Diskussion:Cyber-Mobbing

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Überarbeiten[Quelltext bearbeiten]

Ist Cyber-Mobbing der offizielle Begriff, Oder eher Cyber-bullying, der in Bullying ver ist da zumindest schon viel weiter. Desweiteren wird dem Lehrerproblem zuviel Platz eingeräumt, das gleiche kann man sämtlichen Bewertungsportalen zu Politikern, Ärzten, Unternehmen etc sowie Foren sowie einzelnen (Hass-)blogs zuschreiben. Extremfall wäre auch rottenneighbors.com, was erst kürzlich durch die Medien ging. Nur gehört das alles hier rein?----Zaphiro Ansprache? 23:03, 13. Dez. 2008 (CET)

  • PS: unfreiwillige Komik, die Absatzüberschrift "Cyber-Mobbing von Lehrern" ;-)----Zaphiro Ansprache? 23:06, 13. Dez. 2008 (CET)
    • PPS: aber auch en.WP hat trolliges zu bieten "Cyber-bullying also is rampant on Wikipedia entries, Amazon.com and iTunes, where product reviews along with other consumer-generated data are being more closely monitored and flagged for content that is deemed malicious and biased as these sites have become tools to cyberbully by way of malicious requests for deletion of articles, vandalism, abuse of administrative positions,

Deutsche Rechtssprechung bei Cybermobbing hilflos?

Dem Absatz "Rechtsprechung in Deutschland" wird ebenfalls sehr viel Platz eingeräumt, ohne überhaupt zu erwähnen, dass Cybermobbing überwiegend in Foren oder auf Webseiten stattfindet, die sich der deutschen Rechtssprechung völlig entziehen. Fast alle als "Cybermobbing" bezeichneten Aktivitäten haben sich auf Webseiten und Foren verlagert die im Ausland angemeldet sind.

Neben dem Wettbewerbsnachteil für alle .de Domains, die z. B. ein Impressum enthalten müssen und beim kleinsten Fehler kostenpflichtig abgemahnt werden, können auf ausländischen Webseiten fast beliebig viele gravierende Rechtsverstösse begangen werden, ohne das die geringste Chance besteht dagegen juristisch vor zu gehen.


--> Nein, das ist unrichtig. Schuldhaft handelt ja zunächst einmal der Verursacher. Da der in der Regel mit dem Opfer in Verbindung steht, werden die Taten dem entsprechend im Geltungsbereich unserer Gesetze begangen. Verfolgt werden die Taten sicherlich auch, und müssen sie auch. Der Erfolg hängt - wie immer - von der Geschicktheit der Täter ab. Aber nur weil ein Server im Ausland steht, bedeutet dies keineswegs, dass Täter nicht gefunden oder stracfrechtlich belangt werden können. (nicht signierter Beitrag von 188.103.74.172 (Diskussion) 08:46, 24. Feb. 2011 (CET)) --Keppeler Manfred 15:14, 18. Feb. 2009 (CET)

Das Problem des Lemmas dürfte behoben sein - im Text ist beides erwähnt, was man nimmt, ist wohl eher zweitrangig. Die Inhalte von Manfred Keppeler: bitte einbauen, das ist natürlich eine wichtige Ergänzung. Ich lese das, weil ich über den ÜA-Baustein gestolpert bin, der nicht ewig da stehen sollte. Cholo Aleman 08:15, 13. Apr. 2009 (CEST)

Toter Weblink[Quelltext bearbeiten]

Erledigt. --enomil 00:14, 5. Mär. 2009 (CET)

Der erste Link in den Einzelnachweisen auf

ist fehlerhaft. Einfach nur %20 am Ende löschen bitte. --Esistimfluss 10:52, 18. Juni 2011 (CET)

Mein-Prof etc.[Quelltext bearbeiten]

Seiten wie mein-prof dienen ja in erster Linie nicht der Kritik von Lehrpersonal oder Mobbing - sondern sollten als Möglichkeit einer Evaluation gesehen werden (auch vom Lehrpersonal). Diesbezüglich finde ich bedarf der Absatz einer Überarbeitung - zusätzlich der Überschrift, da es sich nicht ausschließlich um Lehrer geht. (nicht signierter Beitrag von 78.51.18.6 (Diskussion | Beiträge) 14:08, 8. Nov. 2009 (CET))

so, also jetzt ist das werk mindestens überarbeitet... bitte drüberschauen, grüsse--Hungchaka 17:19, 14. Nov. 2009 (CET)

Cyber grooming[Quelltext bearbeiten]

Es ist sicher nicht verkehrt Cyber-grooming hier zu erwähnen. Ich halte es jedoch nicht für einen Aspekt des (Cyber-)Mobbings, da Mobbing dadurch definiert ist, dass es über einen längeren Zeitraum hinweg geschieht. Werde ich von einem Fremden einmal in einem Chat angemacht, dann mobbt der mich noch lange nicht. Vielleicht könnte man es irgendwo extra erwähnen, z.B. ein einem Abschnitt über Phänomene, welche sich mehr oder weniger stark von Cyber-Mobbing abgrenzen lassen.

Gut finde ich die Erwähnung des fließenden Übergangs zwischen Mobbing und Cyber-Mobbing. --MeineGiraffe 16:50, 10. Mär. 2010 (CET)

Sehe ich ähnlich. Wenn man das Cyber-Grooming allerdings als Unterfall des Cyber-Mobbings sehen will, gehört der § 176 Absatz 3 Nr. 3 StGB unter "Rechtslage in Deutschland". Der wurde nämlich extra geschaffen, um Cyber-Grooming zu verbieten. (nicht signierter Beitrag von 128.176.103.59 (Diskussion) 17:32, 26. Okt. 2010 (CEST))
Ich halte Cyber-Grooming nicht für einen Aspekt des Cyber-Mobbing, da die Intention des Täters eine völlig andere ist. Auch im englischen Artikel wird diese Verbindung nicht hergestellt. --Kurt Jansson 18:43, 28. Okt. 2010 (CEST)
Habe den Absatz jetzt herausgenommen. Er stammt ursprünglich von Zaphiro:
Das gezielte sexuelle Belästigen von Kindern und Jugendlichen im Internet wird auch als [[Cyber Grooming]] bezeichnet. Im Internet wird zunächst das arglose Vertrauen mit dem Ziel ausgenutzt, später Straftaten an Minderjährigen wie etwa die Anfertigung [[Kinderpornografie|kinderpornografische Aufnahmen]] oder [[Sexueller Missbrauch|sexuellen Missbrauch]] an ihnen zu verüben.<ref>[http://www.stern.de/panorama/:Cyber-Grooming-Chat-Gef%E4hrliche-Anmache-Internet/648531.html Stern:''Gefährliche Anmache im Internet''] vom 13. Dezember 2008</ref> <ref>[http://ec.europa.eu/information_society/activities/sip/docs/pub_consult_age_rating_sns/results/forth_a532714.pdf europa.eu] (PDF)</ref>
--Kurt Jansson 20:10, 1. Nov. 2010 (CET)

...und ich mache jetzt eben (zeitlich gemeint) einen eigenen artikel dafür,--Hungchaka 21:08, 1. Nov. 2010 (CET)

neuer weblink "anti-cyber-mobbing.de"[Quelltext bearbeiten]

...dieser von Spezial:Beiträge/95.112.199.42 heute um 11:44 unsigniert eingefügte link führt auf eine site mit einem (guten) video; der dort direkt aufzurufende link Forum: www.hilf-mir.net führt auf eine private site lt. deren impressum: Betreiber: Tobias A. J. Theis Breslauer Straße 12 D-65582 Diez: kummer-board.de ist ein rein privates Projekt. Alle Dienste werden kostenlos angeboten. Domains: kummer-board.de, hilf-mir.net, hilfe-board.net, probleme-im-leben.de - das kommt mir strange vor!: ???--Hungchaka 21:14, 5. Dez. 2010 (CET)

Weblinks-Aufräumaktion[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mal gemäß der Konventionen zu Weblinks aufgeräumt. Insbesondere ist zu beachten, dass Weblinks auf Foren und Beratungsangebote oftmals keine weiterführenden enzyklopädischen Informationen liefern und daher nicht in die Weblink-Liste gehören. Die Links im einzelnen:

Ein ziemlich neuer Verein, kaum Informationen, stattdessen ein Forum. Entfernt.

Seite funktioniert ohne Cookies nicht, Paywall, kaum Informationen im Abstract. Falls nötig kann man das im Abschnitt Literatur nennen, aber vermutlich gibt es dort schon genug. Entfernt.

Insbesondere wegen zahlreicher weiterführender Links nützlich. Belassen.

Auch ganz nützliche Links, aber vermutlich reichen die im ZUM-Wiki. Vorerst entfernt.

  • klicksafe.deInitiative für mehr Sicherheit im Netz, teilweise in türkischer Sprache (21. November 2009)

Etablierte Webseite. Belassen.

Kaum Informationen, sondern ein Traininsangebot. Entfernt.

Klicksafe gibt es bereits, außerdem passt der Link thematisch nur bedingt. Entfernt.

Zwar ein Schülertext, aber immerhin auf der Webseite einer Tageszeitung. Erstmal belassen.

Forum. Entfernt.

Sinnvolle Übersicht. Belassen.

Grüße, --Church of emacs D B 00:12, 18. Mär. 2011 (CET)

Pressemeldung TK[Quelltext bearbeiten]

link wird nicht fündig. --Helium4 21:33, 30. Jun. 2011 (CEST)

Anmerkungen und Korrekturen zum Thema „Cyber-Mobbing“ vom Infocafe der Stadt Neu-Isenburg[Quelltext bearbeiten]

Das Infocafe ist eine medienpädagogische Jugendeinrichtung die sich seit einigen Jahren, in Theorie und Praxis, mit den Phänomen Onlinemobbing auseinandersetzt. Wir führen dazu regelmäßige Schulprojekte, Elternabende und Lehrerfortbildungen sowie stark frequentierte Bratungsangebote durch. Zudem befinden wir uns bundesweit im aktiven praktischen und fachlichen Austausch mit Kollegen.

Begrifflichkeiten Der Begriff Cyber-Mobbing ist zum einen falsch und fachlich unklar. Wir würden den Begriff „Onlinemobbing“ vorschlagen, dieser ist in der Praxis anerkannt und sprachlich einwandfrei. Gegen den Begriff Cyber-Mobbing spricht zum einen die sprachliche Vermischung von englisch und deutsch sowie die fachliche Unklarheit da es im englischen sowohl Cyber-Mobbing wie auch Cyber-Bullying gibt, welche jedoch verschiedene Sachverhalte beschreiben.

Definition Onlinemobbing Bill Besley: Nutzung einer Informationstechnik als Basis für beabsichtigtes, wiederholtes, feindseliges Verhalten durch Individuen oder Gruppen, das dazu dient anderen zu schaden.

Quelle: Gewalt, Mobbing und Bullying in der Schule - Die Rolle der Medien, Kommunen und des Internet; Rosario Ortega, Joaquín A. Mora-Merchán and Thomas Jäger (Hrsg.)

Formen von Onlinemobbing

  • Beleidigung, Beschimpfung (Flaming)
  • Beleidigen (Harassment)
  • Anschwärzen, Gerüchte verbreiten (Denigration)
  • Auftreten unter falschem Namen (Impersonation)
  • Bloßstellen und Betrügerei (Outing and Trickery)
  • Ausschließen (Exclusion)
  • fortwährende Belästigung und Verfolgung (Cyberstalking)
  • offene Androhung von Gewalt (Cyberthreats)

Quelle: „Gewalt via Internet: Cyberbullying bzw. Cyber-Mobbing“ (2008). In: Gewalt im Web 2.0; (S. 229-264); Grimm, P. & Rhein, S. & Clausen-Muradian, E.; Vistas.

  • Cyber-Stalking wird je nach Quelle ebenfalls als Form von Onlinemobbing genannt, ist also kein Begriff für Mobbing sondern Teil von Mobbing.

Besonderheiten von Onlinemobbing gegenüber Offline-Mobbing

  • Keine sicheren Orte
  • Keine sicheren Zeiträume
  • Größeres Publikum
  • Geschriebenes Wort ist verletzender durch Wiederholung
  • Anonymität der Angreifer: ungestraft
  • Cyberbullying durch Erwachsene schwerer bemerkbar
  • Infinitäre Victimisierung

Rechtliche Aspekte Keine speziellen Gesetze jedoch durch bestehende bereits abgedeckt die Online- sowie Offline-Mobbing gleichermaßen betrffen.

  • StGB § 185 untersagt Beleidigungen
  • StGB § 187 üble Nachrede und
  • StGB § 186 Verleumdungen
  • StGB 241 Gewalt androhen
  • StGB§201a höchstpersönlichen Lebensraum
  • KUHR § 22 Recht am eigenen Bild
  • StGB § 238 Anti Stalking Gesetz

Anmerkungen zu bestehenden Texten Über unsere Grundlegende Definition, die sicherlich Einfluss auf bestehende Texte haben wird, haben wir besondere Anmerkungen zum gesamten Artikel bzw. einzelnen Abschnitten. Die Herausarbeitung das es sich bei Mobbing um einen gruppendynamischen Prozess handelt der, anders als ein Streit, mehrere Personen in bestimmten Rollen „Verlangt“. Die Erwähnung des systemischen Ansatzes fehlt völlig. Ebenso die darauf basierende Interventionsmethodik des „No-Blame-Approach“ (Robinson, G./Maines, B. (2008). Bullying – A Comprehensive Guide to support Group Method, London: Sage)

Prävention vor Eskalation, Mobbing gehört zur Adoleszenz dazu und kann nicht komplett verhindert werden. Es ist ein natürlicher Prozess der Erprobung gruppendynamischer Prozesse. Daher kann nicht vor Mobbing selbst geschützt werden, sondern davor, das Mobbing eskaliert. Prävention durch Medienkompetenz, Sozialkompetenz und Aufklärung. Selbst schwerste Fälle von Onlinemobbing begannen nie unter der Prämisse ein Leben zu zerstören.

Konkrete Änderungsvorschläge

  • Einleitung: Begriff „Cyber-Stalking“ als Synonym in der Einleitung streichen, da fachlich und sachlich falsch.
  • Entwicklung: Onlinemobbing ist nichts anderes als die Ausweitung des Phänomens Mobbing auf den Sozialraum Internet, und somit kein eigenständiges Phänomen.

Motivationen für Onlinemobbing sind somit mit Motivationen für Mobbing identisch. (Vgl. Systemischer Ansatz, Selbstständigkeit der Entwicklung eines Mobbingprozesses)

  • Opfer/Täter: Besonderheit Onlinemobbing, die Mehrheit der Täter ist gleichzeitig auch Opfer von Onlinemobbing (vgl. EU Kids Online New Report, 5 July 2011; eukidsonline.net )
  • Symptome, Folgen: Grundsätzlich identisch mit den Folgen von Mobbing unter Beachtung der Besonderheiten von Onlinemobbing gegenüber „Offline“-Mobbing ( Infinitäre Victimisierung, größeres Publikum etc.) Bei Beispielen ggf. auf „Star Wars Kid“ verweisen als Bekanntestes Onlinemobbing Opfer.
  • Erscheinungsformen: Zwischen Jugendlichen – Die im Artikel definierte Ausgangsituation (verprügeln etc.) beschreit bereits ein eskaliertes Mobbing. Der „Inhalt“ des Absatzes „Erscheinungsformen“ ist zudem weder sachlich noch fachlich relevant und kann / sollte gestrichen werden. Ggf. ersetzbar durch ein exemplarischen Ablauf von Mobbing . Bzgl. Spickmich oder MeinProf existiert eine klare Rechtsprechung die besagt, dass es sich bei solchen Portalen um rechtmäßige Formen der freien Meinungsäußerung handelt, insofern der geeignete Rahmen gewahrt bleibt. Dieser „geeignete Rahmen“ ist durch das Strafgesetzbuch bereits abgedeckt (Vgl. rechtliche Aspekte). Firmen werden nicht gemobbt(völlig Falsch.).
  • Ursachen: Online-Enthemmungseffekt“ (Online Disinhibition Effect) und Austesten von Grenzen und Möglichkeiten innerhalb sozialer Systeme und gesellschaftlicher Strukturen im natürlichen Rahmen der Adoleszenz.
  • Gegenmaßnamen: Systemische Probleme wie Mobbing können NICHT innerhalb des Systems gelöst werden. (Vgl. No Blame Approach oder Niclas Luhmann) Maßnahmen gegen Mobbing: Prävention, akute Hilfen und weiterreichende Maßnahmen wie Strafverfolgung oder psychologische Betreuung.
  • Vorsorge ist identisch mit „Gegenmaßnahmen“ – beide Streichen und unter „Maßnahmen“ neu zusammenfassen.
  • Therapie: Streichen – ebenfalls unter „Maßnahmen“
  • Rechtslange um weitere, im Mobbing relevante, Rechtsnormen ergänzen.

Das Infocafe würde sich auch anbieten den gesamten Wikipedia Eintrag zu Onlinemobbing grundlegend zu überarbeiten. --Infocafe 16:49, 2. Aug. 2011 (CEST)

Opfer[Quelltext bearbeiten]

Die bekannte südkoreanische Schauspielerin Choi Jin-sil sollte hier als ein promintes Opfer aufgeführt werden. Sie wurde 2008 in den Tod getrieben und lößte wegen ihrer großen Bekanntheit eine nationale Debatte über das extreme Cyber-Mobbing in Südkorea aus, was dann tatsächlich Gesetzesänderungen bewirkte. 77.12.21.133 08:49, 10. Aug. 2011 (CEST)

Kritik zur Studie der Techniker Krankenkasse[Quelltext bearbeiten]

Ich habe starke Kritik an der erwähnten TK-Studie, genauer an der hier zu lesenden Artikel-Aussage, dass "mittlerweile mehr als 36% der Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Opfer von Cybermobbing betroffen sind.". Diese Aussage ist keinesfalls haltbar, wenn man sich einmal die folgende, detaillierte Version der Studie ansieht:

http://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/360342/Datei/63165/TK-Meinungspuls%20Gesundheit%20%20Kurzerhebung%20Cybermobbing.pdf

Begründung:

1.) Als Mobbing gewertet wurden dort pauschal auch sämtliche "Gerüchte" oder "unangenehme Nachrichten". So wird der Begriff Mobbing natürlich viel zu weit ausgelegt. Da ist es dann auch kein Wunder wenn derart viele (36%) Betroffene dabei herauskommen, da ja auch jede irgendwie "unangenehme Nachricht" per Handy-SMS, Chat oder eMail als Mobbing ausgelegt wurde.

2.) Auch Drohungen und Beleidigungen sind ein weites Feld, und von richtigem Mobbing in den meisten Fällen weit entfernt.

3.) Die Prozente der beiden Hauptfragen (Seite 10) wurden aufaddiert um auf über 30% zu kommen, obwohl sie sich fallbezogen stark überschneiden, und zwar: - ob man Drohungen, Beleidigungen oder andere "unangenehme Nachrichten" erhalten hat (18%). - ob Beleidigungen oder Gerüchte über sich von anderen verbreitet wurden (13%). Bei Mobbing treffen üblicherweise beide Punkte gemeinsam auf einen Mobbing-Betroffenen/Fall zu. In diesen Fällen überschneiden sie sich also, und können nicht einfach aufaddiert werden um so mehr Betroffene vorzutäuschen.

4.) Internet und Handy wurden nicht getrennt abgefragt. So stellt sich die Frage, zu welchem Anteil sich die Ergebnisse auf Internet oder auf das Handy (z.B. "unangenehme Nachrichten" per SMS) beziehen.

5.) Mobbing ist üblicherweise eine Form der Intrige mehrerer Personen gegen eine Zielperson. Die Studie bezieht sich aber nirgends konkret auf Angriffe durch mehrere Personen - somit konnte auch jeder eher belanglose Streit zwischen zwei Schülern als "Mobbing" gewertet werden.

...und der m.E. wichtigste Hinweis, warum mit den "36%" etwas nicht stimmen kann: Lt. Seite 9 der Studie haben lediglich 6% der Befragten überhaupt negative Erfahrungen im Internet oder per Handy gemacht. Auf Seite 2 steht sogar wörtlich, dass "nur eine sehr kleine Gruppe" angibt, von Cybermobbing selbst betroffen zu sein. Für die Jugendlichen gab es also eine klare Abgrenzung zu dem was man normalerweise unter Mobbing versteht - und was eben mehr erfordert als nur zwei, die sich mal streiten.

Gruß, Doc1971, --Doc1971 16:38, 25. Okt. 2011 (CEST)

Neuer Weblink[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich habe eine Seite zum Thema Cyber-Mobbing erstellt, die die Informationen von Wikipedia noch ergänzt. Wollte Sie hier einfach mal zur Diskussion geben und bitten sie im falle einer positiven Entscheidung in den Hauptartikel einzubinden.

Hier der Link: www.cyber-mobbing-info.de

Die Seite soll auch in Zukunft noch weiter ausgebaut werden. (nicht signierter Beitrag von KRisM79 (Diskussion | Beiträge) 17:04, 16. Apr. 2012 (CEST))

Erscheinungsformen[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt "Erscheinungsformen" im momentan sehr fragwürdig. Zum einen listet er ein wichtiges (Cyber)Mobbing-Phänomen nicht auf, nämlich unter Kollegen. Zum anderen wird in der Liste Cybermobbing "gegen Firmen" geführt? Ich möchte doch sehr bezweifeln, dass Körperschaften, im Ggstz. zu Personen, "gemobbt" werden können, auch wenn Unternehmen das behaupten. Wissenschaftlich ist das auf jeden Fall fragwürdig. Doch auch wenn man das anerkennt, dann müsste auch andere Körperschaften, die von rufschädigenden Kampagnen betroffen sind, der Ausgewogenheit halber genannt werden, insbes. Gewerkschaften. Beispielhaft seien hier etwas die zahlreichen öffentlichen Angriffe auf die Spartengewerkschaften in Deutschland genannt und generell die Versuche von Unternehmern, Gewerkschaften zu diskreditieren. Siehe z.B.: http://www.fr-online.de/politik/schmutzkampagnen-in-den-usa-der-cyber-krieg-gegen-die-gewerkschaft,1472596,7196794.html (nicht signierter Beitrag von 92.74.66.148 (Diskussion) 11:24, 19. Apr. 2012 (CEST))

Amanda Todd[Quelltext bearbeiten]

http://createordie.de/cod/news/Video-vor-dem-Selbstmord-Amanda-Todd-erzaehlt-bei-YouTube-ihre-Geschichte-065143.html Von dieser Seite wurde wörtlich abgeschrieben. Das geht nicht gemäß Wikipedia:Urheberrechte beachten. -- 176.2.35.113 19:47, 23. Okt. 2012 (CEST)

Korrekturen[Quelltext bearbeiten]

Abschnitt "Folgen":

Erste ref (nach Amanda Todd) ist unnötig, da am Schluß des Absatzes dieselbe ref noch einmal erscheint. Bitte entfernen.

Abschnitt „Ursachen“:

3. Punkt: abweichenden Aussehens (Genitiv nach „aufgrund“)

4. Punkt: „von jemandem“ (kleingeschrieben)

Abschnitt „Abwehr“, 1. Absatz, vorletzter Satz:

„ ... ein (ohne -e) bereits erfolgtes (mit -s) Stigma ... “ (Neutrum !)

3. Absatz: "sonstwie" (zusammengeschrieben)

Abschnitt „Firmen, Institutionen“ :

"Netzwerkbetreiber, Anbieter" -> 1. Absatz, 2. Satz:

„ ..., um an den Aktivitäten des Netzwerks teilnehmen zu können, (hier ein Komma, da Abschluß des auch durch Komma eingeleiteten Nebensatzes) und machen ... “

Abschnitt „Rechtslage / Deutschland“:

3. Absatz, vorletzter Satz:

Kein Punkt hinter „Täter“

Bitte berichtigen. Danke ! --212.118.216.43 15:58, 9. Nov. 2014 (CET)

erledigt Erledigt-- ··· DISK. 17:27, 9. Nov. 2014 (CET)

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 21:17, 5. Jan. 2016 (CET)