Heidi Swedberg

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Heidi Swedberg (* 3. März 1966 in Honolulu, Hawaii) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Musikerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Swedberg wurde als jüngste von vier Schwestern in Honolulu geboren und wuchs in Albuquerque, New Mexico auf.

Schauspielerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrem High-School-Abschluss studierte sie drei Jahre lang Schauspielerei an der University of New Mexico und besuchte dann für ein Jahr das Actors Theatre of Louisville in Louisville, Kentucky. Während dieser Zeit bekam sie durch ein offenes Vorsprechen ihre erste Nebenrolle in Norman Jewisons 1989 erschienenen Film Zurück aus der Hölle.[1] Es folgten etliche Gastauftritte in Fernsehserien, so z. B. in Matlock (1989), Zurück in die Vergangenheit (1991) Brooklyn Bridge (1991–1992), Ein Strauß Töchter (1992) und Roc (1992–1993). Von 1992 bis 1997 übernahm sie die Rolle Susan Ross in Seinfeld. Zu den weiteren Serien, in denen sie Gastauftritte hatte, gehören Mord ist ihr Hobby (1994), Star Trek: Deep Space Nine (1994) und Grace (1994). Ab den 2000er-Jahren war sie unter anderem in den Serien Roswell (2001), Providence (2001) und Emergency Room – Die Notaufnahme (2002) zu sehen.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrem fünften Lebensjahr bekam Swedberg ihre erste Ukulele. Später, in Albuquerque, brachte sie sich selbst das Spielen und Songwriting bei. 1992 spielte sie in Hollywood die Rolle einer Singer-Songwriterin für einen Pilotfilm, wodurch sie ihr musikalisches Talent wiederentdeckte. Heute singt und spielt sie die Ukulele in ihrer Band Heidi Swedberg and The Sukey Jump Band. Die Band veröffentlichte bisher die beiden Alben PLAY! (2009) und My Cup of Tea (2013). Eine weitere Band, in der sie spielt, ist die aus Multiinstrumentalisten bestehende Gruppe The Smoking Jackets.

Seit 1994 ist sie mit dem Kameramann Philip Holahan verheiratet.[2]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehserien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. George’s Girl. Dan Jewel, 25. März 1996, people.com. Abgerufen am 6. September 2016.
  2. Eintrag bei filmreference.com