Ernst Lintner

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Porträt Ernst Lintner 2011

Ernst Lintner (* 15. Januar 1943 in Kronsegg bei Langenlois, Niederösterreich)[1] ist ein österreichischer Opernsänger (Tenor).

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lintner belegte ein Studium an der Wiener Musikakademie bei Elisabeth Radó und Alexander Kolo, einen Meisterkurs im Liedgesang bei Erik Werba, sowie weitere Studien bei Rudolf Holtenau, Renate Holm und Arthur Korn. Sein Repertoire von Hauptpartien reicht über Oper, Operette und Sakralmusik hin bis zum Lied. Bühnenauftritte als Tenor hatte er in Sou Chong (Das Land des Lächelns), Der Vetter aus Dingsda, Der betrogene Kadi, Alfred (Die Fledermaus), Sigmund (Die Walküre, zuletzt 2013), 9. Sinfonie (Beethoven, Sender Freies Berlin) in Österreich, Deutschland, Belgien, Niederlande, Tschechien, Polen.[1]

Repertoire (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Operette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oratorium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lied[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2004 ist er Mitglied der Jury für Liedgesang/Kammermusik beim Internationalen Brahms-Wettbewerb in Pörtschach, seit 2011 in der Leitung des Nico Dostal Gesangswettbewerbs in Korneuburg.

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lintner erhielt eine Zuerkennung des Berufstitels Professor durch Bundespräsident Heinz Fischer im März 2011 für besondere kulturelle Leistungen bei der Nachwuchspflege von Instrumentalmusikern und Sängern. Außerdem erfolgte eine Verleihung der goldenen Robert Stolz Medaille durch Einzi Stolz für besondere Verdienste um die Musik von Robert Stolz.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Prof. Ernst Lintner – Neues Künstlerforum