Diskussion:Hans Globke

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Anmerkungen zur Literatur[Quelltext bearbeiten]

Nachdem im Artikel Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ein extra Abschnitt für kritische Literatur eingefügt wurde, sollte doch auch hier die Wertung einzelner Literaturquellen möglich sein.--Rita2008 19:09, 31. Mai 2007 (CEST)

NSKK-Mitglied?[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps steht, Globke sei dort Mitglied gewesen. Kann das jemand bestätigen? --Asthma 15:07, 6. Jul. 2008 (CEST)

Hörfunksendung[Quelltext bearbeiten]

In dem Feature "Die Entführungs-Legende" von Gaby Weber, gesendet am Mittwoch, 04.05.2011, 22.05 bis 23.00 Uhr, im SWR 2 Online-Info, eingesehen am 4. Mai 2011 wird Globke ausführlich erwähnt. -- 217.227.244.73 22:21, 4. Mai 2011 (CEST)

braunbuch der DDR - gute erste quelle, aber nicht hinreichend[Quelltext bearbeiten]

Benutzer:Surokami hat einige wertvolle zeilen in den artikel geschrieben, die die NS-regeln, die globke entwickelt hat, näher erläutert. nur ist surokamis quelle problematisch, nämlich das braunbuch der naziverbrecher der DDR. man bräuchte eine zweite quelle, finde ich. Maximilian (Diskussion) 14:52, 3. Aug. 2013 (CEST)

Was ist daran problematisch? Es handelt sich um eine im Fachdiskurs anerkannte Quelle. "Problematisch" erscheint sie höchstens durch eine politische gegnerische Brille, nicht durch den fachlichen Inhalt. Wurde vor wenigen Jahren übrigens neu aufgelegt.--Allonsenfants (Diskussion) 20:00, 19. Apr. 2017 (CEST)

Ausrottung der Juden[Quelltext bearbeiten]

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hans_Globke&diff=164680871&oldid=164604180
Allonsenfants
Globke war auch die Vernichtung der Juden bewusst. In den Nürnberger Prozessen sagte er für den ebenfalls angeklagten Stuckart aus: „Innerhalb des Reichsinnenministeriums war die Ausrottung der Juden kein Geheimnis. Der Zeuge Globke…,hat als Zeuge des Angeklagten folgendes ausgesagt;"…ich habe es gewußt, daß diese Ausrottung systematisch vorgenommen worden ist"“ (S. 167).[1]

  1. Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Der Nationalsozialismus vor Gericht. Fischer, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-596-13589-3, S. 192.

Vsop
Globke war auch die Vernichtung der Juden bewusst. Im Wilhelmstraßen-Prozess sagte er als Zeuge der Anklage gegen den dort angeklagten Stuckart aus:
"Ich wußte, daß die Juden massenweise umgebracht wurden, aber ich war immer der Meinung, daß es daneben auch Juden gab, die entweder in Deutschland lebten oder die, wie in Theresienstadt oder dergleichen, in einer Art Getto zusammengefaßt wurden."
Frage: "Sie dachten, es handele sich um Exekutionen, aber nicht um eine systematische Ausrottung?"
"Nein, das wollte ich nicht sagen. Ich bin der Auffassung und wußte das zu jener Zeit, daß die Ausrottung der Juden systematisch betrieben wurde, aber ich wußte nicht, daß sie sich auf alle Juden bezog."[1]

  1. Böse Erinnerungen. DER SPIEGEL 14/1956 (4. April 1956)


Hans Globke#Nachkriegszeit
[...] Globke war beim Wilhelmstraßen-Prozess sowohl Zeuge der Verteidigung als auch Zeuge der Anklage.[1] Im Prozess gegen Stuckart sagte er als Zeuge des Angeklagten aus: „Ich wußte, daß die Juden massenweise umgebracht wurden.“[2]

  1. Das Urteil im Wilhelmstrassen-Prozess : D. amtl. Wortlaut d. Entscheidung im Fall Nr 11 d. Nürnberger Militärtribunals gegen von Weizsäcker u. andere, mit abweichender Urteilsbegründung, Berichtigungsbeschlüssen, d. grundlegenden Gesetzesbestimmungen, e. Verz. d. Gerichtspersonen u. Zeugen u. Einführungen von Robert M. W. Kempner u. Carl Haensel. Hrsg. unter Mitw. von C. H. Tuerck. (amtl. anerkannt. Übers. aus d. Engl.), Bürger Verlag, Schwäbisch Gmünd 1950 DNB, S. XXIII
  2. Das Urteil im Wilhelmstrassen-Prozess. S. 167.

Liest Allonsenfants vor dem Revertieren eigentlich, was er da wiederherstellt? Wieso besteht er auf dem vagen „Nürnberger Prozesse“ statt des genaueren Wilhelmstraßen-Prozess. Warum wird Stuckart als „ebenfalls“ angeklagt bezeichnet? „Innerhalb des Reichsinnenministeriums ...“ ist offensichtlich keine Aussage Glokbes. Deren Wiedergabe folgt erst nach dem nächsten Satz. Vielmehr handelt es sich, was unbegreiflicherweise verschwiegen wird, um eine zusammengeschnittenen Passage aus dem Urteil im Wilhelmstraßen-Prozess. Darüber, ob Globke die Aussage über die Ausrottung der Juden als Zeuge der Anklage oder des angeklagten Stuckart machte, will ich nicht streiten; das ist ja auch ganz belanglos. Es scheint mir aber sinnvoll, sie etwas breiter darzustellen und dabei auf eine Quelle (SPIEGEL) zurückzugreifen, die online verfügbar ist. Zweimal mit verschiedenen Quellen muss das in dem Artikel aber auf keinen Fall gebracht werden. --Vsop (Diskussion) 17:27, 18. Apr. 2017 (CEST)

Die Ausgangsformulierung stellte ich nicht wieder her, weil sie etwa von mir gekommen wäre (sie ist es nicht), sondern weil sie den enzyklopädischen Stil traf, der hier nach Anspruch zu beachten wäre. Dazu gehört erstens: vor journalistischen Quellen sollte fachliche Literatur den Vorrang haben. Ueberschär ist das, der Spiegel nicht. Und zweitens: die Paraphrase sollte den Vorrang vor dem wörtlichen Zitieren haben, schon erst recht, wenn das umfangreich werden könnte (das war es). Hier liegt die Erklärung für die kleine Intervention, nicht in einem Autorenstolz und auch nicht in den Inhalten. Es ist davon ab natürlich auch passender, das Verfahren beim Namen zu nennen statt allgemein von "den Nürnberger Prozessen" zu schreiben. Da gebe ich dir gerne recht.--Allonsenfants (Diskussion) 20:32, 19. Apr. 2017 (CEST)

In der SPD-Zeit[Quelltext bearbeiten]

Unter Karl Theodor zu Guttenberg (1921–1972) und dem dort verlinkten Zeit-Artikel wird auch seine Rolle beim Unions-Geheimdienst nach 1969 angesprochen. --Hachinger62 (Diskussion) 19:43, 18. Jun. 2017 (CEST)