E. C. Tubb

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Edwin Charles Tubb (geboren am 15. Oktober 1919 in London; gestorben am 10. September 2010 ebenda) war ein britischer Science-Fiction-Autor. Er verfasste – auch unter Verwendung zahlreicher Pseudonyme – über 130 Romane und 230 Kurzgeschichten. Sein bekanntestes Werk ist der Romanzyklus um den Söldner Earl Dumarest, der auf der Suche nach seiner Heimat Terra Abenteuer auf fremden Planeten erlebt. Neben Science-Fiction schrieb Tubb auch Horror- und Westernromane.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edwin Charles Tubb war der Sohn des Ingenieurs Edwin Margrie Tubb und der Modedesignerin Marie Francois, geborene Bonzec. Er arbeitete in seinen frühen Jahren als Sozialarbeiter, in der Lebensmittelversorgung und als Verkäufer von Druckmaschinen. 1944 heiratete er Iris Kathleen Smith, mit der er zwei Töchter hatte.

Bereits als Kind war Tubb von Science-Fiction begeistert. Erste Erzählungen Tubbs erschienen ab 1951 in den SF-Magazinen New Worlds, Science Fantasy und Authentic Science Fiction, dessen Herausgeber er von 1956 bis zur Einstellung 1957 war. Tubbs erste Romane erschienen unter Pseudonym: Saturn Patrol (1951, als King Lang), Planetfall (1951, als Gill Hunt), Argentis (1952, als Brian Shaw) und Alien Universe (1952, als Volsted Gridban). In den folgenden Jahren etablierte Tubb sich als produktiver, kompetenter und routinierter Autor, der Handlung und Spannung in der Regel größeres Gewicht beimaß als irgendwelchen Details technisch-wissenschaftlicher Konzepte.

1967 erschien mit The Winds of Garth der erste Band seines Zyklus um den Söldner und Weltraumvaganten Earl Dumarest, von dem bis 1985 31 Bände erschienen, ohne dass die Suche Dumarests nach seiner Heimat Terra damit ihr Ende gefunden hätte. Ein weiterer Band, The Return, brachte diesen Abschluss und 2008 folgte noch eine Fortsetzung der Saga. Als weitere Serien Tubbs sind zu nennen Cap Kennedy, deutsch als Commander Scott, sowie einige Tie-ins zur britischen SF-Fernsehserie Mondbasis Alpha 1. Bis Mitte der 1980er blieb Tubb produktiv und es erschienen unter eigenem Namen und Pseudonym neben SF-Romanen auch einige Western. Danach schrieb er nur noch vergleichsweise wenig, zunächst aufgrund der sich verschlechternden Marktbedingungen für Science-Fiction, zuletzt da seine Gesundheit nachließ.

Zu seinen bekannteren Pseudonymen gehören als individuelle Pseudonyme Charles Grey, Gregory Kern und Carl Maddox, sowie die Verlagspseudonyme Volsted Gridban, Gill Hunt, King Lang, Arthur Maclean, Brian Shaw und Roy Sheldon.

Seine Kurzgeschichten erschienen in einem guten Dutzend Sammlungen. Die ersten beiden waren Ten from Tomorrow (1966, deutsch als Projekt Ming-Vase), und A Scatter of Stardust (1972, deutsch als Eine Handvoll Sternenstaub). Eine weitere deutsche Sammlung mit 5 Kurzgeschichten ist Bewährung im All und andere Stories (1966). In Deutschland war Tubb so populär, dass der Moewig-Verlag Mitte der 1980er Jahre ihm sogar die Reihe der E. C. Tubb Taschenbücher widmete, die es auf 28 Bände brachte.

Ab Ende der 1940er Jahre war Tubb ein aktives Mitglied des britischen SF-Fandom. Mitte der 1950er gehörte er zu den Herausgebern der Fanzines Eye und Plonge. Er war Mitglied der britischen Science Fictions Association, der Science Fantasy Society und 1958 ein Mitbegründer von deren Nachfolger, der British Science Fiction Association (BSFA). Im ersten Jahr war er Herausgeber von Vector, der Zeitschrift der BSFA. 1959 wurde er als Knight of St. Fantony geehrt.[1]

Bei der Eastercon 6 (Cytricon) 1955 wurde er als bester britischer SF-Autor ausgezeichnet. Er war Ehrengast der Eastercon 15 (RePetercon) 1964 und Ehrengast der Worldcon in Heidelberg (Heicon) 1970. 1972 erhielt er bei der ersten Eurocon in Triest den European Science Fiction Society Award für seinen Roman Lucifer. 2010 wurde er für I posseduti, die Übersetzung seines Romans Touch of Evil, mit dem Premio Italia ausgezeichnet. Im gleichen Jahr ist Tubb im Alter von 90 Jahren gestorben. Zuletzt hatte er noch an der Überarbeitung seiner Romane To Dream Again und Fires of Satan gearbeitet, die postum 2011 bzw. 2012 erschienen.

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serien sind nach dem Erscheinungsjahr des ersten Teils geordnet.

Earl Dumarest

33 Bände, 1967 bis 2008.

Cap Kennedy / Commander Scott (als Gregory Kern)

17 Bände, 1973 bis 1976.

Gladiators (als Edward Thomson)
  • Atilus the Gladiator (1975)
  • Atilus the Slave (1975)
  • Gladiator (1978)
Space: 1999 / Mondbasis Alpha 1
  • 1 Breakaway (1975)
  • 4 Collision Course (1975)
  • 7 Alien Seed (1976)
  • 9 Rogue Planet (1976)
  • 11 Earthfall (1977)
  • Earthbound (2003, Kurzgeschichtensammlung)
  • Dead End (2010, Kurzgeschichte)
The Chronicles of Malkar
  • Death God’s Doom (1999)
  • The Sleeping City (1999)

Einzelromane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Planetfall (1951. auch als Gill Hunt)
    • Deutsch: Ein Mann zwischen drei Welten. Moewig (Terra #50), 1959.
  • Saturn Patrol (1951, als King Lang)
  • Alien Impact (1952)
  • Alien Universe (1952, als Volsted Gridban, auch als The Green Helix, 2009)
  • Argentis (1952, als Brian Shaw)
  • Atom War on Mars (1952)
  • Reverse Universe (1952, als Volsted Gridban)
  • The Wall (1952, als Charles Grey)
  • De Bracy’s Drug (1953, auch als Volsted Gridban, auch als The Freedom Army, 2009)
  • Dynasty of Doom (1953, als Charles Grey)
  • Fugitive of Time (1953, auch als Volsted Gridban)
    • Deutsch: Wettlauf der Zeit. Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #20), 1985, ISBN 3-8118-5713-4.
  • I Fight for Mars (1953, als Charles Grey)
  • Planetoid Disposals Ltd (1953, auch als Volsted Gridban)
  • Space Hunger (1953, auch als Charles Grey, auch als Earth Set Free, 1999, auch als The Price of Freedom, 2008)
    • Deutsch: Das Gesetz der Freiheit. Hönne / Gebrüder Zimmermann (Hönne Utopia-Spitzenklasse), 1959. Auch als: Moewig (Terra #138), 1960.
  • The Mutants Rebel (1953, auch als World in Torment, 2008)
    • Deutsch: Aufstand der Mutanten. Moewig (Terra #16), 1958.
  • Tormented City (1953, auch als Charles Grey, auch als Secret of the Towers, 2008)
    • Deutsch: Türme strahlen den Tod. Hönne / Gebrüder Zimmermann (Hönne Utopia-Spitzenklasse #11), 1958. Auch als: Moewig (Terra #132), 1960.
  • Venusian Adventure (1953)
    • Deutsch: Die goldene Pyramide. Hönne / Gebrüder Zimmermann (Hönne Utopia-Spitzenklasse), 1959. Auch als: Moewig (Terra #124), 1960.
  • Alien Life (1954, auch als Journey Into Terror, 2009)
  • City of No Return (1954)
    • Deutsch: Die verbotene Stadt. Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #12), 1984, ISBN 3-8118-5705-3.
  • Enterprise 2115 (1954, auch als Charles Grey, auch als The Mechanical Monarch, 1958)
    • Deutsch: Die zweite Macht. Hönne / Gebrüder Zimmermann (Hönne Utopia-Spitzenklasse #10), 1958. Auch als: Moewig (Terra #115), 1960.
  • Journey to Mars (1954)
  • The Extra Man (1954, auch als Charles Grey, auch als Fifty Days to Doom, 2010)
    • Deutsch: Verräter zwischen den Sternen. Moewig (Terra #58), 1959.
  • The Hand of Havoc (1954, als Charles Grey)
  • The Hell Planet (1954)
    • Deutsch: Hölle im Zwielicht. Hönne / Gebrüder Zimmermann (Hönne Utopia-Spitzenklasse #7), 1957. Auch als: Moewig (Terra #21), 1958. Auch als: Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #28), 1986, ISBN 3-8118-5721-5.
  • The Metal Eater (1954, auch als Roy Sheldon)
    • Deutsch: Der weiße Tod. Moewig (Terra #45), 1959.
  • The Resurrected Man (1954)
  • The Stellar Legion (1954)
  • World at Bay (1954, auch als Tide of Death, 2014)
    • Deutsch: Krater der Hölle. Pabel (Utopia Grossband #35), 1956.
  • Alien Dust (1955)
    • Deutsch: Die Marskolonie . Übersetzt von Walter Ernsting. Moewig (Terra Sonderband #46), 1961. Auch als: Die Marskolonie . Übersetzt von Heinz Nagel. Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #22), 1985, ISBN 3-8118-5715-0.
  • Star Ship (1955, auch als The Space-Born, 1956)
    • Deutsch: Unter den Sternen. Hönne / Gebrüder Zimmermann (Hönne Utopia-Spitzenklasse), 1958. Auch als: Kinder des Weltalls. Moewig (Terra Sonderband #9), 1958. Auch als: Die Sterngeborenen. Atlantis, 2011, ISBN 978-3-86402-007-0.
  • The Fighting Fury (1955, als Paul Schofield)
  • Assignment New York (1955, als Mike Lantry)
  • Comanche Capture (1955, als E.F. Jackson)
  • Sands of Destiny (1955, als Jud Cary)
  • Men of the Long Rifle (1955, als J.F. Clarkson)
  • Scourge of the South (1956, als M.L. Powers)
  • Vengeance Trail (1956, als James S. Farrow)
  • Quest for Quantrell (1956, als John Stevens)
  • Trail Blazers (1956, als Chuck Adams)
  • Drums of the Prairie (1956, als P. Lawrence)
  • Men of the West (1956, als Chet Lawson)
  • Dead Weight (1957, auch als Douglas West, auch als Death Wears a White Face, 1979)
    • Deutsch: Die Ausgestoßenen. Moewig (Terra #61), 1959. Auch als: Fluch der Unsterblichkeit. Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #14), 1984, ISBN 3-8118-5707-X.
  • Wagon Trail (1957, als Charles S. Graham)
  • Colt Vengeance (1957, als James R. Fenner)
  • Pandora’s Box (1960)
    • Deutsch: Saat der Vernichtung . Übersetzt von Hans-Ulrich Nichau. Moewig (Terra #106), 1960. Auch als: Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #8), 1984, ISBN 3-8118-5701-0.
  • Target Death (1961)
  • Lucky Strike (1961)
  • Calculated Risk (1961)
  • Too Tough to Handle (1962)
  • The Dead Keep Faith (1962)
  • The Spark of Anger (1962)
  • Full Impact (1962)
  • I Vow Vengeance (1962)
  • Gunflash (1962)
  • Hit Back (1962)
  • One Must Die (1962)
  • Suicide Squad (1962)
  • Window on the Moon (1963, auch als Moon Base, 1964)
    • Deutsch: Die Mond-Station. Moewig (Terra #477), 1966.
  • Airbourne Commando (1963)
  • No Higher Stakes (1963)
  • Penalty of Fear (1963)
  • The Life Buyer (1965)
  • Death Is a Dream (1967)
    • Deutsch: Käfig der Zeit. Goldmanns Weltraum Taschenbücher #091, 1968.
  • C.O.D. Mars (1968, auch als Fear of Strangers, 2007)
  • Escape into Space (1969)
    • Deutsch: Rückkehr zur Erde. Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #26), 1985, ISBN 3-8118-5719-3.
  • S.T.A.R. Flight (1969)
    • Deutsch: Kampf zwischen den Welten. Moewig (Terra Nova #128), 1970.
  • Century of the Manikin (1972)
    • Deutsch: Im Jahr der Androiden. Pabel-Moewig (Terra Astra #133), 1974.
  • The Primitive (1977)
  • Stellar Assignment (1979)
    • Deutsch: Die interstellare Mission. Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #10), 1984, ISBN 3-8118-5703-7.
  • The Luck Machine (1980)
    • Deutsch: Die Glücksmaschine. Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #18), 1985, ISBN 3-8118-5711-8.
  • Pawn of the Omphalos (1980)
    • Deutsch: Im Bann des Omphalos. Pabel (Terra Taschenbuch #344), 1981.
  • Stardeath (1983)
    • Deutsch: Kontinuum des Todes. Moewig (Terra Taschenbuch #351), 1982.
  • Footsteps of Angels (2004)
  • Starslave (2010)
  • To Dream Again (2011)
  • Fires of Satan (2012)
  • Child of Space (2016)
  • Destroyer of Worlds (2016)

Kurzgeschichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wird bei Kurzgeschichten als Quelle nur Titel und Jahr angegeben, so findet sich die vollständige Angabe bei der entsprechenden Sammelausgabe.

  • The Last Word (1950)
  • Entrance Exam (1951)
  • Greek Gift (1951)
  • Grounded (1951)
  • No Short Cuts (1951)
  • Afternoon (1951)
  • Precedent (1952, als Charles Gray)
  • Without Bugles (1952)
  • Third Party (1952)
  • Home is the Hero (1952)
  • Men Only (1952)
  • There’s No Tomorrow (1952, als Charles Grey)
  • Unwanted Heritage (1952, auch als Charles Gray)
    • Deutsch: Soldaten. In: Walter Ernsting (Hrsg.): Utopia Science Fiction Magazin, #8. , 1957.
  • Helping Hand (1952, als Charles Grey)
  • Confessional (1953)
  • Dark Solution (1953)
  • Freight (1953)
  • Heroes Don’t Cry (1953, als Gordon Kent)
  • Honour Bright (1953, als Charles Grey)
  • Lone Wolf (1953, als Eric Storm)
  • The Pilot (1953)
  • Alien Dust (1953)
  • Rockets Aren’t Human (1953)
  • Pistol Point (1953)
  • The Troublemaker (1953)
  • Conversation Piece (1953)
  • Subtle Victory (1953)
  • Tea Party (1953)
  • Forbidden Fruit (1954)
  • Menace From the Past (1954, als Carl Maddox)
  • Museum Piece (1954, als Charles Grey)
  • The Inevitable Conflict (1954)
  • The Living World (1954, als Carl Maddox)
  • Visiting Celebrity (1954, als Charles Grey)
  • Emancipation (1954)
  • Sword of Tormain (1954, auch als Eric Storm)
    • Deutsch: Das Schwert von Tormain. In: Walter Ernsting (Hrsg.): Utopia Science Fiction Magazin, #3. Pabel, 1956.
  • Unfortunate Purchase (1954)
  • Episode (1954)
  • Death Deferred (1954)
  • Homecoming (1954)
  • Tomorrow (1954)
  • Occupational Hazard (1954)
  • Project One (1954)
  • Bitter Sweet (1954)
  • Emergency Exit (1954, als George Holt)
  • Logic (1954)
  • Closing Time (1954)
  • Hidden Treasure of Kalin (1954)
  • Into Thy Hands (1954)
  • Operation Mars (1954)
  • Skin Deep (1954, als George Holt)
  • Star Haven (1954)
  • The Enemy Within Us (1954)
  • The Robbers (1954)
  • Blow the Man Down (1955, als Julian Carey)
  • Death-Wish (1955, als Eric Wilding)
  • Lover, Where Art Thou? (1955, als Alice Beecham)
  • Prime Essential (1955, als Frank Weight)
  • Repair Job (1955, als Julian Carey)
  • Unwanted Eden (1955, als Eric Wilding)
  • Nonentity (1955)
  • School for Beginners (1955)
  • The Last Day of Summer (1955)
    • Deutsch: Der letzte Sommertag. In: Projekt Ming-Vase. 1968.
  • Murder Most Innocent (1955)
  • Oversight (1955, als George Holt)
  • The Veterans (1955, als Norman Dale)
  • Brutus (1955, als George Holt)
  • Forgetfulness (1955, als Philip Martyn)
  • No Place for Tears (1955, als R. H. Godfrey)
  • Poor Henry (1955)
  • Samson (1955, auch als Alan Guthrie)
  • Agent (1955)
  • Ethical Assassin (1955)
  • No Space for Me (1955, als Alan Guthrie)
  • Perac (1955)
  • Decision (1955)
  • Kalgan the Golden (1955, als George Holt)
  • See No Evil… (1955)
  • Dear Ghost (1955, als Alan Guthrie)
  • One Every Minute (1955)
  • Planetbound (1955)
  • The Dogs of Hannoie (1955, als Douglas West)
  • The Predators (1955)
  • Little Girl Lost (1955)
    • Deutsch: Das tote Mädchen. In: Eine Handvoll Sternenstaub. 1973.
  • That Zamboni (1955)
  • Lost Property (1955, als George Holt)
  • Quis Custodiet… (1955)
  • The Shell Game (1955)
  • The Wager (1955)
  • Lawyer at Large (1955)
  • Venus for Never (1955)
  • A Woman’s Work (1956)
  • Breathing Space (1956, als Alan Guthrie)
  • Cure for Dreamers (1956, als Julian Cary)
  • Emergency Call (1956, als Alan Guthrie)
  • Legal Eagle (1956, als Douglas West)
  • Like a Diamond (1956, als Alice Beecham)
  • Number Thirteen (1956, auch als Douglas West, auch als Spaceship 13, 2016)
  • Point of View (1956, als Douglas West)
  • Reward for a Hero (1956, als Douglas West)
  • Tailor Made (1956, als Anthony Blake)
  • The Answer (1956, als George Holt)
  • The Big Secret (1956, als Ken Wainwright)
  • The Give-Away Worlds (1956, als Julian Cary)
  • The Letter (1956, als Alice Beecham)
  • The Long Journey (1956, als Alan Innes)
  • The Spice of Danger (1956, als Alan Innes)
  • When He Died (1956, als Anthony Blake)
  • Investment (1956)
  • Mistake on Mars (1956)
  • The Pensioners (1956, als Alan Guthrie)
  • Asteroids (1956)
  • Sleeve of Care (1956, als Ken Wainwright)
  • Dying to Live (1956)
  • The Dilettantes (1956, als Alan Innes)
  • Time to Kill (1956)
  • Into the Empty Dark (1956)
  • Wishful Thinking (1956)
  • Enemy of the State (1956, als Ken Wainwright)
  • Reluctant Farmer (1956)
  • Vigil (1956)
    • Deutsch: Die Augen des Vaters. In: Walter Ernsting (Hrsg.): Galaxy 7. Heyne Science Fiction & Fantasy #3085, 1966. Auch als: Nachtwache. In: Projekt Ming-Vase. 1968.
  • You Go (1956)
  • Combination Calamitous (1957, als Julian Cary)
  • Food for Friendship (1957)
  • Grzdle (1957, als Ken Wainwright)
  • Snake Vengeance (1957, als Andrew Sutton)
  • The Ancient Alchemist (1957, als John Mason)
  • The Artist’s Model (1957, als Robert D. Ennis)
  • The Devil’s Dictionary (1957, als Edward Richards)
  • The Dolmen (1957, als Raymond L. Burton)
  • The Honest Philosopher (1957, als Nigel Lloyd)
  • The Witch of Peronia (1957, als L. C. Powers)
  • There’s Only One Winner (1957, auch als Nigel Lloyd, auch als Only One Winner)
  • Thirty-Seven Times (1957, als Alan Guthrie)
  • We, the Brave (1957, als Alan Innes)
  • A Fine Day for Dying (1957)
  • The Greater Ideal (1957, als Alan Guthrie)
  • Man of Imagination (1957)
  • Eyes of Silence (1957)
    • Deutsch: Unsichtbare Augen. In: Walter Spiegl (Hrsg.): Science-Fiction-Stories 11. Ullstein 2000 #18 (2873), 1972, ISBN 3-548-02873-X. Auch als: Die Augen der Stille. In: Eine Handvoll Sternenstaub. 1973.
  • The Bells of Acheron (1957)
    • Deutsch: Die Glocken von Acheron. In: Eine Handvoll Sternenstaub. 1973.
  • Ad Infinitum (1957)
  • Murder in Reverse (1957, als Stuart Allen)
  • Sentimental Journey (1957)
  • Linda (1957, als James Evans)
  • Knife (1958)
  • Training Aid (1958)
  • Requiem for a Harvey (1958)
  • Forgivable Error (1958, als Stuart Allen)
  • The Touch of Reality (1958)
  • Return Visit (1958)
    • Deutsch: Der Gegenbesuch. In: Eine Handvoll Sternenstaub. 1973.
  • The Wanton Jade (1958)
  • Fresh Guy (1958)
    • Deutsch: Der Parvenü . Übersetzt von Peter Hörr. In: Edward Reavis (Hrsg.): Frankenstein wie er mordet und lacht. Bärmeier & Nikel, 1968. Auch als: Ein frecher Bursche . Übersetzt von Hans-Ulrich Nichau. In: Projekt Ming-Vase. 1968. Auch als: Der Neue . Übersetzt von Margaret Meixner. In: John Carnell (Hrsg.): Panoptikum des Schreckens. Pabel (Vampir Taschenbuch #6), 1974.
  • The Beatific Smile (1958)
    • Deutsch: Die Schiffbrüchigen. In: Bewährung im All und andere Stories. 1966.
  • Sense of Proportion (1958)
    • Deutsch: Das richtige Verhältnis. In: Projekt Ming-Vase. 1968.
  • Conflagration (1958, als Stuart Allen)
  • Talk Not at All (1958)
  • The Captain’s Dog (1958)
  • Sell Me a Dream (1958, als Stuart Allen)
  • Wallpaper War (1958)
  • Beware! (1958)
  • Somebody Wants You (1959)
  • Galactic Destiny (1959)
  • Last of the Morticians (1959)
    • Deutsch: Die letzten Leichenbestatter. In: Projekt Ming-Vase. 1968.
  • Good-By, Gloria (1959, als Ted Bain)
  • Orange (1959)
  • The Window (1959)
  • Enchanter’s Encounter (1959)
    • Deutsch: Ein Zauberer kommt selten allein!!! In: Eine Handvoll Sternenstaub. 1973.
  • Tell the Truth (1959)
    • Deutsch: Vertreter der Erde. In: Bewährung im All und andere Stories. 1966. Auch als: Sag die Wahrheit. In: Projekt Ming-Vase. 1968.
  • Survival Demands! (1960)
    • Deutsch: Überlebenskampf. In: Eine Handvoll Sternenstaub. 1973.
  • The Shrine (1960, auch als Alan Guthrie)
    • Deutsch: Der Schrein. In: Eine Handvoll Sternenstaub. 1973.
  • Man of War (1960)
    • Deutsch: Bewährung im All. In: Bewährung im All und andere Stories. 1966.
  • Too Bad! (1960)
  • Grit (1960)
  • Iron Head (1960)
  • Memories Are Important (1960)
    • Deutsch: Die gelöschte Erinnerung. In: Bewährung im All und andere Stories. 1966.
  • Greater Than Infinity (1960)
    • Deutsch: Größer als die Unendlichkeit. In: Projekt Ming-Vase. 1968.
  • The Piebald Horse (1960)
    • Deutsch: Denken verboten! In: Bewährung im All und andere Stories. 1966. Auch als: Ein scheckiges Pferd. In: Projekt Ming-Vase. 1968.
  • Umbrella in the Sky (1961)
  • Gigolo (1961)
  • Jackpot (1961)
  • Worm in the Woodwork (1962)
    • Deutsch: Der Holzwurm. In: Projekt Ming-Vase. 1968.
  • The Ming Vase (1963)
    • Deutsch: Projekt Ming-Vase. In: Projekt Ming-Vase. 1968.
  • An Era Ends (1964)
  • New Experience (1964)
  • The Seekers (1965)
  • An Answer for Augustus (1965)
  • Boomerang (1965)
  • State of Mind (1965)
  • As Others See Us (1965)
  • J Is for Jeanne (1965)
  • “In Vino Veritas” (1966)
  • Anne (1966)
    • Deutsch: Anne. In: Eine Handvoll Sternenstaub. 1973.
  • Sing Me No Sorrows (1966)
  • Secret Weapon (1966)
  • Natural Selection (1966)
  • Lucifer! (1969)
  • Quarry (1969)
  • Trojan Horse (1970)
  • Full-Five (1970)
  • A Matter of Survival (1970)
  • Spawn of Jupiter (1970)
  • The Winner (1971)
    • Deutsch: Der letzte Hexensabbat. In: David Sutton (Hrsg.): Solo für einen Kannibalen. Pabel (Vampir Taschenbuch #40), 1976.
  • Accolade (1973, als Charles Grey)
  • Death God’s Doom (1973)
  • Evane (1973)
  • Lazarus (1973)
  • Made to Be Broken (1973)
  • Mistaken Identity (1973)
  • Sword in the Snow (1973)
  • Menace Beneath the Marsh (1975, als Eric Storm)
  • To Become a Wizard (1975, als Eric Storm)
  • Face to Infinity (1976)
  • Random Sample (1976)
  • The Finding of the Sword (1976, als Eric Storm)
  • The Hocket (1976, als Eric Storm)
  • The Phoenix Time (1976, als Eric Storm)
  • Block-Buster (1976)
  • Read Me This Riddle (1977)
  • Blood in the Mist (1979)
  • The Knife (1979)
  • Prelude to a Work in Progress (1986)
  • As It Really Was (1988)
  • The Very Small Knife (1988)
  • Illusion (1991)
  • Way Out (1991)
  • Sword of Freedom (1996)
  • Temple of Death (1996)
  • Time and Again (1997)
  • Gift Wrapped (1998)
  • Mirror of the Night (1998)
  • Fallen Angel (1999)
  • The Wonderful Day (2012)
Kurzgeschichtensammlungen
  • Ten from Tomorrow (1966)
    • Deutsch: Projekt Ming-Vase. Goldmanns Weltraum Taschenbücher #093, 1968. Auch als: Moewig (E. C. Tubb-Taschenbuch #6), 1984.
  • A Scatter of Stardust (1972)
    • Deutsch: Eine Handvoll Sternenstaub. Pabel-Moewig (Terra Astra #99), 1973.
  • Kalgan the Golden (1996)
  • Murder in Space (1997)
  • Mirror of the Night (2003, auch als The Mirror of the Night and Other Weird Tales, 2011)
  • The Best Science Fiction of E. C. Tubb (2003)
  • The Wager: Science Fiction Mystery Tales (2011)
  • The Ming Vase and Other Science Fiction Stories (2011)
  • Enemy of the State: Fantastic Mystery Stories (2011)
  • Tomorrow: Science Fiction Mystery Tales (2011)
  • The Wonderful Day (2012)
  • Only One Winner: Science Fiction Mystery Tales (2013)
  • The Devil’s Dictionary: Weird Fantasy Tales (2016)
  • Twelve from Tomorrow (2016)
  • Spaceship 13 (2016)
  • Project One (2017)

Deutsche Zusammenstellung:

  • Bewährung im All und andere Stories. Moewig (Terra #464), 1966.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Knights of St Fantony in der Fancyclopedia 3, abgerufen am 9. Oktober 2018.