Heinrich Toppler

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Heinrich Toppler (* um 1340 in Rothenburg ob der Tauber; † 13. Juni 1408 ebenda[1][2]) war Bürgermeister der Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber. Seine Heimatstadt wurde unter seiner Regierung eine wichtige Regionalmacht in Süddeutschland.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus zum Goldenen Greifen, Geburts- und späteres Wohnhaus Heinrich Topplers

Entgegen einer oft geäußerten Behauptung stammte Toppler aus einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie. Denn es sind Dokumente überliefert, die von kaufmännischen Unternehmungen des Vaters Konrad Toppler und von Stiftungen zum Bau der Kirche St. Johannis berichten. 1352, 1354 und 1358 gehörte Konrad Toppler dem so genannten Inneren Rat, dem engsten Führungskreis der Stadt, an. In diese Stellung wurden zu jener Zeit ausschließlich Mitglieder von Patrizierfamilien gewählt.

Wahl zum Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1373 wurde Heinrich Toppler zum ersten Mal für eine Amtsperiode von zwei Jahren zum ersten Bürgermeister von Rothenburg gewählt. Rasch machte er sich einen Namen durch waghalsige, aber erfolgreiche politische und finanzielle Transaktionen. Die älteste von ihm unterzeichnete Urkunde ist eine Forderung an den Fürsten Conrad von Hohenlohe in Höhe von 1000 Mark Silber als Entschädigung für die Festsetzung eines Rothenburger Bürgers – unter den damaligen Umständen eine Herausforderung des mächtigen Regionalfürsten durch eine Kleinstadt. Die Chroniken aus jenen Jahren berichten auch immer wieder von Scharmützeln mit benachbarten Adeligen, zu denen die Rothenburger Bürgerwehr ausrückte. An den sich anschließenden Verhandlungen war Heinrich Toppler oft als Unterhändler der Stadt Rothenburg beteiligt.

Langfristige Maßnahmen Topplers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtiger als solche spektakulären Auseinandersetzungen war jedoch eine systematische Politik des Landerwerbs, die Rothenburg etwa ab 1373 verfolgte. Burgen, Mühlen, Wälder, Dörfer und sonstige Güter wurden dem verarmten Landadel abgekauft – bis 1406 im engeren Umkreis der Stadt rund 400 km² der Stadt gehörten, zuzüglich Außenposten im weiteren Umfeld. Hin und wieder kam es vor, dass die Stadt über Mittelsmänner Güter von Adligen erwarb, zu deren Ruin sie vorher maßgeblich beigetragen hatte, so beispielsweise im Falle des Adligen Weiprecht Tanner, der gegen den Städtebund gekämpft und verloren hatte.

Auffällig waren die hohen privaten Mittel, die Toppler für diese Transaktionen einsetzte – und im späteren Verlauf meist mit erheblichem Zugewinn, sowohl für sich persönlich als auch für die Stadt, zurückerhielt. Die Erbschaft, die ihm sein Vater hinterlassen hatte, war vermutlich recht ansehnlich, aber die Beträge, mit denen er agierte, waren durch sie bei weitem nicht gedeckt.

Mit 17 oder 18 Jahren heiratete Heinrich Toppler Barbara Spengler,[2] die Tochter des Siegfried Spengler, eines Mitglieds des regierenden Rats, Bezieher von grundherrschaftlichen Einkünften (unter anderem in Lohr, Diebach und Wolfsbuch) und Besitzer einer Mühle im Schandtaubertal. Die Ehefrau des Spengler, Katharina Reinfrau, war eine Alleinerbin und zusätzlich eine Vermehrerin eines großen, durch Handel erworbenen Vermögens. An der Spitze der Steuerzahler stand sie in jenen Jahren in den Steuerlisten. Einen beträchtlichen Teil dieses Vermögens vermachte sie ihrer Tochter, wovon auch Heinrich Toppler profitierte. In zweiter Ehe heiratete er nicht, wie lange Zeit vermutet wurde, eine Frau aus dem Hause der Patrizierfamilie Wernitzer, sondern 1392 Margareth Meyler aus Nördlingen. Eine dritte Ehe habe es laut Angaben von Ludwig Schnurrer nicht gegeben.[3] Toppler hatte aus erster Ehe mehrere Kinder darunter Barbara, die später Caspar Wernitzers Ehefrau wurde, Jacob und Kathrin. Aus der zweiten Ehe mit Margareth hatte er laut seinem Testament die Kinder Heinrich, Brigitta, Margarethlein und Jose.[4]

Eine weitere langfristig wichtige Maßnahme war die systematische Förderung der Wiederansiedlung von Juden in der Stadt ab 1374. Im Mittelalter war es allein den Juden erlaubt, das Kreditgewerbe auszuüben. Im Spätmittelalter vollzog sich ein Wandel von der Naturalwirtschaft zur Geldwirtschaft. Kredite spielten eine zunehmende Rolle bei der Finanzierung von Unternehmungen, von Bauten und von Kriegszügen. Der Zuzug der Juden stärkte somit die finanzielle Beweglichkeit des Gemeinwesens. Gleichzeitig trugen die jüdischen Unternehmer mit ihren beträchtlichen Steuerzahlungen erheblich zur Füllung der Stadtkasse bei. Während um 1370 Juden in Rothenburg wirtschaftlich keine Rolle gespielt hatten, so brachten 1388 allein acht jüdische Familien etwa ein Zehntel des Steuerhaushalts der Stadt auf.

Parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung trieb Toppler den Ausbau der Rothenburger Stadtbefestigung voran. Die Mauer wurde verstärkt und erweitert. Die Anzahl der Wehrtürme erhöhte man von acht auf zwanzig. Hinzu kam ein Grabensystem im Vorfeld der Stadt, die bei Bedarf geflutet und in einen sumpfigen Morast verwandelt werden konnten, um den Einsatz schweren Kriegsgeräts unmöglich zu machen, und der Hundsgraben mit freilaufenden bissigen Hunden. Später, im Kriegsjahr 1407, sollte sich herausstellen, welchen Wert diese Maßnahmen hatten.

Politische Entwicklung in Rothenburg gegen Ende des 14. Jahrhunderts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rothenburger Wappen, Topplerwappen, Topplerschlösschen, Totalansicht von Rothenburg, Topplers Wohnhaus in der Schmiedgasse und das Rathaus, Postkarte um 1900
Topplerschlösschen

Im Juni 1373 hielt sich Wenzel von Luxemburg, 12-jähriger Sohn von Kaiser Karl IV. in Rothenburg auf. 1376 wurde Wenzel zum Römisch-deutschen König gekrönt. Nach dieser Wahl kam es in den Folgejahren zu verworrenen kriegerischen Auseinandersetzungen in Süddeutschland, zunächst ausgelöst durch einen Teil der deutschen Fürsten, die Grund zur Furcht hatten, zur Finanzierung des verschuldeten Königshauses herangezogen zu werden. In diesen Auseinandersetzungen spielten Rothenburg und Heinrich Toppler eine wichtige Rolle – zunächst mit einem gescheiterten Vermittlungsversuch auf dem Reichstag zu Rothenburg 1377, dann ab 1378 als Partei auf Seiten des schwäbischen Städtebundes, der gegen die Fürsten kämpfte. 1382 kam ein Waffenstillstand zwischen dem Städtebund und den Fürsten zustande, bei dem Toppler als Gesandter des Städtebundes auftrat.

1384 wurde Toppler erneut zum ersten Bürgermeister von Rothenburg gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1403 inne.

Wichtige politische Konstante für die Stadt Rothenburg in der Zeit um 1400 war die gegen sie gerichtete Feindschaft zweier mächtiger Nachbarn: die des Burggrafen von Nürnberg und die des Fürstbischofs von Würzburg. Beide erhoben Anspruch auf Rothenburg und wollten es ihren Ländereien einverleiben.

1389 endete der Krieg zwischen den Fürsten und dem schwäbischen Städtebund mit der Niederlage des Städtebunds. Mit dem bösen Schiedsspruch von Bamberg verlor Rothenburg ein wichtiges Privileg, die Landgerichtsbarkeit. Der Bischof von Würzburg forderte von Rothenburg Reparationszahlungen und setzte sich dafür ein, dass Rothenburg sein Privileg als Reichsstadt verlöre. In dieser Situation rettete sich Toppler unter die Obhut des Burggrafen von Nürnberg, da dieser einen Machtzuwachs des Bischofs verhindern wollte. Gegen Zahlung eines jährlichen Schutzgeldes von 4000 Gulden, konnte er der Stadt ihren Status als Reichsstadt bewahren.

1398 starb Burggraf Friedrich V. von Nürnberg. Mit seinem Tode endeten die Schutzgeldverpflichtungen Rothenburgs und gleichzeitig das Bündnis mit dem Haus des Burggrafen. 1405 kam es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Rothenburg und dem Burggrafen Johann III., Sohn und Nachfolger von Friedrichs V., in deren Verlauf sich beide Seiten wechselseitig als Angeklagte vor das jeweils eigene Landgericht zitierten. Das Hofgericht des Königs Ruprecht bestätigte die Auffassung des Burggrafen, rügte insbesondere, dass die Stadt es gewagt hatte, einen Reichsfürsten vor ein städtisches Gericht zu ziehen, billigte dem Burggrafen das Recht zu, sich Rothenburg anzueignen, und rief die fränkische Ritterschaft auf, Krieg gegen Rothenburg zu führen.

Krieg gegen Rothenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daraufhin verbündete sich Toppler mit seinem anderen Gegner, dem Bischof von Würzburg. Gleichzeitig suchte er die Mitgliedschaft beim 1405 gegründeten Marbacher Bund. Vereint mit diesen Verbündeten war Rothenburg schwer zu schlagen und der Feldzug konnte abgewendet werden.

In der Folgezeit beging Toppler jedoch zwei politische Fehler, folgt man Topplers Biographen Ernst Wilhelm Heine:

  • Er beharrte auf der Forderung seines eigenen Landgerichts gegen den Burggrafen von Nürnberg. Dies mag – nicht nur von seinen Feinden im Rat – als „größenwahnsinniges“ Verhalten interpretiert worden sein, da Toppler hier das Wohl der Stadt seiner privaten „Feindschaft“ mit einem Reichsfürsten, dem Burggrafen, unterordnete.
  • Er nahm Verbindung mit dem 1400 abgesetzten König Wenzel auf und suchte dessen militärische Unterstützung, gegen König Ruprecht und den Adel. Auch dieser Briefwechsel geschah möglicherweise ohne Zustimmung und Wissen des Rothenburger Rates.

Der Bischof von Würzburg brach daraufhin im April 1405 sein Bündnis mit Rothenburg und schloss sich stattdessen mit dem Nürnberger Burggrafen zusammen. Am 25. Mai 1407 verurteilte das königliche Hofgericht in Heidelberg Rothenburg zu einer Zahlung von 2000 Gulden an den Burggrafen von Nürnberg. Unter dem Bürgermeister Toppler erkannte Rothenburg auch dieses Urteil nicht an und verweigerte die Zahlung. Stattdessen beharrte man weiterhin auf der Forderung gegen den Burggrafen. Damit war der Krieg gegen Rothenburg unausweichlich. Im Volksmund hieß es, dass Toppler durch seinen Frontenwechsel zum abgesetzten Böhmenkönig Rothenburg verspielt und dadurch eine breite Front von Feinden gegen die Stadt aufgebracht hätte. Die moderne Geschichtswissenschaft teilt diese Meinung ebenfalls und führt den Beleg mit dem Wappen der Familie an, welches sinnigerweise zwei Würfel mit den Augenpaaren 5 und 6 beinhaltet. Zur Heraldik siehe unten.

Praktisch der gesamte süddeutsche Adel, Ritter und Fürsten, verbündete sich gegen Rothenburg. Auch einige Städte, beispielsweise Rothenburgs Nachbarstadt Uffenheim, schlossen sich diesem Bündnis an. Über 2.500 Fehdebriefe trafen in der Stadt ein. Ein Heer von weit über 10.000 Rittern, Söldnern und Gehilfen zog gegen die Stadt. Nach und nach eroberte es die Burgen im Umland der Stadt.

Toppler hatte jedoch vorgesorgt und Nahrungsmittel in der Stadt horten lassen. Die unmittelbar vor der Stadt liegende alte Reichsburg ließ er entfestigen, um deren Nutzung als Belagerungsburg zu verhindern. Im Sturmangriff waren die starken Stadtbefestigungen schwer zu nehmen, und nun, da die Angreifer dicht vor der Stadt standen, stellte sich heraus, dass ihnen die finanziellen Mittel für eine monatelange Belagerung fehlten. Am 2. September 1407 willigte der Burggraf von Nürnberg in einen Waffenstillstand ein, weil sowohl er als auch der Bischof von Würzburg nahezu zahlungsunfähig waren. Im Februar kam es in Mergentheim zu Friedensverhandlungen, die vom Marbacher Bund vermittelt wurden.[5]

Am 8. Februar 1408 kam ein Schiedsspruch zustande, dem zufolge die Reichsacht über Rothenburg aufgehoben sei, Kriegsentschädigungen nicht anfielen und jede Partei ihre Kosten selbst zu tragen habe. Der Schaden lag damit auf Seiten der finanziell ruinierten Angreifer. Rothenburg hingegen hatte die Verteidigung hauptsächlich aus eigenen Mitteln bestritten und war somit glimpflich davongekommen.

Topplers Ende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Grabstein Heinrich Topplers in St.Jakob in Rothenburg ob der Tauber

Der Toppler-Biograph E.W. Heine vermutet, dass die Stadt Rothenburg nur durch „Opferung“ ihres Bürgermeisters Toppler den für sie günstigen Schiedsspruch in Mergentheim erreichen konnte. Toppler selber reiste nicht zu diesen Friedensverhandlungen, sondern ließ sich durch Abgesandte des Rates, u. a. seinen Schwager, dort vertreten. Möglicherweise hoffte Toppler durch seine Abwesenheit König Ruprecht zu günstigeren Friedensbedingungen bewegen zu können. König Ruprecht war ein Verbündeter des Nürnberger Burggrafen Friedrich (des „Stammvaters“ der späteren Hohenzollern-Dynastie) und hasste Toppler, den er nach dessen Briefwechsel mit dem gestürzten Vorgänger Wenzel für einen „Verräter“ hielt. Dies war sicherlich ein Fehler Topplers, da in Mergentheim offensichtlich über dessen zukünftiges Schicksal verhandelt wurde. Denn Rothenburg würde nur dann milde Friedensbedingungen erhalten und seinen Status als Reichsstadt erhalten können, wenn es den „Verräter“ Toppler absetzen werde. Keine zwei Monate nach den Friedensverhandlungen von Mergentheim geschah genau dies.

Am 6. April 1408, während einer Ratssitzung, überwältigte man Toppler und warf ihn den Stadtkerker. In der Anklage gegen ihn wurde vorgebracht, er habe die Stadt bestohlen, als er seine Frau und seine minderjährigen Kinder wenige Wochen zuvor mit großen Mengen Bargeld und Wertgegenständen nach Nürnberg in die Obhut von Verwandten gegeben habe, ohne die fällige Nachsteuer zu entrichten. Außerdem warf man ihm Gewalt- und Willkürakte während seiner Herrschaft vor, beispielsweise ein privates Femegericht in seinem Hause gegen einen ehemaligen Stadtschreiber, dem Bestechlichkeit und Verrat an der Stadt vorgeworfen worden waren. Das Gericht hatte seinerzeit mit der Hinrichtung des Beschuldigten geendet.

Auch sein persönlicher Lebensstil trug vermutlich dazu bei, dass viele seiner Mitbürger ihn schließlich nicht mehr als einen der ihren ansahen:

  • 1388 baute Toppler im Taubertal, unterhalb der Stadt, ein turmartiges, befestigtes Haus mit steinernem Unterbau und Obergeschossen aus Fachwerk. Es war mit einem Garten umgeben, der bei Bedarf geflutet werden konnte. Dieses Topplerschlösschen ist bis heute erhalten geblieben; der Fachwerkaufbau wurde vermutlich später nach altem Vorbild erneuert. Es kann besichtigt werden und gibt interessante Einblicke in spätmittelalterliche Lebensumstände.
  • Am 24. Dezember 1392 ließ er sich vom bayerischen Herzog ein Familienwappen verleihen. Es stellte ein Paar Würfel dar, die die Augenzahlen 5 und 6 zeigen. Mittelhochdeutsch topel bedeutet „Würfel(spiel)“.

Beides waren Verhaltensweisen, die für einen Adligen typisch, für einen Bürger hingegen außergewöhnlich waren.

Das vermutlich wichtigste Motiv für seinen Sturz, an dem sich auch enge Anverwandte und Vertraute beteiligten, war jedoch seine riskante expansive Politik, die Rothenburg zuvor an den Rand des Abgrunds geführt hatte.

Toppler starb zwei Monate nach seiner Verhaftung im Stadtkerker, ohne dass es eine offizielle Gerichtsverhandlung gegeben hatte. Während einige Quellen spekulieren, er sei enthauptet worden, hält der Toppler-Biograph E. W. Heine es für am wahrscheinlichsten, dass man ihn einfach verdursten ließ. Interessanterweise fehlen in den Stadtbüchern von Rothenburg die Seiten des Jahres 1408, während es in den Jahren zuvor und danach akribisch genau geführt worden ist.

Nach seinem Tode wurde sein Vermögen zu je einem Drittel an die Stadt, den deutschen König und an Topplers Angehörige verteilt. Die Stadt Rothenburg gab ihre expansive Politik auf und begnügte sich mit der Rolle einer relativ unbedeutenden Reichsstadt. Die hauptsächlich unter Toppler erworbene Rothenburger Landhege (das reichsstädtische Territorium) übertraf in Größe und Leistungsfähigkeit allerdings manchen adeligen Besitz in Deutschland.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Siegfried Haenle: Urkunden und Nachweise zur Geschichte von Heinrich Topler, Bürgermeister der freien Stadt Rotenburg. Ansbach 1871, OCLC 163072277, (bavarica.digitale-sammlungen.de).
  • Georg Harro Schaeff-Scheefen, Willi Fuchs: Heinrich Toppler, der große Würfler. Ein Leben für Gemeinschaft und Reich in Rothenburg ob d. Tauber. Kling, Bad Mergentheim 1937, OCLC 163073692.
  • Heinrich Bantelmann: Der König von Rothenburg. Oper in fünf Bildern. Runge, Berlin 1943 (frei nach dem Roman von Paul Schreckenbach).
  • Haenle: Dopler, Heinrich. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 5, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 343 f.
  • Ernst Wilhelm Heine: Toppler. Ein Mordfall im Mittelalter. Goldmann, München 2002, ISBN 3-442-72855-X (Nachdr. d. Ausg. Zürich 1990, bilder.buecher.de).
  • Ludwig Schnurrer: Heinrich Toppler. In: Gerhard Pfeifer (Hrsg.): Fränkische Lebensbilder. Neue Folge der Lebensläufe aus Franken. Band 2. Schöningh Verlag, Würzburg 1968, S. 104–132.
  • Paul Schreckenbach: Der König von Rothenburg. Eine alte Reichsstadtgeschichte. Projekte-Verlag, Halle/Saale 2010, ISBN 978-3-86634-895-0 (Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1910).
  • Manfred Vasold: Geschichte der Stadt Rothenburg ob der Tauber. Neuaufl. Thorbecke Verlag, Ostfildern 2008, ISBN 978-3-7995-7117-3.
  • Fritz Reinert Der Hexenschäfer von Rothenburg. Heimatverlag Rothenburg, Rothenburg ob der Tauber 1951 (Historischer Roman; Roman aus Rothenburgs größter Zeit).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Heinrich Toppler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Würfler von Rothenburg. Erinnerung an einen ungesühnten Polit-Krimi der Gotik. auf heinrich-toppler.de (= Bayerische Staatszeitung Ausgabe Februar 2003).
  2. a b Ludwig Schnurrer: Heinrich Toppler. auf heinrich-toppler.de.
  3. Überraschend neue Erkenntnisse über Rothenburgs großen Bürgermeister Heinrich Toppler. In: Fränkischer Anzeiger. archiv.fraenkischer-anzeiger.de, 11. Februar 2008, abgerufen am 10. Mai 2016.
  4. Abschrift des Testaments Heinrich Topplers auf heinrich-toppler.de
  5. Markus Naser: Rothenburg. Heinrich Toppler als Finanzgenie – Rothenburg o.d.T. nordbayern.de, 27. Januar 2016, abgerufen am 10. Mai 2016.