Heinz Schirk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Heinz Schirk, Quelle: Heinz Schirk

Heinz Schirk (* 22. Dezember 1931 in Danzig) ist ein deutscher Regisseur, Autor, Schauspieler, Maler und Grafiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der in Berlin aufgewachsene Heinz Schirk studierte nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Publizistik in Berlin und Hamburg. Nach einer Schauspielausbildung mit Abschlussprüfung übernahm er zeitweise die Regieassistenz an verschiedenen Theatern.

Schirk ist der Regisseur zahlreicher Bühnen- und Fernsehinszenierungen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz und der Tschechoslowakei. In den Jahren 1971 bis 1999 schrieb er neun Tatort-Drehbücher und inszenierte zwölf Episoden dieser Krimireihe für das deutsche Fernsehen. Bei Liebling Kreuzberg führte er in der ersten Staffel 1986 Regie. Schirk führte beim TV-Thriller Der Springteufel mit Arno Assmann und Dieter Hallervorden aus dem Jahr 1974 Regie und hatte zu Beginn des Films eine kleine Statistenrolle. Er war außerdem 1984 Regisseur des dokumentarischen Spielfilms Die Wannseekonferenz. Für diesen Film erhielt Schirk zahlreiche Auszeichnungen.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Egon Netenjakob: TV-Filmlexikon. Ffm 1994.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]