (1/1957), S. 12–16.
  • Hartwig, Werner: Beitrag zur Geschichte unserer Saxonia (III), in: Sachsenblatt – Corpszeitung der Saxonia zu Frankfurt-M. Nr. 42 (2/1965), S. 17–30.
  • König, Ernst: Aus zwei Jahrhunderten – Geschichte der Studentenschaft und des studentischen Korporationswesens auf der Universität Halle, Halle an der Saale 1894.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fabricius, Wilhelm: Die deutschen Corps, S. 79-80.
  2. Fabricius, Wilhelm: Studentenorden, S. 25.
  3. Fabricius, Wilhelm: Die deutschen Corps, S. 183-184.
  4. Bauer, Erich: Vorgeschichte der Saxonia, S. 175.
  5. Bauer, Erich: Vorgeschichte der Saxonia, S. 165.
  6. König, Ernst: S. 132.
  7. Fabricius, Wilhelm: Die deutschen Corps, S. 184.
  8. Bauer, Erich: Vorgeschichte der Saxonia, S. 166.
  9. Bauer, Erich: Vorgeschichte der Saxonia, S. 172.
  10. Biesalski, Ernst: S. 176.
  11. Bruchmüller, Wilhelm: S. 329.
  12. Fabricius, Wilhelm: Die deutschen Corps, S. 227.
  13. Fabricius, Wilhelm: Die deutschen Corps, S. 227.
  14. Flemming, Max: S. 17.
  15. Fabricius, Wilhelm: Die deutschen Corps, S. 300.
  16. Flöl, Otto/Hartwig, Werner: S. 20.
  17. König, Ernst: S. 175.
  18. Bauer, Erich: Der Auszug, S. 111-112.
  19. Bauer, Erich: Sileso-Borussia, S. 184.
  20. Flöl, Otto/Hartwig, Werner: S. 22-23.
  21. Freydank, Hanns: S. 15-19.
  22. Fabricius, Wilhelm: Die deutschen Corps, S. 388-390.
  23. Fabricius, Wilhelm: Die deutschen Corps, S. 390.
  24. Hartwig, Werner: Geschichte Saxonia (II), S. 15.