Inken Becher

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Inken Becher
Informationen über die Spielerin
Name Inken-Isabell Becher
Geburtstag 2. September 1978
Geburtsort BerlinDeutschland
Größe 167 cm
Position Mittelfeld
Juniorinnen
Jahre Station
Berliner SV 92
Hertha Zehlendorf
SC Siemensstadt
Frauen
Jahre Station Spiele (Tore)1
0000–2003 Tennis Borussia Berlin
2003–2007 1. FFC Turbine Potsdam
2007–2008 Tennis Borussia Berlin
2011–2016 Tennis Borussia Berlin
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1997–2005 Deutschland 13 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: Karriereende

Inken-Isabell Becher (* 2. September 1978 in Berlin, zeitweise verheiratet als Inken-Isabell Beeken) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inken Becher begann 1985 beim Berliner SV 92 mit dem Fußballspielen. Über die Stationen Hertha Zehlendorf, SC Siemensstadt und Tennis Borussia Berlin kam die Abwehrspielerin 2003 zum 1. FFC Turbine Potsdam. Schon bei Tennis Borussia Berlin spielte Becher in der Bundesliga, erlebte dort den Aufstieg in diese, aber auch den Abstieg mit.

Die größten Erfolge konnte die Polizeibeamtin seit ihrem Wechsel nach Potsdam feiern. Mit Turbine wurde Becher zweimal deutsche Meisterin, dreimal Pokalsiegerin und 2005 UEFA Women’s Cup-Siegerin. 2007 wechselte Becher wieder zu TeBe Berlin, wo sie nach der Saison 2007/08 ihre Karriere aus gesundheitlichen Gründen vorerst beendete. Zur Saison 2011/12 trat sie jedoch wieder für TeBe in der Regionalliga an, beendete nach einer weiteren Verletzung 2016 endgültig ihre Karriere.

Becher spielte für die U16- und U-21-Nationalmannschaft und seit 1997 für die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen, mit der sie 1997 Europameisterin wurde.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Europameisterin 1997
  • Deutsche Meisterin 2004, 2006
  • UEFA-Cup-Siegerin 2005
  • DFB-Pokal-Siegerin 2004, 2005, 2006

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]