Islamische Zeitung

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Islamische Zeitung, Untertitel "Unabhängiges Forum für Europa"
Islamische Zeitung Logo.png
Beschreibung Beide Logos der Islamischen Zeitung (Webseite und Print)
Verlag IZ Medien GmbH (seit 2002, zuvor Weimar Institut)
Hauptsitz Berlin
Erstausgabe 1995
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage 6.000 bis 8.000 (Stand: 2008)[1] Exemplare
Chefredakteur Stefan Sulaiman Wilms
Herausgeber Andreas Abu Bakr Rieger
Weblink www.islamische-zeitung.de
ZDB 2122779-2

Die Islamische Zeitung (IZ) ist eine in Berlin erscheinende monatliche Zeitung der IZ Medien GmbH, die im Berliner Format erscheint. Die Publikation hat eine zugehörige Website.

Gründung und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Islamische Zeitung wurde 1995 in Weimar von dem konvertierten[2] Rechtsanwalt[3] Andreas Abu Bakr Rieger gegründet.[4]

Die IZ wurde herausgegeben von dem am 1. Mai 1995 gegründeten Weimar Institut für geistes- und zeitgeschichtliche Fragen e. V., welches den Murabitun, Anhängern des aus Schottland stammenden Scheich Abdulqadir as-Sufi al-Murabit (alias Ian Dallas) zugeordnet wird.[5]

Um das Jahr 2000 zogen Rieger, die IZ und das Weimar Institut nach Potsdam, wo auch die von Rieger 1998 gegründete Organisation „Muslim Lawyers“ sitzt. Die bisher als Vereinsblatt geführte Islamische Zeitung sollte eine professionellere Gestalt annehmen, und dafür wurde als Herausgeber die IZ Medien GmbH gegründet, deren Geschäftsführer Rieger ist und die ihren Sitz nach Berlin verlegte.[6]

„Trotz dauerhafter Geldnot“ versucht die IZ, einigermaßen professionell zu arbeiten.[4][7][8] So entsteht die IZ nicht nur in den Redaktionsräumen in Berlin, sondern auch in Heimarbeit am Desktop.[9]

Der Chefredakteur der Zeitung ist Sulaiman Wilms, mit Ali Kocaman als stellvertretendem Chefredakteur. Tarek Baé leitet die Online-Medien sowie das Marketing. Der Herausgeber Andreas Abu Bakr Rieger veröffentlicht regelmäßig Leitartikel in der Printausgabe. Des Weiteren gibt es eine Lektorin und einen Vertriebsmitarbeiter. Inhaltlich wird die Islamische Zeitung größtenteils durch freie Autoren und ehrenamtliche Mitarbeiter gestaltet. Mittlerweile wurden Artikel von über 2.000 Autoren in der Islamischen Zeitung (Print und Online) veröffentlicht.[10][11]

Die Zeitung hat eine Auflage von 6.000 bis 8.000 Stück (Stand: 2008).[1] Die Zahlen beruhen auf Eigenangaben, die Auflage wird nicht bei der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) erfasst. Der Vertrieb der IZ erfolgt in erster Linie durch ca. 4.000 Abonnements,[1] teilweise durch den Direktverkauf in Moscheen und bei Veranstaltungen, sowie an deutschlandweit ca. 500 Kiosken,[12] größtenteils im Bahnhofsbuchhandel.

Die IZ-Website hat nach eigenen Angaben monatlich über 400.000 Nutzer.[1][13]

In den Social Media Charts des Journalisten Sebastian Pertsch, in denen täglich Metriken von über 2.000 deutschsprachigen Medien bei Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien analysiert werden, erreicht die Islamische Zeitung bessere Werte als 98 % der anderen Medien. Sie gehört laut der Auswertung so zu den 60 erfolgreichsten Online-Medien und den zehn erfolgreichsten Zeitungen in den sozialen Medien.[14]

Profil und Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Islamische Zeitung versteht sich nach eigenen Angaben als unabhängiges muslimisches Medium, das ein muslimisches wie nichtmuslimisches Publikum ansprechen möchte. Ihrer Selbstdarstellung nach möchte die Islamische Zeitung eine Brücke zwischen Muslimen und Nichtmuslimen bauen, Informationen über Islam und Muslime aus erster Hand bieten und ein unabhängiges Medienforum für deutschsprachige Muslime darstellen.

Die Redaktion der IZ legt nach eigener Darstellung Wert auf eine klare Distanzierung von Terrorismus und Selbstmordattentaten.[15][16][17] Man verfolge einen islamischen Mittelweg, der sich am sunnitisch-orthodoxen Islam orientiert, und lehne sowohl Extremismus als auch Esoterik ab.[18]

Die Islamische Zeitung verfolgt schwerpunktartig das Themenfeld Ökonomie, unter anderem mit einer radikalen Kritik am Finanzsystem. Eine zeitgemäße Übertragung der traditionellen islamischen Wissenschaften, wie zum Beispiel „Fiqh“ oder „Tasawwuf“, in den Kontext Zeit und Ort spielt eine Art übergeordnete Rolle in der Themenauswahl der IZ. Es lässt sich zudem eine relativ harte Zurückweisung von Wahabismus, Salafismus und Nationalismus feststellen. Die Behandlung des Islams in Europa ist in jeder Ausgabe zu finden und dominiert ebenfalls die Webseiteninhalte.[19]

Zu einigen Themen wie z. B. der Flüchtlingsfrage, Goethe, dem NSU-Komplex oder dem Fastenmonat Ramadan veröffentlicht die IZ Artikel-Sammlungen und Dossiers. Gleichzeitig bemühe sich die Redaktion, viele Artikel zu „Lifestyle“ zu veröffentlichen und so nach eigenem Verständnis eine positive muslimisch-europäische Identität zu stiften.

Die Islamische Zeitung veröffentlicht in jeder Ausgabe ausführliche Interviews[20] mit muslimischen und nichtmuslimischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Die Islamische Zeitung veröffentlicht zu Bundestagswahlen gemeinsam mit der Deutschen Muslim-Liga Bonn und dem Zentralrat der Muslime einen Wahlkompass. Den großen Parteien wird dabei eine Reihe von Fragen geschickt, die von zusätzlicher Relevanz für die Muslime sein könnten. Eine Wahlempfehlung wird nicht ausgesprochen, der Chefredakteur der Islamischen Zeitung, Sulaiman Wilms kommentiert jedoch ein Gesamtergebnis der Antworten. Zur Bundestagswahl 2017 antworteten stellvertretend für die Parteien beispielsweise SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Nicola Beer, Generalsekretärin der FDP. Die AfD reagierte laut den Machern auf mehrmalige Kontaktanfragen nicht.[21][22]

Inhaltliche Tätigkeitsfelder der Macher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rieger sprach auf Einladung des Generalkonsulats von Bosnien und Herzegowina 2005 in Düsseldorf als Vertreter der Islamischen Zeitung auf einer Veranstaltung zum Gedenken des Massakers von Srebrenica. In der Rede wurde eine deutliche Ablehnung der NATO deutlich, der er eine Mitschuld vorwarf. Die Lehre von Srebrenica, so Rieger, müsse in eine Abkehr von Ideologie und Menschenverachtung resultieren.[23] Auch zog Rieger mehrmals Vergleiche zwischen dem Holocaust und den Genoziden während der Balkankriege. Solche Verbrechen zu verhindern, sei laut Rieger eine besondere Verantwortung deutscher Muslime.[24] Der Bezug zu den Muslimen des Balkans und anderen Teilen Europas findet sich oft in Riegers Beiträgen in der Islamischen Zeitung.

IZ-Mitarbeiter Tarek Baé nahm als Vertreter des größten deutsch-muslimischen Mediums an einer Veranstaltung der Salaam-Schalom Initiative, im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung, gegen Antisemitismus und Antimuslimismus teil. Im Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) wurde die Veranstaltung in der Sendung Himmel und Erde reflektiert.[25] Weiterhin referiert er über jüdisch-muslimische Geschichte in Europa.[26]

Rieger referierte im Mai 2016 auf Einladung des Bundesministerium des Innern als Vertreter der Islamischen Zeitung auf der 28. Christlich-islamischen Pfingsttagung, organisiert durch die Evangelische Akademie (Villigst), dem Bendorfer Forum für ökumenische Begegnung und interreligiösen Dialog und von der Deutschen Muslimliga Bonn, über „Religion im Konflikt: Fundamentalisierung – Globalisierung – Instrumentalisierung“.[27]

IZ-Chefredakteur Sulaiman Wilms referiert regelmäßig über den Islam in Europa und den innermuslimischen Diskurs und wurde dafür bereits von der Bundeszentrale für politische Bildung als Vertreter der IZ eingeladen.[28]

Andreas Abu Bakr Rieger, Sulaiman Wilms und Tarek Baé sind regelmäßig an Universitäten und Moscheen als Vortragende zu Gast, wobei die Islamische Zeitung dabei teilweise Mitorganisator ist. Tarek Baé initiierte in zahlreichen Moscheegemeinden Seminare zu Medienkompetenz, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Rahim Hajjis Pubblikation bzw. neutrale Berichterstattung dazu muss angegeben werden. Die IZ selber reicht nicht.

Die Philosophin Petra Kuppinger untersuchte in einer Studie die Islamische Zeitung über drei Jahre lang und kam zum Ergebnis, dass diese „entgegen der Behauptung einiger ihrer Gegner“ eine Plattform sei, die an einer breiten Öffentlichkeit teilnehme. Die IZ unterstütze „im hohen Maß und vorbehaltlos Partizipation und Engagement in allen gesellschaftlichen Bereichen und dem öffentlichen Raum.“ Kuppinger zufolge verdiene die Islamische Zeitung „Respekt“, da durch sie „ein besseres Verständnis“ und „Analysen von Fragen“ vermittelt würden. Laut Kuppinger seien in der IZ klar „linksgerichtete “ und „Anti-Globalisierungs“-Positionen zu erkennen. Das liege daran, dass die Zeitung sich inhaltlich schwerpunktmäßig ökonomischen Debatten widme. Einen weiteren Schwerpunkt sieht Kuppinger in der Stärkung der Rolle der Frau. Weiter führte Kuppinger aus, sei die IZ für den Aufbau einer deutsch-muslimischer Identität ihrer vorrangig jungen, akademischen Leserschaft relevant.[29]

Der Sozialwissenschaftler Rahim Hajji verglich 2009 in einer Untersuchung die Berichterstattung islamischer Medien in Deutschland und Großbritannien über die „Operation Gegossenes Blei“ und nutzte als Beispiel eines deutschen Mediums die Islamische Zeitung, da diese „weniger religiös zentriert“ sei und als „Zeitung mit einem über die Religion herausgehenden Themenspektrum anzusehen“ sei. Die differenzierende Berichterstattung der IZ könne laut Hajji als eine „Verinnerlichung der deutschen Staatsräson“ gewertet werden.[30]

Der Politikwissenschaftler Johannes Kandel schätzt die Murabitun-Bewegung als „fundamentalistische Politsekte“ ein: „Die Murabitun ist im Grunde eine moderne Kalifats-Bewegung, die eine Mischung aus Antikapitalismus, auch deutlich antisemitischen Tönen verbindet. Ein Anti-Imperialismus, das sich mit rechten, auch rechtsextremen Positionen teilweise verbindet.“ Über das Profil der Islamischen Zeitung dürfe man sich nicht täuschen lassen: „Das zeigt sich dann auch in so Thesen, das Papiergeld sei von Juden erfunden worden. Das sei Betrug und eben auch eine jüdische Erfindung. Die Welt-Finanz als Hauptfeind und man müsse den Golddinar wieder einführen. Viel konservative islamisch-sufisch geprägte Lehre die mehr oder weniger glücklich journalistisch verpackt wird.“[31]

Der Islamfunktionär Burhan Kesici, Vorsitzender des Islamrates, äußerte sich folgendermaßen zur Islamischen Zeitung: „Was mich gestört hat, es ist ein Medium und gleichzeitig steht eine Gemeinde dahinter. Da sehen wir, dass diese Gemeinde, dass sie eine ganz kleine Gruppe darstellt. Und denen ist es auch egal, was die Mehrheit der Gemeindemitglieder denken.“ [32]

Der Journalist Jörg Lau schrieb 2004 über Rieger und die Islamische Zeitung: „Seine Zeitung gibt sich in jüngster Zeit sehr moderat. Man pflegt den Dialog mit bekannten Figuren des öffentlichen Lebens wie Cem Özdemir, Roger Willemsen und Xavier Naidoo.“ Er verweist auf die Extremismus-Expertin Claudia Dantschke, welche die Islamische Zeitung trotzdem für die Camouflage einer subversiven islamistischen Sekte halte.

Die Journalistin Charlotte Wiedemann bemängelte in einem Artikel in der taz, dass Beiträge der Macher der IZ zum geistigen Leben des Islam gesellschaftlich übersehen würden, „um die eigenen Stereotype“ nicht zu gefährden.[33]

Der islamische Theologe und Ethnologe Martin Mahmud Kellner vom Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück[34] bezeichnete im Vorfeld eines Interviews mit der Islamischen Zeitung den Qualitätsaspekt bei dieser als „vorbildlich für die Muslime insgesamt“.[35]

Anlässlich der 200. Ausgabe ließen sich Prominente wie Roger Willemsen, Feridun Zaimoglu und Ilja Trojanow mit wohlwollenden Worten in der IZ zitieren.[36]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 wurde der Herausgeber Andreas Abu Bakr Rieger erstmals in der „Liste der 500 einflussreichsten Muslime“ des Royal Islamic Strategic Studies Centre aus Jordanien, unter anderem wegen der Islamischen Zeitung, aufgeführt.[37]

Im Januar 2015 bekam Abu Bakr Rieger, unter anderem wegen seiner Verdienste mit der Islamischen Zeitung, den Cojep-Preis für ‚Interkulturellen Dialog‘ verliehen.[38]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Mediadaten 2008 der Islamischen Zeitung (PDF; 36 kB) März 2008
  2. Jörg Lau: Christian heißt jetzt Abdul, Die Zeit, Nr. 53, 2004
  3. Jan Ross: »Ernst, die Moslems sind da!« Die Zeit, Nr. 52, 2001
  4. a b Einige biographische Anmerkungen Abu Bakr Rieger Webseite, 24. April 2004
  5. Islamische Organisationen in Deutschland Thomas Lemmen. – [Electronic ed.]. – Bonn, 2000. ISBN 3-86077-880-3
  6. Was Sie immer schon über die IZ wissen wollten! IZ.TV Interview mit dem Herausgeber Abu Bakr Rieger, 3. Dezember 2010
  7. Allahs deutsche Kinder – Wirklichkeiten muslimischer Konvertiten (RTF; 76 kB) Gaby Mayr, SWR2, 21. Februar 2008
  8. In eigener Sache: "Eine Zeitung produzieren ist nicht billiger geworden" IZ 19. Juni 2008
  9. Forum für offene Worte: Die Islamische Zeitung Thomas Moser, DLF-Magazin, Deutschlandfunk 12. Juli 2007
  10. Islamische Zeitung Impressium
  11. Islamische Zeitung Ausgaben- und Autorenarchiv
  12. Verkaufsstellen Islamische Zeitung via Google Maps (Stand Mai 2017)
  13. Genehmigte Aufnahme der Mediadaten (Stand November 2016)
  14. Social Media Charts der Medien
  15. IZ-Artikel vom 20. Januar 2009: "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf"
  16. IZ-Artikel vom 7. November 2001: „IZ stellt Konzept gegen Terrorismus und Extremismus vor“
  17. IZ-Artikel vom 21. Oktober 2005: „Islam und moderne Politik“
  18. IZ-Artikel vom 4. August 2009: „Zwischen Extremismus und Esoterik“
  19. Archiv der Islamischen Zeitung mit allen Artikeln und Ausgaben
  20. Sammlung von Interviews auf der IZ-Webseite
  21. Deutsch-muslimischer Wahlkompass
  22. Was Christen, Muslime, Juden zur Wahl sagen
  23. Srebrenica aus europäischer Sicht, Verschriftlichter Vortrag durch IGBD.
  24. Abu Bakr Rieger über ideologisches Denken, den Holocaust, politischen Islam und wie Muslime sich vor solchen Tendenzen schützen können., Facebook Beitrag/Zitat aus Vortrag an der Universität Aachen 2016.
  25. Fernsehbeitrag des RBB
  26. [%7B%22surface%22%3A%22page%22%2C%22mechanism%22%3A%22main_list%22%2C%22extra_data%22%3A%22%7B%5C%22page_id%5C%22%3A392519457577220%2C%5C%22tour_id%5C%22%3Anull%7D%22%7D%2C%22has_source%22%3Atrue%7D Veranstaltungseinladung zu „Jüdisch-muslimische Geschichte in Europa“]
  27. Wie Christen und Muslime weltweit wirken, Veranstaltungsblatt.
  28. VII. Zukunftsforum Islam: Muslime und Politik. Innerislamische Kontroversen – Gesellschaftliche Erwartungen
  29. Between Islam and anti-globalization: cultural, political and religious debates in the German Muslim newspaper Islamische Zeitung
  30. Die Operation „Gegossenes Blei“ in islamischen Zeitungen in Deutschland und Großbritannien. Von Rahim Hajji
  31. http://www.deutschlandfunk.de/islamische-zeitung-murabitun-bewegung-und-goethe-als-moslem.886.de.html?dram:article_id=323452
  32. http://www.deutschlandfunk.de/islamische-zeitung-murabitun-bewegung-und-goethe-als-moslem.886.de.html?dram:article_id=323452
  33. Deutscher Islam: Schlagloch von Charlotte Wiedemann Über Konvertiten, Wechselkurse und vergessene Zeitgeschichte
  34. http://madrasah.de/uber-uns/unser-team/kellner
  35. Deutscher Islam: Der Monat der Barmherzigkeit: Gespräch mit Dr. Mahmud Kellner über die spirituelle Bedeutung des Ramadan
  36. Autorisierte Zitate in der 200. Ausgabe der Islamischen Zeitung (Februar 2012)
  37. John Esposito und Ibrahim Kalin: The 500 most influential Muslims 2009 (PDF), S. 142.
  38. Webseite der Organisation