Diskussion:Dissertation

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Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Dissertation“ zu besprechen.

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Hinweise

Eine mögliche Redundanz der Artikel Kumulative Dissertation und Dissertation wurde von Mai 2017 bis August 2018 diskutiert (zugehörige Redundanzdiskussion). Bitte beachte dies vor der Anlage einer neuen Redundanzdiskussion.

rigorosum[Quelltext bearbeiten]

Das "Oft steht am Ende der Diss das Rigorosum" hatte seinen Grund darin, dass es in einigen Fachbereichen inzwischen möglich ist das Rigorosum durch eine bestimmte Anzahl von Publikationen zu umgehen. Hat da wer Erfahrung wie verbreitet diese Sitte inzwischen ist? Hier in TÜ weiß ich, dass es bei den Biologien geht... -- Urbanus 11:48, 16. Jan 2003 (CET)

man kann damit das Rigorosum umgehen? Ich dachte, ab 4 (?) first author publications in peer reviewed journals muss man keine Diss mehr verfassen (nur noch Einleitung, die Papers und Schlussteil)... --Pinguin.tk 22:36, 17. Jul 2004 (CEST)

doktortitel[Quelltext bearbeiten]

Die Aufführung der Doktortitel ist überflüssig, weil sie bereits (und zwar umfangreicher) im Artikel Doktor enthalten ist. --129.70.34.30 18:49, 16. Jul 2004 (CEST)

Sei mutig! (nicht signierter Beitrag von JakobVoss (Diskussion | Beiträge) 20:18, 17. Jul. 2004 (CEST))

Umfang der Arbeit[Quelltext bearbeiten]

Der Umfang der Arbeit (die zu publizieren ist) hängt vom Thema ab. Im Regelfall sind es 200-400 Seiten. Der Umfang sollte im Interesse der Gutachter bzw. Koreferenten 150-200 Seiten nicht übersteigen

Was jetzt, 200-400 oder 150-200 Seiten? Außerdem scheint mir dieser Umfang doch grundsätzlich einerseits vom Fachgebiet, andererseits vom Schreibstil und - noch stärker - von der Formatierung des Texts abzuhängen (12-Punkt-Schrift vs. 10-Punkt-Schrift, ein- oder zweizeiliger Zeilenabstand usw.).

--Peter Putzer 13:11, 15. Dez 2004 (CET)

Das verwirrt mich auch. Im Endeffekt ist es ohnehin abhängig von der Promotionsordnung der jeweiligen Fakultät. Daneben ist einiges an diesem Beitrag doppelt aufgeführt und sollte man bereinigt werden. --Yahp 23:59, 6. Mär 2005 (CET)

Nicht nur die Promotionsordnung, sondern auch das Fach spielen hier eine entscheidende Rolle. Während manch eine Dissertation z. B. in der Mathematik oder Informatik extrem kurz ist (ein einzelner Beweis und seine Herleitung, manchmal unter 100 Seiten), sind Dissertation in geisteswissenschftlichen Fächern z. B. Geschichte oder Philosophie oft 400-500 Seiten lang, manchmal noch viel (!) länger (was natürlich nicht zwingend etwas über die Qualität oder den Arbeitsaufwand aussagt!). Hier einen ungefähren Richtwert anzugeben halte ich für vollkommen irreführend. --193.175.206.234 17:51, 14. Dez. 2012 (CET)

redundanz im abschnitt "durchfuehrung"[Quelltext bearbeiten]

Den folgenden Absatz habe ich aus dem Abschnitt "Durchführung" hierher verschoben, weil er fast wortgleich schon am Anfang des Artikels steht. Ich finde, dort paßt er auch ganz gut hin.

Mit der Dissertation muss der Kandidat seine wissenschaftliche Fähigkeit nachweisen; daher sollte sie neue Erkenntnisse aus dem gewählten Fachgebiet enthalten. Eine Diplomarbeit kann dagegen den aktuellen Stand der Wissenschaft zusammenfassen, ohne selbst einen Erkenntnisgewinn zu erzielen.

141.76.1.122 15:03, 14. Jan 2005 (CET)

abgekürzt auch Diss[Quelltext bearbeiten]

Von Doktorarbeiten und Dissertationen habe ich schon oft gehört und gelesen, aber noch nie von einer "Diss". Ist das eine umgangssprachliche Abkürzung wie Mathe, Geschi, Abi? Dann sollte man sie so bezeichnen oder den Zusatz einfach streichen. Oder gibt es "Diss" tatsächlich im Schriftdeutsch?

141.76.1.122 15:03, 14. Jan 2005 (CET)

Genau wie Du sagst: Das ist eine umgangssprachliche Abkürzung und hat auch meiner Meinung nach hier nichts zu suchen. Langohr

Ich kenne "Disse", also mit "e" am Ende, aber auch nur umgangssprachlich und keinesfalls im Schriftgebrauch. --178.2.28.28 19:46, 23. Jan. 2014 (CET).


In juristischen Werken ist die Abkürzung Diss. durchweg üblich bei Literaturverzeichnissen, Quellenangaben bzw. Fußnoten (mit Angabe des Autors, Ort und Jahr). --95.117.172.215 03:07, 16. Apr. 2014 (CEST)

Unterschied zwischen Dissertation und Dissertationsschrift[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte nicht päpstlicher als der Papst sein, aber eine Dissertation wird erst dann zu einer Dissertation, wenn damit der akademische Doktorgrad erfolgreich erworben worden ist. Vorher ist es keine Dissertation, sondern eine Dissertationsschrift.

Viele Grüße Bianco (falsch signierter Beitrag von Bianco (Diskussion | Beiträge) 14:28, 8. Nov. 2005 (CET))

Die Dissertation ist dasselbe wie die Doktorarbeit; und ebenso wie bei jedem Menschenwerk bestimmt sich ihr Wesen nicht danach, ob sie fertig ist. Sonst könnte man gar nicht an seiner Dissertation arbeiten.

Tatsächlich beruht der Ausdruck Dissertationsschrift auf einer falschen Analogie zu Habilitationsschrift. Die Habilitation ist eine Prüfung, und die Habilitationsschrift ist eine Leistung für diese Prüfung. Aber im Falle der Dissertation heißt die Prüfung Promotion, und die Leistung für diese Prüfung ist eben die Dissertation. Zudem nennt man mündliche Erörterungen ("dissertationes") heutzutage nicht mehr Dissertation; eine Dissertation ist notwendigerweise eine Schrift. M.a.W., der Ausdruck Dissertationsschrift ist überflüssig. Es ist auch Aufgabe einer Enzyklopädie, die Norm (gegenüber den Varianten) anzugeben.

Ch. Lehmann 12:45, 7. Jan. 2012 (CET)

In der Regel ist „Dissertationsschrift“ tatsächlich eine falsche Analogie zu „Habilitationsschrift“. Zum Zweck der Promotion wird eine „Promotionsschrift“ verfasst, zum Zweck der Habilitation eine „Habilitationsschrift“. Auf dieser Webpage der Uni Halle-Wittenberg oder auf dieser Webpage der Uni Bochum wird die Gleichung „Dissertation“ = „Promotionsschrift“ überaus deutlich. Entsprechend muss im Wikipedia-Artikel „Dissertation“ das Synonym „Promotionsschrift“ nachgetragen werden. Die Bezeichnung „Dissertationsschrift“ dient allerdings gelegentlich als Gegenstück zur sogenannten „publikationsbasierten Dissertation“, siehe z. B. diese Webpage der Uni Frankfurt. Damit wäre die Fügung „Dissertationsschrift“ aber kein Synonym zu „Dissertation“, sondern hätte eine Sonderbedeutung, die an entsprechender Stelle geschildert werden müsste. Fürs Erste werde ich „Promotionsschrift“ ergänzen und „Dissertationsschrift“ entfernen. --BoyBoy (Diskussion) 18:18, 13. Sep. 2015 (CEST)

doktorvater bzw. -mutter[Quelltext bearbeiten]

streichen oder beides auffuehren[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte ja nicht feministisch penibel sein, aber es dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein, dass die erwähnten "Doktorväter" relativ oft auch Doktormütter sind. Mein Vorschlag: Entweder den Doktorvater ersatzlos streichen - dann kann man mit gutem Willen noch annehmen, dass der "Professor" auch die "Professorin" behinhalt, oder aber die Doktormutter ergänzen.

Viele Grüße, Ingrid (die des öfteren eine Doktormutter ist und selbst eine solche hatte)

Doktorväter verschiedener Geschlechter[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gehört (kann sein, dass es sich als unhaltbares Gerücht herausstellt), dass es auch im Deutschland schon einmal eine Frau gegeben hat, die eine Doktorarbeit betreut hat. Wäre sie auch ein "Doktorvater"? Ursula (nicht signierter Beitrag von 134.1.254.200 (Diskussion | Beiträge) 10:01, 26. Apr. 2006 (CEST))

Hm, keine Ahnung. Mein Kollege hat mal den Begriff "Doktoropa" für den Doktorvater unseres Betreuers und "Doktoronkel" für den anderen Prof in der Arbeitsgruppe geprägt. Aber sowas wie "Doktormutter" hab' ich bisher noch nicht gehört. Kommt bei uns am Fachbereich auch nicht so oft (wenn überhaupt) vor. Aber mir fällt gerade ein, ein Freund, den ich voraussichtlich am Sonntag treffe, hat bei einer Professorin promoviert; ich kann ihn ja mal fragen. 208.66.194.14 07:52, 9. Jun 2006 (CEST)

Ich denke, der Begriff Doktormutter wäre eine Neuschöpfung. Finde das ehrlich gesagt auch etwas angestrengt, da bereits der Begriff "Doktorvater" IMO überkommen ist --83.135.196.142 01:12, 15. Sep 2006 (CEST)

Wie wäre es mit "Mentor" und "Mentorin"? Und weg vom Papi und Mami? --WiseWoman 21:51, 29. Jan. 2007 (CET)

Korrekt wäre "Doktorvaterin". -- 93.121.138.180 07:07, 6. Mär. 2011 (CET)

Eigenständige Arbeit[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht, dass im Gegensatz zu Diplomarbieten die Doktorarbeit eine eigenständige Arbeit ist. Des weiteren steht aber auch drin, dass sie vom Professor (Doktorvater) betreut wird. Das ist ein Wiederspruch. Aus meiner persönlichen Erfahrung sehe ich auch keinen Unterschied zwischen den Betreuungen dieser beiden Arbeiten.

Gruß, Wimmerm 11:07, 22. Jun 2006 (CEST)

Dem kann man recht geben, dass eine Diplomarbeit keine eigenständige Arbeit sei, sondern eine Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstand, sollte für eine gute Uni nicht zutreffen! (nicht signierter Beitrag von 85.180.130.230 (Diskussion | Beiträge) 23:34, 9. Mär. 2009 (CET))

weblinks[Quelltext bearbeiten]

Links[Quelltext bearbeiten]

Ich finde, der erste Link gehört gelöscht, weil es sich hier einfach um WErbung für eine Seite handelt, die bemerkenswert wenig wissenswertes zur Dissertation liefert. --193.174.111.250 16:33, 14. Sep 2006 (CEST)

Anfrage Weblink[Quelltext bearbeiten]

verschoben nach Diskussion:Diplomarbeit -- seth 22:50, 4. Mär. 2008 (CET)

bearbeitungszeit[Quelltext bearbeiten]

Dauer[Quelltext bearbeiten]

Wo kommen die 2-3 Jahre fuer Humanmediziner her? Aus meinem Bekanntenkreis habe ich eher eine Wochenskala für Mediziner im Kopf?! Jahre sind eher im Bereich der Chemie, Biologie, Physik etc. üblich ... --01:12, 15. Sep 2006 (CEST) (nicht signierter Beitrag von 83.135.196.142 (Diskussion | Beiträge) 01:12, 15. Sep. 2006 (CEST))

Im Bereich Elektrotechnik sind die meisten Promotionen an der Universität Stuttgart für 5 Jahre ausgelegt. Manchmal gibt es auch Stellen die für 3 Jahre ausgelegt sind. An der Universität Tübingen sind zur Zeit Doktoarbeiten mit einem Aufwand von einem halben Jahr bzw. 10h pro Woche über 6-12 Monate ausgeschrieben. Es scheint doch recht große Unterschiede zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen zu geben. (nicht signierter Beitrag von 84.57.181.87 (Diskussion | Beiträge) 11:06, 7. Aug. 2008 (CEST))

Eine experimentelle medizinische Doktorarbeit wird selten innerhalb von Wochen fertig gestellt. 2 - 3 Jahre sind realistisch. (nicht signierter Beitrag von Stefaniezz (Diskussion | Beiträge) 13:12, 15. Jan. 2009 (CET))

ungereimtheiten[Quelltext bearbeiten]

Es ist zwar richtig, das im natur- und ingenieurwissenschaftlichen Bereich meist bezahlte Doktorandenstellen vergeben werden, aber bei der Bearbeitungzeit liegt man dort doch schon ziemlich an der Spitze. Die Stellen werden i.d.R. für fünf Jahre vergeben, fertig ist man danach meist noch nicht! Wo kommen denn die 3 Jahre bei den Medizienern her? Das ist doch ein wenig übertrieben. (nicht signierter Beitrag von 130.83.228.151 (Diskussion | Beiträge) 14:48, 2. Nov. 2006 (CET))

Humanmedizinern[Quelltext bearbeiten]

diplomarbeit oder doktorarbeit?[Quelltext bearbeiten]

Im Text steht "Bei den Humanmedizinern ist es üblich, die Forschung parallel zum Studium zu betreiben. Dementsprechend ist der Dr. med. sowohl vom Arbeitsaufwand als auch von den Anforderungen mit einer naturwissenschaftlichen Diplomarbeit nicht vergleichbar." Soll es vielleicht "Doktorarbeit" statt "Diplomarbeit" heißen? Genau andersherum, da Diplomarbeiten größtenteils während des Studiums angefertigt werden. Natürlich kann man auch während der/des Promotion(sstudiums) als Student an der jeweiligen ansässigen Universität immatrikuliert sein, aber die Arbeitsanforderung ist/sollte eine andere sein (siehe Punkt Selbstständigkeit). (nicht signierter Beitrag von PstDC3000 (Diskussion | Beiträge) 03:50, 24. Jul 2009 (CEST))

  • Einspruch: Das uralte Geschwätz, dass bei Humanmed. eine Dr.Arbeit nicht mit anderen zu vergleichen sei, ist passe`-

Echtes Schwätzertum hier- von außen, ohne mal in die Fakutät reinzuschauen. Meine Freundin hat z.B. 3,5 Jahre mit Zellen (Bezahlte Dr. Arbeit, also monatl. Gehalt) geforscht, promoviert; und jene, die dieses Geschwätz weiter kolportieren wollen, schauen am besten an der LMU München, Pettenkoferstr., was an biochem. Dr. Arbeits-Themen angeboten wird; Keine einzige unter 3 Jahren prognostizierter Arbeitsaufwand! Und:mal reden mit den Leuten dort u. du erfährst: Aus dem Pettenkoder-Inst. kommst als Doktorand unter 9 h / Tag nicht raus! Ist dies ein Schwätzer-Stammtisch von fachfremden Dilettanten hier zum Hetzen, ohne eine Ahnung zu haben oder was? Es möge jeder dort laut husten, wo er echt was weiß; Rede ich von Juristen, wenn ich nicht weiß, wie`s dort läuft? Gewiss nicht! Und dieses Manko in wiki ist leider Alltag! Es mischen sich welche, die z.B. "Keksliteratur" schreiben (Ich weiss nicht, was das ist) in Masch.bau ein- mit entsprechend unglaublichem Blödsinn; das ist zwar schon länger her- aber auch passiert; jener hatte mich damals sogar gekickt; Solchen wird also hier zuweilen "die Macht" erteilt!Eco-Ing. 16:43, 13. Mai 2010 (CEST)

laenge und natur einer medizinischen dissertation[Quelltext bearbeiten]

Im Text heißt es: "Allerdings entspricht die medizinische Dissertation vom Umfang her eher Diplom- oder Masterarbeiten" Das ist IMO eine überaus unzutreffende Verallgemeinerung und kann so in einer Enzyklopädie nicht stehen gelassen werden. Zwar gibt es tatsächlich medizinische Doktorarbeiten, die sehr schnell und mit wenig Aufwand gemacht werden können (z.B. in einem Semester, wie bei einer Diplomarbeit üblich), jedoch sind solche Arbeiten heutzutage doch eher sehr selten. Eine Formulierung der Art "Allerdings ist die Bandbreite des benötigten Arbeitsaufwandes bei medizinischen Dissertationen sehr groß, sie reicht von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren. Daher sind medizinische Doktorwürden nur schwer untereinander vergleichbar, weshalb sie auch international nicht unmittelbar als Forschungspromotion anerkannt weren". Sehr wohl ist es im Übrigen möglich, seine Dissertation, sofern es eine entsprechend aufwändige experimentelle Arbeit ist, in einer ausländischen Hochschule (z. B. in GB) zur Begutachtung vorzulegen und dort z. B. ein Graduiertenkolleg zu besuchen. So kann man auch einen britischen oder amerikanischen PhD erwerben, ohne mit der Forschungsarbeit von Neuem beginnen zu müssen. -- 78.51.109.173 12:36, 16. Mai 2009 (CEST)

gudn tach!
mittlerweile wurde es relativiert, aber es sollte noch neutraler dargelegt werden, da gebe ich dir recht. nach kurzer recherche fand ich lediglich [1]. statistiken ueber die dauer von promotionen konnte ich auf die schnelle keine finden, nur diese hier. vielleicht hat jemand mehr zeit, sich darum zu kuemmern. -- seth 21:43, 6. Jul. 2010 (CEST)


Medizinischen Dissertationen (überwiegend) den Forschungscharakter bzw. das Niveau abzusprechen (auf Basis einer journalistischen Darstellung und einer persönlichen Einschätzung) gehört nicht in diesen Artikel, könnte bestenfalls als "Meinung" dargestellt werden bzw. sollte gestrichen werden. Lediglich die vorgesehene Dauer und der vergleichsweise geringe Seitenumfang wären erwähnenswerte Spezifika (aber keinesfalls negative Merkmale) einer medizinischen Diss.. Medizinstudenten machen zwar häufig ihre Versuche (=Forschung) während des Studiums, das Aufarbeiten des Forschungsstandes, die Einordnung der eigenen Ergebnisse in einer Diskussion sowie das Strukturieren und Niederschreiben (=Wissenschaft) dauert häufig sehr lange und wird oft nach dem Studium während der Berufstätigkeit bewerkstelligt. --Gofinal-diss 11:51, 3. Jan. 2011 (CET) Auch wenn das jetzt wahrscheinlich hier als "Hetze" wahrgenommen wird - bitte mal das statistisch-forschungsmethodische Niveau medizinischer Doktorarbeiten mit demjenigen sozialwissenschaftlicher oder psychologischer Diplom- bzw. Masterarbeiten vergleichen, das relativiert so einiges. Zumal es unter MedizinerInnen darüber hinaus weitaus üblicher ist, sich hier professionelle Unterstützung zu holen. (nicht signierter Beitrag von 88.72.7.64 (Diskussion) 15:51, 28. Mai 2014 (CEST))

ein schwer verkäufliches Buch schnell zu verramschen oder wegzuwerfen[Quelltext bearbeiten]

Was soll den bitte das? "Von einem Verlag sollte man erwarten, dass dieser das Buch möglichst lange im Sortiment hat, allerdings ist der Verlag oft in der Versuchung, ein schwer verkäufliches Buch schnell zu verramschen oder wegzuwerfen."

Habe korrigiert und Sprachniveau angepasst, bitte Entwürfe freigeben... (nicht signierter Beitrag von 134.60.109.110 (Diskussion | Beiträge) 18:00, 2. Nov. 2008 (CET))

Bewertungsstufen einer Dissertation[Quelltext bearbeiten]

Leider ist bis heute nicht eindeutig geklärt, wie Noten unter 1,0 entstehen sollen, da die Note 1,0 schon das non plus ultra per se darstellt. Zum Vergleich z.B. folgender link aus der Promotionsordnung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (welcher sicherlich auch für andere Universitäten bzw. Fachbereiche zutrifft): http://www.natfak1.uni-halle.de/dekanat/promotionen/promotionsordnung/. Demnach ist eine Note unter 1,0 selbst mit zig Science-, Nature-, ...-Publikationen nicht möglich (was nicht unbedingt die Qualität der Arbeit und des Verfassenden darstellen muss). Natürlich setzen einige "Elite"-Universitäten in ihren Promotionsordnungen "summa cum laude" unter 1,0, wobei keinerlei Berechnungsindex angegeben ist (http://www.biologie.uni-muenchen.de/downloads/promotion_ordng_2007.pdf; http://www.biologie.uni-tuebingen.de/downloads/promotion/prom_PO100304.pdf). Generell ist dieser Beitrag relativ subjektiv, so dass er mit einiger Vorsicht zu behandeln ist. (nicht signierter Beitrag von PstDC3000 (Diskussion | Beiträge) 03:50, 24. Jul 2009 (CEST))

Außerdem: Die angegebene "D-Notenskala" ist irreführend. Je nach Promotionsordnung können Einzelbewertungen (z.B. für die Dissertation) nur ganze Noten sein, also z.B. 1 (magna) oder 0 (summa). Erhält jemand für Dissertation, Rigorosum und Disputation jeweils "summa", ergibt sich eine Promotionsnote von rechnerisch 0,0. Die Notenskala fängt also nicht erst bei 0,5 an, wie hier unterstellt. Wie weit das "summa" reicht, hängt ebenfalls von der jeweiligen Promotionsordnung ab: An der PhilFak der TU Chemnitz z.B. von 0,0 bis 0,6, an der Uni Hannover nur bis 0,5 etc. (nicht signierter Beitrag von 88.150.4.134 (Diskussion) 11:56, 9. Dez. 2010 (CET))


Den Vergleich mit der einfachen Notenskala halte ich insoweit für unsinnig, als Werte unter 1 ausgegeben werden. Warum nimmt man nicht eine Punkteskala (max. 15, wie im Abitur, oder 18 Punkte, wie zB beim jur. Staatsexamen)als Maßstab?--95.117.178.146 03:18, 16. Apr. 2014 (CEST)

laudabile[Quelltext bearbeiten]

Wenn ich auf "laudabile" klicke in einem Text hier, erwarte ich dessen Übersetzung u. die verschiedenen Stufen; rite, cum laude, summa cum laude usw. u. dass diese Bewertungsstufen in Promotionen üblich sind. Hier aber wird über die Länge u. Dauer von Dr. Arbeiten ellenlang diskutiert u. welche wieviel "wert" sind. Ich komme aus dem Staunen nicht heraus.Es wird doch einen Artikel geben über "Dissertation, Promotion", wozu ich nun nicht nachschaueEco-Ing. 16:50, 13. Mai 2010 (CEST)

Deutsche Bezeichnungen der lateinischen Noten[Quelltext bearbeiten]

Weiß eigentlich jemand, wo die deutschen Bezeichnungen für die lateinischen Noten herkommen?

Wortwörtliche Übersetzungen sind es nicht. "summa cum laude" heißt schließlich, wenn mich meine Lateinkenntnisse nicht trügen, "alles mit Lob" und nicht "mit höchstem Lob" (das wäre "cum maximum laude" oder so ähnlich). Genauso "magna cum laude", was wortwörtlich übersetzt "das meiste mit Lob" heißen dürfte, aber auf keinen Fall "mit hohem Lob". (nicht signierter Beitrag von 85.127.181.8 (Diskussion) 14:45, 26. Okt. 2010 (CEST))

summus, a, um: "der, die das höchste". Lies cum summa laude und cum magna laude. Im Lateinischen ist die Reihenfolge der Wörter eine Stil- und keine Sinnfrage, das solltest du auch mal im Lateinunterricht gelernt haben. Gruß, --Gnom 12:21, 9. Dez. 2010 (CET)

Weiß jemand, seit wann es schriftliche Dissertationen gibt? Hatte heute eine Interhaltung , bei der jemand behauptete, daß Heinrich Heine um 1830 keine schriftliche Arbeit anfertigen musste, sondern daß die Dr. Prüfung aus einer oder mehrerer mündlicher Prüfungen bestand.EchtP 23:44, 25. Feb. 2011 (CET)

Doktoren-Domino[Quelltext bearbeiten]

Karl-Theodor zu Guttenberg, Silvana Koch-Mehrin, Veronica Saß, Matthias Pröfrock (...? GuttenPlag Wiki, VroniPlag Wiki). Es gibt da ja gerade eine Welle von Plagiatsaffären die für den Artikelgegenstand, und auch gesellschaftlich, eine bedeutungsvolle Situation darstellen. Eigentlich hätte das Thema einen Absatz verdient. --Nicor 01:11, 12. Mai 2011 (CEST)

Jorgo Chatzimarkakis jetzt auch. --Nicor 14:42, 16. Mai 2011 (CEST)

Redundanz oder Inkonsistenz[Quelltext bearbeiten]

Cum laude führt zu einem Unterpunkt von Dissertation, Summa cum laude, Magna cum laude und Rite zu einem Unterpunkt von Promotion (Doktor). Diese Unterpunkte verweisen auch wieder auf den jeweils anderen Unterpunkt. Entweder sind die Unterpunkte redundant, oder die Redirects inkonsistent (oder beides). So wie ich es verstehe setzt sich die Bewertung der "Promotionsprüfung" aus den Bewertungen der Dissertation und des Rigorosums zusammen. Wenn man irgendwo "Summa cum laude" liest, ist also immer aus dem Kontext zu erschließen, ob die Bewertung der Dissertation, des Rigorosums oder der Promotionsprüfung gemeint ist. Wie wäre es mit einem neuen Lemma (bspw.) "Bewertungsstufen im Zusammenhang mit der Promotion" in dem die Bedeutungen von (magna/summa-) cum laude und rite erklärt sind, und auf welches die einzelnen Artikel (Promotion (Doktor), Dissertation und Rigorosum) verweißen? Grüße, --Qaswed 14:53, 10. Jul. 2011 (CEST)

Verhältnis zum Artikel 'Promotion'[Quelltext bearbeiten]

Mindestens die Abschnitte '3. Doktorand' und '6. Promotionsverfahren' gehören nicht in diesen Artikel, sondern in den Artikel 'Promotion'. Dasselbe dürfte für den Abschnitt '9. Aberkennung ...' gelten. Denn der Doktortitel wird ja nicht durch die Dissertation, sondern durch die Promotion erworben.

--Ch. Lehmann 12:53, 7. Jan. 2012 (CET)

literatur[Quelltext bearbeiten]

gudn tach!
inwiefern erfuellen die derzeit genannten buecher WP:LIT? das scheinen mir eher manuals zu sein. zwar sind manuals nicht per se nicht LIT-kompatibel, aber es gibt in diesem gebiet sicherlich viele zig buecher. sind die hier genannten die hervorragendsten? -- seth 23:48, 31. Jul. 2012 (CEST)

Voraussetzungen[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht, dass bis auf wenige Ausnahmen ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorausgesetzt wird. Was wären denn Ausnahmen für eine Dissertation ohne Hochschulstudium?79.201.160.56 21:05, 2. Mär. 2013 (CET)

Bewertungsstufen einer Dissertation (Schweiz)[Quelltext bearbeiten]

Ich habe eine Frage: Im Artikel steht zur Notenskala in der Schweiz Folgendes: rite „regelgemäß“ Meines Wissens nach kennt die schweizerische Rechtschreibung aber kein "ß" und man schreibt deshalb immer "ss". Ist das bei einer Dissertation anders oder ist das ein Fehler im Artikel? -- Vez (Diskussion) 23:14, 3. Nov. 2013 (CET)

Ausdrucksweise/Lesbarkeit[Quelltext bearbeiten]

Klar ist, dass eine Dissertation/Doktorarbeit nicht nur eine wissenschaftliche Arbeit, sondern auch ein Verwaltungsakt ist. Dennoch muss ein populärwissenschaftlicher Lexikoneintrag darüber nicht in hölzernem Verwaltungsjuristen-Deutsch verfasst werden. Abgesehen davon, dass Pseudoverben wie "erfolgen" und "durchführen" typisch für den Beamtenjargon der Kaiser- und v.a. Nazizeit sind, machen sie einen Satz nur umständlich zu lesen. "Das Kultusministerium überprüft" ist viel einfacher verständlich als "Die Überprüfung erfolgt durch das Kultusministerium". Im Übrigen wird eine Dissertation "angefertigt", "erstellt" oder einfach "geschrieben", aber niemals "durchgeführt". --178.2.28.28 19:57, 23. Jan. 2014 (CET)

Thematische Überschneidungen[Quelltext bearbeiten]

Es gibt derzeit einen Wiki-Dialog zur Verbesserung der Qualität von Wikipedia-Artikeln. Wir probieren für neue Übersichts-Artikel eine Konzeptdebatte aus, und zwar für das Lemma Wissenschaftliches Schreiben. Zur sinnvollen Eingrenzung des Lemmas wollen wir auch prüfen, welche thematischen Überschneidungen mit bestehenden Artikeln es möglicherweise gibt. Falls du Lust hast, daran mitzuwirken, freuen wir uns auf deine Beiträge. --C.Koltzenburg (Diskussion) 21:40, 24. Mai 2014 (CEST)

Promotionsarbeit?[Quelltext bearbeiten]

In diversen Artikeln der Wikipedia findet sich derzeit der Begriff "Promotionsarbeit". ( Siehe diese Suche ). Gemeint ist i.d.R. offensichtlich eine Dissertation. War oder ist "Promotionsarbeit" irgendwo eine offizielle Bezeichnung dafür? Allgemeinverständlich ist der Begriff jedenfalls nicht, wenn man das wollte, müsste man "Doktorarbeit" schreiben. --Joerg 130 (Diskussion) 20:08, 19. Jun. 2014 (CEST)

Siehe meine Stellungnahme weiter oben im Abschnitt „Unterschied zwischen Dissertation und Dissertationsschrift“. --BoyBoy (Diskussion) 18:18, 13. Sep. 2015 (CEST)

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 18:29, 26. Nov. 2015 (CET)

D-Notenskala[Quelltext bearbeiten]

0,5 als beste? und unter 3 nicht bestanden? m.W. ist im deutschen Notensystem die beste Note 1 und die schlechteste mit der man noch besteht, 4! -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 20:26, 11. Jul. 2017 (CEST)