Diskussion:Michael Kuffer

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Hinweis[Quelltext bearbeiten]

auf diese Stellungnahme [1] auf WP:AA. Der Nutzer @Morus02 hält seine Ergänzung [2] für sinnvoll u.a. wegen dieser [3] Medienrezeption. @Aspiriniks zur Info. --Johannnes89 (Diskussion) 01:39, 13. Sep. 2021 (CEST)

Habs's revertiert. T-Online ist keine ausreichende Medienrezeption, die Formulierung war eher Yellow Press als Enzyklopädie, und gerade 2 Wochen vor der Bundestagswahl ist mit solchen Dingen, wenn eine zeitüberdauernde Relevanz unklar ist, eher zurückhaltend umzugehen. -- Aspiriniks (Diskussion) 10:34, 13. Sep. 2021 (CEST)

Ich habe verstanden, kann @Aspiriniks bedenken nachvollziehen. Allerdings Telekom = Yellow Press(aufgrund meines Handicaps hatte ich teilweise Textstellen kopiert, da finde ich Focus und Bild schlimmer.

Wenn jemand solche Nebeneinkünfte bezieht und trotzdem säumig wird (oder deswesen sogar vor Gericht zitiert wird), demgegenüber im Verhältnis "kleinere" Rechnungen zu bezahlen, ist das meines Erachtens erwähnenswert. --LennBr (Diskussion) 23:39, 13. Sep. 2021 (CEST)

Danke @LennBr, ich sehe das ähnlich, es geht ja auch um Vertrauen in die Politik. (nicht signierter Beitrag von Morus02 (Diskussion | Beiträge) 02:41, 14. Sep. 2021 (CEST))

Textstellen kopieren geht schon aus Gründen des Urheberrechts nicht. Ja, Bild wäre noch schlimmer, aber auch T-Online hat häufig einen nicht enzyklopädietauglichen Sprachduktus. Eine Relevanz müßte durch Rezeption in überregionalen Zeitungen oder zumindest umfangreichere Berichterstattung in regionalen Zeitungen nachgewiesen werden. Grüße, Aspiriniks (Diskussion) 09:57, 14. Sep. 2021 (CEST)
@Aspiriniks: Keiner der drei von mir eingefügten Sätze, kommen so in dem Artikel/der Quelle vor. Von einer URV kann da keine Rede sein. Neu wäre außerdem, dass stets eine breitere Rezeption nötig sei, um Artikelinhalte überhaupt einzufügen. Sowas ist bei Wikipedia nur bei Bearbeitung der Nachrichtenbox der Wikipediahauptseite Vorraussetzung. Es spricht für die T-Online-Quelle, dass diese in Zusammenarbeit mit Abgeordnetenwatch jene Kontroverse überhaupt erst aufgedeckt hat. Eines dieser Belege ist ausreichend. Nachtrag: Die Kontroverse ist natürlich erwähnenswert/relevant. --LennBr (Diskussion) 11:39 (Nachtrag um 12:12), 14. Sep. 2021 (CEST)
Das mit URV bezog sich auf die Äußerung von Morus02. Zur Relevanz: Das sehe ich anders, wenn es relevant wäre, würde es von der Presse aufgegriffen werden. -- Aspiriniks (Diskussion) 14:37, 14. Sep. 2021 (CEST)
Wenn es nicht relevant wäre, hätten Abgeordnetenwatch und t-Online dazu nicht recherchiert und ihre Ergebnisse nicht veröffentlicht. Ich füge diese Kontroverse wieder ein. Selbst wenn es die Kontroverse nicht gegeben hätte, wäre die Angabe der Nebentätigkeiten und die Angabe der Verdienste daraus legitim. --LennBr (Diskussion) 15:39 (Nacbearbeitet um 15:54), 14. Sep. 2021 (CEST)
Mach die Süddeutsche Zeitung auf den Vorfall aufmerksam. Wenn die darüber berichten, ist es relevant. Ansonsten unterlasse bitte den Editwar. -- Aspiriniks (Diskussion) 16:48, 14. Sep. 2021 (CEST)
Es berichtet zB auch BusinessInsider[4] über den Vorgang, also nicht nur YellowPress. Das von Aspiriniks geforderte Kriteriem "Süddeutsche Zeitung muss berichten"(?!?) ist btw bereits seit März 2021 erfüllt als dort ein Artikel über Unregelmäßigkeiten bei Kuffers Nebeneinkünften erschien. Dieser Artikel ist auch schon im Absatz davor verlinkt => Bitte Revert rückgängig machen. -- 62.216.202.26 19:53 14. Sept 2021 (CEST) (nicht signierter Beitrag von 188.192.8.133 (Diskussion) 20:02, 14. Sep. 2021 (CEST))
@Aspiriniks: "Wenn die darüber berichten, ist es relevant." Interessant, deine Sichtweise. Dann ist also eine Recherche der SZ relevant, aber eine von Abgeordnetenwatch nicht per se, obwohl die ebenso über eigene Journalisten verfügen, die übrigens vor fünf Jahren für kritischen Journalismus ausgezeichnet wurden, nicht?! Deine Sichtweise ist glücklicherweise nicht maßgebend, denn sonst würde Wikipedia die journalistische Landschaft Deutschlands, abseits der bekannten Leitmedien, ignorieren. Wie ich oben schon schrieb, ist eine mediale Rezeption alleine nicht nötig, um Inhalte in Wikipedia einzufügen. Es ist außerdem auch nicht so, als würde die Berichterstattung zu dem Thema überhaupt nicht stattfinden. Neben der Nachrichtenseite Business Insider berichtete auch die bayerische Abonnement-Tageszeitung Münchner Merkur über die Nebentätigkeiten. Dass die Sache keinen großen Widerhall findet dürfte auch daran liegen, dass dies kein großer Skandal ist, sondern eben eine Kontroverse bei Nebentätigkeiten, die viele Politiker haben (die übrigens auch dann häufig in den Wiki-Artikeln nachzulesen sind). Beispiele für kontroversen um Nebentätigkeiten: Friedrich Merz, Peer Steinbrück Christian Lindner, Johannes Röring, Thomas Heilmann...und das sind erstmal nur ein paar Politiker, die mir einfallen, bei denen es Kontroversen speziell um die Nebeneinkünfte geht. Es beziehen eine Menge Politiker Nebeneinlünfte, was dann auch manchmal in deren Wiki-Biografien nachzulesen ist. Dass sich jemand überhaupt - und dazu noch ein Wikimitglied - gegen diese Aufklärung bzw. Informationsbereitstellung stellt, ist bedenklich.
An einem Edit-War sind übrigens immer mindestens zwei beteiligt. Solltest Du weiterhin der Meinung sein, gegen die Nennung der Nebentätigkeiten argumentieren und vorgehen zu wollen, bzw. Dir die, die bereits versuchten, den Diskussionsgegenstand im Artikel unterzubringen, nicht genug sind, können wir die Diskussion auch verlagern bzw. noch mehr Personen daran teilhaben lassen. --LennBr (Diskussion) 00:07, 15. Sep. 2021 (CEST)
Die Sache ist ganz einfach: Wikipedia stellt das dar, was in der Fachliteratur oder in Qualitätsmedien steht, nicht etwas, was auf privaten Homepages oder reinen Werbeseiten ist. Du schreibst ja auch selbst, dass das "kein großer Skandal" ist, in 20 Jahren interessiert das keinen mehr, und wenn nicht demnächst eine Wahl wäre, würde es jetzt schon keinen interessieren. Ob es nicht von Zeitungen aufgegriffen wird weil es zu unwichtig ist oder weil die Recherche zweifelhaft ist, wäre Spekulation. -- Aspiriniks (Diskussion) 11:43, 15. Sep. 2021 (CEST)
P.S. Die politisch relevanten Nebentätigkeiten sind ja bereits erwähnt, da hierüber auch die SZ berichtet hat. -- Aspiriniks (Diskussion) 12:00, 15. Sep. 2021 (CEST)
Diese Begründung ist nicht nachvollziehbar. Sowohl der Münchner Merkur als auch Business Insider sind Qualitätsmedien und keine privaten Blogs oder Werbeseiten, so wie von Aspiriniks dargestellt. Links zu deren Berichterstattung findet sich oben. Bei der Quelle abgeordnetenwatch.de handelt es sich um eine angesehene NGO. Die Behauptung das Ergebnis der Recherche könnte zweifelhaft sein ist grober Unfug, Datengrundlage ist die Bundestagswebseite[5] zu Kuffer. Es entsteht der Eindruck, dass hier versucht wird für den Abgeordneten unangenehme Fakten über ihn aus dem Wikipediaartikel herauszuhalten. (nicht signierter Beitrag von 62.216.202.202 (Diskussion) 16:57, 15. Sep. 2021 (CEST))
Weder Münchner Merkur noch BI waren als Quellen angegeben. -- Aspiriniks (Diskussion) 17:01, 15. Sep. 2021 (CEST)
BI hatte ich nicht angeführt, weil ich davon ausging, dass die übrigen Quellen ausreichend seien. Merkur hat seinen Artikel gestern während der hier stattfindenden Diskussion veröffentlich. Beide wurden auf der Disskussionsseite schon verlinkt. Sind wir uns damit nun einig, dass Relevanz gegeben ist? (nicht signierter Beitrag von 188.192.12.24 (Diskussion) 18:11, 15. Sep. 2021 (CEST))
Der Merkur behandelt nur die späte Meldung von Nebeneinkünften, nicht die unbezahlten Rechnungen. BI ist keine Presse. -- Aspiriniks (Diskussion) 18:20, 15. Sep. 2021 (CEST)
Habe die unbzahlten Rechnungen vorerst aus der Änderung entfernt und mit den zusätzlichen Belegen versehen. Gründe für weitere Reverts sind damit nicht mehr gegeben.



Für mich heißt das übersetzt bloss nichts negatives mehr vor der Wahl. Ähnlich wie hier, https://taz.de/Wikipedia-Eintrag-von-Christian-Lindner/!5075666/ oder hier https://youtu.be/FNsTaKwyAzI .