Benutzer Diskussion:Neun-x

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zwischengeparkt[Bearbeiten]

Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen,

dann geh' zwei mit ihm (Matthäus 5, 41; zitiert nach [1] und [2])

www.iberty.net: Die offene Wikipedia und ihre Feinde

nytimes.com Juni 2015: Can Wikipedia Survive?

Beispiele

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Recherche Zeitfenster 1986-2000
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.
Teile dieses Artikels scheinen seit Jahr 2014 nicht mehr aktuell zu sein. Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

FAZ.net 23.6. : Nato-Staaten verringern Militärausgaben (trotz Krimkrieg seit 2014 )

cicero.de / Alexander Kissler: Der Papst gibt Energiespartipps

Britain and the Cyprus Crisis of 1974: ‘Responsibility without Power’ (2007), America, Britain and the Cyprus Crisis of 1974: Calculated Conspiracy or Foreign Policy Failure? (2009)

Der Spiegel 51 / 1988 vom 19.12.1988 : Leiden - nicht zu beschreiben (Armenisches Volk)



http://plus.lefigaro.fr/tag/grece

So. 28.6.

  • FAZ http://www.faz.net/-gqu-8517s Die Sakralisierung Europas ("Inzwischen kann die Integrationskraft jedoch nur noch hilflos beschworen werden. ")


Di. 23.6.

Mo: 22.6.

So. 21.6.

19.6.

  • http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/griechenland-retten-was-zu-retten-ist-1.2529147 Retten, was zu retten ist In dieser Woche hoben die Griechen bis Freitag von ihren Banken rund drei Milliarden Euro ab; allein am Freitag waren es nach inoffiziellen Angaben aus Athen noch einmal 1,5 Milliarden. Die Europäische Zentralbank (EZB) stockte die Soforthilfen für das griechische Banksystem erneut auf, ohne genaue Angaben zu machen. Erst am Mittwoch hatte die EZB 1,1 Milliarden gewährt.
  • sueddeutsche.de Gastbeitrag: Drei Reformen, die Griechenland wirklich braucht Erstens muss Griechenland seine Bürokratie modernisieren, deren Trägheit, kafkaeske Komplexität, Korruption und Vetternwirtschaft seit Jahrzehnten die Wirtschaft lähmen. Reformen sind vor der Krise immer wieder gescheitert, so dass die politische Einflussnahme auf die Bürokratie groß blieb. [...] Das Problem ist, dass eine nachhaltige Reform der Bürokratie nur gelingen kann, wenn sie von der Mehrheit der Bevölkerung, der Politik und den Beamten selbst unterstützt wird.

Zweitens muss das griechische Justizsystem massiv reformiert werden. Ein funktionierendes Rechtssystem ist das Fundament einer Marktwirtschaft, weil es Unternehmern, Investoren, Exporteuren und Arbeitnehmern Sicherheit gibt. Im Moment dauert ein Prozess wegen Vertragserfüllung im Schnitt 1580 Tage. Damit liegt Griechenland [...] fast am Ende der einschlägigen Tabelle der Weltbank. Im Rechtsstaatsindex des World Justice Projects ist Griechenland das Schlusslicht der reichen Länder, nur noch unterboten von Russland. Eine grundlegende Justizreform allerdings braucht Zeit, Ressourcen und die breite Unterstützung der Öffentichkeit sowie der Politik, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Drittens muss der griechische Staat die Regulierung von Märkten und die Einmischung in die Wirtschaft zurückschneiden. Regulierung und Staatseigentum sind per se nichts Verwerfliches; im Gegenteil ist beides wichtig, um eine faire, effiziente und sichere Marktwirtschaft zu garantieren. Allerdings sind Überregulierung und unnötier Einfluss des Staates ein nährreicher Boden für Vetternwirtschaft und Korruption. Der griechische Staat mischt sich mehr in die Wirtschaft ein als in den meisten anderen EU Ländern - [...]. Die nötigen Reformen, zusammengefasst in einer Liste von 329 Empfehlungen der OECD, sind Teil der momentanen Verhandlungen. Allerdings ist fraglich, wie nachhaltig und effektiv solche Reformen sind, wenn sie nicht von einer umfassenden Justizreform und einer tiefgreifenden Reform der Bürokratie begleitet werden.

  • http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-06/griechenland-finanzminister-luxemburg Die unausgesprochen allerletzte Frist (Dann zaubert er [Varoufakis] mit großer Geste zwei neue Kaninchen aus dem Hut, "radikale, nie gesehene Vorschläge", die, wenn sie nur umgesetzt würden, die griechische Wirtschaft endlich durchstarten lassen und sein Land von allen Sorgen befreien würden. So verspricht es Yanis Varoufakis. Es sind absurde Vorschläge, Mätzchen oder bestenfalls Ablenkungsmanöver. Später, als er gefragt wird, ob es nicht höchste Zeit wird, Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland einzuführen, erzählt Varoufakis einen Witz: Treffen sich zwei Männer auf einem Golfplatz … Am Montagabend werden sich die Regierungschefs der Euroländer treffen.


18.6.

17.6.

16.6.

15.6.

Sollten die Euro-Finanzminister im Schuldenstreit mit Griechenland keine Einigung erzielen, wollen sich die Staats- und Regierungschefs in Brüssel treffen. Ein Notfallplan der Euro-Länder sieht vor, ab dem Wochenende Kapitalverkehrskontrollen vorzubereiten. Das griechische Parlament müsste diese Kontrollen jedoch beschließen. Schon am Mittwoch entscheidet das Präsidium der Europäischen Zentralbank, ob sie Griechenland weitere Not-Kredite (ELA) gewähren.

14.6.

  • sueddeutsche.de Griechenland soll Verteidigungsbudget kürzen ("Griechenland hat, gemessen an der Wirtschaftsleistung, nach Großbritannien die zweithöchsten Militärausgaben in der EU. Berechnungen der Kreditgeber zufolge könnte das hochverschuldete Land durch Kürzungen in diesem Bereich jährlich 200 bis 400 Millionen Euro einsparen. ") "Die Spieltheoretiker der griechischen Regierung sind gerade dabei, die Zukunft ihres Landes zu verzocken. Und die von Europa gleich mit", sagte Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) am Samstag in Hannover. Am Sonntag schloss Gabriel eine Rettung Griechenlands "um jeden Preis" aus. In der ARD sagte er, nicht nur die Zeit laufe ab, sondern in vielen Teilen Europas sei auch die Geduld zu Ende.

FAZ.net 13.6. :

spiegel.de 11.6. : Stockende Verhandlungen: IWF bricht Griechenland-Gespräche ab FAZ.net SZ: [www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neue-studie-warum-schulden-ungefaehrlicher-sind-als-gedacht-1.2516395 Warum Schulden weniger gefährlich sind als gedacht] ; zeit.de: Gefangen in den eigenen Versprechen


FAZ.net 10.6. (Ralph Bollmann / Lisa Nienhaus: Was soll am Sparen falsch sein?

9.6. tagespiegel.de Interview mit Varoufakis

7.6.

6.6.15 FAZ Juncker lässt Tsipras abblitzen

FAZ.net 13.5. [3] (Die Bürgermeister verweigern derweil der Regierung die Gefolgschaft. (Lediglich zwei der 325 Bürgermeister stellten der Regierung wie gefordert überschüssige Gelder zur Verfügung, sagte der Chef der Gewerkschaft der Stadtverwaltungen (KEDE), Giorgos Patoulis. )

FAZ.net 30.4. :

zeit.de 28.4. (Z.Z.): Letzter Ausweg Referendum (Kommentar)

Sueddeutsche.de 28.4. : Wer anstelle von Varoufakis die Griechen retten soll

  • am 12. Mai muss Griechenland 700 Millionen Euro an den IWF zurückzahlen.
  • die anderen EU-Finanzminister wollen (so Tsipras) "definitiv nicht mehr mit Varoufakis verhandeln"
  • "Tsipras will, dass sein Kabinett in Athen schon am Donnerstag ein neues Reformprogramm verabschiedet. Danach soll das Parlament das Gesetzespaket billigen. Dies dürfte für Syriza ein abermaliger Test werden, da Teile des Linksbündnisses die von den Kreditgebern verlangten Reformen von Renten und Arbeitsmarkt klar ablehnen."

FAZ / Michael Martens : Erinnern, um zu vergessen alles auf 1 Seite

27.4. zeit.de Stirbt Europa an seinen Politikern? (Robert Misik)

Ina Zweiniger-Bargielowska (CV) et al. (Hgg.): Modern Hungers: Food, War, and Germany in the Twentieth Century. Ashgate 2011, ISBN 978-1409417705. Links zu Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Index

Die Zeit 25.4.: Und was machen die sonst so? - Griechenlands Minister kümmern sich vor allem um Symbolpolitik und Reformen zugunsten der Reichen. Beim Wahlversprechen, den Euro zu retten, drücken sie sich.

25.4. FAZ: Athen greift nach Einlagen der Kommunen

20.4. spiegel.de (Kolumne von Wolfgang Münchau) : http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-kein-plan-b-muenchau-kolumne-a-1029498.html IWF-Tagung Washington: Die Griechen haben keinen Plan B - und keinen Plan A]

17.4. spiegel.de Griechenlands Schuldenpoker: IWF-Chefin Lagarde lässt Varoufakis abblitzen

FAZ.net / Holger Steltzner (Kommentar) : Auch eine „Frankfurt Dinner Group“ wird Griechenland nicht zum Schuldendienst bewegen. Tatsache ist vielmehr, dass nicht einmal der größte Gläubiger des Landes weiß, wie es um dessen Finanzen steht.

FAZ.net 19.4. Die verborgenen Verhandlungen mit Griechenland „Frankfurt Dinner Group“

spiegel.de 12.4. / Müllers Memo: Der Kapitalismus funktioniert nicht mehr

FAZ.net 11.4.:

  • Eurogruppe enttäuscht über Gespräche mit Athen Die Vertreter der Eurogruppe gaben der Regierung Tsipras Zeit bis zum 20. April, um eine akzeptable Liste mit Reformen vorzulegen. Nur dann könnten EU-Kommission, EZB und IWF die Maßnahmen rechtzeitig vor dem Treffen der EU-Finanzminister am 24. April bewerten.
  • EZB kritisiert griechisches Gesetz zur Zwangsräumung - Griechenland will verschuldete Immobilienbesitzer vor Zwangsräumungen bewahren. Die Europäischen Zentralbank befürchtet, dass zahlungsfähige Schuldner dazu verleitet werden, ihren Verpflichtungen nicht nachzukommen.

spiegel.de 7.4.: Unsichere Bilanzen: EU stellt staatliche Bürgschaften für griechische Banken infrage (deferred tax assets würden die Kapitalpuffer mancher südeuropäischer Banken bedenklich dahinschmelzen. Laut EZB-Zahlen vom Oktober wären in den vier betroffenen Ländern bis zu 40 Milliarden Euro Kernkapital gefährdet) FT: http://www.ft.com/intl/cms/s/6daff9cc-dd21-11e4-975c-00144feab7de,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F3%2F6daff9cc-dd21-11e4-975c-00144feab7de.html%3Fsiteedition%3Dintl&siteedition=intl&_i_referer=http%3A%2F%2Fsearch.ft.com%2Fsearch%3FqueryText%3Ddeferred%2Btax%2Bassets


FAZ 6.4. : Der IWF verlangt die größten Reformen von Griechenland. - Griechenlands Finanzminister Giannis Varoufakis besucht den Internationalen Währungsfonds – und stellt fest: Die größten Reformforderungen kommen gar nicht aus Deutschland, sondern aus Washington.

FAZ 4.4. : Griechisches Parlament untersucht Ursachen der Schuldenkrise Das Gremium nahm am Samstag mit einer feierlichen Sitzung, an der auch Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos und Ministerpräsident Alexis Tsipras teilnahmen, in Athen seine Arbeit auf.

FAZ 4.4.: Finanzausgleich für Griechenland. - Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir plädiert für eine finanzielle Unterstützung der Griechen. Das lohne sich auch für die Deutschen.

FAZ.net / Tobias Piller 4. April 2015: Es ist doch sowieso egal (http://www.faz.net/-hhl-81svv)

spiegel.de 31.3.2015: Annäherung an Moskau: Tsipras beschwört "wunderbare Zukunft" mit Russland

Kapitalflucht: Griechen heben allein im Februar 7,5 Milliarden Euro von ihren Konten ab spiegel.de 27. März 2015

zeit.de 20.3. / Zacharias Zacharakis: Hör zu, Onkel Hans

zeit.de / Gerd Höhler: "Sorry, wir müssen konsolidieren"

Wolfgang Münchau: Welche Optionen Tsipras jetzt noch hat

FAZ 17. März 2015: Das würde der Grexit kosten

spiegel.de 19.3.2015: Steuerlast in Griechenland: Ärmere zahlen 337 Prozent mehr, Reichere 9 Prozent - wie heißt die Böckler-Studie ?

spiegel.de / Giorgos Christides 2012: Griechischer Militärhaushalt: Im Gleichschritt in den Bankrott (Viel zu viele Soldaten auf viel zu vielen Stützpunkten)


System von Bretton Woods[Bearbeiten]

  • [http://www.uni-muenster.de/Geschichte/SWG-Online/wirtschaftswachstum/glossar_brettonwoods.htm (Prof. Ulrich Pfister + MA) Zitat: Das System von Bretton Woods brach zusammen, als die USA 1971 die Goldkonvertibilität des US-Dollars aufgaben. Unter dem Eindruck des folgenden starken Zuflusses von US-Dollar gingen Deutschland und einige kleinere Nachbarländer zu flexiblen Wechselkursen über, d.h. die Zentralbanken intervenierten nicht mehr auf Devisenmärkten zur Aufrechterhaltung der Paritäten. 1973 wurden allgemein die festen Wechselkurse aufgegeben.
  • Emminger S. 194f.:
Die Aufhebung der Geldeinlöslichkeit des Dollars im August 1971 wird oft als das Ende des Bretton-Woods-Systems deklariert, vor allem von amerikanischen Nationaloökonomen. Das ist aber nicht ganz zutreffend. Zwar ist es richtig, daß mit diesem Schritt die Verbindung zwischen den Währungen der IWF-Mitgliedstaaten und dem Gold abgerissen war. Damit war der Gold-Dollar-Standard und theoretisch auch die Sonderstellung des Dollars hinfällig. Aber diese Verbindung zum Gold war nur ein Teilaspekt des des Bretton-Woods-Systems; und nicht einmal der wichtigste. Ungleich bedeutender an ihm waren die festen Währungsparitäten, die nur unter bestimmten Bedingungen und unter Aufsicht des IWF veränderbar waren. Dieses Paritätensystem ging aber im August 1971 keineswegs zu Ende. Vielmehr wurde große Mühe darauf verwandt, es auch ohne Goldkonvertibilität des Dollars wiederherzustellen, und zwar durch das multilaterale Abkommen über die Neuordnung der Wechselkurse vom Dezember 1971, das Smithsonian Agreement. Das für Bretton Woods charakteristische Paritätensystem brach erst im März 1973 zusammen, und zwar in der Hauptsache, weil feste Paritäten es immer weniger möglich machten, sich gegen die Überschwemmung mit unerwünschten Auslandsgeldern und deren inflationäre Wirkungen zu wehren. (Abschnitt)
Im übrigen war die Suspendierung der Goldeinlöslichkeit [...] kein Vertragsbruch der Amerikaner (wie vor allem von französischer Seite oft behauptet wurde). Sie hatten das Recht, die 1944 freiwillig eingegangene Verpflichtung zum An- und Verkauf von Gold zu suspendieren, besonders nachdem das wachsende Mißverhältnis zwischen ausländischen Dollar-Guthaben und amerikanischen Goldreserven gar keine andere Wahl mehr gelassen hatte. Freilich hätten sie dann nach den Fonds-Statuten die Dollar-Parität auf andere Weise verteidigen müssen. (Unterkapitel-Ende; es folgt das Unterkapitel Das Smithsonian Agreement - eine international abgestimmte Korrektur der Währungsparitäten - Seite 195-205)


https://www.google.de/search?q=%22Seigniorage%22+%22Bretton+Woods%22&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=HRqHVcvaGIXQygPp5YKwAw

Diverses[Bearbeiten]

Samuel Butler (1612-1680): "Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann."

Peter Richter (Jurist) http://www.faz.net/-gpg-7vac6 Der Anwalt der NPD (FAS 19. Oktober 2014, S. 42 (ganzseitiger Artikel) )

Hass im Internet hat seine Wurzeln in der Anonymität. Die kultiviert, wer aufgeklärte Öffentlichkeit zerstören und radikal sein will. Kein Extremismus ist seither so verbreitet wie der Schwarmextremismus FAZ.net / Jasper von Altenbockum 14. Januar 2014

Meine zerrissene Mohammed-Karikatur. - Ein Redakteur der Frankfurter Neuen Presse wird in der Straßenbahn attackiert, weil er die F.A.Z. liest. Auf dem Titelblatt war die Mohammed-Karikatur von Charlie Hebdo zu sehen. Ein Erlebnisbericht.

difflink Hausti

Franz W. Wagner, 1944 -

FAZ: Was der Islam mit dem Islam zu tun hat (Kommentar, Michael Martens)

zur [Schlacht um Paris]] https://archive.org/details/CB-18?start=1169.5 ab Minute 29:xx


Allgemeine Frage (erledigt)[Bearbeiten]

Hallo Neun-x,

im Rahmen eines Uniprojektes untersuche ich den Umgang mit Konflikten bei Wikipedia. Ich habe gesehen, dass Sie bei einigen Themen, unter anderem Kernenergie, editiert haben und somit an der Lösung von (inhaltlichen) Konflikten mitgewirkt haben. Ich würde Ihnen hierzu gern ein paar Fragen stellen. Könnten Sie mich bitte unter Genevivienne@web.de kontaktieren?

Vielen Dank & frohe Weihnachten! :)

Solarwand[Bearbeiten]

Eine Solarwand ist eine Außenwand eines Gebäudes (oder ein Teil davon), an deren Außenseite sich ein Latentwärmespeicher befindet. Dieser befindet sich hinter einer Isolierverglasung: wenn der LWS seine Wärme abgibt, soll diese das Gebäudeinnere heizen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Baukostenüberschreitung[Bearbeiten]

Bei Bauprojekten kommt es häufig zu einer Überschreitung der vorher prognostizierten bzw. geplanten Baukosten. Dies kann dazu führen, dass Projekte nicht fertiggestellt werden bzw. während des Baus der Bauumfang verringert wird.

Beispiele[Bearbeiten]

Seebad Prora: zwischen 1936 und 1939 wurden acht Gästeblöcke errichtet. Neun renommierte Baufirmen (Philipp Holzmann, Hochtief, Dyckerhoff & Widmann, Siemens-Bauunion, Boswau & Knauer, DEUBAU, Sager & Woerner, Polensky & Zöllner, Beton- und Monierbau) waren an den Bauarbeiten beteiligt, zeitweise arbeiteten 9.000 Bauarbeiter am KdF-Seebad Rügen. Außer der Firma Sager & Woerner (Bau der Kaianlage) errichteten alle anderen beteiligten Baufirmen jeweils einen Block, es entwickelte sich dabei eine Art Wettbewerb um die schnellste Bauleistung.

1937 zeichnete sich ab, dass die von DAF-Chef Robert Ley vorgegebene Kostengrenze in Höhe von 50 Mio. Reichsmark (40 Mio. RM Baukosten und 10 Mio. RM Ausstattung) deutlich überschritten wurde. Eine von der KdF-Bauleitung 1938 erstellte „Kostenzusammenstellung zum Neubau des KDF-Seebades Rügen“ beziffert die Baukosten auf 237,5 Mio. RM (heutiger Gegenwert etwa 800 Mio. € bis 1 Mrd. €).[1]


Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt:

http://www.der-fahrgast.de/Archiv/2005/2005-1-05-08.pdf

Fortschrittsbericht[Bearbeiten]

http://www.dialog-nachhaltigkeit.de/ Fortschrittsbericht 2012

Friedensgebet[Bearbeiten]

Günter Johannsen (* 1950 in Leipzig) war 1982 einer der Initiatoren der Montags-Friedensgebete in Leipzig.[2]

Christoph Wonneberger (* 1944), evangelischer Pfarrer in der DDR, koordinierte seit 1986 die montäglichen Friedensgebete in der Leipziger Nikolaikirche. Aus diesen entwickelten sich die Montagsdemonstrationen und die Friedliche Revolution im Herbst 1989.

Der aus einer Basisgruppe gebildete „Gesprächskreis für Frieden und Ökologie“ hielt seit 1982 Zusammenkünfte in Form von Friedensgebeten in der Meininger Stadtkirche ab. Dies war ein Kern für die Wende in Meiningen (Südthüringen).

Erwin Killat war 1987 Mitbegründer der 'Arbeitsgruppe Konziliarer Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung'; mit Freunden aus dieser Arbeitsgruppe gründete Killat im September 1988 die Friedensbibliothek Zwickau. Diese trug ein Jahr später wesentlich zur Gründung des Neuen Forums in Zwickau bei. Killat gilt als Organisator der ersten Friedensgebete (siehe auch Joachim Richter) und Anführer der ersten Demonstrationen für eine friedliche Wende in Zwickau.

Im Rosenkranzgebet wird um den Weltfrieden gebeten – somit ist es zugleich ein Friedensgebet. Dies hob Papst Paul VI. 1969 in seinem Apostolischen Schreiben Recurrens mensis october hervor.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Martina Rathke: Prora wurde den Nazis zu teuer. Sächsische Zeitung online vom 25. April 2011
  2.  Charles S. Maier: Dissolution: The Crisis of Communism and the End of East Germany. Princeton University Press, 1999, ISBN 0691007462, S. 139.


Dollarschwemme[Bearbeiten]

Als Dollarschwemme bezeichnet(e) man es - wertfrei oder mit kritischer Konnotation - wenn besonders viele Dollars 'am Markt' waren.

Beispiele:

  • nach der Ölkrise waren viele sogenannte [Petrodollar]] am Markt

Manchmal sind Maßnahmen der amerikanischen Notenbank (Fed) ...

Fußnoten[Bearbeiten]


Kategorie:Wahl in Venezuela Venezuela Parlament