Jack Johnson (Musiker)

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Jack Johnson (2008)

Jack Hody Johnson (* 18. Mai 1975 auf Oʻahu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Surfer, (Surf-)Filmregisseur und Singer-Songwriter.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnson lernte bereits als Fünfjähriger das Surfen und war mit 17 Jahren der jüngste Endrundenteilnehmer der Pipe Trials, einem weltbekannten Surf-Event. Bereits vor dem Ende der Highschool hatte er einen Profivertrag mit der Firma Quiksilver. Er war bis zu seinem Abschluss 1993 Schüler an der Kahuku High School an der Nordküste der Hawaii-Insel Oʻahu. Die „Northshore“ mit ihren Stränden ist der beliebte Surfer-Treff auf der Inselkette. Der Spaß am Surfen stand für ihn in jungen Jahren absolut im Vordergrund. Nach einer längeren Verletzungspause, in der er viel Gitarre spielte, beendete er seine Profikarriere als Surfer, um die Lebenseinstellung „Surfen“ nicht zu einem profitorientierten Leistungssport zu machen. Als Umweltaktivist der Organisation One Percent for the Planet lässt er mindestens ein Prozent seines Profits in ökologische Projekte fließen. Er lebt vegetarisch.

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er besuchte als Filmstudent die University of California im kalifornischen Santa Barbara. Er beteiligte sich an den Surffilmen September Sessions, Thicker than Water sowie A Brokedown Melody und Sprout, die unter dem Plattenlabel The Moonshine Conspiracy erschienen. Im Jahr 2004 benannte sich das Label in Woodshed Films um. Woodshed-Filme sind bekannt geworden durch die entspannte Atmosphäre, die jazzige Musik und die erstklassigen Aufnahmen mit 16-mm-Kameras. Im Gegensatz zu vielen anderen Surffilmen geht es bei Woodshed-Filmen nicht um das Big-Wave-Surfen, sondern um das alltägliche Surfen und das Leben rundherum. Johnson ist mit Surfprofis wie Kelly Slater, Rob Machado und Donavon Frankenreiter befreundet.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine ersten Schritte als Musiker begannen mit dem Erlernen des Gitarrenspiels im Alter von zwölf Jahren, das er allerdings lange Zeit bloß als Hobby betrieb.

Die selbst produzierten Filme mussten mit Musik unterlegt werden, und um die Kosten zu drücken, verwendete er selbst geschriebene Lieder. Von nun an avancierte er schnell zu einer festen musikalischen Größe in der Surferszene. Garrett Dutton, besser bekannt als G.Love, Frontmann der aus Philadelphia stammenden R&B-Hip-Hop-Formation G. Love & Special Sauce und selbst begeisterter Surfer, wurde auf Johnson aufmerksam und räumte dessen Stück Rodeo Clowns 1999 einen Platz auf dem Album Philadelphonic ein. Durch Mund- und „Tape-zu-Tape“-Propaganda steigerte sich Johnsons Bekanntheit, worauf im Jahr 2001 sein Debüt Brushfire Fairytales erschien.

Der Erfolg machte es ihm möglich, ein eigenes Studio auf Hawaii (The Mango Tree) und sein eigenes Plattenlabel (Brushfire Records) zu gründen. Seit 2002 hat er bereits vier Alben veröffentlicht, mit dem Lied Flake war er 2002 auch in den US-Charts vertreten. Im Video zum Titel Taylor (2004) spielte Ben Stiller eine Hauptrolle. Eigenen Angaben zufolge wurde Johnson musikalisch unter anderem von den Beatles, Jimi Hendrix, Bob Dylan, Ben Harper, Radiohead, Neil Young, Bob Marley, Otis Redding etc. beeinflusst. In einem Interview in der Zeitschrift Surfers, the european soul magazine (Ausgabe 01/03) sagte er, dass er zu früheren Zeiten in einer Punkband spielte und heute noch Punkrock hört.

Meine erste Band war ’ne Punkband – aber das hättest du hören sollen … furchtbar! Wir liebten das Pogen, nur konnte man das nicht Musik nennen. Trotzdem habe ich es nicht hinbekommen, mich zu entscheiden. Ich höre immer noch Punk und Bob Marley.

Jack-Johnson-Konzert im Hallenstadion Zürich, März 2006

2005 nahm er mit The Black Eyed Peas eine überarbeitete Version seines Songs Gone (neu: Gone Going) auf. Nach einer langen Welttournee im Jahr 2008 veröffentlichte Johnson 2009 die bekanntesten Hits seiner Studioalben auf der Live-Doppel-CD En Concert. Zur Tournee wurde von seinem Freund und bekannten Filmemacher Emmet Malloy auch eine DVD mit dem gleichen Titel veröffentlicht. Einen Teil der Einnahmen will Johnson zwei wohltätigen Organisationen, die sich mit Umweltproblemen auf Hawaii beschäftigen, spenden.[1] Anfang Juni 2010 erschien sein sechstes Studioalbum mit dem Titel To the Sea.

Bei Johnsons Plattenlabel Brushfire Records stehen unter Vertrag:

und standen:

Band-Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2001 Brushfire Fairytales UK36
Gold
Gold

(32 Wo.)UK
US34
Platin
Platin

(59 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Februar 2001
2003 On and On DE88
(2 Wo.)DE
AT50
(5 Wo.)AT
CH62
(12 Wo.)CH
UK30
Platin
Platin

(36 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(55 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Mai 2003
2005 In Between Dreams DE7
(71 Wo.)DE
AT13
Gold
Gold

(44 Wo.)AT
CH8
Gold
Gold

(65 Wo.)CH
UK1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(97 Wo.)UK
US2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(108 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. März 2005
2008 Sleep Through the Static DE2
Gold
Gold

(29 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(15 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(20 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(65 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Februar 2008
2010 To the Sea DE4
(16 Wo.)DE
AT4
(17 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(18 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(10 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(31 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Juni 2010
2013 From Here to Now to You DE9
(5 Wo.)DE
AT5
(6 Wo.)AT
CH5
(8 Wo.)CH
UK7
(3 Wo.)UK
US1
(25 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. September 2013
2017 All the Light Above It Too DE24
(2 Wo.)DE
AT27
(1 Wo.)AT
CH7
(4 Wo.)CH
UK46
(1 Wo.)UK
US5
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. September 2017

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2009 En Concert DE57
(1 Wo.)DE
AT26
(2 Wo.)AT
CH72
(1 Wo.)CH
US11
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2009
2012 Best of Kokua Festival US12
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. April 2012

Weitere Livealben

Jahr Titel Anmerkungen
2013 Live at Third Man Records 6-15-2013 Erstveröffentlichung: 29. November 2013

Remixalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2008 Sleep Through the Static: Remixed US118
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. September 2008

Soundtracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2006 Sing-A-Longs and Lullabies for the Film Curious George DE3
(30 Wo.)DE
AT3
(29 Wo.)AT
CH2
Platin
Platin

(32 Wo.)CH
UK15
Gold
Gold

(37 Wo.)UK
US1
(44 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Februar 2006

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2018 The Essentials Erstveröffentlichung: 4. Juli 2018

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2014 From Here To Now To You Live US35
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. April 2014

Weitere EPs

Jahr Titel Anmerkungen
2004 Some Live Songs Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2004
mit G. Love & Donovan Frankenreiter
2005 Sessions@AOL Erstveröffentlichung: 2. August 2005

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2002 Flake
Brushfire Fairytales
US73
(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 2002
2005 Sitting, Waiting, Wishing
In Between Dreams
DE82
(9 Wo.)DE
AT51
(3 Wo.)AT
UK65
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US66
Gold
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. März 2005
Good People
In Between Dreams
UK50
(4 Wo.)UK
US
Gold
Gold
US
Erstveröffentlichung: Juni 2005
Breakdown
In Between Dreams
UK73
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: September 2005
2006 Better Together
In Between Dreams
UK24
Platin
Platin

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Januar 2006
Upside Down
Sing-A-Longs and Lullabies for the Film Curious George
DE54
(10 Wo.)DE
AT36
(17 Wo.)AT
UK30
Silber
Silber

(15 Wo.)UK
US38
Platin
Platin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Februar 2006
2007 Imagine
Instant Karma
US90
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 2007
If I Had Eyes
Sleep Through the Static
DE67
(9 Wo.)DE
AT37
(8 Wo.)AT
CH30
(13 Wo.)CH
UK60
(4 Wo.)UK
US47
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. Dezember 2007
2010 You and Your Heart
To the Sea
DE64
(9 Wo.)DE
AT21
(20 Wo.)AT
CH23
(12 Wo.)CH
US20
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. April 2010
2013 I Got You
From Here to Now to You
US89
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. Juni 2013

Weitere Singles

  • 2003: Bubbletoes
  • 2003: The Horizon Has Been Defeated
  • 2003: Wasting Time
  • 2004: Taylor
  • 2006: Talk of the Town
  • 2007: Sleep Through the Static
  • 2008: Same Girl (nur in Brasilien)
  • 2008: Hope
  • 2008: Go On
  • 2010: At or With Me
  • 2011: From the Clouds
  • 2011: In the Morning
  • 2013: Radiate
  • 2013: Shot Reverse Shot
  • 2017: Fragments
  • 2017: My Mind Is for Sale
  • 2017: Sunsets for Somebody Else
  • 2017: You Can’t Control It
  • 2017: Big Sur
  • 2017: Only the Ocean
  • 2018: Willie Got Me Stoned
  • 2018: Big Sur (Mike D Remix) (nur in Japan)
  • 2018: Love Song #16
  • 2019: New Axe
  • 2020: Don’t Let Me Down (mit Milky Chance)

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: The September Sessions
  • 2003: Thicker Than Water
  • 2005: Kokua Festival 2004/2005
  • 2005: A Weekend at the Greek / Live in Japan (Doppel-DVD)
  • 2006: A Brokedown Melody
  • 2009: En Concert (DVD + CD)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2005: für das Videoalbum Jack Johnson and Friends: A Weekend at the Greek
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2007: für das Album On and On
  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2005: für das Album On and On
    • 2005: für das Album In Between Dreams
    • 2009: für die Single Upside Down
    • 2011: für das Videoalbum Jack Johnson en Concert
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2007: für das Album On and On
    • 2009: für das Album Sing-A-Longs and Lullabies for the Film Curious George
    • 2019: für die Single Banana Pancakes
    • 2019: für die Single Upside Down
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2006: für das Album In Between Dreams
  • IrlandIrland Irland
    • 2008: für das Album Sleep Through the Static
  • ItalienItalien Italien
    • 2019: für die Single Upside Down
    • 2021: für die Single Better Together
  • JapanJapan Japan
    • 2005: für das Album In Between Dreams
    • 2006: für das Album Sing-A-Longs and Lullabies for the Film Curious George
    • 2008: für das Album Sleep Through the Static
  • KanadaKanada Kanada
    • 2003: für das Album Brushfire Fairytales
    • 2003: für das Album On and On
    • 2013: für das Album From Here to Now to You
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2010: für das Album To the Sea
  • NiederlandeNiederlande Niederlande
    • 2006: für das Album In Between Dreams
  • PortugalPortugal Portugal
    • 2006: für das Album In Between Dreams[3]
  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
    • 2021: für die Single Banana Pancakes

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2006: für das Album Sing-A-Longs and Lullabies for the Film Curious George
    • 2008: für das Album Sleep Through the Static
    • 2013: für das Album To the Sea
  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2006: für das Album Sing-A-Longs and Lullabies for the Film Curious George
    • 2007: für das Videoalbum Jack Johnson en Concert
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2009: für das Album In Between Dreams
    • 2018: für das Album Sleep Through the Static
    • 2021: für die Single Better Together
  • KanadaKanada Kanada
    • 2010: für das Album To the Sea
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2006: für das Album Sing-A-Longs and Lullabies for the Film Curious George
    • 2008: für das Album Sleep Through the Static

2× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2013: für das Album Brushfire Fairytales
  • EuropaEuropa Europa
    • 2007: für das Album In Between Dreams
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2004: für das Album On and On
  • PortugalPortugal Portugal
    • 2013: für das Album From Here to Now to You[4]

3× Platin-Schallplatte

  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2016: für das Album In Between Dreams
  • KanadaKanada Kanada
    • 2005: für das Album In Between Dreams
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2003: für das Album Brushfire Fairytales

4× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2005: für das Album On and On
    • 2016: für das Album In Between Dreams
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2005: für das Album In Between Dreams

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Australien (ARIA) Australien (ARIA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 13× Platin13 917.500 aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 25.000 ultratop.be
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg 2× Platin2 235.000 pro-musicabr.org.br
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg 6× Platin6 340.000 ifpi.dk
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 100.000 musikindustrie.de
Europa (IFPI) Europa (IFPI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 (2.000.000) ifpi.org
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 75.000 infodisc.fr snepmusique.com
Irland (IRMA) Irland (IRMA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 7.500 irishcharts.ie
Italien (FIMI) Italien (FIMI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 60.000 fimi.it
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 0! P 300.000 riaj.or.jp
Kanada (MC) Kanada (MC) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 4× Platin4 520.000 musiccanada.com
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 11× Platin11 172.500 nztop40.co.nz
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 35.000 nvpi.nl
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 25.000 ifpi.at
Portugal (AFP) Portugal (AFP) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 2× Platin2 50.000 Einzelnachweise
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg Platin1 80.000 hitparade.ch
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 6× Platin6 7.500.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 2× Silber2 Gold record icon.svg 5× Gold5 Platinum record icon.svg 7× Platin7 3.600.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 2× Silber2 Gold record icon.svg 37× Gold37 Platinum record icon.svg 54× Platin54

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einzigartiger Sound eines Strahlemanns – Jack Johnson „En Concert“
  2. a b c d e f Chartquellen: DE AT CH UK US
  3. Gold für In Between Dreams in Portugal (Memento vom 20. November 2010 im Internet Archive)
  4. 2× Platin für From Here to Now to You in Portugal (Memento vom 16. Oktober 2013 im Internet Archive)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]