Güzin Kar

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Güzin Kar 2016

Güzin Kar (* 28. Februar 1971 in İskenderun, Türkei) ist eine Autorin und Regisseurin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Alter von fünf Jahren ging die in der Türkei geborene Güzin Kar mit ihren Eltern in die Schweiz, wo sie die weitere Kindheit und Jugend verbrachte.[1] Ihre berufliche Ausbildung erhielt Kar in Deutschland an der Filmakademie Baden-Württemberg.

Güzin Kar lebt in Zürich und arbeitet in der Schweiz und in Deutschland für Film und Fernsehen. Zu ihren grössten Erfolgen gehört das Drehbuch zum deutschen Spielfilm Die Wilden Hühner. Für das ZDF entstand unter anderem Ein verlockendes Angebot. Für ihren ersten Kinofilm Fliegende Fische müssen ins Meer gewann sie am Filmfestival Max Ophüls Preis 2011 den Preis des saarländischen Ministerpräsidenten.

Von 2004 bis 2008 schrieb sie wöchentlich für die Weltwoche eine Kolumne, erst Gender Studies, später Moderne Liebe genannt; darauf basierend erschien 2006 ihr erstes Buch Ich dich auch, das wochenlang auf Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste stand. 2008 erschien ihr zweites Buch Leben in Hormonie. Seit 2008 schreibt sie für TELE die Kolumne Güzins Welt. Von 2014 bis 2018 hatte sie eine Kolumne im Tages-Anzeiger/Der Bund.[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Güzin Kar: Wie ich Oster-Fan wurde. In: Tages-Anzeiger vom 18. April 2014.
  2. Güzin Kar: Girls und Grosis. In: Tages-Anzeiger vom 21. September 2018.