Schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen

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Schweden
Sverige
Logo des SFB
Verband Svenska Fotbollförbundet
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor adidas
Trainer Pia Sundhage
Co-Trainer Lilie Persson
Kapitän Lotta Schelin/Caroline Seger[1]
Rekordtorschützin Lotta Schelin (84)
Rekordspielerin Therese Sjögran (214)
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-Code SWE
FIFA-Rang 6. (2002 Punkte)
(Stand: 24. Juni 2016)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
486 Spiele
290 Siege
84 Unentschieden
112 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
FinnlandFinnland Finnland 0:1 Schweden SchwedenSchweden
(Mariehamn, Finnland; 26. Juli 1974)
Höchster Sieg
SchwedenSchweden Schweden 17:0 Aserbaidschan AserbaidschanAserbaidschan
(Göteborg, Schweden; 23. Juni 2010)
Höchste Niederlage
sechsmal 0:4
(gegen Norwegen (3), Dänemark (1), Deutschland (1) und die USA (1))
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 7 (Erste: 1991)
Beste Ergebnisse Zweiter (2003)
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 10 (Erste: 1984)
Beste Ergebnisse Sieger (1984)
(Stand: 21. Juli 2016)

Die schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen (schwedisch: „Damlandslaget“) ist eine vom verantwortlichen Trainer („Förbundskapten“) getroffene repräsentative Auswahl von schwedischen Fußballspielerinnen für ein internationales Spiel.

Die schwedische Frauenfußballnationalmannschaft gehört zu den erfolgreichsten Frauenfußballnationalmannschaften der Welt. Sie nahm an allen Welt- und Europameisterschaften sowie allen Olympischen Fußballturnieren der Frauen teil. Allerdings konnten sie bisher dort nur einen Titel gewinnen: 1984 wurden sie erster Europameister. Bei den folgenden Europameisterschaften gewannen sie dreimal Silber. 2003 verloren sie im Endspiel der Weltmeisterschaft gegen die deutsche Mannschaft erst durch ein Golden Goal. Sie pendelten in der offiziellen FIFA-Weltrangliste die meiste Zeit zwischen den Plätzen drei und sieben; im September 2015 belegten sie Rang 8, ihre bisher schlechteste Platzierung.[3]

Die schwedischen Nationalspielerinnen spielen hauptsächlich in der heimischen Damallsvenskan, die lange Zeit neben der deutschen Frauenbundesliga als stärkste Liga Europas galt. Regelmäßig spielen aber auch schwedische Nationalspielerinnen in der deutschen Bundesliga, den US-Profiligen und seit einigen Jahren in der französischen Division 1 Féminine, die der schwedischen Liga in den letzten Jahren den Rang abgelaufen hat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste offizielle Länderspiel der schwedischen Frauenmannschaft fand am 26. Juli 1974 gegen Finnland statt. Bereits 1971 hatte es ein erstes inoffizielles Spiel in der Qualifikation der ersten inoffiziellen Weltmeisterschaft gegeben, das mit 0:5 gegen Dänemark verloren wurde.[4] In den folgenden Jahren wurde die Mehrzahl der Spiele gegen die skandinavischen Nachbarn ausgetragen und zwischen 1977 und 1981 konnte fünfmal die Nordische Meisterschaft gewonnen werden. 1984 wurde Schweden erster Europameister der Frauen. Das Finale wurde damals noch in zwei Endspielen ausgetragen. Zunächst hatte Schweden im Heimspiel gegen England mit 1:0 gewonnen. In England gewann man nach einem 0:1 nach Verlängerung das Elfmeterschießen mit 4:3. 1987 wurde Schweden Vize-Europameister im Finale gegen Norwegen. 1989 reichte es nach einem 2:1-Sieg über Italien zum dritten Platz.

Bei der ersten Weltmeisterschaft 1991 in China wurde Schweden Dritter durch einen 4:0-Sieg über Deutschland. Bei der EM 1995 verlor Schweden das Endspiel mit 2:3 gegen Deutschland und bei der WM 1995 im eigenen Land schied Schweden im Viertelfinale nach Elfmeterschießen gegen China aus. Auch 1999 war bei der WM im Viertelfinale, diesmal gegen Norwegen Endstation.

2001 wurde wieder das EM-Finale erreicht, das gegen Deutschland verloren wurde. Aber erst in der Verlängerung mussten sich die Schwedinnen durch das Golden Goal von Claudia Müller mit 0:1 geschlagen geben. Bei der Weltmeisterschaft 2003 in den USA erreichte die Mannschaft erstmals ein WM-Finale und verlor erneut gegen Deutschland durch ein goldenes Tor, diesmal von Nia Künzer, mit 1:2 nach Verlängerung.

Schweden nahm 1996 und 2000 am Olympischen Fußballturnier in Atlanta und Sydney teil, schied aber jeweils in der Vorrunde als Gruppendritter aus. Beim Olympischen Fußballturnier 2004 in Athen verlor Schweden das Spiel um Platz 3 gegen Deutschland mit 0:1. Bei der WM 2007 schied das schwedische Team erstmals in der Vorrunde einer WM aus. 2008 verlor Schweden im Viertelfinale der Olympischen Spiele gegen Deutschland mit 0:2.

Den Algarve Cup konnte Schweden dreimal (1995, 2001 und 2009) gewinnen sowie einmal als Zweiter (1996) beenden. Nachdem 2010 noch einmal der dritte Platz erreicht wurde, wurde die Mannschaft in den Folgejahren immer Vierter. Beim Vier-Nationen-Turnier in China wurde einmal der vierte (1998) und zweimal der dritte Platz (2004 und 2011) erreicht.

Nachdem sich Schwedens Nationalmannschaft über die von Dänemark in den Play-off-Spielen durchsetzte, nahm sie an der Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland teil, gelangte nach den drei siegreichen Gruppenspielen, u. a. gegen den Weltranglistenersten USA, und dem 3:1-Sieg im Viertelfinale über Australien ins Halbfinale. Nach der 1:3-Niederlage gegen den späteren Weltmeister Japan gewann man das Spiel um Platz 3 mit 2:1 gegen Frankreich. Als beste europäische Mannschaft hatte sich Schweden für das olympische Fußballturnier 2012 qualifiziert. In der Gruppenphase der Olympischen Spiele 2012 traf die Mannschaft auf Weltmeister Japan (0:0), Kanada (2:2) sowie erstmals auf Südafrika (4:1) und konnte sich als Gruppensieger für das Viertelfinale qualifizieren. Dort unterlag die Mannschaft den Französinnen mit 1:2.

Nach den Olympischen Spielen übernahm die ehemalige schwedische Nationalspielern Pia Sundhage, die zuvor mit den USA zum zweiten Mal die olympische Goldmedaille gewonnen hatte, die schwedische Mannschaft.

2013 veranstaltete Schweden zum zweiten Mal die Europameisterschafts-Endrunde, wodurch die Mannschaft automatisch qualifiziert war. Die als Mitfavorit gestartete Mannschaft schied aber im Halbfinale gegen Titelverteidiger Deutschland aus. Auch bei der WM 2015 war gegen Deutschland das Turnier für die Schwedinnen beendet, diesmal im Achtelfinale, das mit 1:4 verloren wurde.

Turnierbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorbereitung auf das Spiel um Platz 3 gegen Frankreich (2011)
Sofia Jakobsson, Josefine Öqvist und Madelaine Edlund feiern den Gewinn von Platz 3 bei der WM in Deutschland
Jahr Ergebnis Trainer Meiste Spiele Meiste Tore
1991 Dritter Gunilla Paijkull 04 Spielerinnen mit 6 Spielen Lena Videkull (5)
1995 Viertelfinale Bengt Simonson 09 Spielerinnen mit 4 Spielen Malin Andersson (2)
1999 Viertelfinale Marika Domanski Lyfors 11 Spielerinnen mit 4 Spielen Victoria Svensson und Hanna Ljungberg (je 2)
2003 Zweiter Marika Domanski Lyfors 07 Spielerinnen mit 6 Spielen Victoria Svensson (3)
2007 Vorrunde Thomas Dennerby 09 Spielerinnen mit 3 Spielen Lotta Schelin (2)
2011 Dritter Thomas Dennerby 09 Spielerinnen mit 6 Spielen Lisa Dahlkvist (3)
2015 Achtelfinale Pia Sundhage 09 Spielerinnen mit 4 Spielen Linda Sembrant (2)
Alle Therese Sjögran (18) Lena Videkull und Victoria Svensson (je 6)

Europameisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die schwedische Mannschaft vor dem EM-Halbfinalspiel gegen Deutschland am 24. Juli 2013
  • 1984: Europameister
  • 1987: Zweiter Platz
  • 1989: Dritter Platz
  • 1991: Viertelfinale (Qualifikation)
  • 1993: Viertelfinale (Qualifikation)
  • 1995: Zweiter Platz

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweden nahm als einzige europäische Mannschaft an allen Austragungen teil.

  • 2004: Vierter Platz
  • 2008: Viertelfinale
  • 2012: Viertelfinale
  • 2012: Viertelfinale
  • 2016 : qualifiziert

Nordische Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Algarve-Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das schwedische Aufgebot beim Algarve-Cup 2015.

Die Nationalmannschaft nahm bis 2015 an allen Austragungen des Algarve-Cups teil, an dem bis dahin alljährlich nahezu alle der besten Frauen-Nationalmannschaften teilnehmen. Als einzige Mannschaft, die mehr als dreimal teilnahm wurde Schweden nie schlechter als Sechster.

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: WM-Kader

Kader für die Olympischen Spiele im August 2016:[5]

Nr.[K 1] Spielerin[K 2] Geburtsdatum Verein Debüt Einsätze[K 3] Tore[K 3] Letzter Einsatz
Tor
18 Hilda Carlén* 13.08.1991 SchwedenSchweden Piteå IF 2015 002 00 06.06.2015
1 Hedvig Lindahl* 29.04.1983 EnglandEngland Chelsea LFC 2002 122 00 21.07.2016
Abwehr
2 Jonna Andersson* 02.01.1993 SchwedenSchweden Linköpings FC 2015 004 00 21.07.2016
4 Emma Berglund* 19.12.1988 SchwedenSchweden FC Rosengård 2011 044 01 21.07.2016
6 Magdalena Eriksson* 08.09.1993 SchwedenSchweden Linköpings FC 2013 011 01 21.07.2016
5 Nilla Fischer* 02.08.1984 DeutschlandDeutschland VfL Wolfsburg 2001 144 20 21.07.2016
15 Jessica Samuelsson* 30.01.1992 SchwedenSchweden Linköpings FC 2011 032 00 21.07.2016
3 Linda Sembrant* 15.05.1987 FrankreichFrankreich HSC Montpellier 2008 069 07 21.07.2016
Mittelfeld
14 Emilia Appelqvist* 11.02.1990 SchwedenSchweden Piteå IF 2014 012 01 21.07.2016
11 Stina Blackstenius* 05.02.1996 SchwedenSchweden Linköpings FC 2015 008 01 21.07.2016
7 Lisa Dahlkvist* 20.02.1987 FrankreichFrankreich Paris Saint-Germain 2008 110 11 21.07.2016
13 Fridolina Rolfö* 24.11.1993 SchwedenSchweden Linköpings FC 2014 009 04 21.07.2016
16 Elin Rubensson* 11.05.1993 SchwedenSchweden Kopparbergs/Göteborg FC 2012 031 00 21.07.2016
12 Olivia Schough* 11.03.1991 SchwedenSchweden Eskilstuna United 2014 036 05 21.07.2016
17 Caroline Seger* (C)Kapitän der Mannschaft 19.03.1985 FrankreichFrankreich Paris Saint-Germain 2005 151 23 21.07.2016
Angriff
9 Kosovare Asllani 29.07.1989 EnglandEngland Manchester City 2008 083 25 21.07.2016
15 Sofia Jakobsson* 23.04.1990 FrankreichFrankreich HSC Montpellier 2011 071 12 21.07.2016
8 Lotta Schelin* (C)Kapitän der Mannschaft 27.02.1984 FrankreichFrankreich Olympique Lyon 2004 165 84 21.07.2016
Anmerkungen:
  1. Nummern gemäß Kaderliste
  2. Mit "*" markierte Spielerinnen waren auch für das Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele nominiert.
  3. a b Stand: 21. Juli 2016

Reserve[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielerin[K 1] Geburtsdatum Verein Debüt Einsätze[K 2] Tore[K 2] Letzter Einsatz
Tor
Emelie Lundberg* 10.03.1993 SchwedenSchweden Eskilstuna United 000 00
Abwehr
Hanne Gråhns 29.08.1992 SchwedenSchweden KIF Örebro 000 00
Amanda Ilestedt 17.01.1993 SchwedenSchweden FC Rosengård 2013 012 02 02.06.2016
Angriff
Pauline Hammarlund* 07.05.1994 SchwedenSchweden Kopparbergs/Göteborg FC 2015 006 03 06.06.2016

In den letzten 12 Monaten kamen darüber hinaus noch folgende Spielerinnen zum Einsatz oder wurden nominiert:

Spielerin.[K 1] ! Geburtsdatum Verein Debüt Länderspiele Länderspieltore Letzter Einsatz
Tor
Stéphanie Öhrström 12.01.1987 ItalienItalien ASD CF Bardolino - 000 00 -
Abwehr
Freja Hellenberg* 03.09.1989 SchwedenSchweden Kopparbergs/Göteborg FC 000 00
Elin Landström 02.06.1992 SchwedenSchweden Umeå IK damfotboll 000 00
Lina Nilsson* 17.06.1987 SchwedenSchweden FC Rosengård 2009 072 03 06.06.2016
Mittelfeld und Angriff
Tove Almqvist 05.01.1996 SchwedenSchweden Linköpings FC 000 00
Malin Diaz Pettersson 03.01.1994 SchwedenSchweden Eskilstuna United 2014 016 01 06.06.2016
Petra Andersson* 23.10.1993 SchwedenSchweden Eskilstuna United 000 00
Jenny Hjohlman 12.02.1990 SchwedenSchweden Umeå IK damfotboll 2013 014 01 17.09.2015
Lina Hurtig 05.09.1995 SchwedenSchweden Umeå IK damfotboll 2014 003 01 22.09.2015
Josefin Johansson* 17.03.1988 SchwedenSchweden Piteå IF 2015 004 00 02.06.2016
Petra Larsson 30.09.1988 SchwedenSchweden Eskilstuna United DFF 2015 009 00 27.10.2015
Anmerkungen:
  1. a b Mit "*" markierte Spielerinnen waren auch für das Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele nominiert.
  2. a b Stand: 6. Juni 2016

Rekordspielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19 Spielerinnen haben mindestens 100 Länderspiele bestritten. Damit liegt Schweden hinter den USA (35 Spielerinnen) und Deutschland (21) auf dem dritten Platz der Nationen mit den meisten Spielerinnen im "Hunderterclub". Mit 214 Spielen ist Therese Sjögran zusammen mit der Deutschen Birgit Prinz auch europäische Rekordnationalspielerin.

Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum
01. Therese Sjögran 214[6] 21 Mittelfeld 1997–2015
02. Victoria Sandell Svensson 166 68 Angriff 1996–2009
03. Lotta Schelin 165 84 Angriff seit 2004
04. Kristin Bengtsson 157 14 Abwehr 1991–2005
05. Malin Andersson 151 38 Mittelfeld 1994–2005
06. Caroline Seger 151 23 Mittelfeld seit 2005
07. Pia Sundhage 146 71 Angriff 1975–1996
08. Nilla Fischer 144 20 Abwehr seit 2001
09. Sara Thunebro 132 05 Abwehr 2004–2015
10. Hanna Ljungberg 130 72 Angriff 1996–2008
11. Karolina Westberg 126 02 Abwehr 1997–2009
12. Hedvig Lindahl 122 00 Tor seit 2002
13. Hanna Marklund 118 06 Abwehr 1997–2007
14. Malin Moström 113 21 Mittelfeld 1996–2006
15. Sara Larsson 112 08 Abwehr 2000−2012
Elisabeth Leidinge 112 00 Tor 1974–1996
17. Lena Videkull 111 71 Angriff 1984–1996
18. Lisa Dahlkvist 110 11 Mittelfeld seit 2008
Jane Törnqvist 109 11 Abwehr 1995–2005

Rekordtorschützinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15 Spielerinnen haben mindestens 20 Länderspieltore und fünf Spielerinnen mehr als 50 Länderspieltore erzielt. Zuletzt erzielte Nilla Fischer am 8. Juni 2015 ihr 20. Länderspieltor.

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum
01. Lotta Schelin 84 165 0,51 seit 2004
02. Hanna Ljungberg 72 130 0,55 1996–2008
03. Pia Sundhage 71 146 0,49 1975–1996
Lena Videkull 71 111 0,64 1984–1996
05. Victoria Sandell Svensson 68 166 0,41 1996–2009
06. Malin Andersson 38 151 0,25 1994–2005
07. Anneli Andelén 37 88 0,42 1985–1995
08. Kosovare Asllani 25 83 0,30 seit 2008
09. Helen Johansson 23 88 0,26 1981–1995
Caroline Seger 23 151 0,15 seit 2005
11. Malin Moström 21 113 0,19 1996–2006
Therese Sjögran 21 214 0,10 1997–2015
13. Ulrika Kalte 20 56 0,36 1989–1996
Josefine Öqvist 20 79 0,25 2002–2013
Nilla Fischer 20 144 0,14 seit 2001

Bisherige Trainerinnen und Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1973: Christer Molander
  • 1974–1976: Hasse Karlsson
  • 1977–1978: Tord Grip
  • 1979: Ulf Bergquist
  • 1980–1987: Ulf Lyfors (Europameister 1984, Vizeeuropameister 1987)
  • 1988–1991: Gunilla Paijkull (WM-Dritter 1991)
  • 1992–1996: Bengt Simonsson (Vizeeuropameister 1995)
  • 1996–2005: Marika Domanski-Lyfors (Vizeweltmeister 2003, Vizeeuropameister 2001)
  • 2005–2012: Thomas Dennerby (WM-Dritter 2011)
  • 2012-0000: Pia Sundhage

Spiele gegen Nationalmannschaften deutschsprachiger Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Ergebnisse aus schwedischer Sicht

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Ergebnis Anlass
29. November 1991 Guangzhou 4:0 WM-Spiel um Platz Drei
11. März 1993 Agia Napa 3:1 Turnier in Zypern
22. September 1993 Borås 3:2 Freundschaftsspiel
7. September 1994 Wolfenbüttel 1:3 Freundschaftsspiel
26. März 1995 Kaiserslautern 2:3 EM-Finale
7. Juni 1995 Helsingborg 3:2 WM-Vorrunde
9. Juli 1997 Karlstad 0:1 EM-Halbfinale
19. September 2000 Melbourne 0:1 Olympia-Vorrunde
23. Juni 2001 Erfurt 1:3 EM-Vorrunde
7. Juli 2001 Ulm 0:1 n.V. EM-Finale
7. März 2002 Faro 2:1 Algarve-Cup
12. Oktober 2003 Carson 1:2 n.V. WM-Finale
26. August 2004 Athen 0:1 Olympia-Spiel um Bronze
9. März 2005 Lagos 1:2 Algarve-Cup
11. März 2006 Loulé 0:3 Algarve-Cup
10. März 2008 Vila Real de Santo António 0:2 Algarve Cup
15. August 2008 Shenyang 0:2 n.V. Olympia-Viertelfinale
9. März 2009 Faro 3:2 Algarve-Cup
26. Oktober 2011 Hamburg 0:1 Freundschaftsspiel
5. März 2012 Portugal 0:4 Algarve-Cup
24. Juli 2013 Göteborg 0:1 EM-Halbfinale
29. Oktober 2014 Örebro 1:2 Freundschaftsspiel
4. März 2015 Vila Real de Santo António 4:2 Algarve-Cup 2015
11. März 2015 Parchal 1:2 Algarve-Cup 2015 Spiel um Platz 3
20. Juni 2015 Ottawa 1:4 WM-Achtelfinale

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Ergebnis Anlass
1. Juni 1977 Göteborg 2:1 Freundschaftsspiel
1. Oktober 1978 Gossau 7:1 Freundschaftsspiel
1. April 1988 n.b. 3:0 Freundschaftsspiel
3. November 2001 Brugg 5:0 WM-Qualifikation
8. Mai 2002 Stockholm 4:0 WM-Qualifikation
18. April 2003 Kalmar 6:0 EM-Qualifikation
24. April 2004 Solothurn 2:0 EM-Qualifikation
23. Oktober 2012 Växjö 3:0 Freundschaftsspiel
5. April 2015 Eskilstuna 1:3 Freundschaftsspiel
5. März 2016 Rotterdam 1:0 Olympia-Qualifikation

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher gab es noch keine Spiele gegen die österreichische Auswahl.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. svenskfotboll.se:Seger och Schelin nya lagkaptener
  2. Frauen-Weltrangliste. In: fifa.com. FIFA, 24. April 2016, abgerufen am 24. April 2016 (Platzierungen ab Platz 133 sind provisorisch, da nicht mehr als fünf Spiele absolviert wurden oder die Mannschaften seit mehr als 18 Monaten inaktiv sind.).
  3. FIFA.com: „Ostasienmeisterschaft bringt etwas Bewegung“
  4. rsssf.com
  5. svenskfotboll.se: „Svår uppgift att nominera Brasilientrupp“
  6. Europarekord, zusammen mit Birgit Prinz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien