Etüde

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Frédéric Chopins Etüde Op.10, Nr.2: eine rasche chromatische Tonleiter zur Stärkung des dritten, vierten und fünften Finger der rechten Hand; hier als virtuoses Konzertstück

Eine Etüde (französisch étude: Studie) ist in ihrem ursprünglichen Wortsinn (les études = „Studium“; étudier = „studieren“) ein Instrumentalwerk für ein Soloinstrument, das dem Musizierenden zu größeren Fertigkeiten auf seinem Instrument verhelfen soll. Im Mittelpunkt steht ein kurzes spieltechnisches Problem, das häufig wiederholt und in Sequenzen auftritt. Im Gegensatz zu den Übungen sind die Etüden harmonisch strukturiert und können auch die Tonarten wechseln.

Im 19. Jahrhundert entwickelt sich die Etüde zum Bravourstück des Virtuosen, der hier seine spieltechnischen Fertigkeiten einem Publikum präsentiert.

Vorläufer der Etüde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klavierstücke welche, ohne explizit als Etüde bezeichnet zu sein, die Funktion einer Etüde für gewisse technische und/oder musikalische Probleme haben, gibt es fast schon seit Beginn der Klaviermusik. So schrieb Oscar Bie über die Klaviermusik Johann Sebastian Bachs:

„Sie [Anm.: gemeint ist hier die Etüde] ist in nuce bei Bach da, sie ist aus der Thematik halb herausgewachsen, nur der Sehwinkel ändert sich mit der Zeit. In einer Bachschen Inventio oder Sinfonia wird ein Motiv nach freien Gesetzen der Imitation bearbeitet, es wird für alle Stimmen, für alle Finger ausgenutzt. In einem Preludio über irgendein thematisches Grundsujet, in einer Fuge mit ihrem strengen Kodex der kanonischen Aufeinanderfolge geschieht nur dasselbe: das Motiv an sich wird ausgenutzt.“[1]

Im Gegensatz zu den meisten späteren explizit als Etüde benannten Stücken ist aber der technische Übungswert noch nicht klar vom intendierten musikalischen Ausdrucksgehalt getrennt.

„Bach schrieb manche seiner Preludes aus Unterrichtsgründen, aber er komponierte sie noch nicht streng nach ihrer vollen praktischen Verwertung. Wie in der Theorie das Musikalische und das Mechanische nicht scharf auseinandergehalten werden, so sind auch die Stücke halb Musikbringer, halb nur Lehrmittel. Das Mechanische musste sich erst emanzipieren, ehe man den Begriff der Etüde rein fasste.“[2]

Im 18.Jh entstanden für das Klavier die sog. Handstücke: Nach D.G. Türk waren Handstücke "kurze Allegros, Andante und dgl auch leichte und gut gesetze Menuetten, Polonaisen etc." für den Klavierunterricht, die die rein technischen Übungen ergänzen sollten. Diese Handstücke schrieben die Klavierlehrer unmittelbar für die Bedürfnisse ihrer Schüler und wurden daher nur zu einem geringen Teil veröffentlicht, weil nach Türk „nicht leicht ein Komponist von Ruf damit auftreten mag.“

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Etüde löste um 1800, den älteren Begriff Handstück ab. Anfangs war sie noch nicht allein auf spieltechnische Studien eingeschränkt. Auch erscheint sie anfangs häufig als Sammelbegriff, während die einzelne Studie als „Exercise“ oder - vor allem bei der Violinliteratur - als „Caprice“ bezeichnet wurde.

Die bedeutendsten Etüdenkomponisten für Klavier waren die drei Komponisten mit den C: Muzio Clementi, Johann Baptist Cramer und Carl Czerny.

Der von Muzio Clementi zwischen 1817 und 1826 verfasste Gradus ad parnassum als ein aus 100 Studien bzw. Etüden bestehendes Klavierlehrbuch zeigt die Schwerpunktverschiebung vom musikalische Ausdruckswerte und technische Aspekte verbindenden „Etüdenverständnis“ des 18. Jahrhunderts zum eher technisch-virtuosen Verständnis des 19. Jahrhunderts. Clementis Sammlung enthielt neben spieltechnischen Studienwerke auch Präludien und Fugen, Kanons, Sonatensätze und Charakterstücke.

Seinem Werk folgten im selben Sinn die Etüdensammlungen von Johann Baptist Cramer und Johann Nepomuk Hummel.[3]

Am bekanntesten waren die Etüdensammlung von Carl Czerny. Er schrieb Etüden für alle Leistungsstufen der Pianistik: Vom Anfänger bis zum Virtuosen entwickelte er leicht verständliche Stücke, die sich mit speziellen Problemen des Klavierspiels auseinandersetzten.

Ab 1830, in der Zeit der Romantik, entwickelte sich aus den Etüden eine eigenständige Musikform, die zwar auch dem Studium besonderer Fertigkeiten diente, aber darüber hinaus als konzertantes Werk einem Publikum zu Gehör gebracht wurde. Beispiele hierfür sind die 24 Capricen für Violine von Niccolò Paganini und die 12 Capricen op. 25 für Violoncello von Alfredo Piatti (geschrieben 1865[4]).

Revolutioniert wurde die Klavieretüde in technischer, musikalischer und gesellschaftlicher Hinsicht durch Frédéric Chopin. Es war vollkommen neuartig, dass ein Pianist Etüden öffentlich vortrug. Chopin machte die Etüde damit kunst- und salonfähig. Seine virtuosen Etüden waren auch die Stücke, mit denen er die Zuhörer in den Salons am meisten begeisterte.[5] Sie erfuhren später in 56 „Studien“ von Leopold Godowsky sogar noch eine weitere Erschwerung.

Chopin folgten Franz Liszt und später auch Sergei Rachmaninow und Alexander Skrjabin mit eigenen Klavieretüden, welche die technischen Anforderungen noch einmal steigerten.

Im Verlauf der Zeit entfernte sich diese Musikform von ihrem ursprünglichen Sinn, dem Erlangen einer größeren Fingerfertigkeit. Das zeigt sich in Ansätzen bereits bei einigen Etüden (Skrjabin). Aber auch die Sinfonischen Etüden (Schumann) sind ein Beispiel für die Abkehr vom ursprünglichen Gedanken einer Etüde, handelt es sich dabei doch vielmehr um Variationen über ein Thema. Ebenso handelt es sich bei den Paganini-Variationen op. 35 (zwei Bände) von Johannes Brahms um eine Sammlung von Etüden; sie tragen unmissverständlich im Untertitel den Namen Studien für Pianoforte.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klavier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Klaviertechnik hat sich noch einmal stark erweitert. Im 20. Jahrhundert entstanden diverse Etüden-Werke unterschiedlichster Art. Komponisten wie György Ligeti schrieben ganze Etüdenwerke, deren Etüden musikalisch hochwertige Stücke sind, die mit der Eigenart der manuellen Übung nichts mehr gemein haben.

Das Klavierwerk wurde zusätzlich durch Instrumental-Komponisten wie Marc-André Hamelin bereichert, die als Virtuosen ihre eigene Spielfähigkeit zu erweitern suchten und Etüden in traditioneller, tonaler Kompositionsart schrieben.

Streicher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Etüden für Streichinstrumente sind auch Werke, wie die 4 Studien von Bernd Alois Zimmermann für Violoncello solo, geschrieben 1970 kurz vor Zimmermanns Freitod – ursprünglich als komplettes Etüdenwerk zur Interpretation zeitgenössischer Spieltechniken für Cello gedacht und von Siegfried Palm in Auftrag gegeben.

Orchester und Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etüden sind im 20. Jahrhundert keineswegs nur Werke für einen einzelnen Interpreten.

Hendrik Andriessen schuf 1952 eine Symphonische Etüde für ein ganzes Orchester. Erich Urbanner schrieb 1965 eine Etüde für Bläserquintett. Von Boris Alexandrowitsch Tschaikowski stammen Sechs Etüden für Streicher und eine Orgel (1976).

Sammlungen von Etüden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etüden für Tasteninstrumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etüden für Klavier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Briefmarke von 2011 zum 200. Geburtstag von Franz Liszt: Die Notensequenz stammt aus der Konzert-Etüde Waldesrauschen.

Charles Valentin Alkan

  • 12 Etüden in Dur (Douze Études dans tous les tons majeurs, op. 35)
  • und Moll (Douze Études dans tous les tons mineurs, op. 39)
  • weitere Werke, zum Teil für eine Hand allein

Johannes Brahms

  • Paganini-Variationen op. 35
  • 51 Klavierübungen

Frédéric Chopin

Hauptartikel: Etüden (Chopin)
  • 12 Etüden op. 10
  • 12 Etueden op. 25
  • 3 Etüden posthum

Muzio Clementi

  • Gradus ad Parnassum op. 44

Johann Baptist Cramer

Carl Czerny

Claude Debussy

  • Livre I (6 Etüden)
  • Livre II (6 Etüden)

Ignaz Friedman

  • op. 47
  • op. 63

Nikolai Kapustin

  • op. 40
  • op. 68

György Ligeti

  • Études

Franz Liszt

Sergei Rachmaninow

Robert Schumann

Alexander Nikolajewitsch Skrjabin

Etüden für Cembalo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alain Louvier

  • Etudes pour agresseurs III für Cembalo

Etüden für Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeanne Demessieux

  • Six Études op. 5 (komponiert 1944. Paris: Bornemann/Leduc, 1946)

Rolande Falcinelli

  • 14 Études insérées dans l'Initiation à l'orgue (komponiert 1969/1970. Paris: Bornemann/Leduc, 1971)

Etüden für Harmonium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hermann Wenzel

  • Harmonium-Etüden, 2 Bände

Etüden für Akkordeon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hugo Herrmann

  • Konzertetüden für Akkordeon, UA Trossingen 1946

Sebastian Stier

  • Etüde 1 für 2 Akkordeons (2014)

Etüden für Holzblasinstrumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine gleichmäßige Führung des Atems ist bei der Familie der Holzblasinstrumente für eine gute Intonation wesentlich. Dazu existieren spezielle Etüden, die das Einüben der Atemtechniken unterstützen

Etüden für Flöte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yun I-sang

  • Fünf Etüden für Flöte(n) solo (1974)

Johannes Weyrauch

  • Sieben Etüden für Flöte WeyWV 70d Fl

Etüden für Oboe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edwin Carr

  • 4 Etudes pour hautbois d'amour, hautbois et piano

Etüden für Klarinette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marcel Bitsch

  • "Douze Etudes De Rhythme pour Clarinette" 1957

Karl Maria Kubizek

  • 30 Etüden, Klarinette in B

Alfred Uhl

  • 48 Etüden für Klarinette (1938)

Etüden für Bassklarinette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Leyendecker

  • Zwei Etüden für Bassklarinette solo (Bearbeitung der Zwei gegenständlichen Etüden, 1990)

Etüden für Fagott[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edisson Wassiljewitsch Denissow

  • Fünf Etüden für Fagott solo (Neuauflage 1997)

Alfred Uhl

  • 15 Etüden für Fagott (1970)

Etüden für Blechblasinstrumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blechblasinstrumente besitzen ein eigenes Repertoire an Etüden

Etüden für Trompete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konradin Groth

  • Etüden über neue Zungenstoß- und Atemtechniken auf der Trompete 1987 in drei Bänden (beim Frankfurter Musikverlag Zimmermann)

Ernst Sachse

  • 100 Etüden, für Trompete
  • 28 Etüden, für Trompete

Etüden für Horn / Waldhorn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean Désiré Artôt

  • 24 Etüden für Horn

Karl Biehlig

  • Orchesteretüden für Waldhorn

Albin Frehse

  • 36 Etüden für Waldhorn

Friedrich Gabler

  • 140 Etüden für Naturhorn (1968)

Jacques François Gallay

  • Zwölf Etüden für Horn, op. 43

Herman Jeurissen

  • Etüden, in: Die Grundlagen des Hornblasens (Teil: 2. Etüden und Vortragsstücke), 1997

Josef Rudolf Lewy

  • 12 Etüden für Horn mit Begleitung des Klaviers

Hermann Neuling

  • Etüden für tiefes Horn

Johann Gottfried Schuncke

  • Exercise pour le Cor avec Accompagnement de Pianoforte (ca. 1820)

Armin Suppan

  • Etüden und Vortragsstücke für Waldhorn, Freiburg 1980

Etüden für Posaune[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eugen Reiche

  • 65 Etüden für Posaune

Etüden für Tuba[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexei Konstantinowitsch Lebedew

  • Etüden für Tuba

Etüden für Zupfinstrumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etüden für Akustische Gitarre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Giulio Regondi

  • John Holmquist (Hrsg.): Giulio Regondi, 10 Etudes for Guitar. Editions Orphée, Columbus Ohio 1990

Villa-Lobos

  • Douze Études pour la guitare

Etüden für Streichinstrumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Streichinstrumenten spielt die sichere Beherrschung des Bogens eine wichtige Rolle, was entsprechende Etüden unterstützen

Etüden für Violine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niccolò Paganini

  • Op. 14: Etude in 60 Variationen über das Lied „Baracubà“ für Violine und Gitarre

Jacques Féréol Mazas

  • Op. 36: 75 Etüden in 3 Bänden

Anatoli Sergejewitsch Komarowski

  • 38 Etüden (1950–1951)

Rodolphe Kreutzer

  • 42 Etüden (Capricen) (1796)

Franz Wohlfahrt

  • Op. 45: 60 Etüden für Violine solo

Etüden für Viola[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Anton Hoffmeister

  • 12 Etüden für Viola solo

Johannes Palaschko

  • 20 Etüden für Viola zur Förderung der Technik und des Vortrags. Viola. Op. 36, Leipzig: Kistner, 1905

Alfred Uhl

  • 20 Etüden für Viola (mittelschwer bis schwer, 1971)

Etüden für Violoncello[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich Dotzauer

  • 113 Etüden

Jean-Louis Duport

  • 21 Etüden

Auguste Franchomme

  • 12 Studien op. 35
  • 10 melodische Etüden

Georg Goltermann

  • Etüde-Caprice für Violoncello und Klavier

Friedrich Grützmacher

  • 24 Etüden, op. 38

Friedrich August Kummer

  • 10 melodische Etüden op. 35

Sebastian Lee

  • Melodische und progressive Etüden Op. 31: Bd.1, 1-22; und Bd. 2, 23-40
  • Zwölf Etüden zur Vervollkommnung Op. 57
  • Vierzig leichte Etüden in der ersten Lage Op. 70
  • Sechs melodische Etüden für das Cello allein Op.76
  • Guide du jeune Violoncelliste; 40 Exercices journaliers pour le Violoncelle Op. 82 et. Op. 83
  • Sechs Etüden für Violoncello Op. 92
  • Fünfzig Etüden für den Anfang (Die ersten Schritte des jungen Violoncellspielers) Op. 101
  • Sechs Capricen für Violoncello solo Op. 105
  • Zwölf melodische Etüden für das Violoncello Op. 113
  • 30 Präludien in allen Tonarten, jedem Präludium eine Tonleiter, mit und ohne Benutzung des Daumen für das Violoncello Op. 122
  • 22 Sehr Leichte Duette Op. 126
  • Vierundzwanzig melodische Etüden für zwei Violoncelli Op. 131

David Popper

  • Hohe Schule des Violoncello-Spiels, 40 Etüden op. 73
  • 15 leichte Cello-Etüden op. 76a

Jakob Sakom

  • Violoncello-Etüden-Schule

Etüden für Kontrabass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josef Hrabě

  • 86 Etüden für Kontrabass

Etüden für Percussion / Schlagwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Perkussionisten müssen eine Vielzahl von Instrumenten technisch sicher beherrschen; hier der Arbeitsplatz eines Perkussionisten

Etüden für Schlagwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hermann Regner

  • 50 Etüden für Schlagwerk : 1 - 3 Spieler und Gruppen

Etüden für Trommel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Horst Ebenhöh

  • Etüden für 2 kleine Trommeln op.98/6a
  • Etüde für Trommel und Hängebecken op. 98/6b

Etüden für Hackbrett[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Schultheiss

  • Etüde für Hackbrett (1989/90)

Etüden für Marimbaphon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Schultheiss

  • Etüde für Marimbaphon (1994)

Etüden für Xylophon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Horst Ebenhöh

  • Etüden für Xylophon und Tempelblock op.98/5

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Oscar Bie: Das Klavier. Verlag Paul Cassirer, 1921, S. 190
  2. Oscar Bie: Das Klavier. Verlag Paul Cassirer, 1921, S. 191
  3. Dieter Hildebrandt: Pianoforte oder Der Roman des Klaviers im 19. Jahrhundert. 2. Aufl. Carl Hanser Verlag, München 1985, S. 139, 140
  4. henle.de (PDF)
  5. Dieter Hildebrandt: Pianoforte oder Der Roman des Klaviers im 19. Jahrhundert. 2. Aufl. Carl Hanser Verlag, München 1985, S. 138