Benutzer Diskussion:Neun-x

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zwischengeparkt[Quelltext bearbeiten]

difflink: Die Benutzung von genealogischen Zeichen ist nicht zwingend vorgeschrieben. WP:Formatvorlage Biografie ist ein „Beispiel“; kein Meinungsbild hat die Zeichen verbindlich gemacht.

WP:Q setzt voraus, dass die Fußnote nicht Fußnote sondern Einzelnachweis ist. WP:WEB bezieht sich im Übrigen auf den Abschnitt Weblinks, nicht auf Fußnoten.

Zufälliges Beispiel: im Artikel Tosca gibt es einen Wikilink zu dem völlig unbelegten Artikel Nikolaus Lehnhoff in der deutschen Wikipedia, aber ein Link zu dem zugrunde liegenden Theaterstück en:La Tosca in der englischen Wikipedia ist nach den hier herrschenden Regeln „unerwünscht“. Tellerrand zu hoch?


Um Google Books für einen Wikipedia-Artikel vorzubereiten

Zuerst klickt man auf der betreffenden Google-Books-Seite auf das „Ketten“-Symbol (oberhalb des Textausschnitts in der Reihe mit den Buttons, wo sich auch Lupe +, Lupe −, Bild vergrößern sowie Zu "Meine Bücher" hinzufügen und Rezension schreiben befinden). Das hat den Vorteil, dass u.U. Sonderzeichen gleich ins richtige URL-Format (ISO 8859-1/ISO-Latin) konvertiert sowie Leer- und Anführungszeichen durch das URL-korrekte %20 bzw. %22 und auch Umlaute ersetzt werden.

ergebnis (im Beispiel ) :

http://books.google.de/books?id=0Naisct7EWgC&lpg=PA307&dq=Friedrich%20ebert%20landesverrat&hl=de&pg=PA307#v=onepage&q=Friedrich%20ebert%20landesverrat&f=false

Es sind stets nur die Google-Books-ID und die Seitenangabe relevant => man kann den Rest wie Suchtext und weitere Parameter händisch weglöschen:

http://books.google.de/books?id=0Naisct7EWgC&lpg=PA307&dq=Friedrich%20ebert%20landesverrat&hl=de&pg=PA307#v=onepage&q=Friedrich%20ebert%20landesverrat&f=false

Ergebnis :

http://books.google.de/books?id=0Naisct7EWgC&pg=PA307

Zur Seitenangabe: es gibt den Parameter pg und den Parameter lpg. Der erste ist der, den man braucht. Wichtig ist das &-Zeichen zwischen den beiden Parametern.



Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen,

dann geh' zwei mit ihm (Matthäus 5, 41; zitiert nach [1] und [2])

www.iberty.net: Die offene Wikipedia und ihre Feinde

nytimes.com Juni 2015: Can Wikipedia Survive?

Beispiele

http://www.archive.org/stream/geographicnameso00bert#page/194/mode/2up/

HSozukult: Rezension Stefan Wolle

Detlev Brunner: Rezension (in: Archiv für Sozialge- schichte (online) 54, 2014) von: Stefan Wolle,

  • Der große Plan. Alltag und Herrschaft in der DDR 1949–1961 (2013)
  • Aufbruch nach Utopia. Alltag und Herrschaft in der DDR 1961–1971 (2011);
  • Die heile Welt der Diktatur. Herrschaft und Alltag in der DDR

1971–1989, 3., aktual. und überarb. Aufl., Christoph Links Verlag, Berlin 2009 (zuerst 1998), [3]: Stefan Wolle schreibt gern metaphorisch, bemüht Bilder, zitiert aus Romanen, Filmen, Kinderbü- chern. Dieser Stil macht das Lesen mitunter zum Vergnügen, ermüdet zuweilen auch und schießt bei einigen Beispielen über ein erträgliches Maß hinaus. [...]

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Recherche Zeitfenster 1986-2000
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.
Teile dieses Artikels scheinen seit Jahr 2014 nicht mehr aktuell zu sein.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.


FAZ.net http://blogs.faz.net/fazit/2015/10/16/wirtschaftsgeschichte-ist-nicht-tot-6725/ Wirtschaftsgeschichte ist nicht tot!

FAZ.net http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/uni-ratgeber/f-a-z-uni-ratgeber-franz-josef-brueggemeier-ueber-das-geschichts-studium-13692345.html Franz-Josef Brüggemeier über das Geschichts-Studium] (F.A.Z.-Uni-Ratgeber: Bloß nicht zum Besserwisser werden!) 8. Juli 2015


FAZ.net 23.6. : Nato-Staaten verringern Militärausgaben (trotz Krimkrieg seit 2014 )

cicero.de / Alexander Kissler: Der Papst gibt Energiespartipps

Britain and the Cyprus Crisis of 1974: ‘Responsibility without Power’ (2007), America, Britain and the Cyprus Crisis of 1974: Calculated Conspiracy or Foreign Policy Failure? (2009)

Der Spiegel 51 / 1988 vom 19.12.1988 : Leiden - nicht zu beschreiben (Armenisches Volk)

Grenzzaun Israel Ägypten[Quelltext bearbeiten]

41.500 Treffer

Der Ministerpräsident Israels Benjamin Netanjahu ließ entlang der Grenze zu Ägypten eine Grenzbarriere bauen. Damit sollen "Eindringlinge und Terroristen" daran gehindert werden, ins Land zu gelangen. Der "jüdische und demokratische Charakter des Staates Israel" solle so bewahrt werden, sagte der israelische Regierungschef in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung.

"keine Verbesserung" (?)[Quelltext bearbeiten]

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Chricho/Keine_Verbesserung

Deutsches Parlament[Quelltext bearbeiten]

ist ein mehrdeutiger Begriff. Das deutsche Parlament auf Bundesebene seit Gründung der Bundesrepublik ist der Deutsche Bundestag.

Deutsche Parlamente auf Landesebene

  • sind die Parlamente der Länder,
  • waren die während der Weimarer Republik bestehenden Landesparlamente,
  • waren die Parlamente der 25 Bundesstaaten (Bundesglieder) des Deutschen Kaiserreichs. Elsaß-Lothringen hatte ab 1911 ein Parlament.
  • waren die Parlamente der Mitgliedsstaaten des Norddeutschen Bundes.

Die Frankfurter Nationalversammlung (Mai 1848 bis Mai 1849), die Preußische Nationalversammlung (1848)und z.B. das Vorparlament ( 31. März bis 3. April 1848) waren ebenfalls deutsche Parlamente.

Flüchtlinge[Quelltext bearbeiten]

21.10. http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlingskrise-kritik-an-frankreichs-asylpolitik-13866834.html Schlechtes Zeugnis für Frankreichs Asylpolitik

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise-das-einzige-was-funktioniert-13877519.html http://www.faz.net/-gpf-89fyn

http://www.faz.net/-i98-89f38 „Keine Registrierung, keine Rechte“ Die Ergebnisse des Brüsseler Krisen-Spitzentreffens.

28.10.welt.de / Jacques Schuster : In Europa herrscht das kollektive Staatsversagen

29.10. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/zustrom-von-fluechtlingen-an-der-oesterreichisch-deutschen-grenze-haelt-an-13882303.html Noch mehr Flüchtlinge an der österreichisch-deutschen Grenze

30.10. http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/an-der-grenze-zu-oesterreich-die-katastrophe-als-dauerzustand-13883608-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Wegscheid (Landkreis Passau)

31.10.


1.11.

2.11. spiegel.de: Flüchtlingskrise in Schweden: "Die Aufnahmeeuphorie nimmt ab"

3.11. spiegel.de / Jan Fleischhauer : Flüchtlingskrise: Ein Zaun für Europa Die Ostgrenze der EU ist rund 6000 Kilometer lang, sie verläuft an Russland entlang, über Weißrussland und die Ukraine bis zur Republik Moldau. Hinzu kommt die Grenze zur Türkei. Wer sagt, eine solche Strecke lasse sich nicht sichern, will nicht wissen, was geht. Die Ungarn haben nicht einmal drei Monate gebraucht, um mit einem Zaun ihr Land nach Serbien hin abzuriegeln, und das ganz ohne Hilfe aus Brüssel. Der Grenzzaun, den Israel zum Westjordanland hin errichtet hat, ist 750 Kilometer lang. Die Sperranlage, die die USA von Mexiko trennt, erstreckt sich über mehr als 1000 Kilometer, und es ist absehbar, dass es dabei nicht bleiben wird.

Man kann sagen, dass ein Europa mit einem Zaun drumherum nicht mehr das Europa wäre, indem wir leben wollen. Aber was tun wir, wenn dieses Europa das einzige ist, das zu haben ist?

4.11. spiegel.de EU-Prominenz bei Tsipras in Athen: Tausche Flüchtlingshilfe gegen Lockerung des Sparzwangs

5.11. FAZ.net : Das Grundgesetz gilt auch im Lager. - In zu vielen Flüchtlingseinrichtungen gehört Gewalt zum Alltag. Ursache ist der Mangel an Regeln. Opfer sind vor allem Frauen. Das Deutsche Rote Kreuz zieht jetzt Konsequenzen.

6.11. FAZ.net Willkommens-Journalismus bis zum Abwinken

8.11.

9.11.

  • http://www.faz.net/-gpc-89yih „Zehn Prozent der Flüchtlinge werden straffällig“. - Der Bund Deutscher Kriminalbeamter warnt angesichts der Flüchtlingskrise vor Sicherheitsrisiken. Grund dafür sei die Perspektivlosigkeit vieler Asylbewerber.
  • http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/australien-fluechtlingslager-aufstand Ausschreitungen in australischem Flüchtlingscamp. - Die Behörden haben offenbar die Kontrolle über ein Flüchtlingslager verloren. Berichten zufolge brennen Gebäude, Wachmänner haben das Gelände verlassen. ("Ein Abkommen mit Kambodscha, das Flüchtlinge aufnehmen soll, entpuppt sich mehr und mehr als wirkungslos. ")
"Im September seien 141.418 Personen erfasst worden, im Oktober 202.466, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in München am Montag (9.11.) auf Anfrage. Seit dem 1. November kamen bis zum Wochenende gut 58.000 Personen über die österreichische Grenze" nach Bayern.

10.11.

11.11.

12.11.

13.11.

15.11. FAZ.net / Berthold Kohler: * Im Weltkrieg

17.11.

20.11.

22.11. "Migration produziert mehr Migration" - Interview mit einem US-Einwanderungsforscher

23.11. Der ganz normale Ausnahmezustand - Flüchtlinge in Rosenheim

24.11.

25.11.

  • FAZ.net ("Die Kontrolle von Europas Grenzen entscheide über das Schicksal der Europäischen Union. „Wenn wir das nicht tun, dann werden die Völker sagen: Schluss mit Europa!“ ")

28.11. spiegel.de: Weil fordert Höchstgrenze für Aufnahme von Flüchtlingen (" Jetzt äußert sich mit Stephan Weil erstmals ein SPD-Ministerpräsident ähnlich wie CSU-Chef Seehofer. Weil nennt sogar konkrete Zahlen.")

29.11. FAZ.net Wie man Seegrenzen sichert – und wie nicht

15.1.16: der niedersächsische MP Stephan Weil: 'Merkel muss sich korrigieren'



zwischengeparkt: Einige Tage nach den Terroranschlägen in Paris am 13. November 2015 veröffentlichte Houellebecq einen Gastbeitrag im Corriere della Sera.[1][2]

FAZ.net / Rainer Hermann : Der Nährboden des Terrors

FAZ.net 12.1.16 Strikte Kontrolle "Erstes Mittel wäre, wenn man schon streng sein will, die strikte Kontrolle des Zustroms nach Deutschland. Und dann muss deutlich werden, dass Schutz nur den Schutzbedürftigen und nur für die Dauer ihrer Not zusteht. Die Entscheidung darüber, wer ins Land kommt, darf nicht aus der Hand gegeben werden." (Kommentar, Reinhard Müller)

HiFi-Zeitschriften[Quelltext bearbeiten]

Audio http://www.connect.de/audio/

Stereo https://www.stereo.de/home/

Image HiFi http://www.image-hifi.de/

Audiophil http://audiophil.de/magazin/

http://www.fidelity-magazin.de/

en:The Absolute Sound

en:Stereophile http://www.stereophile.com/

en:What Hi-Fi? Sound and Vision

Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten (pdf)[Quelltext bearbeiten]

https://www.zlb.uni-freiburg.de/info_gympo/studium/dateien/reader-wiss-arbeiten

PRS[Quelltext bearbeiten]

Die PRS hatte vom 11. bis 13. Mai 1934 einen außerordentlichen Parteitag in Clermont-Ferrand.[3]

Hamburger Verständlichkeitskonzept[Quelltext bearbeiten]

Bunkerbrechende Waffe[Quelltext bearbeiten]

Um 1890 kamen Brisanzgranaten (Sprenggranaten, die mit einem hochbrisanten Sprengstoff gefüllt waren) auf. Alle bis dahin gebauten Festungsanlagen mit Wällen aus Mauerwerk und Erde konnten den neuen Granaten nicht widerstehen. Einige bestehende Festungen wurden mit Beton verstärkt, andere wurden aufgegeben. Festungen verloren an militärischer Bedeutung; man begann Überlegungen und Tests, welche Bauformen und Wanddicken Bunker haben sollten. Zeitgleich schritt die Weiterentwicklung großer Geschütze voran. Fortschritte unter anderem in der Metallurgie und der Fertigungstechnik ermöglichten größere Geschützrohre.

Vranitzky-Doktrin[Quelltext bearbeiten]

FAZ.net / Stephan Löwenstein http://www.faz.net/-hox-84bhu Tabubruch im Burgenland (Printversion erschien in der FASZ v. 2. August 2015, S. 8)

Karl Hanke[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht Wahrscheinlich floh er Anfang Mai 1945 mit einem bereitgehaltenen Fieseler Storch aus Breslau.

https://www.youtube.com/watch?v=GCg0Th8vOGY Die große Flucht (3/5) Die Festung Breslau HD "Hanke am 6. Mai kurz vor sechse mit dem Feseler Storch vom Niehoff" "13.000 Tote für die Startbahn" (Augenzeuge)

Film : Der Henker von Breslau - Schlesiens Gauleiter Karl Hanke (20.11. 2005 23:30 Uhr - Ein Film von Ernst-Michael Brandt) in einem Fieseler-Storch in der Uniform eines Unteroffiziers der Waffen-SS (vorher hatte er Bestrebungen des Stadtkommandanten General Niehoff und Geistlicher beider Konfessionen zur Übergabe der Stadt - angesichts der aussichtslosen Lage - unterdrückt)

Hier (Artikel von 2006) schreibt Bernhard Schlink sich am 2. Mai 1945 davonmachte – von einer Startbahn, die die Breslauer unter den größten Opfern hatten bauen müssen und auf der kein Flugzeug gelandet, von der kein Flugzeug gestartet ist außer dem Fieseler Storch, den Hanke versteckt hatte und zum Verlassen der Stadt benutzte.

hier (spiegel.de) wird der 6. Mai genannt

welt.de 5.6.15 6. Mai

Gibt es eine reputable Quelle, die Zweifel an der Flucht per Fieseler Storch äußert ?

Werke[Quelltext bearbeiten]

  • L'Allemagne : lendemains de guerre et de révolution (1922)
  • La Grosse Industrie allemande et le charbon (1928)
  • La Grosse Industrie allemande et le lignite (1928)
  • L'Abdication de Guillaume II (1930)
  • La Révolution à Luxeuil et dans le district de Luxeuil (1930). Avec Henri Baumont.
  • L'Affaire Eulenburg et les origines de la guerre mondiale (1933). Réédition : Edito-service, Genève, 1973.
  • L'Essor industriel et l'impérialisme colonial : 1878-1904 (1937)
  • Le Blé (1943)
  • La Faillite de la paix : 1918-1939 (1945)
  • Le Commerce depuis le milieu du XIXe siècle (1952). Tome V de l'Histoire du commerce dirigée par Jacques Lacour-Gayet.
  • Gloires et tragédies de la IIIe République (1956)
  • Histoire intérieure de la IIIe République depuis 1885 (1958)
  • Aux sources de l'Affaire : l'Affaire Dreyfus d'après les archives diplomatiques (1959). Réédition sous le titre Au cœur de l'affaire Dreyfus, Del Duca, Paris, 1976.
  • La Grande Conjuration contre Hitler (1963)
  • Aristide Briand: Diplomat und Idealist (1966)
  • L'Europe de 1900 à 1914 (1967). Avec Raymond Isay et Henry Germain-Martin.
  • Les Origines de la deuxième guerre mondiale (1969)
  • L'Échiquier de Metz, Empire ou République, 1870 (1971)
  • La France de 1870 et le duc d'Aumale (1975)
  • Bazaine : les secrets d'un maréchal, 1811-1888 (1978)

Fußnoten[Quelltext bearbeiten]

  1. Attentati Parigi, Houellebecq: «Io accuso Hollande e difendo i francesi»
  2. FAZ.net 19. November 2015: Jetzt redet er
  3. Congrès extraordinaire du Parti républicain radical et radical-socialiste: tenu a Clermont-Ferrand les 11, 12 & 13 mai 1934. Herausgegeben vom 'comité exécutif'. Zeitungsbericht (S. 1) vom letzten Tag des Parteitags


Kategorie:Historiker (Neuere und Neueste Geschichte)

Staatsschuldenquote[Quelltext bearbeiten]

Prognosen zur Staatsschuldenquote basieren auf Annahmen zum zukünftigen Wachstum der Wirtschaft eines Landes ("Wirtschaftswachstum") und auf Annahmen zu seiner zukünftigen Netto-Neuverschuldung. Ein Beispiel: Mitarbeiter des IWF prognostizierten auf Basis der letzten ihnen seinerzeit bekannten Zahlen (Staatsverschuldung Ende 2013 1939,7 Mrd. Euro, BIP Ende 2013 2113,7 Mrd. Euro) Netto-Neuverschuldungen von 100,246 (2014), 93,947 (2015), 83,078 (2016), 67,785 (2017), 46,855 (2018) und 25,671 (2019) sowie gesisse Zunahmen des BIP.

Aus diesen beiden Prognosen errechnet man (Stand der Staatsverschuldung zum Zeitpunkt X geteilt durch BIP im Jahr X mal hundert =) die Staatsschuldenquote.

Jede Prognose einer Staatsschuldenquote impliziert zwei Unsicherheitsfaktoren.

Statistik[Quelltext bearbeiten]

tools

innerdeutsche Grenze#Grenzübergänge[Quelltext bearbeiten]

Nach dem 9. November 1989 wurde die innerdeutsche Grenze an zahlreichen Stellen wieder geöffnet, beispielsweise an den Grenzübergangsstellen von Schmarsau (Niedersachsen) nach Schrampe (Sachsen-Anhalt) (18. November[1]), von Nüxei nach Mackenrode (Thüringen), an der Bahnstrecke Wolfsburg-Oebisfelde und an der Bahnstrecke Ellrich-Zorge. Diese neuen Grenzübergänge dienten bis zum 24. Dezember 1989 ausschließlich DDR-Bürgern zur Aus- und Wiedereinreise; danach waren sie auch für Bundesbürger geöffnet. Nicht-EG-Bürger (zum Beispiel Österreicher) hatten an diesen Grenzübergängen häufig Probleme.

WK II Kriegseintritt Tokio[Quelltext bearbeiten]

Eri Hotta: "Japan 1941: Countdown to Infamy"

http://www.sueddeutsche.de/politik/japan-sehenden-auges-in-die-katastrophe-1.2607626

Bestgrid[Quelltext bearbeiten]

englisches Handbuch April 2015: [http://www.bestgrid.eu/uploads/media/D8.2_Guidelines__22Public_Participation_and_Transparency_22.pdf

http://www.bestgrid.eu/uploads/media/D8.2_Guidelines__22Public_Participation_and_Transparency_22_deutsch.pdf

http://www.bestgrid.eu/uploads/media/D8.2_Guidelines__22Public_Participation_and_Transparency_22_french.pdf

Dritter Punischer Krieg / Nach dem Krieg[Quelltext bearbeiten]

Das karthagische Gebiet wurde zur römischen Provinz Africa.

Grenze zwischen Africa und dem numidischen Königreich wurde die Fossa regia. 105 v. Chr. errang Gaius Marius einen Sieg über Jugurtha; danach annektierte er westliche Teile Numidiens. Als Caesar 49 v. Chr. den Rubikon überschritten hatte, kam es zu einem Krieg zwischen seinen Truppen und Rom. Der Senat ... Pompeius. Pompeius verbündete sich mit Juba I. von Numidien. Nach Pompeius' Ermordung landete Caesar im Dezember 47 v. Chr. in der Provinz Africa. Seine Truppen gewannen bald darauf die Schlacht bei Thapsus. Danach kamen Teile Numidiens zur römischen Provinz Africa nova.

27 v. Chr. vereinigte Augustus die Provinzen Africa und Africa nova zu Africa proconsularis. Hauptstadt wurde die im Jahr 29 v. Chr. gegründete Colonia Iulia Concordia Carthago. Im 7. Jahrhundert eroberten islamische Araber das Gebiet und nannten es Ifriqiya.

Weblinks[Quelltext bearbeiten]

Ich wäre so gerne heimgekommen - Euthanasie im Dritten Reich (Film)[Quelltext bearbeiten]

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/ich-waere-so-gerne-heimgekommen-100.html

SR-Autor Mirko Tomic ist im Saarland und Berlin auf Spurensuche gegangen, hat Zeitzeugen und Familienangehörige aufgesucht und Historiker und Autoren wie Dr. Gisela Tascher, Dr. Götz Aly und Dr. Christoph Braß befragt.


Columbus-Abkommen (1921)[Quelltext bearbeiten]

Das Columbus-Abkommen wurde am 5. August 1921 unterzeichnet.

http://brema.suub.uni-bremen.de/periodical/pageview/44786 http://brema.suub.uni-bremen.de/periodical/pageview/44787 http://brema.suub.uni-bremen.de/periodical/pageview/44788 http://brema.suub.uni-bremen.de/periodical/pageview/44789 http://brema.suub.uni-bremen.de/periodical/pageview/44790 Wortlaut des Vertrags

Columbus (Schiff, 1924)#Vorgeschichte :

Yorck (Schiff) und Seydlitz (Schiff, 1903) - Schwesterschiffe - sowie

Gotha, Göttingen, Holstein, Westfalen) hatten den 1. WK in Südamerika verbracht.

"Zwei in Südamerika verbliebene Schiffe (ehemalige Versorger des Kreuzergeschwaders) konnte der NDL nach Kriegsende auf Grund des Columbus-Abkommens behalten. Nach Instandsetzung" trat die Seydlitz am 12. November 1921 die erste Nachkriegsreise des NDL mit Passagieren an und am 11. März 1922 die Yorck. (aus Feldherren-Klasse#Nachkriegseinsatz)

Griechenlandkrise[Quelltext bearbeiten]

FAZ.net 6.8. Fragile Staaten gefährden die Weltordnung (Gastbeitrag von Rolf Poulet) (Permalink)

http://plus.lefigaro.fr/tag/grece

31.7.

  • zeit.de / Mark Schieritz: http://www.zeit.de/2015/31/waehrungsunion-euro-europa-krise/komplettansicht in den neunziger Jahren in Europa die Einführung des Euro vorbereitet wurde, verfasste der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman einen kurzen Aufsatz über die neue Währung. Sie werde den Kontinent nicht, wie erhofft, vereinen, sondern spalten – denn durch das gemeinsame Geld würden wirtschaftliche Anpassungsprozesse, "die durch Änderung der Wechselkurse leicht in Griff zu bekommen worden wären", mit einem Mal zu "umstrittenen politischen Themen".
Es gab damals viele Mahner wie Friedman. Sie wurden allesamt ignoriert."

23.7.

Nadine Oberhuber]: Ran ans Geld der Reichen. - Griechenland muss endlich die großen Vermögen besteuern. Doch ein Teil davon liegt im Ausland, der andere Teil gehört den Politikern selbst. Was also tun?

16.7.

15.7.


12.7.

  • FAZ.net / Thomas Gutschker: Merkels schwerste Stunde (Drückt sie ein neues Hilfsprogramm durch den Bundestag? Oder bricht sie mit Frankreich? )

So. 28.6.

  • FAZ http://www.faz.net/-gqu-8517s Die Sakralisierung Europas ("Inzwischen kann die Integrationskraft jedoch nur noch hilflos beschworen werden. ")


Di. 23.6.

Mo: 22.6.

So. 21.6.

19.6.

  • http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/griechenland-retten-was-zu-retten-ist-1.2529147 Retten, was zu retten ist In dieser Woche hoben die Griechen bis Freitag von ihren Banken rund drei Milliarden Euro ab; allein am Freitag waren es nach inoffiziellen Angaben aus Athen noch einmal 1,5 Milliarden. Die Europäische Zentralbank (EZB) stockte die Soforthilfen für das griechische Banksystem erneut auf, ohne genaue Angaben zu machen. Erst am Mittwoch hatte die EZB 1,1 Milliarden gewährt.
  • sueddeutsche.de Gastbeitrag: Drei Reformen, die Griechenland wirklich braucht Erstens muss Griechenland seine Bürokratie modernisieren, deren Trägheit, kafkaeske Komplexität, Korruption und Vetternwirtschaft seit Jahrzehnten die Wirtschaft lähmen. Reformen sind vor der Krise immer wieder gescheitert, so dass die politische Einflussnahme auf die Bürokratie groß blieb. [...] Das Problem ist, dass eine nachhaltige Reform der Bürokratie nur gelingen kann, wenn sie von der Mehrheit der Bevölkerung, der Politik und den Beamten selbst unterstützt wird.

Zweitens muss das griechische Justizsystem massiv reformiert werden. Ein funktionierendes Rechtssystem ist das Fundament einer Marktwirtschaft, weil es Unternehmern, Investoren, Exporteuren und Arbeitnehmern Sicherheit gibt. Im Moment dauert ein Prozess wegen Vertragserfüllung im Schnitt 1580 Tage. Damit liegt Griechenland [...] fast am Ende der einschlägigen Tabelle der Weltbank. Im Rechtsstaatsindex des World Justice Projects ist Griechenland das Schlusslicht der reichen Länder, nur noch unterboten von Russland. Eine grundlegende Justizreform allerdings braucht Zeit, Ressourcen und die breite Unterstützung der Öffentichkeit sowie der Politik, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Drittens muss der griechische Staat die Regulierung von Märkten und die Einmischung in die Wirtschaft zurückschneiden. Regulierung und Staatseigentum sind per se nichts Verwerfliches; im Gegenteil ist beides wichtig, um eine faire, effiziente und sichere Marktwirtschaft zu garantieren. Allerdings sind Überregulierung und unnötier Einfluss des Staates ein nährreicher Boden für Vetternwirtschaft und Korruption. Der griechische Staat mischt sich mehr in die Wirtschaft ein als in den meisten anderen EU Ländern - [...]. Die nötigen Reformen, zusammengefasst in einer Liste von 329 Empfehlungen der OECD, sind Teil der momentanen Verhandlungen. Allerdings ist fraglich, wie nachhaltig und effektiv solche Reformen sind, wenn sie nicht von einer umfassenden Justizreform und einer tiefgreifenden Reform der Bürokratie begleitet werden.

  • http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-06/griechenland-finanzminister-luxemburg Die unausgesprochen allerletzte Frist (Dann zaubert er [Varoufakis] mit großer Geste zwei neue Kaninchen aus dem Hut, "radikale, nie gesehene Vorschläge", die, wenn sie nur umgesetzt würden, die griechische Wirtschaft endlich durchstarten lassen und sein Land von allen Sorgen befreien würden. So verspricht es Yanis Varoufakis. Es sind absurde Vorschläge, Mätzchen oder bestenfalls Ablenkungsmanöver. Später, als er gefragt wird, ob es nicht höchste Zeit wird, Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland einzuführen, erzählt Varoufakis einen Witz: Treffen sich zwei Männer auf einem Golfplatz … Am Montagabend werden sich die Regierungschefs der Euroländer treffen.


18.6.

17.6.

16.6.

15.6.

Sollten die Euro-Finanzminister im Schuldenstreit mit Griechenland keine Einigung erzielen, wollen sich die Staats- und Regierungschefs in Brüssel treffen. Ein Notfallplan der Euro-Länder sieht vor, ab dem Wochenende Kapitalverkehrskontrollen vorzubereiten. Das griechische Parlament müsste diese Kontrollen jedoch beschließen. Schon am Mittwoch entscheidet das Präsidium der Europäischen Zentralbank, ob sie Griechenland weitere Not-Kredite (ELA) gewähren.

14.6.

  • sueddeutsche.de Griechenland soll Verteidigungsbudget kürzen ("Griechenland hat, gemessen an der Wirtschaftsleistung, nach Großbritannien die zweithöchsten Militärausgaben in der EU. Berechnungen der Kreditgeber zufolge könnte das hochverschuldete Land durch Kürzungen in diesem Bereich jährlich 200 bis 400 Millionen Euro einsparen. ") "Die Spieltheoretiker der griechischen Regierung sind gerade dabei, die Zukunft ihres Landes zu verzocken. Und die von Europa gleich mit", sagte Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) am Samstag in Hannover. Am Sonntag schloss Gabriel eine Rettung Griechenlands "um jeden Preis" aus. In der ARD sagte er, nicht nur die Zeit laufe ab, sondern in vielen Teilen Europas sei auch die Geduld zu Ende.

FAZ.net 13.6. :

spiegel.de 11.6. : Stockende Verhandlungen: IWF bricht Griechenland-Gespräche ab FAZ.net SZ: [www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neue-studie-warum-schulden-ungefaehrlicher-sind-als-gedacht-1.2516395 Warum Schulden weniger gefährlich sind als gedacht] ; zeit.de: Gefangen in den eigenen Versprechen


FAZ.net 10.6. (Ralph Bollmann / Lisa Nienhaus: Was soll am Sparen falsch sein?

9.6. tagespiegel.de Interview mit Varoufakis

7.6.

6.6.15 FAZ Juncker lässt Tsipras abblitzen

FAZ.net 13.5. [4] (Die Bürgermeister verweigern derweil der Regierung die Gefolgschaft. (Lediglich zwei der 325 Bürgermeister stellten der Regierung wie gefordert überschüssige Gelder zur Verfügung, sagte der Chef der Gewerkschaft der Stadtverwaltungen (KEDE), Giorgos Patoulis. )

FAZ.net 30.4. :

zeit.de 28.4. (Z.Z.): Letzter Ausweg Referendum (Kommentar)

Sueddeutsche.de 28.4. : Wer anstelle von Varoufakis die Griechen retten soll

  • am 12. Mai muss Griechenland 700 Millionen Euro an den IWF zurückzahlen.
  • die anderen EU-Finanzminister wollen (so Tsipras) "definitiv nicht mehr mit Varoufakis verhandeln"
  • "Tsipras will, dass sein Kabinett in Athen schon am Donnerstag ein neues Reformprogramm verabschiedet. Danach soll das Parlament das Gesetzespaket billigen. Dies dürfte für Syriza ein abermaliger Test werden, da Teile des Linksbündnisses die von den Kreditgebern verlangten Reformen von Renten und Arbeitsmarkt klar ablehnen."

FAZ / Michael Martens : Erinnern, um zu vergessen alles auf 1 Seite

27.4. zeit.de Stirbt Europa an seinen Politikern? (Robert Misik)

Ina Zweiniger-Bargielowska (CV) et al. (Hgg.): Modern Hungers: Food, War, and Germany in the Twentieth Century. Ashgate 2011, ISBN 978-1409417705. Links zu Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Index

Die Zeit 25.4.: Und was machen die sonst so? - Griechenlands Minister kümmern sich vor allem um Symbolpolitik und Reformen zugunsten der Reichen. Beim Wahlversprechen, den Euro zu retten, drücken sie sich.

25.4. FAZ: Athen greift nach Einlagen der Kommunen

20.4. spiegel.de (Kolumne von Wolfgang Münchau) : http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-kein-plan-b-muenchau-kolumne-a-1029498.html IWF-Tagung Washington: Die Griechen haben keinen Plan B - und keinen Plan A]

17.4. spiegel.de Griechenlands Schuldenpoker: IWF-Chefin Lagarde lässt Varoufakis abblitzen

FAZ.net / Holger Steltzner (Kommentar) : Auch eine „Frankfurt Dinner Group“ wird Griechenland nicht zum Schuldendienst bewegen. Tatsache ist vielmehr, dass nicht einmal der größte Gläubiger des Landes weiß, wie es um dessen Finanzen steht.

FAZ.net 19.4. Die verborgenen Verhandlungen mit Griechenland „Frankfurt Dinner Group“

spiegel.de 12.4. / Müllers Memo: Der Kapitalismus funktioniert nicht mehr

FAZ.net 11.4.:

  • Eurogruppe enttäuscht über Gespräche mit Athen Die Vertreter der Eurogruppe gaben der Regierung Tsipras Zeit bis zum 20. April, um eine akzeptable Liste mit Reformen vorzulegen. Nur dann könnten EU-Kommission, EZB und IWF die Maßnahmen rechtzeitig vor dem Treffen der EU-Finanzminister am 24. April bewerten.
  • EZB kritisiert griechisches Gesetz zur Zwangsräumung - Griechenland will verschuldete Immobilienbesitzer vor Zwangsräumungen bewahren. Die Europäischen Zentralbank befürchtet, dass zahlungsfähige Schuldner dazu verleitet werden, ihren Verpflichtungen nicht nachzukommen.

spiegel.de 7.4.: Unsichere Bilanzen: EU stellt staatliche Bürgschaften für griechische Banken infrage (deferred tax assets würden die Kapitalpuffer mancher südeuropäischer Banken bedenklich dahinschmelzen. Laut EZB-Zahlen vom Oktober wären in den vier betroffenen Ländern bis zu 40 Milliarden Euro Kernkapital gefährdet) FT: http://www.ft.com/intl/cms/s/6daff9cc-dd21-11e4-975c-00144feab7de,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F3%2F6daff9cc-dd21-11e4-975c-00144feab7de.html%3Fsiteedition%3Dintl&siteedition=intl&_i_referer=http%3A%2F%2Fsearch.ft.com%2Fsearch%3FqueryText%3Ddeferred%2Btax%2Bassets


FAZ 6.4. : Der IWF verlangt die größten Reformen von Griechenland. - Griechenlands Finanzminister Giannis Varoufakis besucht den Internationalen Währungsfonds – und stellt fest: Die größten Reformforderungen kommen gar nicht aus Deutschland, sondern aus Washington.

FAZ 4.4. : Griechisches Parlament untersucht Ursachen der Schuldenkrise Das Gremium nahm am Samstag mit einer feierlichen Sitzung, an der auch Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos und Ministerpräsident Alexis Tsipras teilnahmen, in Athen seine Arbeit auf.

FAZ 4.4.: Finanzausgleich für Griechenland. - Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir plädiert für eine finanzielle Unterstützung der Griechen. Das lohne sich auch für die Deutschen.

FAZ.net / Tobias Piller 4. April 2015: Es ist doch sowieso egal (http://www.faz.net/-hhl-81svv)

spiegel.de 31.3.2015: Annäherung an Moskau: Tsipras beschwört "wunderbare Zukunft" mit Russland

Kapitalflucht: Griechen heben allein im Februar 7,5 Milliarden Euro von ihren Konten ab spiegel.de 27. März 2015

zeit.de 20.3. / Zacharias Zacharakis: Hör zu, Onkel Hans

zeit.de / Gerd Höhler: "Sorry, wir müssen konsolidieren"

Wolfgang Münchau: Welche Optionen Tsipras jetzt noch hat

FAZ 17. März 2015: Das würde der Grexit kosten

spiegel.de 19.3.2015: Steuerlast in Griechenland: Ärmere zahlen 337 Prozent mehr, Reichere 9 Prozent - wie heißt die Böckler-Studie ?

spiegel.de / Giorgos Christides 2012: Griechischer Militärhaushalt: Im Gleichschritt in den Bankrott (Viel zu viele Soldaten auf viel zu vielen Stützpunkten)

System von Bretton Woods[Quelltext bearbeiten]

  • [http://www.uni-muenster.de/Geschichte/SWG-Online/wirtschaftswachstum/glossar_brettonwoods.htm (Prof. Ulrich Pfister + MA) Zitat: Das System von Bretton Woods brach zusammen, als die USA 1971 die Goldkonvertibilität des US-Dollars aufgaben. Unter dem Eindruck des folgenden starken Zuflusses von US-Dollar gingen Deutschland und einige kleinere Nachbarländer zu flexiblen Wechselkursen über, d.h. die Zentralbanken intervenierten nicht mehr auf Devisenmärkten zur Aufrechterhaltung der Paritäten. 1973 wurden allgemein die festen Wechselkurse aufgegeben.
  • Emminger S. 194f.:
Die Aufhebung der Geldeinlöslichkeit des Dollars im August 1971 wird oft als das Ende des Bretton-Woods-Systems deklariert, vor allem von amerikanischen Nationaloökonomen. Das ist aber nicht ganz zutreffend. Zwar ist es richtig, daß mit diesem Schritt die Verbindung zwischen den Währungen der IWF-Mitgliedstaaten und dem Gold abgerissen war. Damit war der Gold-Dollar-Standard und theoretisch auch die Sonderstellung des Dollars hinfällig. Aber diese Verbindung zum Gold war nur ein Teilaspekt des des Bretton-Woods-Systems; und nicht einmal der wichtigste. Ungleich bedeutender an ihm waren die festen Währungsparitäten, die nur unter bestimmten Bedingungen und unter Aufsicht des IWF veränderbar waren. Dieses Paritätensystem ging aber im August 1971 keineswegs zu Ende. Vielmehr wurde große Mühe darauf verwandt, es auch ohne Goldkonvertibilität des Dollars wiederherzustellen, und zwar durch das multilaterale Abkommen über die Neuordnung der Wechselkurse vom Dezember 1971, das Smithsonian Agreement. Das für Bretton Woods charakteristische Paritätensystem brach erst im März 1973 zusammen, und zwar in der Hauptsache, weil feste Paritäten es immer weniger möglich machten, sich gegen die Überschwemmung mit unerwünschten Auslandsgeldern und deren inflationäre Wirkungen zu wehren. (Abschnitt)
Im übrigen war die Suspendierung der Goldeinlöslichkeit [...] kein Vertragsbruch der Amerikaner (wie vor allem von französischer Seite oft behauptet wurde). Sie hatten das Recht, die 1944 freiwillig eingegangene Verpflichtung zum An- und Verkauf von Gold zu suspendieren, besonders nachdem das wachsende Mißverhältnis zwischen ausländischen Dollar-Guthaben und amerikanischen Goldreserven gar keine andere Wahl mehr gelassen hatte. Freilich hätten sie dann nach den Fonds-Statuten die Dollar-Parität auf andere Weise verteidigen müssen. (Unterkapitel-Ende; es folgt das Unterkapitel Das Smithsonian Agreement - eine international abgestimmte Korrektur der Währungsparitäten - Seite 195-205)


https://www.google.de/search?q=%22Seigniorage%22+%22Bretton+Woods%22&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=HRqHVcvaGIXQygPp5YKwAw

Diverses[Quelltext bearbeiten]

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heeresgruppe_E&oldid=144069318&diff=prev

Samuel Butler (1612-1680): "Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann."

Lichtenberg: "Es ist das Elend der Welt, dass die Dummen so laut und die Klugen so voller Selbstzweifel sind."

Peter Richter (Jurist) http://www.faz.net/-gpg-7vac6 Der Anwalt der NPD (FAS 19. Oktober 2014, S. 42 (ganzseitiger Artikel) )

Hass im Internet hat seine Wurzeln in der Anonymität. Die kultiviert, wer aufgeklärte Öffentlichkeit zerstören und radikal sein will. Kein Extremismus ist seither so verbreitet wie der Schwarmextremismus FAZ.net / Jasper von Altenbockum 14. Januar 2014

Meine zerrissene Mohammed-Karikatur. - Ein Redakteur der Frankfurter Neuen Presse wird in der Straßenbahn attackiert, weil er die F.A.Z. liest. Auf dem Titelblatt war die Mohammed-Karikatur von Charlie Hebdo zu sehen. Ein Erlebnisbericht.

difflink Hausti

Franz W. Wagner, 1944 -

FAZ: Was der Islam mit dem Islam zu tun hat (Kommentar, Michael Martens)

zur [Schlacht um Paris]] https://archive.org/details/CB-18?start=1169.5 ab Minute 29:xx


zwischengeparkt Allianz der Zivilisationen#Geschichte[Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Quelltext bearbeiten]

Die Europäische Sicherheitsstrategie (ESS) wurde im Dezember 2003 angenommen. Javier Solana (von 1999 bis 2009 „Außenminister“ der EU) schrieb 2009, die EU habe sich damit erstmals auf eine gemeinsame Bedrohungsanalyse geeinigt und klare Ziele für die Förderung ihrer Sicherheitsinteressen auf der Grundlage ihrer zentralen Werte festgelegt.[2] Die ESS enthält auch Überlegungen zu der Frage, wie die EU die Welt besser machen könnte.

Am 11. März 2004, zweieinhalb Jahre nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 explodierten in Madrid zehn Sprengsätze in Vorortzügen und in Bahnhöfen. 191 Menschen starben, über 2.000 wurden verletzt.


José Luis Zapatero und Recep Erdoğan, die damaligen Ministerpräsidenten Spaniens und der Türkei, unterbreiteten am 21. September 2004 dem damaligen UNO-Generalsekretär Kofi Annan die Idee einer Initiative einer „Allianz der Zivilisationen“. Der Vorschlag wurde aufgenommen vom spanischen Außenminister Miguel Ángel Moratinos, in seiner Ansprache vor der Arabischen Liga im Dezember 2004 sowie in einer Ansprache, gehalten zusammen mit UNO General-Sekretär Kofi Annan am 9. März 2005, in Madrid kurz vor dem Jahrestag der Anschläge von Madrid.

Kofi Annan unterstützte die Idee und proklamierte sie am 14. Juli 2005 als UN-Initiative.

  1. Beleg
  2. Europäische Sicherheitsstrategie - ein sicheres Europa in einer besseren Welt (S. 5)