Derby Stakes

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Das Epson Derby von Théodore Géricault (1821)
Camelot gewinnt das Derby von 2012 (führt die Verfolgergruppe in Violett)

Die Derby Stakes, sind weltweit als Das Derby oder das Epsom Derby bekannt und sind eines der ältesten englischen Pferderennen.

Es ist eines der angesehensten Gruppe 1-Flachrennen der Welt für 3-jährige Hengste und Stuten und verläuft über 2423 m. Es gibt in vielen Ländern vergleichbare Rennen, beispielsweise in den USA das Kentucky Derby, in Frankreich den Prix du Jockey Club, das Irish Derby und das Deutsche Derby. Das Derby ist namensgebend für zahlreiche Veranstaltungen im Pferdesport, siehe dazu den Hauptartikel Derby (Pferdesport) und der Name kommt im Mannschaftssport in Begriffen wie Lokalderby vor. Das Epsom Derby ist eine der größten britischen Sportveranstaltungen [1] und wird weltweit im Fernsehen übertragen.[2] Die Gewinnsumme beträgt £ 1.325.000, £ 751.407.50 für den Sieger (2016).

Das Derby wird jedes Jahr im Juni auf der Epsom Downs-Rennbahn in Epsom ausgetragen. Das Epsom Derby ist die zweite Etappe für die britische Triple Crown. Es wird nach den 2000 Guineas und vor dem St. Leger ausgetragen. Sieger des Epsom Derby nehmen häufig im Juli King George VI and Queen Elizabeth Stakes teil und wenden sich dann dem Prix de l'Arc de Triomphe im Oktober in Frankreich zu.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diomed, der erste Derby-Sieger

Bereits für das Jahr 1661 ist erstmals ein Pferderennen bei dem englischen Ort Epsom verzeichnet, das auf dem Gelände der Epsom und Walton Downs stattfand.

Epson Oaks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1779 organisierte Edward Smith Stanley, Earl von Derby, dort einen Wettbewerb für sich und seine Freunde, bei dem dreijährige Stuten zu einem Rennen über eineinhalb Meilen antraten und nannte es nach seinem Anwesen The Oaks - Die Eichen. Das Rennen Oaks Stakes wird bis heute auf der Rennbahn Epsom Downs ausgetragen. Das Epson Oaks Stakes ist ein Gruppe 1 Flachrennen, für 3-jährige Stuten über 2 423 m, das jedes Jahr Anfang Juni stattfindet.

Epson Derby[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr darauf, 1780, wurde dort ein weiteres Rennen begründet, das die besten Pferde für die Zucht und für Rennen ermitteln sollte. Die Namensgebung Derby erfolgte nach dem Wurf einer Münze zwischen dem Earl von Derby und dem befreundeten Sir Charles Bunbury. Derby gewann zwar den Münzwurf, im Rennen siegte jedoch Sir Charles Bunbury, der mit seinem Pferd Diomed gewann.[3] Das Derby wird bis heute über eine Distanz von einer englischen Meile vier Furlongs und 10 Yards, also 2.423 Meter ausgetragen.[4]

Das Derby fand immer in Epsom statt, bis auf die Zeit der beiden Weltkriege. Von 1915 bis 1918 und von 1940 bis 1945 war die Rennbahn in Newmarket der Austragungsort, diese Rennen werden 'New Derby' genannt.

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jockey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lester Piggott – 9 Siege – Never Say Die (1954), Crepello (1957), St. Paddy (1960), Sir Ivor (1968), Nijinsky (1970), Roberto (1972), Empery (1976), The Minstrel (1977), Teenoso (1983)

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robert Robson – 7 Siege – Waxy (1793), Tyrant (1802), Pope (1809), Whalebone (1810), Whisker (1815), Azor (1817), Emilius (1823)
  • John Porter – 7 Siege – Blue Gown (1868), Shotover (1882), St. Blaise (1883), Ormonde (1886), Sainfoin (1890), Common (1891), Flying Fox (1899)
  • Fred Darling – 7 Siege – Captain Cuttle (1922), Manna (1925), Coronach (1926), Cameronian (1931), Bois Roussel (1938), Pont l'Eveque (1940), Owen Tudor (1941)

Siegervater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolgreichstes Vatertier ist Montjeu mit vier siegreichen Nachkommen: Motivator (2005), Authorized (2007), Pour Moi (2011), Camelot (2012).

Beste Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rekordzeit von 2'31"33 wird seit 2010 von Workforce gehalten.

Sieger und Platzierte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Australia Derbysieger von 2014 beim Derby
Jahr Sieger Land Vater Jockey Trainer Besitzer Zweiter Dritter Zeit
2016 Harzand IrlandIrland Irland Sea The Stars Patrick-J. Smullen Dermot K. Weld Aga Khan IV. US Army Ranger Idaho 2'40"09
2015 Golden Horn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Cape Cross Lanfranco Dettori John Gosden Anthony E. Oppenheimer Jack Hobbs Storm the Stars 2'32"32
2014 Australia IrlandIrland Irland Galileo Joseph O’Brien Aidan O'Brien S.Magnier, D.Smith & M.Tabor Kingston Hill Romsdal 2'33"63
2013 Ruler of The World IrlandIrland Irland Galileo Ryan Moore Aidan O'Brien S.Magnier, D.Smith & M.Tabor Libertarian Galileo Rock 2'39"06
2012 Camelot IrlandIrland Irland Montjeu Joseph O’Brien Aidan O'Brien S.Magnier, D.Smith & M.Tabor Main Sequence Astrology 2'33'90
2011 Pour Moi FrankreichFrankreich Frankreich Montjeu Mickaël Barzalona André Fabre S.Magnier, D.Smith & M.Tabor Treasure Beach Carlton House 2'34"54
2010 Workforce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich King's Best Ryan Moore Sir Michael Stoute Prinz Khalid Abdullah At First Sight Rewilding 2'31"33
2009 Sea The Stars IrlandIrland Irland Cape Cross Michael Kinane John Oxx Christopher Tsui Fame And Glory Masterofthehorse 2'36"74
2008 New Approach IrlandIrland Irland Galileo Kevin Manning Jim Bolger Prinzessin Haya von Jordanien Tartan Bearer Casual Conquest 2'36"50
2007 Authorized Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Montjeu Lanfranco Dettori P.Chapple-Hyam Saleh Al Homaizi Eagle Mountain Aqaleem 2'34"77
2006 Sir Percy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Mark of Esteem Martin Dwyer Marcus Tregoning Anthony Pakenham Dragon Dancer Hala Bek 2'35"23
2005 Motivator Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Montjeu Johnny Murtagh Michael Bell Royal Ascot Racing Club Walk in the Park Dubawi 2'35"69
2004 North Light Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Danehill Kieren Fallon Sir Michael Stoute Ballymacoll Stud Rule of Law Let the Lion Roar 2'33"72
2003 Kris Kin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Kris S Kieren Fallon Sir Michael Stoute Saeed Suhail The Great Gatsby Alamshar 2'33"35
2002 High Chaparral IrlandIrland Irland Sadler’s Wells Johnny Murtagh Aidan O’Brien Sue Magnier & Michael Tabor Hawk Wing Moon Ballad 2'39"45
2001 Galileo IrlandIrland Irland Sadler’s Wells Michael Kinane Aidan O’Brien Sue Magnier & Michael Tabor Golan Tobougg 2'33"27
2000 Sinndar IrlandIrland Irland Grand Lodge Johnny Murtagh John Oxx Aga Khan IV. Sakhee Beat Hollow 2'36"75

1950–1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shirley Heights, im Derby von 1978 erfolgreich, von Bob Demuyser (1920-2003)
Jahr Sieger Land Vater Jockey Trainer Besitzer Zweiter Dritter Zeit
1950 Galcador FrankreichFrankreich Frankreich Djebel Rae Johnstone Charles Semblat Marcel Boussac Prince Simon Double Eclipse 2'36"80
1951 Arctic Prince Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Prince Chevalier Chuck Spares Willie Stephenson Joseph McGrath Sybil's Nephew Signal Box 2'39"40
1952 Tulyar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Tehran Charlie Smirke Marcus Marsh Aga Khan III. Gay Time Faubourg II 2'36"40
1953 Pinza Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Chanteur Sir Gordon Richards Norman Bertie Sir Victor Sassoon Aureole Pink Horse 2'35"60
1954 Never Say Die Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Nasrullah Lester Piggott Joseph Lawson Robert Sterling Clark Arabian Night Darius 2'35"80
1955 Phil Drake FrankreichFrankreich Frankreich Admiral Drake Freddie Palmer François Mathet Mme. Léon Volterra Panaslipper Acropolis 2'39"80
1956 Lavandin FrankreichFrankreich Frankreich Verso Rae Johnstone Alec Head Pierre Wertheimer Montaval Roistar 2'36"40
1957 Crepello Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Donatello Lester Piggott Noel Murless Sir Victor Sassoon Ballymoss Pipe of Peace 2'35"40
1958 Hard Ridden Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Hard Sauce Charlie Smirke Mick Rogers Sir Victor Sassoon Paddy's Point Nagami 2'41"20
1959 Parthia Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Persian Gulf Harry Carr Cecil Boyd-Rochfort Sir Humphrey de Trafford Fidalgo Shantung 2'36"00
1960 St. Paddy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Aureole Lester Piggott Noel Murless Sir Victor Sassoon Alcaeus Kythnos 2'35"80
1961 Psidium Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Pardal Roger Poincelet Harry Wragg Etti Plesch Dicta Drake Pardao 2'36"40
1962 Larkspur IrlandIrland Irland Never Say Die Neville Sellwood Vincent O'Brien Raymond R. Guest Arcor Le Cantilien 2'37"60
1963 Relko FrankreichFrankreich Frankreich Tanerko Yves Saint-Martin François Mathet François Dupré Merchant Venturer Ragusa 2'39"40
1964 Santa Claus Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Chamossaire Scobie Breasley Mick Rogers John Ismay Indiana Dilettante II 2'41"98
1965 Sea-Bird II FrankreichFrankreich Frankreich Dan Cupid Pat Glennon Étienne Pollet Jean Ternynck Meadow Court I Say 2'38"41
1966 Charlottown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Charlottesville Scobie Breasley Gordon Smyth Lady Zia Wernher Pretendre Black Prince II 2'37"63
1967 Royal Palace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Ballymoss George Moore Noel Murless Jim Joel Ribocco Dart Board 2'33"36
1968 Sir Ivor IrlandIrland Irland Sir Gaylord Lester Piggott Vincent O'Brien Raymond R. Guest Connaught Mount Athos 2'38"73
1969 Blakeney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Hethersett Ernie Johnson Arthur M. Budgett Arthur M. Budgett Shoemaker Prince Regent 2'40"30
1970 Nijinsky IrlandIrland Irland Northern Dancer Lester Piggott Vincent O'Brien Charles W. Engelhard, Jr. Gyr Stintino 2'34"68
1971 Mill Reef Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Never Bend Geoff Lewis Ian Balding Paul Mellon Linden Tree Irish Ball 2'37"14
1972 Roberto IrlandIrland Irland Hail to Reason Lester Piggott Vincent O'Brien John W. Galbreath Rheingold Pentland Firth 2'36"09
1973 Morston Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Ragusa Edward Hide Arthur M. Budgett Arthur M. Budgett Cavo Doro Freefoot 2'35"92
1974 Snow Knight Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Firestreak Brian Taylor Peter Nelson Sharon Phillips Imperial Prince Giacometti 2'35"04
1975 Grundy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Great Nephew Pat Eddery Peter Walwyn Dr Carlo Vittadini Nobiliary Hunza Dancer 2'35"35
1976 Empery FrankreichFrankreich Frankreich Vaguely Noble Lester Piggott Maurice Zilber Nelson Bunker Hunt Relkino Oats 2'35"69
1977 The Minstrel IrlandIrland Irland Northern Dancer Lester Piggott Vincent O'Brien Robert Sangster Hot Grove Blushing Groom 2'36"44
1978 Shirley Heights Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Mill Reef Greville Starkey John Dunlop Earl of Halifax Hawaiian Sound Remainder Man 2'35"30
1979 Troy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Petingo Willie Carson Dick Hern Michael Sobell & Arnold Weinstock Dickens Hill Northern Baby 2'36"59
1980 Henbit Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Hawaii Willie Carson Dick Hern Etti Plesch Master Willie Rankin 2'34"77
1981 Shergar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Great Nephew Walter Swinburn Michael Stoute Aga Khan IV. Glint of Gold Scintillating Air 2'44"21
1982 Golden Fleece IrlandIrland Irland Nijinsky Pat Eddery Vincent O'Brien Robert Sangster Touching Wood Silver Hawk 2'34"27
1983 Teenoso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Youth Lester Piggott Geoff Wragg Eric Moller Carlingford Castle Shearwalk 2'49"07
1984 Secreto IrlandIrland Irland Northern Dancer Christy Roche David O'Brien Luigi Miglitti El Gran Senor Mighty Flutter 2'39"12
1985 Slip Anchor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Shirley Heights Steve Cauthen Henry Cecil Lord Howard de Walden Law Society Damister 2'36"23
1986 Shahrastani Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Nijinsky Walter Swinburn Michael Stoute Aga Khan IV. Dancing Brave Mashkour 2'37"13
1987 Reference Point Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Mill Reef Steve Cauthen Henry Cecil Louis Freedman Most Welcome Bellotto 2'33"90
1988 Kahyasi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Ile de Bourbon Ray Cochrane Luca Cumani Aga Khan IV. Glacial Storm Doyoun 2'33"84
1989 Nashwan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Blushing Groom Willie Carson Dick Hern Hamdan Al Maktoum Terimon Cacoethes 2'34"90
1990 Quest for Fame Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Rainbow Quest Pat Eddery Roger Charlton Khalid Abdullah Blue Stag Elmaarmul 2'37"26
1991 Generous Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Caerleon Alan Munro Paul Cole Prince Fahd bin Salman Marju Star of Gdansk 2'34"00
1992 Dr Devious Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Ahonoora John Reid Peter Chapple-Hyam Sidney H. Craig St. Jovite Silver Wisp 2'36"19
1993 Commander in Chief Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Dancing Brave Michael Kinane Henry Cecil Khalid Abdullah Blue Judge Blues Traveller 2'34"51
1994 Erhaab Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Chief's Crown Willie Carson John Dunlop Hamdan Al Maktoum King's Theatre Colonel Collins 2'34"16
1995 Lammtarra Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Nijinsky Walter Swinburn Saeed bin Suroor S. bin Maktoum al Maktoum Tamure Presenting 2'32"31
1996 Shaamit Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Mtoto Michael Hills William Haggas Khalifa Dasmal Dushyantor Shantou 2'35"05
1997 Benny the Dip Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Silver Hawk Willie Ryan John Gosden Landon Knight Silver Patriarch Romanov 2'35"77
1998 High-Rise Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich High Estate Olivier Peslier Luca Cumani Obaid Al Maktoum City Honours Border Arrow 2'33"88
1999 Oath Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Fairy King Kieren Fallon Henry Cecil The Thoroughbred Corp. Daliapour Beat All 2'37"43

1900–1949[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spion Kop gewinnt das Derby von 1920 (im Vordergrund)
Jahr Sieger Jockey Trainer Besitzer Zeit
1900 Diamond Jubilee Herbert Jones Richard Marsh Prinz of Wales, der spätere Eduard VII. 2:42
1901 Volodyovski Lester Reiff John Huggins William Collins Whitney 2:40.8
1902 Ard Patrick Skeets Martin Sam Darling John Gubbins 2:42.2
1903 Rock Sand Danny Maher George Blackwell Sir James Miller 2:42.8
1904 St. Amant Kempton Cannon Alfred Hayhoe Leopold de Rothschild 2:45.4
1905 Cicero Danny Maher Percy Peck 5. Earl of Rosebery 2:39.6
1906 Spearmint Danny Maher Peter Gilpin Major Eustace Loder 2:36.8
1907 Orby John Reiff Dr Fred MacCabe Richard Croker 2:44
1908 Signorinetta Billy Bullock Edoardo Ginistrelli Edoardo Ginistrelli 2:39.8
1909 Minoru Herbert Jones Richard Marsh Eduard VII. 2:42.7
1910 Lemberg Bernard Dillon Alec Taylor, Jr. Alfred Cox 2:35.2
1911 Sunstar George Stern Charles Morton Jack B. Joel 2:36.8
1912 Tagalie John Reiff Dawson Waugh Walter Raphael 2:38.8
1913 Aboyeur Edwin Piper Tom Lewis Alan Cunliffe 2:37.6
1914 Durbar II Matt MacGee Tom Murphy Herman Duryea 2:38.4
1915 Pommern Steve Donoghue Charles Peck Solly Joel 2:32.6
1916 Fifinella Joseph Childs Dick Dawson Sir Edward Hulton 2:36.6
1917 Gay Crusader Steve Donoghue Alec Taylor, Jr. Alfred W. Cox 2:40.6
1918 Gainsborough Joe Childs Alec Taylor, Jr. Lady James Douglas 2:33.2
1919 Grand Parade Fred Templeman Frank Barling 1st Baron Glaneley 2:35.8
1920 Spion Kop Frank O'Neil Peter Gilpin Major Giles Loder 2.34.8
1921 Humorist Steve Donoghue Charles Morton Jack B. Joel 2:36.2
1922 Captain Cuttle Steve Donoghue Fred Darling 1st Baron Woolavington 2:34.6
1923 Papyrus Steve Donoghue Basil Jarvis Ben Irish 2:38
1924 Sansovino Tommy Weston George Lambton 17. Earl of Derby 2:46
1925 Manna Steve Donoghue Fred Darling Henry E. Morriss 2:40.6
1926 Coronach Joe Childs Fred Darling 1st Baron Woolavington 2:47.8
1927 Call Boy Charlie Elliott Jack Watts Frank Curzon 2:34.4
1928 Felstead Harry Wragg Ossis Bell Sir Hugo Cunliffe-Owen 2:34.8
1929 Trigio Joe Marshall Dick Dawson William Barnett 2:36.4
1930 Blenheim II Harry Wragg Dick Dawson Aga Khan III. 2:38.2
1931 Cameronian Freddie Fox Fred Darling Arthur Dewar 2:36.6
1932 April the Fifth Fred Lane Tom Walls Tom Walls 2:43.2
1933 Hyperion Tommy Weston George Lambton 17. Earl of Derby 2:34
1934 Windsor Lad Charlie Smirke Marcus Marsh Maharaja of Rajpipla 2:34
1935 Bahram Freddie Fox Frank Butters Aga Khan III. 2:36
1936 Mahmoud Charlie Smirke Frank Butters Aga Khan III. 2:33.8
1937 Mid-day Sun Michael Beary Fred Butters Lettice Mary Miller 2:37.6
1938 Bois Roussel Charlie Elliott Fred Darling Peter Beatty 2:39.2
1939 Blue Peter Eph Smith Jack Jarvis 6. Earl of Rosebery 2:36.8
1940 Pont l'Évêque Sam Wragg Fred Darling Fred Darling 2:30.8
1941 Owen Tudor Billy Nevett Fred Darling Catherine Macdonald-Buchanan 2:32
1942 Watling Street Harry Wragg Walter Earl 17. Earl of Derby 2:29.6
1943 Straight Deal Tommy Carey Walter Nightingall Dorothy Paget 2:30.4
1944 Ocean Swell Billy Nevett John Jarvis 6. Earl of Rosebery 2:31
1945 Dante Billy Nevett Mathew Peacock Sir Eric Ohlson 2:26.6
1946 Airborne Tommy Lowrey Dick Perryman John E. Ferguson 2:44.6
1947 Pearl Diver George Bridgland Percy Carter Baron Geoffroy de Waldner 2:38.4
1948 My Love Rae Johnstone Richard Carver Aga Khan III. & Leon Volterra 2:40
1949 Nimbus II Charlie Elliott George Colling Marion Glenister 2:42

1850–1899[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lord Lyon beim Derby-Sieg in Epsom 1866, William Shayer
Isinglass gewinnt das Derby von 1893, die erste Etappe seine Triple-Crown Gewinns
Jahr Sieger Jockey Trainer Besitzer Zeit
1850 Voltigeur Job Marson R. Hill 2nd Earl of Zetland 2:50
1851 Teddington Job Marson Alec Taylor, Sr. Sir Joseph Hawley 2:51
1852 Daniel O'Rourke Frank Butler John Scott John Bowes 3:20
1853 West Australian Frank Butler John Scott John Bowes 2:55
1854 Andover Alfred Day John Day, Jr. John Gully 2:52
1855 Wild Dayrell Robert Sherwood Rickaby Francis Popham 2:54
1856 Ellington Tom Aldcroft Tom Dawson Admiral Octavius Vernon Harcourt 3:40
1857 Blink Bonny Jack Charlton William I'Anson William I'Anson 2:45
1858 Beadsman John Wells George Manning Sir Joseph Hawley 2:54
1859 Musjid John Wells George Manning Sir Joseph Hawley 2:59
1860 Thormanby Harry Custance Mathew Dawson James Merry 2:55
1861 Kettledrum Ralph Bullock Oates Colonel Charles Towneley 2:45
1862 Caractacus John Parsons Robert Smith Charles Snewing 2:45
1863 Macaroni Tom Chaloner Godding Richard Naylor 2:50
1864 Blair Athol Jim Snowden William I'Anson William I'Anson 2:43
1865 Gladiateur Harry Grimshaw Tom Jennings, Sr. Comte Frédéric de Lagrange 2:46
1866 Lord Lyon Harry Custance James Dover Richard Sutton 2:50
1867 Hermit John Daley Bloss Henry Chaplin 2:42
1868 Blue Gown John Wells John Porter Sir Joseph Hawley 2:43
1869 Pretender John Osborne Tom Dawson John Johnstone 2:52
1870 Kingcraft Tom French Mathew Dawson 6. Viscount Falmouth 2:45
1871 Favonius Tom French Joseph Hayhoe Baron Mayer de Rothschild 2:50
1872 Cremorne Charlie Maidment William Gilbert Henry Savile 2:45
1873 Doncaster Fred Webb Robert Peck James Merry 2:50
1874 George Frederick Harry Custance Tom Leader W. S. Cartwright 2:46
1875 Galopin Jack Morris John Dawson Gusztáv Batthyány 2:48
1876 Kisber Charlie Maidment Joseph Hayhoe Alexander Baltazzi 2:44
1877 Silvio Fred Archer Mathew Dawson 6. Viscount Falmouth 2:50
1878 Sefton Harry Constable Alec Taylor, Sr. William Stirling Crawfurd 2:56
1879 Sir Bevys George Fordham Joseph Hayhoe Lionel de Rothschild 3:20
1880 Bend Or Fred Archer Robert Peck 1. Duke of Westminster 2:46
1881 Iroquois Fred Archer Jacob Pincus Pierre Lorillard IV 2:50
1882 Shotover Tom Cannon John Porter 1. Duke of Westminster 2:45
1883 St. Blaise Tom Cannon John Porter Sir Frederick Johnstone 2:48
1884 = Harvester Sam Loates James Jewitt Sir J. Willoughby 2:46
= St. Gatien Charlie Wood Robert Sherwood Jack Hammond
1885 Melton Fred Archer Mathew Dawson 20. Baron Hastings 2:44
1886 Ormonde Fred Archer John Porter 1. Duke of Westminster 2:45
1887 Merry Hampton Jack Watts Martin Gurry George Baird 2:43
1888 Ayrshire Fred Barrett George Dawson 6. Duke of Portland 2:43
1889 Donovan Tommy Loates George Dawson 6. Duke of Portland 2:44
1890 Sainfoin Jack Watts John Porter Sir James Miller 2:49
1891 Common George Barrett John Porter Sir Frederick Johnstone 2:56
1892 Sir Hugo Fred Allsopp Tom Wadlow 3rd Earl Bradford 2:44
1893 Isinglass Tommy Loates James Jewitt Harry L. B. McCalmont 2:43
1894 Ladas Jack Watts Mathew Dawson 5. Earl of Rosebery 2:45
1895 Sir Visto Sam Loates Mathew Dawson 5. Earl of Rosebery 2:43
1896 Persimmon Jack Watts Richard Marsh Prince de Galles, futur Edward VII 2:42
1897 Galtee More Charlie Wood Sam Darling John Gubbins 2:44
1898 Jeddah Otto Madden Richard Marsh James Larnach 2:47
1899 Flying Fox Morny Cannon John Porter 1. Duke of Westminster 2:42

1800–1849[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Champion, Derbysieger von 1800, Stich nach einem Gemälde von John Nott Sartorius (1759-1828)
Whisker, Sieger des Derbys von 1815,
Sohn des Derbysieger von 1793 Waxy und
Vollbruder des Derbysiegers von 1810 Whalebone,
Gemälde von John Frederick Herring senior
Jahr Sieger Jockey Trainer Besitzer Zeit
1800 Champion Bill Clift Tom Perren Christopher Wilson
1801 Eleanor John Saunders J. Frost Sir Charles Bunbury
1802 Tyrant Frank Buckle Robert Robson 3. Duke of Grafton
1803 Ditto Bill Clift John Lonsdale Sir Hedworth Williamson
1804 Hannibal Bill Arnull Frank Neale 3. Earl of Egremont
1805 Cardinal Beaufort Denni Fitzpatrick Dixon Boyce 3. Earl of Egremont
1806 Paris John Shepherd Richard Prince 3rd Baron Foley
1807 Election John Arnull Dixon Boyce 3. Earl of Egremont
1808 Pan Frank Collinson John Lonsdale Sir Hedworth Williamson
1809 Pope Tom Goodison Robert Robson 3. Duke of Grafton
1810 Whalebone Bill Clift Robert Robson 3. Duke of Grafton
1811 Phantom Frank Buckle James Edwards Sir John Shelley
1812 Octavius Bill Arnull Dixon Boyce Robert Ladbroke
1813 Smolensko Tom Goodisson Crouch Sir Charles Bunbury
1814 Blücher Bill Arnull Dixon Boyce 2nd Baron Stawell
1815 Whisker Tom Goodison Robert Robson 4. Duke of Grafton
1816 Prince Leopold Will Wheatley William Butler Herzog von York
1817 Azor Jem Robinson Robert Robson John Payne
1818 Sam Sam Chifney, Jr. W. Chifney Thomas Thornhill
1819 Tiresias Bill Clift Richard Prince 4. Duke of Portland
1820 Sailor Sam Chifney, Jr. W. Chifney Thomas Thornhill
1821 Gustavus Sam Day Crouch John Hunter
1822 Moses Tom Goodison William Butler Herzog von York
1823 Emilius Frank Buckle Robert Robson John Udney
1824 Cedric Jem Robinson James Edwards Sir John Shelley
1825 Middleton Jem Robinson Edwards 5. Earl of Jersey
1826 Lapdog George Dockeray Bird 3. Earl of Egremont
1827 Mameluke Jem Robinson Edwards 5. Earl of Jersey
1828 Cadland Jem Robinson Dixon Boyce 5. Duke of Rutland
1829 Frederick John Forth John Forth William Gratwicke
1830 Priam Sam Day William Chifney William Chifney
1831 Spaniel Will Wheatley J. Rogers Viscount Lowther
1832 St. Giles Bill Scott J. Webb Robert Ridsdale
1833 Dangerous Jem Chapple I. Sadler Isaac Sadler
1834 Plenipotentiary Patrick Conolly G. Payne Stanlake Batson
1835 Mündig Bill Scott John Scott John Bowes
1836 Bay Middleton Jem Robinson John Edwards 5. Earl of Jersey
1837 Phosphorus George Edwards J. Doe 4. Baron Berners
1838 Amato Jem Chapple Ralph Sherwood Sir Gilbert Heathcote
1839 Bloomsbury Sim Templeman William Ridsdale William Ridsdale
1840 Little Wonder William Macdonald John Forth David Robertson
1841 Coronation Patrick Conolly Painter Abraham Rawlinson
1842 Attila Bill Scott John Scott General Anson
1843 Cotherstone Bill Scott John Scott John Bowes
1844 Orlando Nat Flatman Cooper Colonel Jonathan Peel
1845 The Merry Monarch Foster Bell John Forth William Gratwicke
1846 Pyrrhus the First Sam Day John Day John Gully 2:55
1847 Cossack Sim Templeman John Day, Jr. T. H. Pedley 2:52
1848 Surplice Sim Templeman John Kent 3rd Viscount Clifden 2:48
1849 The Flying Dutchman Charlie Marlow Fobert 13. Earl of Eglinton 3:00

1780–1799[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skyscraper, Derbysieger von 1789
Jahr Sieger Jockey Trainer Besitzer Zeit
1780 Diomed Sam Arnull R. Teasdale Sir Charles Bunbury
1781 Young Eclipse Charles Hindley Dennis O’Kelly
1782 Assassin Sam Arnull Frank Neale 3. Earl of Egremont
1783 Saltram Charles Hindley Frank Neale John Parker, 1. Baron Boringdon
1784 Sergeant John Arnull Dennis O’Kelly
1785 Aimwell Charles Hindley John Pratt 1st Earl of Clermont
1786 Noble J. White Frank Neale Tommy Panton
1787 Sir Peter Teazle Sam Arnull Saunders 12. Earl of Derby
1788 Sir Thomas William South Frank Neale George IV.
1789 Skyscraper Sam Chifney, Sr. Matt Stephenson 5. Duke of Bedford
1790 Rhadamanthus John Arnull John Pratt 1. Earl Grosvenor
1791 Eager Matt Stephenson Matt Stephenson 5. Duke of Bedford
1792 John Bull Frank Buckle John Pratt 1. Earl Grosvenor
1793 Waxy Bill Clift Robert Robson Sir Ferdinando Poole
1794 Daedalus Frank Buckle John Pratt 1. Earl Grosvenor
1795 Spread Eagle Anthony Wheatley Richard Prince Sir Frank Standish
1796 Didelot John Arnull Richard Prince Sir Frank Standish
1797 Colt by Fidget John Singleton Matt Stephenson 5. Duke of Bedford
1798 Sir Harry Sam Arnull Frank Neale Joseph Cookson
1799 Archduke John Arnull Richard Prince Sir Frank Standish

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Epsom Derby, offizielle Webseite

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Crowds flock to Epsom for Derby Day. BBC News.
  2. BBC Worldwide Offers International TV Rights to Epsom Derby. Sportcal.
  3. http://www.epsomdowns.co.uk/racing/derby-history
  4. Seite 135, The Hidden Places of East Anglia: Including Essex, Suffolk, Norfolk and Cambridgeshire, Barbara Vesey, 2003, Travel Publishing, ISBN 1-902007-91-3
 Portal: Pferdesport – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Pferdesport