Cottbuser Ostsee

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Cottbuser Ostsee/
Chóśebuski pódzajtšny jazor
Cottbuser ostsee friebe e0138014.jpg
Neu gestalteter Uferbereich im Südosten des zukünftigen Ostsees (September 2010)
Geographische Lage Stadt Cottbus, Landkreis Spree-Neiße
Zuflüsse Glötschergraben, Hammergraben, Haasower Landgraben, Lakoma, Tranitzfließ und Wildwasserbach
Abfluss Freigraben, Hammergraben, Randgraben und Schwarzer Graben
Inseln Klein Bornholm
Orte oder Städte am Ufer Lakoma, Neuendorf, Merzdorf, Schlichow und Willmersdorf
Orte oder Städte in der Nähe Cottbus, Bärenbrück und Haasow
Daten
Koordinaten 51° 47′ 15″ N, 14° 25′ 56″ OKoordinaten: 51° 47′ 15″ N, 14° 25′ 56″ O
Cottbuser Ostsee (Brandenburg)
Cottbuser Ostsee
Höhe über Meeresspiegel 61,8 m
Fläche 19 km²
Maximale Tiefe 30 m
Mittlere Tiefe 2,5 m

Besonderheiten

künstlich angelegter See, Tagebaurestsee

Vorlage:Infobox See/Wartung/NACHWEIS-FLÄCHEVorlage:Infobox See/Wartung/NACHWEIS-MAX-TIEFEVorlage:Infobox See/Wartung/NACHWEIS-MED-TIEFE
Einlaufbauwerk bei Lakoma zu Beginn der Flutung im April 2019

Der Cottbuser Ostsee, niedersorbisch Chóśebuski pódzajtšny jazor, ist ein Projekt, bei dem der ehemalige Braunkohletagebau Cottbus-Nord seit dem 12. April 2019 geflutet wird.[1][2] Daraus soll bis 2024 der mit 1900 Hektar flächenmäßig größte See des Lausitzer Tagebauseengebiets sowie der größte künstliche See Deutschlands entstehen.[3]

Geschichte des Tagebaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagebau Cottbus-Nord (zukünftiger Cottbuser Ostsee) aus 600 Meter Höhe, Südwestsicht über den Cottbuser Ortsteil Merzdorf (2007)

Der Tagebau Cottbus-Nord war mit etwa 83 Millionen Tonnen abbaubarer Braunkohle (Stand: 2000) der kleinste der fünf Vattenfall-Tagebaue und diente ausschließlich der zusätzlichen Versorgung des Kraftwerks Jänschwalde. Die Flözhöhe betrug etwa acht bis elf Meter bei einer Abraummächtigkeit von 32 bis 40 Metern. Die jährliche Kohlefördermenge des Tagebaus betrug etwa vier Millionen Tonnen (Stand 2008).[4]

Am 23. Dezember 2015 fuhr der letzte Kohlezug aus dem Tagebau Cottbus-Nord.[5] Als Tagebaubetreiber war das Unternehmen Vattenfall zur Rekultivierung verpflichtet.

Umwandlung zum See[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauliche Maßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2001 wurde in einem europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb eine Ideensammlung entwickelt, aus der ein Masterplan für die Gestaltung des 1900 Hektar (19 km²) großen Sees und der umliegenden Uferabschnitte erstellt wurde.[6] Am 24. August 2009 erfolgte der erste Spatenstich für die zukünftigen umfangreichen Uferbefestigungen an der Südostecke des Tagebaues. Erstes sichtbares Zeichen der neuen Landschaft ist ein 34 Meter hoher Aussichtsturm am Westrand des Tagebaus. Im Juli 2010 wurde auf der Ostseite des zukünftigen Sees (Bärenbrücker Höhe) ein zweiter Aussichtsturm fertiggestellt.

Die lange von der Stadt Cottbus beworbene Seeallee, eine Verkehrsanbindung von der Stadt zum See auf einem ehemaligen Teilstück der Bahntrasse Cottbus-Guben, wurde 2011 verworfen. Zwischen September 2011 und März 2012 wurden stattdessen alternative Verkehrsanbindungen geschaffen.

Das nach der Einstellung des Kohleabbaus im Dezember 2015 verbleibende Tagebaurestloch wurde seit April 2019 geflutet.[2] Zunächst sollte die Flutung Ende 2018 beginnen, jedoch war durch den trockenen Sommer der Wasserpegel der Spree zu niedrig.[7] Im Januar 2019 fand ein Testlauf für den Wasserzulauf statt.[8][2] Der Zulauf zweigt in Lakoma im Süden des Cottbuser Ortsteils Wilmersdorf vom Hammergraben ab.

Da das aufsteigende Grundwasser den See nicht ausreichend schnell füllen kann, sollen nur rund 12 % der Wassermenge des Seeinhaltes aus dem Grundwasser einströmen. Es ist beabsichtigt, über einen Zeitraum von zehn Jahren jährlich bis zu 30 Millionen m³ Spreewasser einzuleiten. Wenn der See komplett gefüllt ist, wird er ein Wasservolumen von 150 Millionen m³ Wasser haben. Er wird etwa 2,5 bis 3 Meter, an manchen Randabschnitten auch bis zu 30 Meter tief sein. Nach ersten offiziellen Schätzungen soll die Flutung im Jahr 2030Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren abgeschlossen sein.

Während der Füllung ist mit Rutschungen zu rechnen,[9] wie das auch bei anderen Tagebaurestlöchern geschah (Liste von Rutschungen im Bergbau).

Die Planungen für den See sehen mehrere Jachthäfen, eine Fährverbindung Cottbus–Neuendorf und mehrere Badestrände vor. In der zukünftig am östlichen Seeufer gelegenen Gemeinde Teichland wurde bei Neuendorf ein Freizeitpark mit Sommerrodelbahn, ein sogenannter Götterhain (Skulpturenpark mit altslawischen Göttern) und weiteren Attraktionen errichtet.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grüne Liga kritisierte im Jahre 2015 das Projekt. Es betrifft vorrangig hydrologische Sachverhalte. Neben einer Verschlechterung der klimatischen Wasserbilanz in der Lausitz erwartete der Verband jedoch auch eine Steigerung des Sulfat-Gehaltes der Spree, wodurch die Trinkwassergewinnung für Teile Berlins gefährdet sei. Auch die bereits vorhandene Verockerung von Teilen der Spree könne sich bis hin zum Spreewald ausbreiten.[10][11]

Zuständige Versorger der Stadt Frankfurt (Oder) fürchteten zu Beginn der Flutung eine steigende Belastung durch Sulfate. Nach Meinung des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg könne die Sulfatbelastung jedoch aufgrund des Wegfalles der während des Tagebaubetriebes erforderlichen Grundwasserabsenkung sogar sinken.[12]

Name des Sees[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Cottbuser Ostsee trägt nach einem Beschluss der Cottbuser Stadtverordneten seit dem 30. Mai 2013 endgültig diesen Namen. Er war 1998 im Rahmen eines Workshops aufgekommen, in dem es um die Entwicklung des Ortsteils Merzdorf ging. Der 2002 gegründete Inselrat mit den Vertretern der Anrainergemeinden des Tagebaus sowie den beratenden Mitgliedern der Ortsbeiräte Willmersdorf, Merzdorf und Dissenchen stimmte im Dezember 2012 der Benennung „Cottbuser Ostsee“ zu.

Cottbuser Ostsee von Osten (Merzdorf) her gesehen (Drohnenaufnahme, Juli 2018)

Vorlage:Panorama/Wartung/Para4

Seeumgebung und Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2016 wurde von einer Marketing-Firma zusammen mit den Anrainern des zukünftigen Sees eine Potenzialanalyse vorgestellt. Diese Analyse orientierte sich an realistischen Umgebungsvariablen und reduzierte die Projekte der Vorplanungen auf ein konsensfähiges Maß. Einige Projekte wurden gestrichen, andere dem tatsächlich prognostizierten Bedarf angepasst.

Gleichwohl war zu diesem Termin die Frage noch nicht beantwortet, wer der Eigentümer des zukünftig größten Brandenburger Sees sein wird. Das Land Brandenburg hielt sich die Option offen, den See als Speicherbecken mit ständig schwankenden Pegelständen zu betreiben. Allein dieses Szenario hätte viele der in der Potenzialanalyse vorgestellten Projekte gefährden bzw. deren Überarbeitung erfordern können.

Im Juli 2016 unterstützte das Bundesbauministerium mit 180.000 Euro den städtebaulichen Wettbewerb für das Hafenquartier Cottbus am zukünftigen See.

Obwohl der Cottbuser Ostsee bis 2019 noch nicht geflutet oder fertiggestellt war, fand trotzdem jährlich zu Ehren des künftigen Sees das große Ostsee-Fest statt. Es wanderte von Jahr zu Jahr einmal rund um den zukünftigen See. 2014 war Maust in der Gemeinde Teichland Gastgeber der großen Feierlichkeiten.[13]

Häfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende August 2012 wurde der Architekturwettbewerb für den Neuendorfer Ostseehafen entschieden. Nach dem Plan sollte der Hafen eine Fläche von 14.800 m² umfassen, mit Bootsstegen und Liegeplätzen für rund 120 Boote. Das Konzept ging von einer Hafenbucht mit mehreren vorgelagerten Inseln aus; auf der größten sollte ein über eine Brücke erreichbares Hotel entstehen. Das Hafenhintergrundgebiet mit Bootshallen, Geschäften und Einfamilienhäusern sollte etwa drei Hektar umfassen.

Bereits begonnen wurde mit den Arbeiten an der „Seeachse“. Vor dem Flutungsbeginn des Sees (damals geplant: 2018) sollte bereits ein erheblicher Teil der Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Cottbuser Stadthafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Januar 2018 teilte die Stadtverwaltung Cottbus mit, dass der Entwurf des Hamburger Architektenbüros Fehlig & Moshfegi den ersten Preis im Städtebau-Wettbewerb „Hafenquartier Cottbus“ gewonnen hat.[14] Alle Wettbewerbsentwürfe waren ab 2. Februar 2018 im Cottbuser Rathaus ausgestellt. Im Juli 2018 fand dann eine Zeremonie statt, bei der Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) den symbolischen ersten Rammschlag für die Kaimauer setzte.[15] Nach einer Bauverzögerung wegen schlechter Betonqualität war im Januar 2019 die Fertigstellung der Kaimauer und des Hafenbeckens für Mitte 2019 geplant.

Chronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ereignis Standort
2006 Fertigstellung des Aussichtsturmes Merzdorf, 34 m Höhe, 173 Stufen Cottbus-Merzdorf
25. Juni 2006 Das 1. Ostseefest, damals noch im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land, stimmt die Cottbuser auf ihren zukünftigen See ein. Cottbus-Merzdorf,
Bahnhof / Bahntrasse
10. September 2006 Einweihung des Ehrenhaines für Feuerwehrleute, die während ihres Dienstes ums Leben gekommen sind Nordufer
Sommer 2008 Fertigstellung des Freizeitparkes „Erlebnispark Teichland“ u. a. mit Sommerrodelbahn, Minigolf, Kletterfelsen Bärenbrücker Höhe
Sommer 2009 Der Tagebau Cottbus-Nord vollführt (nachdem er Cottbus-Merzdorf passiert hat) einen Knick nach Norden zur letzten Etappe des Tagebaus. Dabei wird das Areal der ehemaligen Ortschaft Lakoma und dessen Teichgebiet „überfahren“ Nordufer
24. August 2009 Erster Spatenstich zur Ufergestaltung des Sees Südostufer
12. Juni 2010 Einweihung der Gedenkstätte für das abgebaggerte Dorf Tranitz Nordosten am Windpark
17. Juli 2010 Einweihung des zweiten Aussichtsturmes/Museums (57 m hoch, 272 Stufen) im Rahmen des 5. Cottbuser-Ostsee-Festes Neuendorf (Teichland)
Sept. 2011 – März 2012 Umfangreiche Ufergestaltung von Schlichow bis Cottbus, Umfeld des Aussichtsturms Merzdorf gestaltet Südufer Cottbus-Merzdorf
9. Juni 2012 Einweihung der Gedenkstätte für die zwischen 1976 und 1984 devastierten Orte Groß- und Klein Lieskow Südostufer östlich von Schlichow
3. September 2012 Einweihung des ersten Teilstücks der Ortsumgehung Cottbus, die zugleich die Verkehrsanbindung zum zukünftigen Cottbuser Strand ist bei Merzdorf
Herbst 2012 Fertigstellung der Uferböschung des künftigen Strandbereiches am Südostufer Schlichow bis Merzdorf
30. Mai 2013 Offizielle Namensverleihung „Cottbuser Ostsee“ durch die Stadt Cottbus und die Anrainergemeinden. Die Bestätigung durch den Eigentümer Land Brandenburg steht noch aus.
23. Dezember 2015 Einstellung des Tagebaubetriebes Tagebau Cottbus-Nord
ab Februar 2015 Beginn der Böschungsarbeiten am Westufer zwischen Merzdorf und Lakoma. zwischen Merzdorf und Lakoma
3. März 2016 Sprengung der Abraumförderbrücke F34. Sie war 32 Jahre lang im Einsatz und war die letzte ihrer Art. 24 kg Sprengstoff, verteilt an 150 Stellen an der Förderbrücke, waren dazu erforderlich. bei Neuendorf
6./7. Juli 2016 Vorstellung einer von der Stadt Cottbus beauftragten Potenzialanalyse Cottbuser Ostsee, einer Gemeinschaftsarbeit von zwei Firmen[16] Stadthaus Cottbus
Dezember 2016 Abschluss der Rütteldruckverdichtungsarbeiten an der Südböschung des zukünftigen Cottbuser Ostsees. Es wurden auf einer Fläche von 1,2 km Länge und bis zu 108 m Breite rund 3,4 Mio. m³ Erdmasse zu einem Stützkörper verdichtet. Dabei wurden 140.000 Kubikmeter Erdmasse dazugegeben, um die Verdichtung auszugleichen.[17] Südböschung
2. Juni 2017 1. Spatenstich für den Bau des Ostsee-Zulaufs, der die Verbindung von der Spree zum Cottbuser Ostsee herstellen soll. 80 % des Seewassers soll über diese Verbindung in den See laufen. Der Zulauf wurde im Oktober 2018[18] fertiggestellt und im Januar 2019 erfolgreich getestet. bei Lakoma
20. März 2018 Die Stadt Cottbus und die LEAG unterzeichnen einen Ankaufsvertrag und legen damit die Grundlage für den Bau der Cottbuser Kaimauer. Cottbus hat damit Besitzrecht an Ostseehafen-Grundstücken. Cottbus
9. Juli 2018 Symbolischer erster Rammschlag zum Bau der Cottbuser Kaimauer im Beisein von Vertretern der Stadtspitze, der LEAG und der brandenburgischen Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Kathrin Schneider. Die Kosten für den Bau der 820 m langen Kaimauer werden bei voraussichtlich 7,5 Mio. Euro liegen (Stand Juli 2018), dabei werden rund 92.000 Kubikmeter Erde bewegt. Die Fertigstellung der Kaimauer und des Hafenbeckens ist für Mitte 2019 geplant.[19] Cottbus-Merzdorf
Januar 2019 Der Flutungsbeginn wird wegen Bauverzögerungen an der Cottbuser Kaimauer ein zweites Mal verschoben. Schon im Sommer hatte man den Termin wegen der Wasserknappheit auf unbestimmte Zeit verschoben. Die LEAG testete jedoch Mitte Januar 2019 das Einlaufbauwerk für die Flutung für eine Woche. Einlassbauwerk bei Lakoma
12. April 2019 Offizieller Flutungsbeginn. Vertreter der LEAG (Vorstand Helmar Rendez), der Stadt Cottbus (OB Holger Kelch) und des Landes Brandenburg (Ministerpräsident Dietmar Woidke) drückten gemeinsam auf einen Knopf und leiteten damit die Flutung ein.[20] Einlassbauwerk bei Lakoma
26. April 2019 14 Tage nach Flutungsbeginn wurde die Zuführung von Spreewasser für den See wieder gestoppt. Grund ist die bereits seit dem Vorjahr andauernde extreme Trockenheit und damit verbundene niedrige Pegelstände. Cottbus, LEAG

Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typ Ort Fertigstellung
Häfen Cottbuser Stadthafen, Neuendorfer Hafen
Fähranleger Cottbus-Hafen, Neuendorf-Hafen
Strände Cottbuser, Merzdorfer Surfstrand, Willmersdorfer, Jugendorf (Neuendorf), Neuendorfer, Bärenbrücker Bucht
Campingplätze Willmersdorf, Jugendorf (Neuendorf)
gestrichene Projekte aus vorherigen Planungen Binnenhafen Dissenchen, Seebühne Merzdorf, Golfplatz Schlichow, Wildwasserbahn, Verbindung Klinger See/Ostsee, Lakomaer Hafen
(Stand Juli 2016)

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festakt zum Beginn der Flutung des Cottbuser Ostsees am 12. April 2019. Damit war der entscheidende Schritt vom ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord zum Cottbuser Ostsee vollzogen.

Vorlage:Panorama/Wartung/Para4

Aussichtsturm Merzdorf; im Hintergrund das Kraftwerk Jänschwalde (Mai 2010)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Cottbuser Ostsee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Flutung von Tagebau Cottbus Nord hat begonnen
  2. a b c OSTSEE-FLUTUNG IST STARTSCHUSS FÜR COTTBUSER PERSPEKTIVEN. Abgerufen am 15. April 2019.
  3. Peggy Kompalla: Wasser marsch für den Ostsee. Lausitzer Rundschau, 13. April 2019. Abgerufen am selben Tage.
  4. Tagebau Cottbus-Nord, Datenblatt der Vattenfall Europe Mining AG.
  5. Peggy Kompalla: Vattenfall beendet planmäßig Tagebau Cottbus-Nord. Letzte Fahrt aus der Grube – Start für den Ostsee. 24. Dezember 2015, abgerufen am 10. Februar 2016.
  6. Masterplan (Memento vom 22. April 2016 im Internet Archive) (PDF; 705 kB)
  7. Cottbuser Ostsee: Ex-Tagebau bereit für Flutung. Abgerufen am 23. Dezember 2018.
  8. Lausitz360: Wasser Marsch – Testlauf in Lakoma – Cottbuser Ostsee Wasserzulauf Januar 2019. Abgerufen am 18. Januar 2019.
  9. Flutung des Ostsees beginnt am Freitag. In Der Tagesspiegel am 11. April 2019. Abgerufen am 14. April 2019
  10. Flutungstermin Cottbuser Ostsee wird unwahrscheinlicher. Abgerufen am 18. April 2018.
  11. Cottbuser Ostsee – Die Rechnung soll der Bürger zahlen. (PDF) Grüne Liga, abgerufen am 18. April 2018.
  12. Frankfurt fürchtet Trinkwasser-Probleme durch Cottbuser Ostsee. rbb24, abgerufen am 13. April 2019.
  13. Cottbuser Ostseefest in Maust
  14. Ein Gesicht für den Stadthafen. Abgerufen am 19. November 2018.
  15. Peggy Kompalla: Einstiger Tagebau wird zu Brandenburgs größtem See: Kaimauerbau für Ostsee gerät in Verzug. Abgerufen am 23. Februar 2019.
  16. TOPOS Stadtplanung Landschaftsplanung Stadtforschung sowie PROJECT M GmbH
  17. Quelle: LMBV Konkret, 22. Jahrgang, Februar 2017, S. 4)
  18. Peggy Kompalla: Einstiger Tagebau wird zu Brandenburgs größtem See: Kaimauerbau für Ostsee gerät in Verzug. Abgerufen am 23. Februar 2019.
  19. Peggy Kompalla: Einstiger Tagebau wird zu Brandenburgs größtem See: Kaimauerbau für Ostsee gerät in Verzug. Abgerufen am 23. Februar 2019.
  20. NTV-Regionalnachrichten vom 12. April 2019: Geburtsstunde für größten See Brandenburgs: Tagebau geflutet. Abgerufen am 14. April 2019